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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Julia (Programme)</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Flutkatastrophe in Pakistan: Zeiten der Cholera</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[
Noch gibt es unterschiedliche Prognosen  hinsichtlich einer bevorstehenden Cholera Epidemie im Katastrophengebiet von  Pakistan. Eines ist aber sicher: kommt es zum Ausbruch, stehen tausende Menschenleben auf dem Spiel. Gerade  in Katastrophenfällen wie in Pakistan ist die Seuchengefahr sehr hoch. Die  Wassermassen sind verdreckt und mit einer Vielzahl von Keimen kontaminiert,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1772" href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/08/zeiten-der-cholera/pakistan_flut_cholera/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1772" title="Kinder in Pakistan" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/pakistan_flut_cholera.jpg" alt="Kinder in Pakistan" width="400" height="250" /></a></p>
<p>Noch gibt es unterschiedliche Prognosen  hinsichtlich einer bevorstehenden Cholera Epidemie im Katastrophengebiet von  Pakistan. Eines ist aber sicher: kommt es zum Ausbruch, stehen tausende Menschenleben auf dem Spiel. Gerade  in Katastrophenfällen wie in Pakistan ist die Seuchengefahr sehr hoch. Die  Wassermassen sind verdreckt und mit einer Vielzahl von Keimen kontaminiert,  dennoch trinken die Familien davon, um nicht zu  verdursten.</p>
<p><span id="more-1769"></span>Cholera ist eine bakterielle  Infektion des Magendarmtraktes. Ihren geographischen Ursprung hat die Cholera im  Flussdelta des Ganges, Indien. Übertragen wird das Bakterium <em>Vibrio cholerae</em> durch kontaminiertes  Wasser oder Lebensmittel. Nur in einem Bruchteil der Fälle wird das Bakterium  von Mensch zu Mensch übertragen. Besonders tückisch ist die Krankheit, da sie  eine kurze Inkubationszeit (1-3 Tage) hat und schlagartig mit heftigstem  Brechdurchfall beginnen kann. Innerhalb weniger Stunden verlieren die Erkrankten  mehrere Liter Flüssigkeit und der Mineralstoffhaushalt entgleist. Wird der  Flüssigkeits- und Elektrolytverlust nicht umgehend ausgeglichen, verläuft die  Cholera in vielen Fällen tödlich. Besonders gefährdet sind Säuglinge und  Kleinkinder.</p>
<p>Die Behandlung ist einfach und  günstig, allerdings in besonders armen Ländern oder in einer akuten  Notsituation nicht immer schnell genug zu gewährleisten. In Pakistan ist es  jetzt wichtig, die betroffenen Familien mit sauberem Trinkwasser und  Nahrungsmitteln zu versorgen und auch im Chaos ein Mindestmaß an Hygienestandard  zu schaffen. Wir brauchen Trinkwasservorräte, orale Rehydrationsmittel und  Infusionen sowie Antibiotika für besonders schwere Fälle.</p>
<h3><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-pakistan/bankeinzug/" target="_blank">Helfen Sie jetzt den Kindern und ihren Familien in Pakistan mit Ihrer Spende!</a></h3>
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		<title>Flutkatastrophe in Pakistan</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Bilder sind erschreckend…  Frauen und Kinder versuchen verzweifelt sich aus den Fluten zu entreißen, wer  Glück hat, kann noch ein paar Habseeligkeiten aus dem Haus retten. Durch die  schlimmsten Regenfälle seit 80 Jahren haben  Tausende Familien in Pakistan ihr  Zuhause verloren, sie stehen vor dem Nichts. Die Talregion um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1705" href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/08/flutkatastrophe-in-pakistan/pakistan_blog/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1705" title="pakistan_blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/pakistan_blog-300x205.jpg" alt="pakistan_blog" width="300" height="205" /></a><br />
