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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Christina (Partnerships &amp; Philanthropy)</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Mitarbeiter von eBay sammeln für Kinder in Japan</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch zwei Monate nach dem Erdbeben und Tsunami in Japan, bleibt das Engagement und Mitgefühl für die Betroffenen der Region groß. So haben zum Beispiel die Mitarbeiter des Internetauktionshauses eBay im Unternehmen dazu aufgerufen, für die Kinder in Japan zu sammeln. Viele Kollegen folgten dem Aufruf, wofür sich das gesamte Team von Save the Children [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-2724" title="SC-ebay" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/SC-ebay1.jpg" alt="eBay spendet für Kinder in Japan" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">eBay spendet für Kinder in Japan</p></div>
<p>Auch zwei Monate nach dem Erdbeben und Tsunami in Japan, bleibt das Engagement und Mitgefühl für die Betroffenen der Region groß.<br />
So haben zum Beispiel die Mitarbeiter des Internetauktionshauses eBay im Unternehmen dazu aufgerufen, für die Kinder in Japan zu sammeln. Viele Kollegen folgten dem Aufruf, wofür sich das gesamte Team von Save the Children bedanken möchte!<br />
<span id="more-2722"></span><br />
Kürzlich erhielten wir dann in unserem Berliner Büro Besuch von Herrn Rutten, der verantwortlich für die Spendenaktion bei eBay war. Unsere Geschäftsführerin Kathrin Wieland und die Leiterin des Spenderservice Katrin Fettat nahmen den Scheck in Empfang und sagen noch einmal herzlichen Dank.</p>
<p>Save the Children hat in Japan in den betroffenen Präfekturen Iwate und Miyagi 19 Kindeschutzzentren errichtet, in denen Kinder damit beginnen konnten, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Über 80 freiwillige Helfer wurden zudem darin ausgebildet, Kindern psychologische Hilfestellung zu bieten. In Evakuierungszentren verteilte Save the Children Decken und andere benötigte Utensilien.</p>
<p>Da Familien nun glücklicherweise erste Evakuierungszentren verlassen können, hat Save the Children damit begonnen Eltern Ratschläge und Unterstützung darin zu geben, wie sie mit ihren Kindern gemeinsam in ein normales Leben übergehen und die Katastrophe verarbeiten können. Hierzu gehört auch die Rückkehr in einen geregelten Schulalltag. Save the Children hat daher bereits knapp 3.000 Schul- und Lernsets an Kinder verteilt, die ihre Unterrichtsmaterialien im Tsunami  verloren hatten. Weitere 5.000 Sets folgen, damit die Mädchen und Jungen möglichst schnell wieder mit dem Unterricht beginnen können.</p>
<p>Save the Children hat einen 3-Jahresplan erstellt, um die betroffenen Kinder und ihre Familien auch langfristig zu unterstützen. Dieser Plan umfasst neben der psychologischen Unterstützung zum Beispiel auch die Reintegration in Gemeinden durch gemeinschaftliche Veranstaltungen und das zelebrieren von verbindenden Traditionen.</p>
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		<title>Frogster spendet für Kinder in Bhutan</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/02/frogster-spendet-fur-kinder-in-bhutan/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Jugendliche in Bhutan freuen sich über ein neues Bildungsprojekt, das dank unseres Partners Frogster, einem Publisher von Online-Computerspielen, und den Spielern von Runes of Magic und Bounty Bay Online in diesem Jahr realisiert werden kann. Wir freuen uns sehr, dass Frogster erneut den Gewinn aus dem Verkauf einiger Items zur Verfügung gestellt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2545" title="blog_14_02_edit" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/blog_14_02_edit.jpg" alt="blog_14_02_edit" width="300" height="200" /></p>
