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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Madeleine (Finanzen &amp; Administration)</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Integration in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich war ich in der Lage mit meinen WiFi-fähigen Handy Video-Podcasts aus dem Internet zu laden. Besonders interessant ist der letzte Beitrag über Bundeskanzlerin Angela Merkel „alle Integrationswilligen sind willkommen“. Frau Merkel wurde von einem türkischstämmigen Polizisten über die Integrationsbemühungen der aktuellen Bundesregierung interviewt. Irgendwann drehte sie den Spieß um und fing an, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erst kürzlich war ich in der Lage mit meinen WiFi-fähigen Handy Video-Podcasts aus dem Internet zu laden. Besonders interessant ist der letzte Beitrag über Bundeskanzlerin Angela Merkel „alle Integrationswilligen sind willkommen“. Frau Merkel wurde von einem türkischstämmigen Polizisten über die Integrationsbemühungen der aktuellen Bundesregierung interviewt. Irgendwann drehte sie den Spieß um und fing an, den Polizisten zu befragen: Ob ihn seine Eltern gefördert und unterstützt hätten und wie er mit seinem Migrationshintergrund im Rahmen seiner Arbeit umgehe, ob der Job als Polizist deshalb schwerer sei und so weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2351"></span>Er sagte, er profitiere von beiden Kulturen, nehme sich von beiden Seiten die positiven Aspekte und binde dies in seine Arbeit ein. Besonders freue ihn, wie vertrauensvoll sich Migranten an ihn wenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich als Standardnormaldeutsche (ebenfalls mit Migrationshintergrund), war es außerordentlich lustig, wie unsere Bundeskanzlerin durch das Gespräch holperte, mit „äh“ und „ehm“. Sie fühlte sich sichtlich unwohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Geboren in Ostdeutschland gibt es da für mich interessante Parallelen: Viele Ostdeutsche haben nämlich damals ganz ähnliche Erfahrungen mit der Volkspolizei gemacht wie heute manche Mitbürger mit „Migrationshintergrund“ mit der Polizei – tja, so können uns unsere Wurzeln verbinden und am Ende kommt was Gutes raus.</p>
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		<title>Budgethilfe, ist das gut?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Budgethilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geberländer]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum wird eigentlich Budgethilfe gewährt, das klingt doch irgendwie nach „Gießkanne“? Die Budgethilfe wurde als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen eines „partnerschaftlichen“ Ansatzes entwickelt und sollte unter Beachtung der Eigenverantwortung in den Empfängergesellschaften die nationalen Entwicklungsprioritäten voran stellen. Budgethilfe soll allerdings nicht, wie in der Vergangenheit geschehen, durch die Zielsetzung der Geberländer, dominiert werden! Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wird eigentlich Budgethilfe gewährt, das klingt doch irgendwie nach „Gießkanne“?</p>
<p>Die Budgethilfe wurde als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen eines „partnerschaftlichen“ Ansatzes entwickelt und sollte unter Beachtung der Eigenverantwortung in den Empfängergesellschaften die nationalen Entwicklungsprioritäten voran stellen. Budgethilfe soll allerdings nicht, wie in der Vergangenheit geschehen, durch die Zielsetzung der Geberländer, dominiert werden!</p>
<p>Herr Seitz (ehemaliger Botschafter in Kamerun) stellt in diesem Zusammenhang sehr treffend fest, dass „viele Parlamente gar nicht die Möglichkeit haben, zivilgesellschaftliche Kontrolle auszuüben“, weshalb die Budgethilfe oft nicht so verwendet wird, wie sich die Geberländer das vorstellen.</p>
