Projektbesuch in Jordanien

Ob Ärztin oder Architektin – im Mustaqbali-Zentrum in Mafraq können Kinder und Jugendliche lernen, um ihren Zukunftträumen ein Stückchen näher zu kommen.

Sally Wichmann arbeitet in der Abteilung Unternehmenspartnerschaften & Stiftungen bei Save the ChildrenÜber die Autorin: Sally Wichmann arbeitet in der Abteilung Unternehmenspartnerschaften & Stiftungen bei Save the Children Deutschland. Im Mai besuchte sie zusammen mit Vertretern der Organisation Schüler Helfen Leben Projekte von Save the Children in Jordanien.

Seit mehr als fünf Jahren herrscht Krieg in Syrien. Zahlreiche Menschen haben ihre Heimat verlassen und Schutz in den Nachbarländern gesucht, u.a. in Jordanien. Save the Children setzt hier verschiedene Projekte um, um Flüchtlingsfamilien zu unterstützen. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Schüler Helfen Leben (SHL) habe ich im Mai eines dieser Projekte besucht und beeindruckende Menschen kennengelernt.

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Race for Survival – ein Wettlauf gegen den Hunger

Race for Survival 2016 Germany

Auch in diesem Jahr bestritten Schülerinnen und Schüler des Berliner Galileo-Gymnasiums den Race for Survival: Die Strecke führte sie mehrere Kilometer quer durch Berlins Mitte. Am Auswärtigen Amt sowie am Bundestag stoppten sie, um politischen Akteuren ihre Forderungen im Kampf gegen Mangelernährung zu übergeben.

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Wir müssen geflüchteten Kindern ihre Alternativen zeigen

Anna Blässer im Schutz- und Spielraum in der Flüchtlingsunterkunft Berlin-Tempelhof

Seit Anfang dieses Jahres arbeite ich ehrenamtlich in den Schutz-und Spielräumen von Save the Children in Tempelhof. Mit vielen anderen geschulten Mitarbeitern malen, basteln und spielen wir mit den Kindern, die aus ihrer Heimat flüchten mussten. Jedes Mal erfährt man mehr über die Kinder und bekommt neue Perspektiven – so auch dieses Mal.

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Ein Armutszeugnis für Europa

Susanna Krüger im Gespräch mit Afsoon* (14), die aus Afghanistan fliehen mussteIm Mai besuchte Susanna Krüger, Geschäftsführerin von Save the Children in Deutschland, unsere Projekte für Kinderflüchtlinge und ihre Familien in Griechenland.

Was mich wirklich in Griechenland erwartete, darauf war ich nicht vorbereit. Die Lebenssituation für die Kinder und ihre Familien mit eigenen Augen zu sehen, war einfach nur erschütternd. Selbst als ich in Somalia war, habe ich so etwas nicht erlebt: Hunderte von Menschen, die in selbst gebauten Unterkünften aus Zeltplanen und Plastik hausen, andere leben Matte neben Matte in riesigen Zelten – alles ohne humanitäre Mindeststandards. Vielfach ohne ausreichende Wasserversorgung, ohne eine ausreichende Essensverteilung. Solche Zustände in Europa zu sehen, hat mich schockiert und ist eine Schande für die EU. Unsere Kollegen versuchen zu helfen, wo es geht und sind mit vollem Engagement im Einsatz. Aber ihnen sind oft Grenzen gesetzt.

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Nepal – ein Jahr nach dem Erdbeben

Eine junge Mutter aus der Sindhupalchowk-Region mit ihrem Baby, das nach dem Erdbeben geboren wurde. Save the Children unterstützte die Familie unter anderem mit warmer Kleidung für den Winter.

Über die Autorin: Nerida Williams arbeitet in der Medien- und Kommunikationsabteilung von Save the Children International. Derzeit ist sie in Nepal tätig. Dieser Blogbeitrag erschien im Original auf Englisch.

Eine Minute

Nur eine Minute brauchte ein Erdbeben der Stärke 7,8, um 600.000 Häuser dem Erdboden gleichzumachen. Eine Minute reichte aus, um zahlreiche Gesundheitsstationen, Schulen und heilige Denkmäler zu zerstören, die dem Zahn der Zeit zuvor über 500 Jahre lang getrotzt hatten.

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