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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Anja (Partnerships &amp; Philanthropy)</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Japan: Ein Monat danach</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Als uns vor genau einem Monat am 11. März 2011 die ersten Nachrichten über das schwere Erdbeben in Japan erreichten, war schnell klar, dass diese Naturkatastrophe für die Menschen vor Ort furchtbare Folgen haben wird. Die dann folgenden Meldungen über einen drohenden Tsunami und die Zerstörung der Reaktoren in Fukushima übertrafen jedoch unsere Befürchtungen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2686" title="Ami and her mother" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/Ami-and-her-mother.JPG" alt="Ami and her mother" width="320" height="260" /><br />
Als uns vor genau einem Monat am 11. März 2011 die ersten Nachrichten über das schwere Erdbeben in Japan erreichten, war schnell klar, dass diese Naturkatastrophe für die Menschen vor Ort furchtbare Folgen haben wird. Die dann folgenden Meldungen über einen drohenden Tsunami und die Zerstörung der Reaktoren in Fukushima übertrafen jedoch unsere Befürchtungen.</p>
<p><span id="more-2684"></span>Wir haben direkt versucht, unsere japanischen Kollegen im Büro in Tokio zu erreichen und waren sehr erleichtert zu hören, dass es dort allen gut geht. Dennoch war schnell klar, dass Save the Children mit einem Team aus Katastrophenexperten in die vom Erdbeben und Tsunami zerstörten Gebiete gehen wird, um den Kindern und Familien vor Ort zu helfen.</p>
<p>Diese ersten Informationen wurden sofort von uns an unsere Unternehmenspartner weitergeleitet. Die Meldungen aus Japan klangen während der folgenden Tage immer negativer, die Zahl der Todesopfer, der Verletzten und Menschen ohne Obdach wurde ständig nach oben korrigiert. Wir erhielten zahlreiche Anrufe und E-Mails: Viele unserer Partner waren vom Ausmaß der Katastrophe betroffen, wollten gerne Hilfe leisten und unsere Arbeit in Japan unterstützen. Neben gemeinsamen Spendenaktionen mit den Mitarbeitern oder Spendenaufrufen auf den Websites zahlreicher Unternehmen, haben auch einige Firmen einen Teil des Verkaufserlöses bestimmter Produkte gespendet. Spontan umgesetzte Spenden-Abende in Ladengeschäften, oder der Lohnverzicht zu Gunsten von Save the Children sind weitere Beispiele für die wirklich überwältigende Resonanz auf unsere Nothilfe in Japan.</p>
<p>Nicht nur Unternehmen sondern auch viele Einzelpersonen haben uns mit Spendenaktionen unterstützt. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!</p>
<p><strong>Das hat Save the Children bisher in Japan erreicht:</strong></p>
<ul>
<li>Save the Children hat <strong>19 Kinderschutzzentren</strong> in Evakuierungszentren in Sendai und Ishinomaki in Betrieb genommen, in denen Kinderschutzmaßnahmen durchgeführt werden.</li>
<li>Save the Children stellt <strong>5.500 Schulkindern</strong>, die durch die Katatstrophe alles verloren haben <strong>Unterrichtsmaterialien </strong>zur Verfügung.</li>
<li>Save the Children hat verschiedene Artikel wie <strong>warme Kleidung und Decken sowie Hygieneartikel an 5 Orten in Ishinomaki</strong> verteilt.</li>
<li>Save the Chjildren wird in den kommenden drei Jahren den Kindern und ihren Familien im Katastrophengebiet helfen.</li>
</ul>
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		<title>Not macht erfinderisch</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nichts oder nur sehr wenig hat, ist oft einfallsreicher bei der Lösung von Problemen als jemand, der sich alles kaufen kann. So zum Beispiel in den ärmsten Regionen Indiens: „Die Menschen sind zwar wirtschaftlich arm, aber an Wissen sind sie reich“, sagt Anil Gupta, Professor am Indian Institute of Management in Ahmedabad und Initiator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nichts oder nur sehr wenig hat, ist oft einfallsreicher bei der Lösung von Problemen als jemand, der sich alles kaufen kann. So zum Beispiel in den ärmsten Regionen Indiens: „Die Menschen sind zwar wirtschaftlich arm, aber an Wissen sind sie reich“, sagt Anil Gupta, Professor am Indian Institute of Management in Ahmedabad und Initiator des <a href="http://www.sristi.org/hbnew/" target="blank">Honey Bee Netzwerkes</a>. </p>
