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Mit IKEA auf Projektbesuch in der Elfenbeinküste

Projektbesuch Schweiz

Meine Kollegin Asa aus der Schweiz berichtet von ihrem Projektbesuch. Lest hier ihr Reisetagebuch.

Do something BIG!



Do something BIG! gibt euch die Möglichkeit, im Rahmen eines deutschlandweiten Wettbewerbs, initiiert von Reckitt Benckiser, eine Idee zu entwickeln, um unsere Arbeit zu unterstützen. Entwickelt Ideen, wie wir noch mehr Kindern in Angola helfen können. Schafft zum Beispiel mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, sammelt Stimmen weltweit oder entwickelt eine eigene Fundraisingidee.

Mehr Infos gibt es hier: www.dosomethingbig.de

Gib einem Stofftier Deine Stimme und singe im Chor mit

Ikea Stofftiere

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Gedanken zum Weltkindertag

 Tigabu aus Äthiopien wird mit Spezialnahrung aufgepäppelt

Tigabu aus Äthiopien wird mit Spezialnahrung aufgepäppelt

Alle drei Sekunden stirbt ein Kind. Annähernd neun Millionen Kinder sterben jedes Jahr vor ihrem fünften Geburtstag, die meisten an vermeidbaren Krankheiten, fast alle in Entwicklungsländern. Die Mädchen und Jungen sterben an Krankheiten wie Lungenentzündung (19 %), Durchfall (17 %), Malaria (8 %) und Masern (4 %). Viele Kinder sind unterernährt und dadurch besonders anfällig für Infektionskrankheiten. Häufig werden diese zu spät oder gar nicht erkannt. Meist sind die Familien so arm, dass sie sich medizinische Hilfe nicht leisten können. Die nächste Krankenstation ist oft kilometerweit entfernt, ein Arztbesuch kostet einen ganzen Monatslohn und dringend benötigte Medikamente sind schlicht nicht vorhanden.
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Wasserfilter in Angola angekommen

RotaMoldedSkyHydrant004Gute Nachricht aus Angola: Die zehn Wasserfilter haben den weiten Weg von Australien über Südafrika nach Luanda, der Hauptstadt Angolas, gut hinter sich gebracht. In wenigen Tagen werden die Zollformalitäten erledigt sein und wir können die Filter abholen und endlich in die Projekte bringen. Vor ein paar Tagen habe ich so einen Filter gesehen – kaum zu glauben, dass ein so kleines und leichtes Gerät für so viele Menschen sauberes Trinkwasser „ausspuckt“ und somit für viele Kinder die Chance auf Überleben bedeutet.