Die Bilder sind erschreckend…  Frauen und Kinder versuchen verzweifelt sich aus den Fluten zu entreißen, wer  Glück hat, kann noch ein paar Habseeligkeiten aus dem Haus retten. Durch die  schlimmsten Regenfälle seit 80 Jahren haben  Tausende Familien in Pakistan ihr  Zuhause verloren, sie stehen vor dem Nichts. Die Talregion um den Swat im Norden  Pakistans ist mit am schlimmsten betroffen. In kurzer Zeit haben die  Wassermengen dort fast 15.000 Häuser, 45 Brücken und 22 Schulen zerstört.  Tausende Quadratkilometer Ackerland sind überflutet, die Ernte mit dem Regen  weggeschwemmt. Die Fluten haben bereits über 1000 Menschen das Leben gekostet,  über eine Million Pakistani sind akut betroffen; über 400.000 davon sind Kinder.</p>
<p><span id="more-1702"></span>Save the Children arbeitet seit  über 25 Jahren in Pakistan und konnte so schnell mit nötigen Hilfsmaßnahmen  beginnen. Unsere Kollegen vor Ort konzentrieren sich derzeit vor allem auf  medizinische Erstversorgung und die Verteilung von Hilfsgütern wie Zeltplanen,  Wasserkanister, usw.</p>
<p>Mehr als 1200 Patienten konnten in  verschiedenen Erste-Hilfe- Unterkünften oder Krankenstationen bereits behandelt  werden. Gerade bei Überschwemmungen herrscht große Seuchengefahr. Es gibt kein  sauberes Wasser, es fehlt an Medikamenten, die Menschen beginnen ihren Durst mit  dem schmutzigen Regenwasser zu stillen. „Wir müssen Durchfallerkrankungen  vermeiden und auch umgehend behandeln können! Sie sind neben den Wassermassen  eine tödliche Bedrohung für Neugeborenen und Kleinkinder“, schreibt unsere  US-Einsatzkoordinatorin Annie Foster.</p>
<p>Zusammen mit der Regierung und  anderen Partnern versuchen wir alle möglichen Transportmittel zu mobilisieren,  um die Bevölkerung in den entlegenen Flutkatastrophen mit dem Nötigsten zu  versorgen.</p>
<p>Die ohnehin dramatische Situation  könnte sich durch fortsetzenden Regen noch verschlimmern.</p>
<p>Wir müssen jetzt schnell alles  Nötige und Mögliche tun, um den Kindern und ihren Familien in dieser Situation  zu helfen. Unterstützen können sie unsere Arbeit für die Flutopfer <a title="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-pakistan/bankeinzug/" href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-pakistan/bankeinzug/" target="_blank">hier!</a></p>
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		<title>Wo ein Wille ist, …</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/wo-ein-wille-ist-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein Gipfeltreffen, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda&#8230;

Die jährlich 4,5 Millionen Kinderleben, welche wir allein in Afrika politischem Unwillen opfern, zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1698" title="Africa Summit_Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Africa-Summit_Blog1.jpg" alt="Africa Summit_Blog" width="350" height="233" />Wieder ein <strong>Gipfeltreffen</strong>, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda&#8230;<br />
<span id="more-1688"></span></p>
<p>Die jährlich 4,5 Millionen Kinderleben, welche wir allein in Afrika politischem Unwillen opfern, zeigen deutlich die Notwendigkeit eines sofort einsetzenden Aktionsplans. 2001 verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union 15% ihrer Staatsausgaben in den Gesundheitssektor zu investieren. Die aktuellen Zahlen der WHO bestätigen längst Vermutetes; nur drei Länder erreichen diese Zielvorgabe.</p>
<p>Die vertretenen Staaten haben sich im Vorfeld auf wichtige und richtige Schritte geeinigt; so spricht man sich für mehr Gesundheitspersonal auch in den Gemeinden, Stabilisierung der Gesundheitssysteme und die Berufung einer Task Force der Afrikanischen Union, aus. Diese soll vor allem die Verfügbarkeit sicherer Daten zu Kindersterblichkeit und deren Gründe verbessern. Zudem sprechen sich die Teilnehmer für eine Mandatserweiterung des Globalen Fonds um die Zielgruppe der Mütter und Neugeborenen aus.</p>