<p><!--copy and paste--><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/AnilGupta_2009I-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/AnilGupta-2009I.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=851&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=anil_gupta_india_s_hidden_hotbeds_of_invention;year=2009;theme=new_on_ted_com;theme=not_business_as_usual;theme=design_like_you_give_a_damn;theme=tales_of_invention;theme=what_s_next_in_tech;theme=rethinking_poverty;theme=the_creative_spark;event=TEDIndia+2009;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/AnilGupta_2009I-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/AnilGupta-2009I.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=851&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=anil_gupta_india_s_hidden_hotbeds_of_invention;year=2009;theme=new_on_ted_com;theme=not_business_as_usual;theme=design_like_you_give_a_damn;theme=tales_of_invention;theme=what_s_next_in_tech;theme=rethinking_poverty;theme=the_creative_spark;event=TEDIndia+2009;"></embed></object></p>
<p><span id="more-1369"></span></p>
<p>Jedes Jahr wandert er von Dorf zu Dorf, begleitet von Studenten, Forschern und Bauern. Ziel seiner Reisen ist es, traditionelles lokales Wissen aufzunehmen und zu verbreiten, um so Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Denn die Menschen dort sind kreativ im Entwickeln von innovativen Lösungen, seien es neue Heilmethoden, Möglichkeiten der Pflanzenzüchtung oder Transportsysteme. Nur gelangen solche Ideen oft nicht einmal bis ins Nachbardorf. Also geht Gupta zu den Menschen, lässt sich ihre Erfindungen vorstellen und nimmt sie in die Onlinedatenbank des Honey Bee Networks auf. So kann das Wissen weitergegeben werden, damit möglichst viele davon profitieren. Seit 1988 sind bereits über 100 000 Einträge zusammengekommen. Guptas Traum ist ein weltumspannendes Wissensnetz der Armen, von dem auch die reichen Staaten lernen können. Klingt nach einer neuen Form der Entwicklungszusammenarbeit … </p>
<p>Hier ein Video mit einem Vortrag von Anil Gupta: <a href="http://www.ted.com/talks/anil_gupta_india_s_hidden_hotbeds_of_invention.html" target="blank">„India&#8217;s hidden hotbeds of invention“</a></p>
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		<title>Unternehmen helfen Kindern in Haiti</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über eine Woche ist es jetzt her, dass das Erdbeben Haiti erschüttert hat. Wir aus der Abteilung „Corporate Partnerships“ haben sofort mit unseren Unternehmenspartnern Kontakt aufgenommen und sie um Unterstützung gebeten. Viele Firmen waren spontan bereit, uns zu helfen. Dabei geht es nicht allein um Spendenzusagen, denn auch darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/unternehmen-he…ndern-in-haiti/"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Children-in-Camp_Adriana-Zehbrauskas.jpg" alt="Children-in-Camp_Adriana-Zehbrauskas" title="Children-in-Camp_Adriana-Zehbrauskas" width="350" height="233" class="aligncenter size-full wp-image-966" /></a></p>
<p>Über eine Woche ist es jetzt her, dass das Erdbeben Haiti erschüttert hat. Wir aus der Abteilung „Corporate Partnerships“ haben sofort mit unseren Unternehmenspartnern Kontakt aufgenommen und sie um Unterstützung gebeten. Viele Firmen waren spontan bereit, uns zu helfen. Dabei geht es nicht allein um Spendenzusagen, denn auch darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, sich zu engagieren. Einige Unternehmen schalten Banner und verlinken zu unseren Online-Spendenformular oder rufen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Spenden auf. Wir sind beeindruckt von der schnellen Hilfe, den unkomplizierten Abstimmungen und dem uns entgegengebrachten Vertrauen. An dieser Stelle auch im Namen aller Kollegen vor Ort schon einmal vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer! </p>
<p> Für alle, die uns helfen möchten, noch mehr Kindern in Haiti zu helfen: Hier gibt es Fotos, Textbausteine und Banner zum Downloaden, Veröffentlichen und Verlinken :</p>
