<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Julia (Programme)</title>
	<atom:link href="http://www.savethechildren-blog.de/author/julia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.savethechildren-blog.de</link>
	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Dec 2011 12:18:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Mal wieder Krieg in Afrika!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/05/mal-wieder-krieg-in-afrika/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2011/05/mal-wieder-krieg-in-afrika/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Côte d'Ivoire]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2739</guid>
		<description><![CDATA[Vor fast sechs Monaten sollten demokratische Wahlen den mühsamen Stabilisierungsprozess von Côte d’Ivoire, besser bekannt als Elfenbeinküste, stärken. Sie sollten ein bedeutendes Zeichen an die Bevölkerung und die Welt sein. Das Land war auf einem guten Weg dem Vorurteil des afrikanischen Dauerkrisenstaates langsam zu entkommen. Doch es kam anders. Der abgewählte Präsident Gbagbo weigerte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2741" title="Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/Blog.jpg" alt="Blog" width="360" height="258" /></p>
<p>Vor fast sechs Monaten sollten  demokratische Wahlen den mühsamen Stabilisierungsprozess von Côte d’Ivoire,  besser bekannt als Elfenbeinküste, stärken. Sie sollten ein bedeutendes Zeichen  an die Bevölkerung und die Welt sein. Das Land war auf einem guten Weg dem  Vorurteil des afrikanischen Dauerkrisenstaates langsam zu entkommen. Doch es kam  anders.</p>
<p><span id="more-2739"></span>Der abgewählte Präsident Gbagbo  weigerte sich das Wahlergebnis zu akzeptieren, es folgten blutige  Auseinandersetzungen – sogar von Völkermord war die Rede. Doch das Schicksal von  einer Million Menschen, die in den letzten Monaten aus Angst um ihr Leben  fliehen mussten, hat es nur selten auf die Titelblätter geschafft. Lediglich die  Festsetzung des Ex-Präsidenten schaffte es in die Topliste der Schlagzeilen. Es  ist mal wieder Krieg in Afrika – und?</p>
<p>Täglich erreichen uns Mails  unserer Kollegen aus dem Krisengebiet Côte d’Ivoire. Sie bitten uns um  Unterstützung. Ihre Aufrufe an uns werden immer dringlicher. Jeden Tag überlegen  wir, was wir noch tun können, um die Aufmerksamkeit der Medien und unserer  Unterstützer auf die in dem westafrikanischen Staat Katastrophe zu lenken.  Hunderttausende Menschen sind dringend auf Hilfe angewiesen, nur gibt es kein  Geld für die nötigen Maßnahmen. Spender und Regierungen der westlichen  Industriestaaten sind zögerlich.</p>
<p>Es gibt kaum zu essen, die hygienischen Bedingungen in den Notunterkünften sind fürchterlich. Kinder wurden gewaltsam aus ihrem Alltag gerissen, können nicht in die Schule gehen und leben zusammengepfercht in Unterschlüpfen gebastelt aus Plastikplanen. Die Regenzeit steht an, was die Lage für viele Familien noch verschlechtern wird. Es besteht die Gefahr, dass sich Cholera ausbreitet. Es ist mal wieder eine Choleraepidemie in Afrika – und?</p>
<p>Überfordern uns diese Massen von  Schreckensmeldungen und Hilfsbedürftigen? Denken wir, dass wir einer Million  Menschen in solcher Not gar nicht helfen können? Der Gedanke, dass jeder Mensch,  den wir in Côte d’Ivoire verlieren, eine trauernde Familie hinterlässt, wird  durch die unvorstellbare Wucht des Elends verdrängt. Vielleicht ist das was  passiert, wenn wir an Afrika denken. Haben wir die Hoffung verloren?</p>
<p>Nach dem folgenschweren Erdbeben  in Japan haben unzählige Menschen in Deutschland gespendet und großartige  Aktionen gestartet, um auf die Situation der Familien in Japan aufmerksam zu  machen. Die Spendenbereitschaft für das eigentlich wohlhabende Land war  überwältigend. Die Probleme in Japan scheinen uns näher, als die der Menschen in  „irgendeinem“ afrikanischen Land. Verständlich, da für uns die Gefährdung durch  Atomkraftwerke realistisch ist. Doch die Hilfsbereitschaft für Japan zeigt auch,  dass es durchaus möglich ist, gegen Giganten in die Schlacht zu ziehen. Bis  heute weiß man nicht, welche Auswirkungen die ausgetreten Strahlen auf  Japan  haben werden. Trotzdem haben wir den Mut etwas zu tun – wir haben Hoffnung!</p>