<p>Schon jetzt spiegelt die Berichterstattung allerdings eher ein illusteres Bild zwischen schwerbewaffneter Bodyguards rund um den selbsternannten „König der Könige“ Gaddafi und den Diskussionen über die  Aufstockung der Amisom Truppe zur militärischen Sicherung der somalischen Übergangsregierung wieder. Beides kickt die sterbenden Mütter und Kinder Afrikas von der Agenda!</p>
<p>Die gemachten Versprechen wirken neben all dem Glitter der libyschen Königsschar und dem allgemeinen Motto „Waffenschau“ wie eine Farce. Ohne das nötige politische Commitment bleiben schöne Worte eben schöne Worte. „Dass seit den Anschlägen nach der WM in Kampala 180.000 Mütter und Kinder gestorben sind, ist das eigentliche Sicherheitsrisiko, dem sich die AU stellen muss“, so unsere Pressefrau vor Ort Tanya Weinberg.</p>
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		<title>Zwischen Hoffen und Bangen…</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/zwischen-hoffen-und-bangen%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vier Tagen startete in Wien die 18. Weltaidskonferenz unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken.
Erst die gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Tagen startete in Wien die <strong>18. Weltaidskonferenz </strong>unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken.<span id="more-1673"></span></p>
<p>Erst die gute Nachricht: Studienergebnisse belegen, dass ein neuartiges Mikrobizid (dargereicht als Vaginalcreme oder -gel) Frauen vor einer Infektion mit dem HI Virus zuverlässig schützen kann. Laut einer Studie haben sich 39% der Probandinnen nach Anwendung des Gels nicht mit dem todbringenden Virus infiziert. Diese Entdeckung kann einen Durchbruch in der HIV Prävention bedeuten. Allerdings, und damit zu den weniger erfreulichen Neuigkeiten, nur wenn ausreichend finanzielle Mittel zur weiteren Erforschung dieser, vor allem für Frauen, bedeutsamen Methode zur Verfügung gestellt werden. In vielen Ländern südlich der Sahara ist es Frauen schlichtweg verboten, den Mann zu dem Benutzen eines Kondoms „zu zwingen“, weswegen wirksame Gels und Cremes für Mädchen und Frauen Sicherheit bedeuten könnten.</p>
<p>Schlechte Nachrichten kommen von unserem Entwicklungsminister Dirk Niebel. Zwar ist der Kampf gegen HIV/AIDS auch weiterhin hoch auf der Agenda seines Hauses, nur zahlen will man dafür nicht, bzw. nicht über das etablierte Instrument Globalen Funds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria. Unter dessen Dach vereinen sich Vertreter der Entwicklungsländer, Zivilgesellschaft, Geberländer und Pharmaindustrie, um gemeinsam an einer globalen Strategie und deren Umsetzung zur Eindämmung von HIV und Aids zu arbeiten.</p>
<p>Die Wiederauffüllung der Mittel des Fonds steht im Herbst diesen Jahres an, Deutschland will jenseits von 2011 bis dato keine finanziellen Zusagen machen. Schon zu Beginn seiner Amtszeit sorgte Niebel für Empörung, da geplant wurde, bereits die laufenden Zusagen erheblich zu kürzen. Damals konnte durch vereinte Proteste aus Zivilgesellschaft und Opposition noch gegengelenkt werden. Und jetzt? Ein Kollege von Oxfam sagt treffend: “ Es wäre fatal, gerade jetzt das Geld zu streichen, wo man sieht, dass der Kampf gegen Aids Erfolge zeigt“.</p>
<p>Noch immer sind 33 Millionen Frauen und Männer von dem Virus betroffen, 2,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren.</p>
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		<title>Kirgistan: &#8220;Wir brauchen Frieden!&#8221;</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/kirgistan-wir-brauchen-frieden/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/kirgistan-wir-brauchen-frieden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kirgisistan]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Kirgistan und die darauf folgende Flüchtlingswelle im Juni dieses Jahres verschwindet zusehends wieder aus der täglichen Berichtserstattung. Innerhalb weniger Tage mussten  Hunderttausende fluchtartig ihr Zuhause verlassen, der Großteil von ihnen waren Frauen und Kinder.