<p>Ah –  wie sich das die Geberländer vorstellen!<br />
Liegt im Anspruch – Budgethilfe gemäß demokratischer Richtlinien verwenden und damit Missbrauch verhindern – eine neue Gängelung der Nehmerländer?<br />
Oder ist es ganz legitim, die Mittelverwendung transparent und nachvollziehbar zu verausgaben?<br />
<span id="more-1393"></span></p>
<p>Budgethilfe ist etwas ohne Gegenleistung! Warum wollen wir keine Gegenleistung, warum nehmen wir keine Waren und Dienstleistungen in Anspruch? Warum investieren wir die Mittel nicht in den dortigen Handel und Industrie?</p>
<p>Gerade Investitionen haben die Eigenart, jede Handlung zu hinterfragen<br />
Kann ich mir das leisten?<br />
Ist diese Verwendung wirtschaftlich?<br />
Habe ich damit Erfolg?<br />
Muss ich umdenken und mein Projekt anpassen?<br />
Gibt es Wettbewerber, die besser sind als ich?</p>
<p>Mir fällt dabei vor allem auf, dass immer noch Hilfe geleistet wird, immer noch wird nicht auf Augenhöhe gearbeitet.</p>
<p>Argwöhnisch beschauen wir das immense Engagement, welches China auf dem afrikanischen Kontinent ausübt. Wir sehen, wie China „nur auf eigenen Vorteil“ bedacht ist und Menschenrechte außer acht lässt. Unser Argwohn ist berechtigt. Viele Menschenrechtsverletzungen erfolgen erst jetzt, im Zuge der neuen globalen Zusammenarbeit zwischen Asien und Afrika.</p>
<p>Es gibt Bewegung in der Sache, wie sie seit Jahrzehnten nicht stattgefunden hat.<br />
Unsere Aufgabe hier ist es aber nicht, nur die Anwaltsposition zu übernehmen und anzuprangern, sondern endlich mit der Zusammenarbeit zu beginnen – auf Augenhöhe und gemeinsam.</p>
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		<title>Melody im Auffanglager</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Mütze voll Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
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		<description><![CDATA[Melody, ein kleines Mädchen von fünf Jahren, flüchtete sich mit ihrer Mutter in ein provisorisches Auffanglager, welches auf einem Kirchhof errichtet wurde. Dieses sehr einfache Obdach befindet sich auf einem offenen Gelände, weit weg von Gebäuden, die vielleicht noch einstürzen könnten. Das Lager beherbergt, wie viele hundert andere Lager, die wie Pilze rund um Port-au-Prince [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t-8Wd7IR4Vs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t-8Wd7IR4Vs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Melody, ein kleines Mädchen von fünf Jahren, flüchtete sich mit ihrer Mutter in ein provisorisches Auffanglager, welches auf einem Kirchhof errichtet wurde. Dieses sehr einfache Obdach befindet sich auf einem offenen Gelände, weit weg von Gebäuden, die vielleicht noch einstürzen könnten.<br />
Das Lager beherbergt, wie viele hundert andere Lager, die wie Pilze rund um Port-au-Prince aus dem Boden gestampft wurden, Menschen, die all ihr Hab und Gut während des Erdbebens verloren haben.<br />
Ohne ausreichenden Zugang zu Wasser, Nahrung und medizinischer Versorgung harren die Menschen dort in ihrer Not aus.<br />
Nur wenige Dinge konnten aus den zerstörten Häusern gerettet werden. Alles ist sehr beengt und es gibt nicht genügend sanitäre Einrichtungen vor Ort.<br />
Die Kinder haben keinen Platz zum Spielen, geschweige denn Spielzeug.</p>
<p>Bitte helft mit, die Situation in den Auffanglagern zu verbessern und das Leben von Melody und den anderen Kindern wieder in geregelte Bahnen zu bringen.</p>
<p><strong><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-haiti/">Jetzt Spenden!</a></strong></p>