<p>Kinder sind auch die Hoffnung für  Afrika. Jedes Kind in Côte d’Ivoire ist ein Puzzleteil einer friedlichen  Gesellschaft. Nun liegt es an uns, auch an sie zu glauben, sie zu schützen und  zu unterstützen! Helfen sie uns dabei!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2011/05/mal-wieder-krieg-in-afrika/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Erzähl uns eine Geschichte“ – Aktionswochen der Globalen Bildungskampagne</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/05/%e2%80%9eerzahl-uns-eine-geschichte%e2%80%9c-%e2%80%93-aktionswochen-der-globalen-bildungskampagne/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2011/05/%e2%80%9eerzahl-uns-eine-geschichte%e2%80%9c-%e2%80%93-aktionswochen-der-globalen-bildungskampagne/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2714</guid>
		<description><![CDATA[Heute ruft die Globale Bildungskampagne in Deutschland ein weiteres Mal zum Mitmachen auf. Unter dem Motto „Erzähl uns eine Geschichte“ rufen die Mitgliedsorganisationen der Kampagne, darunter auch Save the Children, Schüler dazu auf, zu zeigen, wie Bildung das Leben von Mädchen positiv beeinflussen kann. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – vom Bericht, Theaterstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2720" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2720" title="Afghanistan" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/Afghanistan-300x199.jpg" alt="Die 10-Jährige Gulsum in ihrer Schule in Kabul" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die 10-Jährige Gulsum in ihrer Schule in Kabul</p></div>
<p>Heute ruft die Globale Bildungskampagne in Deutschland ein weiteres Mal zum Mitmachen auf. Unter dem Motto „Erzähl uns eine Geschichte“ rufen die Mitgliedsorganisationen der Kampagne, darunter auch Save the Children, Schüler dazu auf, zu zeigen, wie Bildung das Leben von Mädchen positiv beeinflussen kann.</p>
<p><span id="more-2714"></span></p>
<p>Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – vom Bericht, Theaterstück bis hin zum Rapsong – alle Beiträge sind willkommen! Es ist wichtig, dass sich Kinder in Deutschland für die Mädchen und Jungen einsetzen, denen es nicht so gut geht. Wenn es um Schulbildung geht, sind in vielen armen Ländern vor allem Mädchen benachteiligt. Oft müssen sie im Haushalt helfen, auf ihre Geschwister aufpassen oder können schlichtweg wegen der fehlenden Ausstattung (keine getrennten Toiletten, etc) nicht sicher zur Schule gehen.</p>
<p>Unsere Bundesregierung setzt sich im Rahmen der Millenniumsentwicklungsziele für bessere Bildungschancen weltweit ein. Allerdings wird noch lange nicht genug getan, um wirklich jedem Kind den rechtmäßigen Zugang zu einer Grundschulbildung zu ermöglichen. Weltweit können noch immer 69 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen, fast die Hälfte von ihnen lebt in Kriegs- und Krisenstaaten. Diese Mädchen und Jungen brauchen unsere Stimme!</p>
<p>Also schnell anmelden und Beiträge bis zum 31.05.2011 einschicken. Alle weiteren Infos, Unterrichtsmaterialien, Poster und Flyer stellt die Globale Bildungskampagne kostenlos zur Verfügung. Sie können über die Webseite www.bildungskampagne.org bestellt bzw. heruntergeladen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2011/05/%e2%80%9eerzahl-uns-eine-geschichte%e2%80%9c-%e2%80%93-aktionswochen-der-globalen-bildungskampagne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Côte d’Ivoire: 500.000 Kinder auf der Flucht</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/04/cote-d%e2%80%99ivoire-500-000-kinder-sind-auf-der-flucht/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2011/04/cote-d%e2%80%99ivoire-500-000-kinder-sind-auf-der-flucht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 10:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Côte d’Ivoire]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2662</guid>