Save the Children ist weiterhin vor Ort, um zu helfen. 62 Kollegen verteilen Nahrungsmittel, Decken und Hygieneartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Kirgistan-300x199.jpg" alt="Kirgistan" title="Kirgistan" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-1579" /><br />
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Kirgistan und die darauf folgende Flüchtlingswelle im Juni dieses Jahres verschwindet zusehends wieder aus der täglichen Berichtserstattung. Innerhalb weniger Tage mussten  Hunderttausende fluchtartig ihr Zuhause verlassen, der Großteil von ihnen waren Frauen und Kinder.</p>
<p>Save the Children ist weiterhin vor Ort, um zu helfen. 62 Kollegen verteilen Nahrungsmittel, Decken und Hygieneartikel an betroffene Familien. Unsere Kollegin Anna Ford hat sich mit der 69 jährigen Zamira und ihrer Familie unterhalten.</p>
<p>„Wir haben nicht einen Cent bei uns“ sagt Zamira. Ihr Enkel konnte sich nicht einmal richtig anziehen, als die Familie ihr Haus verlassen musste. „Es ist nicht gut, auf die Hilfe von anderen angewiesen zu sein“, so die Großmutter weiter.</p>
<p><span id="more-1614"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter von Save the Children haben an mehr als 3000 Familien die nötigsten Nahrungsmitteln verteilt, fast 200 Haushalte konnten wir mit Haushaltsgegenständen versorgen. Unsere Kollegen haben oft beobachtet, wie Kinder auf der Straße mit leeren Patronenhülsen gespielt haben. In den nächsten Tagen errichten wir nun Kinderschutzzelte, in denen die Mädchen und Jungen geschützt kindgerecht spielen und beginnen können, Gesehenes zu verarbeiten.</p>
<p>Vor allem um besonders arme Familien und deren Kinder werden wir uns auch in den kommenden Wochen kümmern. Save the Children will diesen Menschen auf die Beine helfen, damit sie ihre Häuser wieder aufbauen können und ihr Alltag sich zunehmend normalisiert. Zusammen mit den Gemeinden wollen wir Strukturen schaffen, die langfristigen Frieden sichern.</p>
<p>„Wir haben keine Angst vor dem Hunger&#8221;, sagt ein alter Mann in einem der Flüchtlingscamps. „Irgendwoher bekommt man schon etwas Essbares. Was wir wirklich brauchen ist Frieden!“<br />
<a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-kirgistan/bankeinzug/"><br />
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende!</a></p>
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		</item>
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		<title>Mehr Geld allein reicht nicht!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/mehr-geld-allein-reicht-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden Tagen beherbergt Gastgeber Kanada in Huntsville und Toronto die Industrienationen, deren  BIP 90% des globalen Wirtschaftsaufkommens ausmacht. Neben den ewigen Top Themen Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der kanadische Premier Stephan Harper auch die Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit auf die Fahne geschrieben.