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		<title>Schweres Erdbeben in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/schweres-erdbeben-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[GAU, so ließe sich die Situation in Haiti beschreiben &#8211; das Größte Anzunehmende Unglück für die Bevölkerung des Karibikstaats. Haiti ist uns Deutschen nicht als Inselparadies bekannt, eher das Nachbarland Dominikanische Republik, mit der sich Haiti die Insel Hispaniola teilt. Haiti gilt als das ärmste Land der westlichen Hemisphäre und leidet seit langer Zeit unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-921" title="Foto: Kate Conradt" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Trümmmer1.JPG" alt="Foto: Kate Conradt" width="300" height="200" /></p>
<p>GAU, so ließe sich die Situation in Haiti beschreiben &#8211; das Größte Anzunehmende Unglück für die Bevölkerung des Karibikstaats.</p>
<p>Haiti ist uns Deutschen nicht als Inselparadies bekannt, eher das Nachbarland Dominikanische Republik, mit der sich Haiti die Insel Hispaniola teilt. Haiti gilt als das ärmste Land der westlichen Hemisphäre und leidet seit langer Zeit unter anderem unter den Folgen von Sklaverei und Kolonialisierung.</p>
<p>Seit mehr als 25 Jahren ist <a href="http://www.savethechildren.de/wo-wir-arbeiten/Nordamerika/Haiti">Save the Children in Haiti</a> aktiv, wir gehören auch jetzt zu den ersten, die aktiv helfen, die Katastrophe zu bewältigen. Sie können uns dabei am wirksamsten mit einer <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-haiti/">Spende </a>unterstützen.</p>
<p>Save the Children-Mitarbeiter Ian Rodgers ist vor Ort und <a href="http://www.savethechildren.net/alliance/what_we_do/emergencies/haiti/index.html">berichtet über die Lage im Katastrophengebiet</a>.</p>
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		<title>Islamic Banking: Noch nie davon gehört?</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/11/islamic-banking-noch-nie-davon-gehort/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen und Fakten]]></category>
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		<description><![CDATA[Islamic Banking bedeutet, dass für das angelegte Guthaben keine Zinsen ausgeschüttet werden, Zinsen entsprechen nicht einem islamisch geprägtem Investment. Schon vor einiger Zeit erzählte mir eine kurdischstämmige ehemalige Kommilitonin von mir, dass bei den türkischen Bankfilialen in Berlin die Anleger immer wieder darauf hingewiesen wurden, dass die Forderung von Zinsen nicht dem Koran entspricht. Lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Islamic Banking bedeutet, dass für das angelegte Guthaben keine Zinsen ausgeschüttet werden, Zinsen entsprechen nicht einem islamisch geprägtem Investment. Schon vor einiger Zeit erzählte mir eine kurdischstämmige ehemalige Kommilitonin von mir, dass bei den türkischen Bankfilialen in Berlin die Anleger immer wieder darauf hingewiesen wurden, dass die Forderung von Zinsen nicht dem Koran entspricht. Lassen sich Zinsen gar nicht vermeiden, sollen sie für wohltätige Zwecke gespendet werden.</p>
<p>Wohltätige Zwecke? – da sind Sie <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/">hier </a>richtig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuseeland und die Prügelstrafe</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/10/neuseeland-und-die-prugelstrafe/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Prügelstrafe]]></category>
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		<description><![CDATA[Als einer der OECD-Staaten steht Neuseeland mit seinem Anteil an misshandelten und missbrauchten Kinder ganz oben an der Spitze. Nicht nur das, nun ist ein Referendum geplant, welches die erst kürzlich geschlossene Vereinbarung, das Kinder vor Misshandlung besser schützten soll, ABSCHAFFEN soll. „Besorgte Eltern“ (die von sich behaupten, sie wüssten wie die Prügel am effizientesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer der OECD-Staaten steht Neuseeland mit seinem Anteil an misshandelten und missbrauchten Kinder ganz oben an der Spitze. Nicht nur das, nun ist ein Referendum geplant, welches die erst kürzlich geschlossene Vereinbarung, das Kinder vor Misshandlung besser schützten soll, ABSCHAFFEN soll. „Besorgte Eltern“ (die von sich behaupten, sie wüssten wie die Prügel am effizientesten bei ihren Kindern einzusetzen ist um deren Entwicklung zu fördern) haben sich zusammengeschlossen um eine Volksabstimmung hierüber zu erlangen. Wer einmal mit Kindern zusammengearbeitet hat, die unter einer solchen Missachtung ihrer elementarsten Rechte gelitten haben, ist empört.<br />