		<description><![CDATA[Mike Sunderland von Save the Children ist derzeit im Osten Liberias. Über 130.000 Menschen sind seit den Ausschreitungen im Nachbarstaat Côte d’Ivoire hierher geflohen. Die Bedingungen für die ankommenden Familien sind miserabel, es gibt nicht genug zu Essen und kaum sauberes Wasser. Lesen Sie hier Mike Sunderlands ersten Blog aus einem Nothilfelager in Bahn, Liberia: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2672" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-2672 " title="Landry" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/Landry.gif" alt="Landry" width="300" height="327" /><p class="wp-caption-text">Landry, 14, in einem Flüchtlingslager in Liberia.</p></div>
<p><strong>Mike Sunderland von Save the Children ist derzeit im Osten Liberias. Über 130.000 Menschen sind seit den Ausschreitungen im Nachbarstaat Côte d’Ivoire hierher geflohen. Die Bedingungen für die ankommenden Familien sind miserabel, es gibt nicht genug zu Essen und kaum sauberes Wasser. Lesen Sie hier Mike Sunderlands ersten Blog aus einem Nothilfelager in Bahn, Liberia:</strong></p>
<p>Gleich zu Beginn meiner Reise fallen Schüsse. Man hört sie auf dem Fußballplatz, auf dem Jungs gerade spielen und sich Mädchen im Schatten die Haare flechten. Man hört sie in Klassenräumen, in denen Kinder gerade ihrem Lehrer zuhören. Die Mädchen und Jungen hier sind in Friedenszeiten aufgewachsen und wissen mit den Geräuschen nichts anzufangen. Ihre Lehrer allerdings können sich an den vergangenen Bürgerkrieg noch erinnern: Sie schicken die Kinder nach Hause zu ihren Eltern.</p>
<p><span id="more-2662"></span>Ein Junge kann seine Eltern nicht finden. Besorgt sieht er auf seine kleine Schwester: sie weint verängstigt.„Vielleicht sind sie auf dem Feld“, meint der Junge, packt seine Schwester an der Hand und läuft los. Überall im Dorf herrscht wildes Durcheinander, die Schüsse kommen immer näher – Familien rennen kreischend aus ihren Häusern. Die Geschwister kommen am Feld ihrer Eltern an, doch dort ist niemand.</p>
<p>Diesen Jungen treffe ich im Flüchtlingslager in Liberia. Sein Name ist Landry, er ist gerade 14 Jahre alt. Es ist ein Wunder, dass er überhaupt mit mir sprechen kann, nach allem was er durchgemacht hat. Seit drei Monaten hat er seine Eltern nicht mehr gesehen. Landry erzählt mir, dass er mit seiner kleinen Schwester den anderen Flüchtlingen hinterhergelaufen ist. Drei Tage waren sie unterwegs, haben in dunklen Wäldern geschlafen und sich durch reißende Flüsse gekämpft. Hungrig und ohne  Schuhe sind sie kilometerweit gelaufen.</p>
<p>Geschichten wie die von Landry hört man hier von vielen Kindern. Gestern kam eine Frau mit einem Mädchen in den Armen in der Notunterkunft an. Sie habe die Kleine verängstigt schluchzend am Straßenrand gefunden. Das Mädchen ist verstört und spricht mit niemandem. Die Frau hat das Mädchen zwei Tage lang hierher getragen. Eine Million Menschen sind seit Beginn der blutigen Kämpfe auf der Flucht, mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder.</p>
<p>Ich weiß, dass Kinder in Krisen wie diesen immer besonders gefährdet sind. Wenn ich mit den Mädchen und Jungen hier spreche, überraschen mich ihre Ruhe und ihr unvorstellbarer Mut. Zwangsläufig muss ich mich daran erinnern, wie ich als Kind beim Einkaufen einmal meine Mutter verloren habe. Ich erinnere mich auch an das unglaublich schöne Gefühl, als sie mich nach wenigen Minuten glücklich weinend wieder in ihre Arme geschlossen hat.</p>
<p>Die Kinder hier haben ihre Mütter seit Wochen oder Monaten nicht gesehen. Sie wissen nicht, ob ihre Mutter sie jemals wieder in ihre Arme schließen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2011/04/cote-d%e2%80%99ivoire-500-000-kinder-sind-auf-der-flucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mützen und Decken in Südafrika</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/03/mutzen-und-decken-in-sudafrika/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2011/03/mutzen-und-decken-in-sudafrika/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Mütze voll Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze voll Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mützen]]></category>
		<category><![CDATA[Stricken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2580</guid>
