Flutkatastrophe in Pakistan: Mehr als 100.000 Schwangere sind betroffen

Für tausende werdende Mütter und Neugeborene in Pakistan geht es um Leben und Tod.

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Zurück aus Mosambik

Seit einem Monat bin ich nun zurück aus Mosambik. Am Mittwoch ist der Unmut der Bevölkerung über den geplanten Wegfall von Subventionen für Nahrungsmittel und Energie in gewaltsamen Ausschreitungen eskaliert. Nach Angaben von Augenzeugen setzte die Polizei scharfe Munition ein. Mehrere Menschen, darunter auch Kinder, starben.

Dabei ist, auch 20 Jahre nach dem Bürgerkrieg, nocBild1h viel zu tun. In den ländlichen Regionen gibt es kaum soziale Infrastruktur, die Alphabetisierungsrate liegt nur bei 50 Prozent. Die Anzahl der Infektionen mit dem HI-Virus und Aids-Erkrankungen steigt hingegen, Mangelernährung ist weit verbreitet was das Immunsystem zusätzlich schwächt. Ich habe viele Projekte gesehen, die unglaubliche Erfolge erzielen. Trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, unsere Arbeit ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Weitläufigkeit des Landes macht es schwer, alle Kinder zu erreichen, die wir erreichen möchten. Aber für jedes Kind, dem wir die Chance auf eine glückliche Zukunft geben können, lohnt sich die Mühe. Und irgendwo muss man ja anfangen.

Flutkatastrophe in Pakistan: Ramzans Geschichte

Der zweijährige Ramzan wird von Save the Children-Mitarbeitern medizinisch versorgt

Der zweijährige Ramzan wird von Save the Children-Mitarbeitern medizinish versorgt

Unser Mitarbeiter Ian Woolverton erzählt von dem zweijährigen Ramzan, der sein Zuhause verloren hat und nach zwei Wochen in einem Notlager schwer erkrankt ist. Save the Children konnte bisher 305.000 Kindern wie Ramzan und ihren Familien im Katastrophengebiet helfen.

I’m particularly haunted by the memory of a two-year old boy called
Ramzan. When I met him he had spent fifteen days living on a baking
concrete floor, and had watery diarrhoea. As a result Ramzan was
severely dehydrated. A doctor supported by Save the Children explained
he had grave doubts for his chances of survival – diarrhoea is the
number one killer of children under the age of five.

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Flutkatastrophe in Pakistan: “Alles versinkt im Schlamm”

Malaria und andere Krankheiten bedrohen Kinder im Flutgebiet

Malaria und andere Krankheiten bedrohen Kinder im Flutgebiet

Ein Save the Children Katastrophenhelfer berichtet aus Südpakistan. Menschen leben im Schlamm. Ihre Häuser sind weggespült worden. Krankheiten wie Malaria und gefährliche Seuchen bedrohen vor allem die Kinder.

After spending three weeks in the cold mountainous environ of the Swat valley, I arrived in the hot and humid climate of Multan to work alongside Save the Children teams working in the worst affected districts of Muzaffargarh, Rajanpur and Dera Ghazi Khan. The floods arrived here a week after the showers began in late July. There were reports of nearly 300,000 people displaced overnight. There was also news of entire villages on the highways and in government schools of Muzaffargarh and Multan. However, none of the reports came close to the reality on ground.

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Flutkatastrophe in Pakistan: Schlimmer als der Tsunami

Helfer retten Kinder aus den Fluten
Unser Mitarbeiter Ian Woolverton ist schockiert über das Ausmass der Flutkatastrophe: “Das hier ist schlimmer als der Tsunami und das Erdbeben in Haiti zusammen”. In unserem Blog berichtet Ian über Kinder, die dringend Hilfe brauchen und Helfer, die nur mühsam zu den Familien vordringen:

I’m in Pakistan to help Save the Children generate public interest in the nation’s worst flooding disaster in living memory. An area the size of Italy has been swamped in monsoon floodwater causing mass devastation to infrastructure like roads and bridges. In total the floods that have swept across swathes of Pakistan have impacted a staggering 21 million people. Nearly one million homes have been damaged or destroyed. At least 17 million acres of agricultural land has been obliterated leaving millions without food.
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