Übrigens, auch in Europa gibt es Länder, die erst jetzt darüber nachdenken, etwas gegen die Prügelstrafe zu tun. Wer? Die Schweizer, wer genau, die Schweizer Regierung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Katastrophen überall</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/10/katastrophen-uberall/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kathastrophenhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 24 Stunden hat die Erde unter dem Südpazifik wieder gebebt. Länder wie Vanuatu sehen sich neben den Gefahren durch die Klimaerwärmung, die den Inselstaaten die Landmasse entzieht nun weiteren bedrohlichen Gefahren ausgesetzt. Leider haben wir immer nur den einseitigen Blick, den uns unsere Medien verpassen. In Deutschland betreiben wir sowieso unsere Nabelschau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/Appeal1-300x149.jpg" alt="Naturkatastrophen: Kinder sind die Opfer" title="Naturkatastrophen: Kinder sind die Opfer" width="300" height="149" class="alignleft size-medium wp-image-401" />In den letzten 24 Stunden hat die Erde unter dem Südpazifik wieder gebebt. Länder wie Vanuatu sehen sich neben den Gefahren durch die Klimaerwärmung, die den Inselstaaten die Landmasse entzieht nun weiteren bedrohlichen Gefahren ausgesetzt. <span id="more-400"></span>Leider haben wir immer nur den einseitigen Blick, den uns unsere Medien verpassen. In Deutschland betreiben wir sowieso unsere Nabelschau und kreisen um uns selbst. Welche Chance haben da die Informatinen, die uns nur am Rand, als kleine Notiz empfangen. In Burkina Faso herrschen seit Anfang September schlimme Umstände, Überschwemmung gefährdet die Bevölkerung und vertreibt viele aus ihren Wohnorten. In Indien flüchten die Menschen vor ungeahnten Wassermassen, die das Land verwüsten. Man spricht bereits von Millionen Obdachlosen. Wie groß war unsere Anteilnahme, als die Oderflut den Menschen alles genommen hat, die Medien waren sofort vor Ort und haben uns die Bilder ins Wohnzimmer gebracht, alle haben geholfen. Dies sollte uns zu denken geben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klima Wandel</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/09/klima-wandel/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[OAU]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgase]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai diesen Jahres hat sich Frau Tumusiime, ehemals die Beauftragte der ugandischen Regierung für Fragen der Agrarwirtschaft, während einer offiziellen Sitzung der OAU – Organisation der Afrikanischen Staaten – zu Wort gemeldet und auf die dramatischen Veränderungen hingewiesen, die durch den Klimawandel entstehen. Ihr Statement beinhaltete nicht nur den Hinweis, dass sich alle afrikanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai diesen Jahres hat sich Frau Tumusiime, ehemals die Beauftragte der ugandischen Regierung für Fragen der Agrarwirtschaft, während einer offiziellen Sitzung der OAU – Organisation der Afrikanischen Staaten – zu Wort gemeldet und auf die dramatischen Veränderungen hingewiesen, die durch den Klimawandel entstehen. Ihr Statement beinhaltete nicht nur den Hinweis, dass sich alle afrikanischen Regierungen darauf vorbereiten müssen, sondern auch, dass es notwendig sei, die „Staaten