		<description><![CDATA[Nun sind auch endlich die letzten Decken und Mützen an das Kind gekommen. Am Montag haben unsere Kolleginnen die große Verteilaktion in Südafrika im feierlichen und offiziellen Rahmen gestartet. Besonders gefreut hat uns, dass auch ein Vertreter der deutschen Botschaft in Kapstadt, Herr Andreas Kauke, an der Zeremonie teilgenommen hat. Stellvertretend für alle Strickerinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2587" title="Caps Group" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Caps-Group1-1024x682.jpg" alt="Caps Group" width="400" height="265" /></p>
<p>Nun sind auch endlich die letzten Decken und Mützen an das Kind gekommen. Am Montag haben unsere Kolleginnen die große Verteilaktion in Südafrika im feierlichen und offiziellen Rahmen gestartet.</p>
<p>Besonders gefreut hat uns, dass auch ein Vertreter der deutschen Botschaft in Kapstadt, Herr Andreas Kauke, an der Zeremonie teilgenommen hat. Stellvertretend für alle Strickerinnen und Stricker und für uns, hat Herr Kauke die Kampagne und deren Erfolg noch einmal für die Mütter im Mowbray Maternity Hospital zusammengefasst. Hier Auszüge seiner Ansprache:</p>
<p><span id="more-2580"></span>„<em>Bevor ich von dieser Kampagne gehört habe, war ich mir überhaupt nicht bewusst, wie viel man mit kleinen Dingen, zum Beispiel einer wollenen Babymütze, erreichen kann. Jedes Jahr sterben weltweit 4 Millionen Neugeborene, das ist fast die Hälfte aller Todesfälle im Kleinkindalter überhaupt. Die meisten dieser Babys  überleben nicht einmal ihre erste Lebenswoche.</em></p>
<p><em>Neugeborene verlieren die meiste Körperwärme über den Kopf. Eine einfache Babymütze kann diesen Temperaturverlust verhindern und so vor Infektionskrankheiten schützen. Der Aufruf der Kampagne „Eine Mütze voll Leben“ war einfach: Strick eine Mütze, schreib einen Brief an die Bundeskanzlerin, rette ein Leben!  Die Symbolik der  Mütze zeigt, wie einfach es ist, das Leben von Kindern ein wenig zu verbessern!</em></p>
<p><em>In meinem Heimatland Deutschland war die Strickkampagne von Save the Children ein unerwarteter Erfolg. Über 50.000 Menschen haben die Organisation auf ganz unterschiedliche Weise unterstützt: sie haben Strickevents organisiert, anderen das Stricken beigebracht, Wolle gespendet und eines festgestellt: zusammen etwas Gutes zu tun macht eine Menge Spaß! Auch deutsche Prominente haben die Kampagne unterstützt.</em></p>
<p><em>All die Menschen hatten einen guten Grund diese Mühen auf sich zu nehmen – die Überzeugung, dass jedes einzelne Kind, unabhängig von seiner Herkunft, ein Recht auf Überleben und die bestmögliche medizinische Versorgung hat! Kinder sind unsere Zukunft und es liegt an uns, diese Welt zu einem Platz zu machen an dem sie sicher und gesund aufwachsen können.</em></p>
<p><em>Ich freue mich deswegen sehr,  heute im Namen der deutschen StrickerInnen und Save the Children Deutschland diese Mützen und Decken an das Mowbray Maternity Hospital übergeben zu können. Sein sie versichert, dass sich viele Deutsche weiter für die Rechte aller  Kinder einsetzen werden!“</em></p>
<p>Auch Save the Children möchte an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich Danke sagen! Besonderen Dank auch noch einmal an die Initiative Handarbeit, die uns bei beiden Strickaktionen („Mütze voll Leben“ und „Wärme schenken zur WM“ ) wacker zur Seite stand.  Auch wenn die Kampagnen beendet sind, erinnern wir uns noch immer gerne an die Tage, an denen unser Büro vor lauter Mützen- und Deckenpaketen kaum noch begehbar war!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2011/03/mutzen-und-decken-in-sudafrika/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wenn ich einmal groß bin&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/01/wenn-ich-einmal-gros-bin/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2011/01/wenn-ich-einmal-gros-bin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2522</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Mitarbeiterin Julia Meixner ist für zwei Wochen in Afghanistan unterwegs und besucht dort Projekte von Save the Children: &#8220;Heute ist unser zweiter Tag in Mazar-e-Sharif, im Norden Afghanistans, direkt an der Seidenstraße. Bekannt ist die Stadt in Deutschland vor allem, weil dort Bundeswehrsoldaten stationiert sind. Wir hatten heute die Möglichkeit eine ganz andere Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2528" title="Blog_261211_edit" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Blog_261211_edit1.jpg" alt="Blog_261211_edit" width="300" height="200" /></p>