<p>Kinder und Jugendliche in Bhutan freuen sich über ein neues Bildungsprojekt, das dank unseres Partners Frogster, einem Publisher von Online-Computerspielen, und den Spielern von Runes of Magic und Bounty Bay Online in diesem Jahr realisiert werden kann. Wir freuen uns sehr, dass Frogster erneut den Gewinn aus dem Verkauf einiger Items zur Verfügung gestellt und die Vorjahresspende mehr als verdoppelt hat. Am Donnerstag hat unsere Geschäftsführerin Kathrin Wieland den Scheck entgegengenommen.</p>
<p>Mehr über das Engagement von Frogster lesen Sie <a href="http://www.frogster.de/de/news,id286,frogster_spendet_82_000_euro_kinder_bhutan.html#news286" target="_blank"><strong>hier</strong></a></p>
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		<title>&#8220;Eine Welt oder keine Welt&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 15:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ein größeres Engagement ist nötig: Aus humanitären, solidarischen Gründen wie auch aus wohlverstandenem Eigeninteresse an Frieden, Umwelt und Arbeitsplätzen. Wer Wohlergehen für uns im Norden will, muss bereit sein, zum Wohlergehen in anderen Weltregionen beizutragen. Eine Welt oder keine Welt.“ Das sind die letzten Sätze aus dem Beitrag von Professor Holtz anlässlich des ersten Forums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein  größeres Engagement ist nötig: Aus humanitären, solidarischen  Gründen wie auch aus wohlverstandenem Eigeninteresse an  Frieden, Umwelt  und Arbeitsplätzen. Wer Wohlergehen für uns im Norden  will, muss  bereit sein, zum Wohlergehen in anderen Weltregionen beizutragen. Eine Welt  oder keine Welt.“</p>
<p>Das  sind die letzten Sätze aus dem Beitrag von Professor Holtz anlässlich des ersten  Forums für globale Fragen und Entwicklung des Bundesverbandes Deutscher  Stiftungen am letzten Freitag.</p>
<p><span id="more-2459"></span>Viele Vertreterinnen und Vertreter von  Stiftungen, anderen NGOs und Behörden waren zusammen gekommen, um in diesem neu  gegründeten Forum über Fragen der Bevölkerungsentwicklung, Ernährung und  Beschäftigung zu diskutieren. Bei mir zumindest hat der Vortrag von Professor  Holtz einen ganz besonderes Eindruck hinterlassen. <em>„Eine Welt oder keine  Welt“</em> – da fällt doch die Wahl nicht schwer.</p>
<p>Wer  den ganzen Beitrag lesen möchte, kann dies hier tun: <a href="http://www.stiftungen.org/fileadmin/bvds/de/Termine_und_Vernetzung/Foren/Forum_Globale_Fragen/Berlin_2010/Vortrag_Prof_Holtz.pdf" target="_blank">Aktueller Stand der Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele</a>.</p>
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		<title>Zurück aus Mosambik</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einem Monat bin ich nun zurück aus Mosambik. Am Mittwoch ist der Unmut der Bevölkerung über den geplanten Wegfall von Subventionen für Nahrungsmittel und Energie in gewaltsamen Ausschreitungen eskaliert. Nach Angaben von Augenzeugen setzte die Polizei scharfe Munition ein. Mehrere Menschen, darunter auch Kinder, starben. Dabei ist, auch 20 Jahre nach dem Bürgerkrieg, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Monat bin ich nun zurück aus Mosambik. Am Mittwoch ist der Unmut der Bevölkerung über den geplanten Wegfall von Subventionen für Nahrungsmittel und Energie in gewaltsamen Ausschreitungen eskaliert. Nach Angaben von Augenzeugen setzte die Polizei scharfe Munition ein. Mehrere Menschen, darunter auch Kinder, starben.</p>
<p>Dabei ist, auch 20 Jahre nach dem Bürgerkrieg, noc<img class="alignright size-medium wp-image-1877" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild11-225x300.jpg" alt="Bild1" width="225" height="300" />h viel zu tun. In den ländlichen Regionen gibt es kaum soziale Infrastruktur, die Alphabetisierungsrate liegt nur bei 50 Prozent. Die Anzahl der Infektionen mit dem HI-Virus und Aids-Erkrankungen steigt hingegen, Mangelernährung ist weit verbreitet was das Immunsystem zusätzlich schwächt. Ich habe viele Projekte gesehen, die unglaubliche Erfolge erzielen. Trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, unsere Arbeit ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Weitläufigkeit des Landes macht es schwer, alle Kinder zu erreichen, die wir erreichen möchten. Aber für jedes Kind, dem wir die Chance auf eine glückliche Zukunft geben können, lohnt sich die Mühe. Und irgendwo muss man ja anfangen.</p>