Angelehnt an die vor 10 Jahren verabschiedete Millenniumsentwicklungserklärung wollen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1588" title="geberkonferenz" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/geberkonferenz-300x200.jpg" alt="geberkonferenz" width="300" height="200" />In den kommenden Tagen beherbergt Gastgeber Kanada in Huntsville und Toronto die Industrienationen, deren  BIP 90% des globalen Wirtschaftsaufkommens ausmacht. Neben den ewigen Top Themen Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der kanadische Premier Stephan Harper auch die Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit auf die Fahne geschrieben.</p>
<p><span id="more-1587"></span>Angelehnt an die vor 10 Jahren verabschiedete Millenniumsentwicklungserklärung wollen die Teilnehmer nun den Grundstein für einen Aktionsplan legen, der das Leben von Millionen Kindern und ihren Müttern in Entwicklungsländern verbessern soll.  Diesmal soll es, mal wieder, nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben. Fünf Jahre vor dem Stichtag brauchen wir dringend konkrete, transparente und bindende Zusagen der Geberländer. Es ist zu erwarten, dass die von Harper initiierte Initiative zu Verbesserung der Mütter-,  Neugeborenen-, und Kindergesundheit von den Geberländern auch entsprechend mit finanziellen Zusagen bedacht wird. Doch ist das alles was uns tatsächlich fehlt, für die ‚bessere’ Welt?</p>
<p>In der politischen Diskussion verliert das Treffen der G8 immer weiter an Bedeutung. Wirklich „wichtige“ Themen werden längst unter den G20 besprochen, deren Wiederbelebung des Internationalen Währungsfond (IWF) in London 2009 vor allem in der Zivilgesellschaft für lebhafte Diskussionen gesorgt hat. Die Kreditpolitik des IWF ist seit jeher umstritten und wird als Stolperstein für die wirtschaftliche Unabhängigkeit vieler sich entwickelnder Staaten gehandelt. Wie wirksam können wohlwollende Zusagen sein, wenn die Verteilung vieler Gelder zwar finanz- und wirtschaftstheoretisch nahezu perfekt, im entwicklungspolitischen Zusammenhang aber kontraproduktiv ist?</p>
<p>Es ist höchste Zeit zu verinnerlichen, dass unser Handeln als Gebergemeinschaft im Positiven wie im Negativen unmittelbare Auswirkungen auf das Leben von Millionen Menschen in ärmeren Ländern hat. Hierbei geht es nicht um Mildtätig- oder Großzügigkeit, sondern um die Einhaltung von grundlegenden Menschenrechten. Als Zivilgesellschaft ist es unsere Aufgabe, die Regierungen daran zu erinnern! Denn es ist nicht unantastbare Finanzmarkttheorie, sondern traurige Realität, dass jedes Jahr unzählige Menschen vor fast neun Millionen Gräbern um ihre verlorenen Kinder weinen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>100 Tage EVERY ONE &#8211; Aktionen in Afrika</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/100-tage-every-one-aktionen-in-afrika/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Every One]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[MDG]]></category>

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		<description><![CDATA[ünktlich zum „Tag des Afrikanischen Kindes“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Happykids_Ethiopia.jpg" alt="Tag des Afrikanischen Kindes" title="Tag des Afrikanischen Kindes" width="250" height="300" class="size-full wp-image-1521" /><p class="wp-caption-text">Tag des Afrikanischen Kindes</p></div>Pünktlich zum „<strong>Tag des Afrikanischen Kindes</strong>“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, Hunger und unnötigem Sterben ein Ende zu machen. Vieles wurde erreicht, viel mehr allerdings versäumt. Fast neun Millionen Kinder sterben jedes Jahr, über 400.000 Frauen kosten Schwangerschaft und Geburt das Leben.<br />
<span id="more-1520"></span><br />
Save the Children macht nun vor allem in den am meisten betroffenen Ländern in Afrika mobil. Die Familien müssen direkt bei ihren Regierungen Druck erzeugen und an ihre Rechte erinnern. In Nigeria planen wir eine Lichterkette mit mindestens 5000 Menschen, in Malawi wird eine Delegation von 50 Kindern Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitssituation diskutieren und in Tansania wird der Präsident live im Fernsehen Kinderreportern Rede und Antwort stehen müssen. Und das ist nur der Anfang!<br />
Also… Schauen wir nach Afrika! Und zwar nicht nur zu unserer hoffentlich glorreichen Nationalmannschaft, sondern auch zu den Millionen Kindern, die im Abseits stehen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Staatliche Hilfe für Haiti zu langsam</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/staatliche-hilfe-fur-haiti-zu-langsam/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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		<category><![CDATA[staatliche Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fast fünf Monate nach dem Erdbeben  in Haiti bietet vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince noch immer ein  erschreckendes Bild. Unzählige der betroffenen Familien leben noch immer in  provisorischen Zeltunterkünften, viele Straßen der Hauptstadt sind weiter nicht  befahrbar, Strom und Wasser nur unzureichend  verfügbar.