<p><em>Unsere Mitarbeiterin Julia Meixner ist für zwei Wochen in Afghanistan unterwegs und besucht dort Projekte von Save the Children:</em></p>
<p>&#8220;Heute ist unser zweiter Tag in Mazar-e-Sharif, im Norden Afghanistans, direkt an der Seidenstraße. Bekannt ist die Stadt in Deutschland vor allem, weil dort Bundeswehrsoldaten stationiert sind.</p>
<p>Wir hatten heute die Möglichkeit eine ganz andere Seite der Stadt kennenzulernen, eine, die weit weg vom allgegenwärtigen Krieg Hoffnung macht. Die Probleme hinsichtlich Bildung und Erziehung sind in Afghanistan vielschichtig. Sei es der Zugang zu Schulen überhaupt, die Qualität des Unterrichts oder der Zustand der Schulgebäude. Save the Children fördert im Rahmen des Projektes &#8220;Violence Free Schools&#8221; hier 20 Schulen. Das ist dringend nötig wenn man bedenkt, dass Gewalt gegen die Kinder hin Afghanistan den Schulalltag beherrscht. Unsere Kollegen haben uns heute drei der Schulen vorgestellt.<br />
<span id="more-2522"></span>Vor allem unsere Gespräche mit den Mädchen sind uns im Gedächtnis geblieben. Nachdem wir mit den Mädchen über die Schule und ihre Probleme dort gesprochen hatten, wollten wir von ihnen wissen, was sie den später einmal werden wollen. &#8220;Wenn ich einmal groß bin werde ich Ärztin&#8221;, &#8220;ich werde Lehrerin oder Journalistin&#8221; und die kleine Rohina will Anwältin werden. Warum? &#8220;Weil ich für Gerechtigkeit sorgen möchte!&#8221;</p>
<p>Die Berufswünsche der Mädchen führen uns eines ganz klar vor Augen: die junge Generation sehnt sich nach Bildung, Gesundheit, Aufklärung und Gerechtigkeit. Und diese selbstbewusste Erwartung an die Zukunft lässt Hoffnung für dieses vom Krieg schwer gezeichnete Land aufkommen. &#8220;Ich bin stolz auf die Wünsche und Hoffnungen meiner Schülerinnen&#8221; erklärt uns die Schul-Direktorin. &#8220;Schritt für Schritt erkennen die jungen Frauen in Afghanistan welche tragende Rolle sie bei der Befriedung des Landes spielen können.&#8221; Wir sind auch ein bisschen stolz und hoffen, dass wir diese Projekte mit Hilfe unserer Spender noch weiter fördern können bis ein stabiles und friedliches Afghanistan selbstständig mit dem Wiederaufbau weitermachen kann!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2011/01/wenn-ich-einmal-gros-bin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Massenflucht aus Côte d&#8217;Ivoire</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/01/massenflucht-aus-cote-divoire/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2011/01/massenflucht-aus-cote-divoire/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 13:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Côte d'Ivoire]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2492</guid>
		<description><![CDATA[Seit Ende November spitzt sich die Lage in dem westafrikanischen Land Cote d’Ivore (oder Elfenbeinküste) zu. Noch immer weigert sich Expräsident Laurent Gbagbo den Wahlsieg seines Herausforderers Alassane Ouattara anzuerkennen. Die Vermittlungsversuche der Vereinten Nationen und afrikanischer Nachbarländer blieben bisher erfolglos, die gewaltsamen Ausschreitungen zwischen den jeweiligen Parteianhängern nehmen weiter zu. Schon jetzt sind mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2495" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-2495" title="CDI" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/CDI1-199x300.jpg" alt="Kinder leiden unter der Krise in Côte d'Ivoire" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Kinder leiden unter der Krise in Côte d&#39;Ivoire</p></div>
<p>Seit Ende November spitzt sich die Lage in dem westafrikanischen Land Cote d’Ivore (oder Elfenbeinküste) zu. Noch immer weigert sich Expräsident Laurent Gbagbo den Wahlsieg seines Herausforderers Alassane Ouattara anzuerkennen. Die Vermittlungsversuche der Vereinten Nationen und afrikanischer Nachbarländer blieben bisher erfolglos, die gewaltsamen Ausschreitungen zwischen den jeweiligen Parteianhängern nehmen weiter zu.</p>