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		<title>Zurück in Maputo</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es ja Winter, also sollte es nicht regnen. Geregnet hat es aber doch, und zwar in Strömen, was die unbefestigten Straßen in rote Seen und Schlammlöcher verwandelte. In den letzten Tagen haben wir Projekte in der Provinz Gaza besucht, um mit den Gemeindevertretern, Mädchen und Jungen und den Lehrern über anstehende Aufgaben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-1681 aligncenter" title="SC_Office_Maputo" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC00093-225x300.jpg" alt="SC_Office_Maputo" width="225" height="300" />Eigentlich ist es ja Winter, also sollte es nicht regnen. Geregnet hat es aber doch, und zwar in Strömen, was die unbefestigten Straßen in rote Seen und Schlammlöcher verwandelte. In den letzten Tagen haben wir Projekte in der Provinz Gaza besucht, um mit den Gemeindevertretern, Mädchen und Jungen und den Lehrern über anstehende Aufgaben und ihre Probleme zu sprechen.<span id="more-1632"></span></p>
<p>Ich bin immer noch sehr beeindruckt von den Gemeinden, die ihre Sache selbst in die Hand nehmen. Und ich bin auch froh, bei Save the Children zu arbeiten, die den Stein ins Rollen gebracht haben. Wir haben zum Beispiel Schulgebäude gebaut, Toiletten eingerichtet und Brunnen gegraben. Um die Instandhaltung kümmern sich die Gemeinden aber nun selbst. In regelmäßigen Treffen mit unserer Mitarbeitern wird überlegt, wie zum Beispiel eine Reparaturarbeit vorgenommen werden kann. Außerdem steht mein Kollege mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, den Kontakt zu den lokalen Behörden herzustellen, die zum Beispiel jährlich die Wasserqualität der Brunnen prüfen oder Seife für die Sanitäranlagen bereitstellen sollen.</p>
<p>Mein Kollege wird nun immer weniger gebraucht, er kann sich nun weiteren Gemeinden widmen, die noch ganz am Anfang stehen. Zu Tun gibt es genug.</p>
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		<title>Piri piri und Einschusslöcher</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gut einem Tag bin ich nun schon in Mosambik, genauer gesagt in der Hauptstadt Maputo. Ich bin hier, um in einem Team von fünf Personen ein Review eines Projektes unserer Kollegen aus Amerika durchzuführen. Nach dieser Woche werde ich sicherlich ein differenzierteres Bild haben&#8230; Gestern bin ich nach einer Anreise von gut 19 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut einem Tag bin ich nun schon in Mosambik, genauer gesagt in der Hauptstadt Maputo. Ich bin hier, um in einem Team von fünf Personen ein Review eines Projektes unserer Kollegen aus Amerika durchzuführen. Nach dieser Woche werde ich sicherlich ein differenzierteres Bild haben&#8230;<br />
<span id="more-1656"></span>Gestern bin ich nach einer Anreise von gut 19 Stunden in Maputo angekommen. Nachdem wir zunächst über eine unglaublich schöne Landschaft geflogen sind, führten und die letzten Minuten im Tiefflug über die Slums, die Maputo kilometerweit umgeben. Mehr als eine Million Menschen lebt hier. Im Hotel treffe ich etwas später meine zwei Kolleginnen. Nach einem kleinen Plausch verabreden wir uns zum Abendessen in einem kleinen Restaurant. Zum ersten Mal esse ich Piri Piri, eine Chilisauce für die Mosambik berühmt ist, und fühle mich cosmopolitisch.</p>