Der haitianische Präsident Préval  äußerte am Mittwoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1445 aligncenter" title="Neues-Bild_01" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Neues-Bild_01.jpg" alt="Neues-Bild_01" width="400" height="267" /></p>
<p>Fast fünf Monate nach dem Erdbeben  in Haiti bietet vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince noch immer ein  erschreckendes Bild. Unzählige der betroffenen Familien leben noch immer in  provisorischen Zeltunterkünften, viele Straßen der Hauptstadt sind weiter nicht  befahrbar, Strom und Wasser nur unzureichend  verfügbar.</p>
<p>Der haitianische Präsident Préval  äußerte am Mittwoch im Rahmen der Geberkonferenz in der Dominikanischen Republik  erhebliche Bedenken an der Verlässlichkeit der Versprechen der  Staatengemeinschaft. Euphorisch sagte die internationale Gemeinschaft für den  Wiederaufbau des Inselstaates auf der großen Geberkonferenz in New York über  acht Milliarden Euro zu. Doch an das Versprechen hielt sich laut ersten  Berichten bis dato außer Brasilien niemand.</p>
<p><span id="more-1443"></span>Unsere Kollegen, die seit der ersten Stunde nach der Katastrophe ihr Möglichstes tun, um vor allem die betroffenen Mädchen und Jungen zu versorgen und zu schützen, bestätigen diese Eindrücke. Zwar ist das Spendenaufkommen vieler Privatleute und Unternehmen immens, dennoch lässt sich ein besserer Aufbau von Haiti in den nächsten Jahren nur durch sichere monetäre Hilfszusagen der großen Wirtschaftsnationen bewerkstelligen. Wir als Zivilgesellschaft stehen in der Pflicht, die Staaten an ihre Verantwortung zu erinnern und den Kindern im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre ein Leben gemäß ihrer grundlegenden Rechte zu ermöglichen. Es darf nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben! Die Familien in Haiti brauchen unsere Hilfe, um ihr Land wiederaufzubauen und seinen Kindern eine bessere und selbstbestimmte Zukunft zu ermöglichen. Helfen Sie uns dabei!</p>
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		<title>Was ist eigentlich Plumpy&#8217;nut?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[therapeutische Spezialnahrung]]></category>
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		<description><![CDATA[b Hungersnot im Niger oder Erdbeben in Haiti, immer wieder lesen und hören wir von dem „Wundermittel“ Plumy’nut. Eine Paste ähnlich süßer Erdnussbutter soll Hunderttausenden mangelernährten Kindern das Leben retten.