<p>Schon jetzt sind mehr als 20.000 Bewohner der Elfenbeinküste in die Nachbarländer, vor allem nach Liberia, geflohen. Über die Hälfte davon sind Kinder. Auch dort fehlt es an Trinkwasser, Unterkünften und Nahrungsmitteln für die Ankommenden. Der Nahrungsmittelengpass in Cote d’Ivoire und den Nachbarstaaten treibt die Preise in die Höhe. Das in einem Land, in dem ohnehin jedes fünfte Kind unterernährt ist und über die Hälfte der Bevölkerung in absoluter Armut lebt.<span id="more-2492"></span></p>
<p>Doch die Auseinandersetzungen nehmen Ausmaße an, welche die Flüchtlingsbewegung ‚nur’ wie die Spitze des Eisberges scheinen lassen. Der neue UN-Botschafter der Elfenbeinküste Youssouf Bamba mahnte am vergangenen Mittwoch in New York, dass sein Land am Rande eines Völkermordes stehe. Vor allem in der Hauptstadt Abidjan seien bereits erste Häuser nach der ethnischen Zugehörigkeit (die angeblich auch die politische Gesinnung bestimmt) gekennzeichnet worden.</p>
<p>Eine 10.000 Mann starke UN-Friedenstruppe ist bereits vor Ort, fast täglich kommt es zu Übergriffen mit den Gbagbo-Gefährten. Über 200 Menschen sind bereits getötet worden, die meisten von ihnen waren Anhänger des neuen Präsidenten Quattara. Heute versuchen die Staatschefs von Benin, Kap Verde, Sierra Leone und Kenia erneut, Gbagbo zu Rückzug zu bewegen. Experten sind wenig optimistisch.</p>
<p>Zusammen mit lokalen Partnerorganisationen bereitet sich Save the Children derzeit auf die möglichen Konsequenzen der Unruhen vor. Sowohl in den Nachbarländern, als auch in Cote d’Ivore selbst müssen bessere Bedingungen für die Menschen geschaffen werden, die ihr Zuhause verlassen müssen. Unser besonderes Augenmerk liegt hierbei bei den Kindern, die durch die Auswirkungen der politischen Krisensituation besonders betroffen sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2011/01/massenflucht-aus-cote-divoire/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So this is Christmas?!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/so-this-is-christmas/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/so-this-is-christmas/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[NGO]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2469</guid>
		<description><![CDATA[Unvergessen die Zeilen von John Lennons „War is Over“ aus dem Jahr 1971. Obwohl Jahrzehnte alt, ist die Botschaft des (A.d.R.: genialen!!!) Front- Beatle heute wichtiger denn je. Während wir die vierte Adventskerze anzünden und unendlich gestresst sind, von all den Weihnachtseinkäufen und Schmückereien, leiden Millionen Kinder Hunger! Ein kurzer Blick in die tagesaktuellen Nachrichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2481" title="Blog02" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Blog02.jpg" alt="Blog02" width="350" height="232" /></p>
<p>Unvergessen die Zeilen von John Lennons „War is Over“  aus dem Jahr 1971. Obwohl Jahrzehnte alt, ist die Botschaft des (A.d.R.:  genialen!!!) Front- Beatle heute wichtiger denn je.</p>
<p>Während wir die vierte Adventskerze anzünden und  unendlich gestresst sind, von all den Weihnachtseinkäufen und Schmückereien,  leiden Millionen Kinder Hunger!</p>
<p><span id="more-2469"></span>Ein kurzer Blick in die tagesaktuellen Nachrichten ist  ernüchternd:</p>
<p>Die Konflikte an der Elfenbeinküste verhärten sich, die  Einwohner fürchten sich vor der zunehmenden Gewalt und Hilfsorganisationen sehen  sich gezwungen, ihr Personal auszufliegen und in Sicherheit zu  bringen. Weiter in Somalia. In dem Kriegsland wird die  Nahrungsmittelversorgung immer knapper, obwohl schon jetzt jedes fünfte Kind  mangelernährt ist. Nach dem schrecklichen Erdbeben in Haiti im Januar dieses  Jahres, leben noch immer 1,3 Millionen Menschen in Notlagern unter  Plastikplanen. Fast die Hälfte davon sind Kinder. In Pakistan haben über 10  Millionen Menschen ihr zu Hause in den Fluten verloren, auch sie können nur  langsam in ihre Dörfer zurückkehren. Allein in Berlin sind zehtausende Menschen  obdachlos. Diese Aufzählung lässt sich unendlich erweitern.</p>
<p>Die besinnliche Weihnachtszeit und der Start in ein  neues Jahr ist eine gute Zeit, um sich zu fragen: „what have I done“?</p>