<p>Heute haben wir nach dem Frühstück einen im Reiseführer empfohlenen Stadtrundgang gemacht. Die Straßen sind relativ leer bis auf einige Gruppen Jugendlicher sowie Wachpersonal vor den großen Banken. Das Wachpersonal, bis unter die Zähne bewaffnet, schaut im Vergleich zu den Jugendgruppen plötzlich ganz freundlich aus. Meine Kollegin erzählt, dass zwei weitere Kollegen im letzten Jahr mitten am Tag überfallen wurden. Wir haben zwar keine Wertgegenstände dabei (deshalb gibt es in diesem Blog auch kein Foto), aber als uns einige junge Männer um ein paar Straßenecken hinterhergehen, haben wir trotzdem ein mulmiges Gefühl. Im Laufe des Tages werden wir noch häufiger beobachtet und &#8220;verfolgt&#8221;, aber wir bemühen uns, dann schneller zu gehen und die Straßenseite zu wechseln, oder vielleicht haben wir auch einfach Glück, dass nichts passiert.</p>
<p>Maputo ist keine schöne Stadt. Es gibt einige wenige Sehenswürdigkeiten (zum Beispiel den Bahnhof, von einem Mitarbeiter Gustav Eiffel&#8217;s gebaut und von Leonardo DiCaprio in &#8220;Blood Diamond&#8221; als Location für ein Hotel verwendet) und verfallende Kolonialhäuser sowie viele Plattenbauten. Auf dem Rückweg kommen wir an einem kleinen Jungen vorbei, der in der Mülltonne nach Essen sucht. Alle Geschäfte haben geschlossen und wir haben nichts dabei. Am Straßenrand stehen Autos mit notdürftig geflickten Einschusslöchern.</p>
<p>Abends fahren wir vorbei an Villen in ein Restaurant. Jetzt im Hotel wird mir bewusst, wie gut ich es habe. Nach den ersten 24 Stunden in Maputo bin ich froh, hier zu sein. Der Unterschied zwischen arm und reich ist zu groß &#8211; und billig ist Maputo nicht! Sowohl Hotel als auch Verpflegung kosten das gleiche wie in Deutschland, allein die Cola ist billiger. Ich frage mich, wie der durchschnittliche Mosambikaner mit 40 USD im Monat auskommt.</p>
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		<title>Wasserfilter werden aufgestellt</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/wasserfilter-werden-aufgestellt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Zuwendung der Siemens Stiftung konnten wir im letzten Jahr ein Projekt starten, das die Gesundheit von Kindern in Angola nachhaltig verbessern wird. In zehn Einrichtungen wie Gesundheitsstationen und Krippen haben wir Aufklärungsprogramme im Bereich Wasser und Gesundheit durchgeführt. Nun sind wir dabei, jeden dieser Orte mit einem Wasserfilter auszustatten, der langfristig sauberes Trinkwasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1458" title="Content_Unternehmenspartner_Siemens100607" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Content_Unternehmenspartner_Siemens100607.png" alt="Content_Unternehmenspartner_Siemens100607" width="183" height="195" />Mit einer Zuwendung der Siemens Stiftung konnten wir im letzten Jahr ein Projekt starten, das die Gesundheit von Kindern in Angola nachhaltig verbessern wird. In zehn Einrichtungen wie Gesundheitsstationen und Krippen haben wir Aufklärungsprogramme im Bereich Wasser und Gesundheit durchgeführt. Nun sind wir dabei, jeden dieser Orte mit einem Wasserfilter auszustatten, der langfristig sauberes Trinkwasser liefern wird.</p>
<p>Mehr über das gemeinsame Projekt mit der Siemens Stiftung erfahren Sie <a title="http://www.savethechildren.de/index.php?id=357" href="http://www.savethechildren.de/index.php?id=357">hier</a></p>
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		<title>Bollywood trifft Save the Children</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/bollywood-trifft-save-the-children/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Every One]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen. Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen.</p>