<p><a href="http://www.savethechildren.de/partner-werden/soforthilfe-haiti/">http://www.savethechildren.de/partner-werden/soforthilfe-haiti/</a></p>
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		<title>Kangaroo Mother Care rettet Kinderleben</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/12/kangaroo-mother-care-rettet-kinderleben/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Film der Bill &#038; Melinda Gates Foundation wird anschaulich erklärt, wie eine einfache Maßnahme Frühgeborenen das Leben retten kann: Im Kangaroo Mother Care Program geht es darum, Hautkontakt zwischen Müttern und ihren Neugeborenen herzustellen, um so unter anderem die Körpertemperatur zu erhöhen. In dem Film sehen wir Grace und ihre Tochter Tumtumfe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://www.gatesfoundation.org/_layouts/swf/Multimedia/player.swf" width="400" height="225" bgcolor="000000" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="file=http://gates.edgeboss.net/download/gates/gfo/kangaroo-care.mp4&#038;image=http://www.gatesfoundation.org/livingproofproject/PublishingImages/kangaroo-video-still.jpg"></embed></p>
<p>In diesem Film der <a href="http://www.gatesfoundation.org/">Bill &#038; Melinda Gates Foundation</a> wird anschaulich erklärt, wie eine einfache Maßnahme Frühgeborenen das Leben retten kann: Im <a href="http://www.savethechildren.org/publications/success-stories/success-story-kangaroo.html">Kangaroo Mother Care Program</a> geht es darum, Hautkontakt zwischen Müttern und ihren Neugeborenen herzustellen, um so unter anderem die Körpertemperatur zu erhöhen. In dem Film sehen wir Grace und ihre Tochter Tumtumfe, die auf unserem Bericht „<a href="http://www.savethechildren.org/campaigns/state-of-the-worlds-mothers-report/2006/">State of the World’s Mothers 2006</a>“ abgebildet waren. Ein Kollege von uns hat sie vor über zwei Jahren persönlich in Malawi getroffen. Schön zu sehen, wie Tumtumfe drei Jahre später zu einem gesunden und fröhlichen Kind herangewachsen ist.</p>
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		<title>Ein Augenblick Freiheit – Nachtrag</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein interessantes Interview mit dem Exiliraner Navid Akhavan, dem Hauptdarsteller im Film vom Arash T. Riahi, „Ein Augenblick Freiheit“. Er ist im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern aus dem Iran geflohen, darum erzählt der Film ein bisschen auch seine eigene Geschichte. Das Interview ist zwar relativ lang, aber das Angucken lohnt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arte.tv/de/Kultur-entdecken/metropolis/103970,CmC=2800440,CmPart=com.arte-tv.www.html">Hier </a>ein interessantes Interview mit dem Exiliraner Navid Akhavan, dem Hauptdarsteller im Film vom Arash T. Riahi, „Ein Augenblick Freiheit“. Er ist im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern aus dem Iran geflohen, darum erzählt der Film ein bisschen auch seine eigene Geschichte. Das Interview ist zwar relativ lang, aber das Angucken lohnt sich trotzdem. Akhavan beschreibt noch einmal ganz drastisch, was Menschen für ein Leben in Freiheit und Demokratie auf sich zu nehmen bereit sind. Und er macht klar, dass die Freiheit, die uns selbstverständlich erscheint, etwas ganz besonderes ist, das wir besser schätzen müssen.</p>
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		<title>Ein Augenblick Freiheit</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag hatte ein Film Premiere, den ich wärmstens empfehlen möchte: „Ein Augenblick Freiheit“. Er erzählt die Geschichte von drei Flüchtlingsgruppen, die aus dem Iran nach Westeuropa fliehen. Unter anderem begleiten zwei junge Männer zwei kleine Kinder (die Geschwister des einen), um sie zu ihren Eltern nach Österreich zu bringen. Nach einer mühseligen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="246"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4SvYmoytVPI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4SvYmoytVPI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="246"></embed></object></p>