<p>Es  ist wichtig, dass es unseren Familien und uns gut geht. Wann immer wir aber  Zeit, Energie und ja, vielleicht auch ein wenig Geld entbehren können, sollten  wir uns fragen, was in unserer Möglichkeit steht, um diese Welt zu einer  besseren zu machen! Dabei geht es nicht um die großen Schritte. Wichtig ist vor  allem auch, dass wir all diejenigen, denen es nicht gut geht, nicht vergessen  und unseren Beitrag leisten, ihr Leben ein Stück weit zu verbessern. „War is  over – if you want it“! Nur wenn jeder Einzelne an der Vision festhält, dass  kein Kind mehr in Krieg und Not aufwachsen muss, haben wir die Chance auf  anhaltenden Frieden.</p>
<p>Hier gehts zum Song von John Lennon: <a title="http://www.youtube.com/watch?v=wuMjMfJFWTg" href="http://www.youtube.com/watch?v=wuMjMfJFWTg">http://www.youtube.com/watch?v=wuMjMfJFWTg</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/so-this-is-christmas/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Let’s talk about…AIDS / 2</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/let%e2%80%99s-talk-about%e2%80%a6aids-2/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/let%e2%80%99s-talk-about%e2%80%a6aids-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2454</guid>
		<description><![CDATA[Unser Film Lifelines zeigt was AIDS für Milionen Kinder in Afrika bedeutet. Lifelines]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film Lifelines zeigt was AIDS für Milionen Kinder in Afrika bedeutet. <a href="http://www.youtube.com/savethechildrenDE#p/u/3/iLJDke0U7-c">Lifelines</a></p>
<p><object width="400" height="250" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/iLJDke0U7-c?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="400" height="250" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/iLJDke0U7-c?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/let%e2%80%99s-talk-about%e2%80%a6aids-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Let&#8217;s talk about&#8230;AIDS</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/lets-talk-about-aids/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/lets-talk-about-aids/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 08:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2448</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich des Weltaidstages sieben Fakten zu der Immunschwächekrankheit: 1. Seit Beginn der HIV-Epidemie haben sich rund 60 Millionen Menschen mit HIV infiziert. 30 Millionen Menschen sind an den Folgen ihrer HIV-Infektionen verstorben. 2. Der HI Virus wird durch ungeschützten Geschlechtverkehr, verunreinigte Nadeln (bei Infusionen oder Drogensucht), aber auch während der Schwangerschaft übertragen werden 3. 33,3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2451" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2451" title="Angelo aus Mosambik klärt andere Jugendliche über AIDS auf" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Mosambik_Angelo.JPG" alt="Angelo aus Mosambik klärt andere Jugendliche über AIDS auf" width="250" height="180" /><p class="wp-caption-text">Angelo aus Mosambik klärt andere Jugendliche über AIDS auf</p></div>
<p>Anlässlich des Weltaidstages sieben Fakten zu der Immunschwächekrankheit:</p>
<p>1. Seit Beginn der HIV-Epidemie haben sich rund 60 Millionen Menschen mit HIV infiziert. 30 Millionen Menschen sind an den Folgen ihrer HIV-Infektionen verstorben.<br />
2. Der HI Virus wird durch ungeschützten Geschlechtverkehr, verunreinigte Nadeln (bei Infusionen oder Drogensucht), aber auch während der Schwangerschaft übertragen werden<br />
3. 33,3 Millionen Menschen leben derzeit mit HIV/AIDS, die meisten in sogenannten Schwellen- und Entwicklungsländern. Etwa 2,6 Millionen Menschen haben sich allein im Jahr 2009 mit dem tödlichen Virus infiziert<br />
4. Jedes Jahr sterben etwa 2 Millionen Menschen an AIDS<br />
5. 2009 wurden rund 370.000 Kinder mit HIV geboren, d.h. derzeit leben 2,5 Millionen Mädchen und Jungen mit dem HI Virus<br />
6. 2009 konnten 5,2 Millionen HIV positive Menschen in armen Ländern mit überlebenswichtigen Medikamenten versorgt werden.<br />
7. 16,6 Millionen Kinder haben einen oder beide Elternteile an die Krankheit verloren</p>
<p><span id="more-2448"></span></p>