<p> Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in Indien – jedes fünfte Kind das weltweit stirbt, kommt aus dem Schwellenland. Die meisten dieser Kinder hätten gerettet werden können. Einfache und kostengünstige Maßnahmen verhindern tödliche Krankheitsverläufe von vermeidbaren Krankheiten wie eben Durchfall oder Lungenentzündung, die häufig gar nicht erst diagnostiziert werden. Zum Weltlungenentzündungstag entstand daher dieser Aufklärungsfilm.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auch wir im Büro haben über diesen Film geschmunzelt. Bitte bedenken Sie aber auch, dass dieser Film in Indien tatsächlich Leben rettet.</p>
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		<title>Soforthilfe für Haiti</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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		<description><![CDATA[[Foto: Win McNamee/Getty Images for Save the Children] Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. In dieser Woche werden wir in den Lagern Schutz- und Spielzelte aufbauen. Viele Kinder sind allein und irren orientierungslos durch die Straßen. Wir werden versuchen, Angehörige zu finden, doch die Straßen sind weitgehend zerstört und Nachrichten verbreiten sich nur langsam. Einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-891" title="haiti_soforthilfe_blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/haiti_soforthilfe_blog.jpg" alt="Wasserlieferung an die Bevölkerung in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince" width="321" height="217" /><br />
[Foto: Win McNamee/Getty Images for Save the Children]</p>
<p>Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. In dieser Woche werden wir in den Lagern Schutz- und Spielzelte aufbauen. Viele Kinder sind allein und irren orientierungslos durch die Straßen. Wir werden versuchen, Angehörige zu finden, doch die Straßen sind weitgehend zerstört und Nachrichten verbreiten sich nur langsam. Einer unserer Kollegen aus Port-au-Prince ist beim Erdbeben ums Leben bekommen. Fünf Mitarbeiter werden immer noch vermisst, aber wir geben die Hoffnung nicht auf.</p>
<p>Wir brauchen Ihre Hilfe! Wenn Sie das Wort <strong>SOFORTHILFE per SMS an die Nummer 81190 </strong>schicken, werden <strong>5 Euro</strong> auf Ihre Handyrechnung aufgeschlagen. 4,83€ davon gehen direkt an uns. Bitte geben Sie diese Nummer auch an Ihre Freunde weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stofftiere finanzieren Bildungsprojekte</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich am ersten Arbeitstag im neuen Jahr erreichte uns eine tolle Nachricht: In den letzten Wochen haben 813 541 IKEA-Stofftiere ein neues Zuhause in deutschen Kinderzimmern gefunden. Für jedes dieser verkauften Kuscheltiere &#8211; egal ob groß oder klein, teuer oder preiswert – spendet IKEA 50 Cent an Save the Children Deutschland. Das heißt, dass wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-771" title="IKEA-Stofftiere helfen Save the Children" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/clip_image0011.jpg" alt="IKEA-Stofftiere helfen Save the Children" width="182" height="274" /></p>
<p>Gleich am ersten Arbeitstag im neuen Jahr erreichte uns eine tolle Nachricht: In den letzten Wochen haben 813 541 IKEA-Stofftiere ein neues Zuhause in deutschen Kinderzimmern gefunden. Für jedes dieser verkauften Kuscheltiere &#8211; egal ob groß oder klein, teuer oder preiswert – spendet IKEA 50 Cent an <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children Deutschland</a>. Das heißt, dass wir in diesem Jahr mit mehr als 400.000 Euro Projekte unserer globalen <a href="http://www.savethechildren.de/was-wir-tun/schule-und-bildung/">Bildungskampagne Zukunft? Schreiben!</a> unterstützen, zum Beispiel in Albanien, Russland, Vietnam und Bangladesch. Wenn auch unter Ihrem Weihnachtsbaum eine <em>Gosig</em> Bulldogge oder ein <em>Fabler</em> Krokodil gelegen hat, dann haben sie mit Ihrem Geschenk gleich mehreren Menschen eine Freude gemacht – herzlichen Dank.</p>
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