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Warum Save the Children ein eigenes Rettungsschiff einsetzt

Das Rettungsschiff von Save the Children

Dan StewartÜber den Autor: Dan Stewart ist Projekt Manager im Bereich Kommunikation bei Save the Children. Er berichtet hautnah aus unterschiedlichen humanitären Krisen.

„Wir rechneten jeden Tag damit zu sterben“, berichtet ein 16-jähriges Mädchen aus Eritrea, das die Flucht über das Mittelmeer überlebt hat.  Mehr als 3.000 Menschen sind allein in diesem Jahr bei dem Versuch, über das Mittelmeer zu fliehen, ertrunken, darunter zahlreiche Kinder. Wir dürfen das nicht länger zulassen. Save the Children hat sich deshalb dazu entschieden, seine Arbeit für Kinder auf der Flucht auszuweiten und ein eigenes Rettungsschiff einzusetzen.


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Projektbesuch in Jordanien

Ob Ärztin oder Architektin – im Mustaqbali-Zentrum in Mafraq können Kinder und Jugendliche lernen, um ihren Zukunftträumen ein Stückchen näher zu kommen.

Sally Wichmann arbeitet in der Abteilung Unternehmenspartnerschaften & Stiftungen bei Save the ChildrenÜber die Autorin: Sally Wichmann arbeitet in der Abteilung Unternehmenspartnerschaften & Stiftungen bei Save the Children Deutschland. Im Mai besuchte sie zusammen mit Vertretern der Organisation Schüler Helfen Leben Projekte von Save the Children in Jordanien.

Seit mehr als fünf Jahren herrscht Krieg in Syrien. Zahlreiche Menschen haben ihre Heimat verlassen und Schutz in den Nachbarländern gesucht, u.a. in Jordanien. Save the Children setzt hier verschiedene Projekte um, um Flüchtlingsfamilien zu unterstützen. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Schüler Helfen Leben (SHL) habe ich im Mai eines dieser Projekte besucht und beeindruckende Menschen kennengelernt.


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Race for Survival – ein Wettlauf gegen den Hunger

Race for Survival 2016 Germany

Auch in diesem Jahr bestritten Schülerinnen und Schüler des Berliner Galileo-Gymnasiums den Race for Survival: Die Strecke führte sie mehrere Kilometer quer durch Berlins Mitte. Am Auswärtigen Amt sowie am Bundestag stoppten sie, um politischen Akteuren ihre Forderungen im Kampf gegen Mangelernährung zu übergeben.


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Ein Armutszeugnis für Europa

Susanna Krüger im Gespräch mit Afsoon* (14), die aus Afghanistan fliehen mussteIm Mai besuchte Susanna Krüger, Geschäftsführerin von Save the Children in Deutschland, unsere Projekte für Kinderflüchtlinge und ihre Familien in Griechenland.

Was mich wirklich in Griechenland erwartete, darauf war ich nicht vorbereit. Die Lebenssituation für die Kinder und ihre Familien mit eigenen Augen zu sehen, war einfach nur erschütternd. Selbst als ich in Somalia war, habe ich so etwas nicht erlebt: Hunderte von Menschen, die in selbst gebauten Unterkünften aus Zeltplanen und Plastik hausen, andere leben Matte neben Matte in riesigen Zelten – alles ohne humanitäre Mindeststandards. Vielfach ohne ausreichende Wasserversorgung, ohne eine ausreichende Essensverteilung. Solche Zustände in Europa zu sehen, hat mich schockiert und ist eine Schande für die EU. Unsere Kollegen versuchen zu helfen, wo es geht und sind mit vollem Engagement im Einsatz. Aber ihnen sind oft Grenzen gesetzt.


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„Ich möchte nicht eingesperrt sein“

Moria

Über die Autorin: Sacha Myers arbeitet als Kommunikations- und Mediamanagerin für Save the Children und besuchte das Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Im Original erschien dieser Blog auf Englisch.

Ich habe viel gelesen über Kinder, die in Flüchtlingscamps eingeschlossen sind. Ich habe Menschen darüber reden hören und ich habe Videos davon gesehen. Aber nichts kann dich darauf vorbereiten, ein geflüchtetes Kind hinter Gittern zu sehen, unschuldig festgehalten in einem überfüllten Flüchtlingslager. Mit deinen eigenen Augen zu sehen, wie Kinder hinter Stacheldraht eingesperrt wurden, ist ein vollkommen anderes, ein schreckliches Erlebnis.


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