<p>Bei der Arbeit zu HIV/AIDS ist es besonders wichtig, die Situation der Kinder ganzheitlich zu erfassen. Mädchen und Jungen, die ohnehin in armen Familien aufwachsen, keinen Zugang zu Schulbildung haben oder früh arbeiten müssen, sind besonders gefährdet sich anzustecken. Hinzu kommt, dass in vielen Kulturen Sexualität noch immer ein Tabuthema ist.</p>
<p>Save the Children setzt bei der Aufklärungsarbeit zu HIV/AIDS vor allem auf den sogenannten Peer-to-Peer Ansatz, d.h. die Aufklärung durch Gleichaltrige. Oft fällt es den Mädchen und Jungen leichter, über intime Dinge wie ihre Sexualität mit Leuten zu reden, die nicht mit dem erhobenen Zeigefinger auf sie herunterschauen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2010/12/lets-talk-about-aids/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gipfeltreffen – Die 20 Wirtschaftsnationen tagen in Südkorea</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/11/gipfeltreffen-%e2%80%93-die-20-wirtschaftsnationen-tagen-in-sudkorea/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/11/gipfeltreffen-%e2%80%93-die-20-wirtschaftsnationen-tagen-in-sudkorea/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[G20]]></category>
		<category><![CDATA[Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Save]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[seoul]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=2364</guid>
		<description><![CDATA[Den langersehnten Durchbruch im Kampf gegen Armut wird dieses Gipfeltreffen in Seoul wieder nicht bringen – soviel ist schon jetzt klar. Obwohl der Gastgeber Südkorea Entwicklungsfragen und gleiche Wachstumschancen hoch auf die Agenda gesetzt hat, ist anzunehmen, dass Diskussionen um die direkten Interessen der G20 hinsichtlich Handel, Währungsstabilität und Bankenregulation den Sitzungsablauf bestimmen werden. Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den langersehnten Durchbruch im Kampf gegen Armut wird dieses Gipfeltreffen in Seoul wieder nicht bringen – soviel ist schon jetzt klar. Obwohl der Gastgeber Südkorea Entwicklungsfragen und gleiche Wachstumschancen hoch auf die Agenda gesetzt hat, ist anzunehmen, dass Diskussionen um die direkten Interessen der G20 hinsichtlich Handel, Währungsstabilität und Bankenregulation den Sitzungsablauf bestimmen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2364"></span>Dass Themen wie Hunger, Armut und Kindersterblichkeit unmittelbaren Einfluss auf die Volkswirtschaften armer Länder haben, ist nicht von der Hand zu weisen. Zahlen der WHO Kommission für Makroökonomie und Gesundheit machen dies noch einmal deutlich; der Tod von Müttern und ihren Neugeborenen bedeutet für die Weltwirtschaft einen direkten Verlust von 15 Milliarden US Dollar an Produktionskraft. Entsprechend kann man eine effektive und nachhaltige Wiederbelebung der Wirtschaft nicht an dieser „Problematik“ vorbei diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In den westlichen Nationen gehen Politiker bereits mit den Schlagworten „Aufschwung“ und „Krisenende“ hausieren. Doch für Millionen Menschen ist die Krise lange nicht vorbei: Bis Ende 2010 werden weitere 64 Millionen in extremer Armut leben, schon jetzt leiden 41 Millionen Menschen täglich Hunger.</p>
<p style="text-align: justify;">Save the Children gibt im Rahmen des Gipfels denjenigen eine Stimme, die unschuldig am härtesten von den langfristigen Konsequenzen der Weltwirtschaftkrise betroffen sind – den Kindern!</p>
<p style="text-align: justify;">Neben vielen politischen Forderungen an die Vertreter der G20 hinsichtlich einer Erhöhung von Finanzmitteln für Initiativen zur Bekämpfung der Kindersterblichkeit und des globalen Hungers, wenden wir uns auch an die Zivilgesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit jedem teuren Gipfeltreffen, der ohne verbindliches Ergebnis für benachteiligte Bevölkerungsgruppen endet, tolerieren wir Rechtsbrüche, wenn wir das als Wähler unkommentiert lassen. Denn jedes Kind hat das Recht auf Leben, Gesundheit und Grundbildung! Egal wann und wo&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2010/11/gipfeltreffen-%e2%80%93-die-20-wirtschaftsnationen-tagen-in-sudkorea/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