Die französischen Ernährungswissenschaftler Briend und Lescanne brachten 1999 eine therapeutische Fertignahrung (RUTF = Ready-to-Use Therapeutic Food) auf den Markt, deren Einsatz für viele humanitäre Hilfsorganisationen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_373" class="wp-caption aligncenter" style="width: 280px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ethiopien_tigabu.jpg" alt=" Tigabu aus Äthiopien wird mit Plumpy&#039;nut aufgepäppelt" title="ethiopien_tigabu" width="270" height="195" class="size-full wp-image-373" /><p class="wp-caption-text"> Tigabu aus Äthiopien wird mit Plumpy'nut aufgepäppelt</p></div>Ob Hungersnot im Niger oder Erdbeben in Haiti, immer wieder lesen und hören wir von dem „Wundermittel“ Plumy’nut. Eine Paste ähnlich süßer Erdnussbutter soll Hunderttausenden mangelernährten Kindern das Leben retten.</p>
<p>Die französischen Ernährungswissenschaftler Briend und Lescanne brachten 1999 eine therapeutische Fertignahrung (RUTF = Ready-to-Use Therapeutic Food) auf den Markt, deren Einsatz für viele humanitäre Hilfsorganisationen eine Revolution bedeutete.</p>
<p>In vielen armen Regionen, vor allem im Katastrophenfall, fehlen Zeit und Mittel für Infusionstherapien und komplizierte Nahrungszubereitung. Keimfreies Wasser, geschweige denn eine funktionierende Kühlkette, sind in vielen Fällen nicht leistbar.<br />
<span id="more-1347"></span></p>
<p>Aus einer Fehlernährung durch die Aufnahme von zu wenig oder falscher Nahrung wird vor allem bei Kleinkindern schnell ein akuter Mangelzustand, der in vielen Fällen lebensbedrohlich ist. Ein geschwächtes Immunsystem und somit hohes Infektionsrisiko bildet eine zusätzliche Gefahr.</p>
<p>Unterernährte Kinder können die Paste aus Erdnüssen, Trockenmilch und Zucker direkt aus dem silbernen Sachet essen. Statt auf Wasser basiert sie auf Öl und ist weniger anfällig für Bakterienbefall. Zudem sind alle wichtigen Vitamine und Mineralien zugemischt. Plumpy’nut ist leicht verdau- und resorbierbar, hochkalorisch und besonders reich an Zink und Proteinen, was vor allem für den Aufbau des Immunsystems wichtig ist.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Vorteil: die Kinder können in vielen Fällen zu Hause behandelt werden. Viele Familien können sich nämlich eine stationäre Behandlung im Krankenhaus nicht leisten.</p>
<p>Um zudem die lokale Produktion zu fördern haben die Hersteller mittlerweile auch Partner in den sich entwickelnden Ländern. Produktionsstätten gibt es u.a. in Malawi, Äthiopien und der Dominikanischen Republik.</p>
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		<title>Niger hungert!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img class="size-full wp-image-1336" title="Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195.jpg" alt="Kinder in Niger hungern!" width="183" height="195" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Niger hungern!</p></div>
<p>Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder drohen ohne Hilfe der internationalen Gebergemeinschaft zu verhungern.<br />
<span id="more-1334"></span><br />
Save the Children arbeitet seit der letzten Hungersnot 2005 im Niger und hat bereits im November 2009 mit dem Ausbau der Programme hinsichtlich der Vermeidung und Behandlung von Unterernährung begonnen. Zudem bilden wir Gemeindehelfer aus, medizinische Grundversorgung zu leisten und sich vor allem um Schwangere, Wöchnerinnen und die Kleinsten zu kümmern.</p>
<p>In den nächsten Wochen wollen und müssen wir 60.000 Mädchen und Jungen mit unseren Maßnahmen zur Ernährungssicherung erreichen, ihnen droht sonst der Hungertod. Eine bewährte Maßnahme ist die Verabreichung einer therapeutischen Erdnusspaste, Plumpy’nut. Sie enthält wichtige Nährstoffe und Elektrolyte, die helfen, den Körper langsam zu regenerieren.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-niger/bankeinzug/">Kinder in Niger sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Helfen Sie den Kindern in Haiti jetzt mit Ihrer Spende!</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6VSCMoRDp2c" target="blank">Mehr zu Plumpy’nut</a></p>
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