Praktikums-Erfahrungen bei Save the Children
Heute ist der letzte Tag meines Praktikums hier bei Save the Children. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge: lachend, weil ich viele und wertvolle Erfahrungen mitnehme – und weinend, weil das Praktikum und die Arbeit hier für mich jetzt ein Ende hat. Es gab so vieles, was mich in den letzten zwei Monaten beschäftigt, berührt, nachdenklich, traurig und froh gemacht hat und was ich gelernt habe – nicht nur über die beeindruckende Arbeit von Save the Children, sondern auch über mich selbst.
So habe ich zum Beispiel erfahren, wie anders man den eigenen Alltag wahrnimmt und wie wesentlich kleine Dinge sind, die man vielleicht als nichtig abtun würde. Vor allem die Erkenntnis, wie wichtig es ist, zu helfen, wurde in den letzten zwei Monaten immer wieder bestärkt. Jeden Tag war ich mit den Leiden und den furchtbaren Bedingungen, unter denen Millionen von Menschen aufwachsen und leben, konfrontiert. Das waren für mich oft sehr beklemmende und dennoch sehr wichtige Erfahrungen, an die ich mich sicherlich immer erinnern werde und natürlich auch erinnern möchte. Deshalb habe ich mich auch zum Beispiel dafür entschieden, mir dieses Jahr von meinen Freunden etwas von dem Save the Children-Wunschzettel schenken zu lassen. Ich bin sehr gespannt und hoffe, dass es vielleicht sogar ein Yak wird.
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