des Nordens“ in die Pflicht zu nehmen, die bereits seit sehr langer Zeit damit beschäftigt sind, das Klima zu verändern. Gemeint sind damit natürlich die USA und Europa, weniger die Länder, die gerade begonnen haben intensiv auf den Klimawandel einzuwirken – China (zurzeit größter Investor im östlichen Afrika) sowie weniger große Klimasünder wie Indien, die zurzeit etwa 3% des schädlichen Treibhausgases ausstoßen. Bei den dramatischen Verschlechterungen der Lebensbedingungen für Kinder, die sich ergeben, frage ich mich was „in die Pflicht nehmen&#8221; bedeutet? <span id="more-354"></span></p>
<p>Investitionen der „Staaten des Nordens“ in die Infrastruktur aller Länder Afrikas, oder ein Schuldenerlass bei der Weltbank?<br />
Hilft das, die Lebensbedingungen der Kinder überall zu verbessern?<br />
Oder ist das Revanchistisch?<br />
Sollten die „Staaten des Südens“ selbst Verantwortung übernehmen?<br />
Schreibt mir bitte, was ihr für eine mögliche Kompensation halten würdet – oder ist Kompensation gar nicht möglich / nötig?<br />
Gruß, Madeleine </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nigeria und Islamismus</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/nigeria-und-islamismus/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/nigeria-und-islamismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 14:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir Informationen über Ausschreitungen in fernen Ländern hören, vor allem wenn es sich um „Islamisten“ oder „Fundamentalisten“ handelt ist eigentlich schon alles klar: dort geht es drunter und drüber da wird nie Ordnung herrschen die sind doch selber schuld wenn sie irgendwelchen Sektenheinis hinterher rennen. Tatsache ist, dass Nigeria als bevölkerungsreichstes Land in Afrika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir Informationen über Ausschreitungen in fernen Ländern hören, vor allem wenn es sich um „Islamisten“ oder „Fundamentalisten“ handelt ist eigentlich schon alles klar:</p>
<ul>
<li>dort geht es drunter und drüber</li>
<li>da wird nie Ordnung herrschen</li>
<li>die sind doch selber schuld wenn sie irgendwelchen Sektenheinis hinterher rennen.</li>
</ul>
<p>Tatsache ist, dass Nigeria als bevölkerungsreichstes Land in Afrika ein Impulsgeber für viele Veränderungen auf dem Kontinent ist.</p>
<p> <span id="more-198"></span></p>
<p>Viele politischen Strömungen, die in Nigeria aktuell sind erhalten Nahrung von außen (Al-Qaida, Krieg gegen den Terror), viele innere Konflikte beruhen auf der ungleichen Verteilung der Rechte und Ressourcen im Land. Dieser Aufgabe muss sich die nigerianische Regierung stellen.</p>
<p>Viele ausländische Firmen arbeiten in Nigeria und profitieren, auch deutsch Firmen.In Deutschland wird dieses Land als einziger Unruheherd identifiziert. Zurückgeblieben und korrupt. Nigeria hat jedoch eine Herausforderung, vor der Deutschland auch einmal stand. Das heilige römische Reich deutscher Nationen, ein Vielvölkerstaat in der Mitte von Europa, dreißig Jahre durch einen erbitterten Kampf der religiöse und finanzielle Gründe hatte, Grenzkonflikte beinhaltete und durch Streit um Land und Macht das Land zerfraß wurde befriedet. Mehr als zwei Millionen Menschen verloren Ihr Leben. Die an diesen Verhandlungen beteiligten Staaten und deren Unterhändler benötigten allein um den Westfälischen Frieden zu vereinbaren, der ein Meilenstein in der europäischen Geschichte darstellt, mehr als ein Jahrzehnt.</p>
<p>Europa hat sehr lange gebraucht um sich so darzustellen wie wir es kennen. Die Menschen in Afrika beginnen, ihr Geschick in die eigene Hand zu nehmen. Wir sollten begleiten und initiieren, <a href="http://www.savethechildren.org.uk/en/33.htm">Save the Children</a> ist bereits dabei. </p>
]]></content:encoded>
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