<p>Am vergangenen Donnerstag hatte ein Film Premiere, den ich wärmstens empfehlen möchte: „<a href="http://www.einaugenblickfreiheit.com">Ein Augenblick Freiheit</a>“. Er erzählt die Geschichte von drei Flüchtlingsgruppen, die aus dem Iran nach Westeuropa fliehen.</p>
<p><span id="more-281"></span></p>
<p>Unter anderem begleiten zwei junge Männer zwei kleine Kinder (die Geschwister des einen), um sie zu ihren Eltern nach Österreich zu bringen. Nach einer mühseligen und gefährlichen Flucht durch die Berge stranden alle drei Gruppen in Ankara in einem heruntergekommenen und wenig vertrauenswürdigen Hotel, wo sie auf den positiven Bescheid ihrer Asylanträge warten. </p>
<p>Selten hat mich ein Film so beeindruckt und bewegt, wechselt er doch ständig zwischen Drama und Komödie und schildert die Hoffnungen, Enttäuschungen und Ängste der Asylbewerber auf spannende und berührende Weise. Deutlich wird, was eine solche Flucht für Kinder bedeuten kann – Abschied und Angst, aber auch Abenteuer. Allerdings sind es umgekehrt gerade die Kinder und ihr manchmal spielerischer Umgang mit der Situation, die in den hoffnungslosen und gefährlichen Momenten für ein Lächeln sorgen. </p>
<p>„Ein Augenblick Freiheit“ von Arash T. Riahi wurde international mehrfach ausgezeichnet, und ein großer Erfolg beim Publikum ist ihm definitiv zu wünschen. Laut UNHCR waren letztes Jahr 42 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Der Film zeigt anschaulich, welche Einzelschicksale sich hinter dieser abstrakten Zahl verbergen können. </p>
<p><a href="http://www.einaugenblickfreiheit.com"><div id="attachment_286" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/ein_augenblick_freiheit_film-300x200.jpg" alt="Ein Augenblick Freiheit Titelbild (Copyright Olaf Benold)" title="Ein Augenblick Freiheit Titelbild (Copyright Olaf Benold)" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-286" /><p class="wp-caption-text">Ein Augenblick Freiheit Titelbild (Copyright Olaf Benold)</p></div></a></p>
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		<title>Pädophile Jugendtrainer</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexuelle Ausbeutung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute steht im Tagesspiegel ein Artikel über einen pädophilen Fußballtrainer: „Strip-Poker kurz vor Mitternacht“. Als ich vor ein paar Monaten bei Save the Children im Bereich Corporate Partnerships anfing, war mir die Problematik des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen natürlich bekannt, aber ich habe mich bisher nicht beruflich – und schon gar nicht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht im <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/Paedophilie-Jugendtrainer;art272,2855244">Tagesspiegel </a>ein Artikel über einen pädophilen Fußballtrainer: „Strip-Poker kurz vor Mitternacht“. Als ich vor ein paar Monaten bei Save the Children im Bereich Corporate Partnerships anfing, war mir die Problematik des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen natürlich bekannt, aber ich habe mich bisher nicht beruflich – und schon gar nicht im Detail – damit auseinandergesetzt.</p>
<p>Am Abend nach der Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Ende Juni, an der ich auch teilgenommen hatte, war ich wie meine Kolleginnen und Kollegen froh, dass die Veranstaltung so erfolgreich war und alles gut geklappt hat. Aber ich war auch schockiert von dem, was ich da zu hören bekam. Vor allem der Vortrag von <a href="http://www.child-protection-conference.org/dokumentation.html#4">Dr. Sharon Cooper</a> von der Chapel Hill School of Medicine an der University of North Carolina hat mich sehr beschäftigt, weil es darin nicht nur um sexuellen Missbrauch sondern unter anderem auch generell um die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen in Medien, Werbung und Popmusik ging. Die vielen konkreten Beispiele von Missbrauch, die auf der Konferenz vorgestellt wurden, waren erschütternd. Inzwischen bin ich sensibilisierter und sehe manche Dinge mit anderen Augen. Dass Berufe, in denen mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet wird, attraktiv für Menschen mit pädophilen Neigungen sein können, überrascht dann nicht mehr wirklich.</p>
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