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Promi-Demonstration für mehr Gesundheitshelfer

Die Schauspielerin Alexis Bledel (Gilmore Girls) macht sich gemeinsam mit Save the Children für mehr Gesundheitshelfer stark

Schauspielerin Alexis Bledel (Gilmore Girls) macht sich für mehr Gesundheitshelfer stark.

At least 350 million children will never see a health worker in their lives, warns Save the Children in a major new report released today, No child out of reach. The shortfall of doctors and nurses around the world means millions of children are dying from easily preventable diseases such as pneumonia and diarrhoea.

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Zuhause im größten Flüchtlingslager der Welt

Horn-of-Africa

Sie fachsimpeln über Fußball und erzählen von der Schule – zwei Jungs, die in Berlin, Barcelona oder Bukarest zu hause sein könnten. Aber Abdifatah and Hanad haben kein Zuhause mehr. Sie leben in Dadaab, Kenia, dem größten Flüchtlingslager der Welt. Unser Kollege Nick Martlew hat die beiden getroffen und berichtet vom Leben im Lager und der Arbeit von Save the Children dort.

“No, Liverpool are no good. Manchester 3, Liverpool 1. Do you know Hernandez?” And so we go on, pointing at the board of flags of the world and naming footballers from each country.
We’re stood in one of Save the Children’s Child Friendly Spaces in Dagahaley camp, one of three refugee camps around Dadaab, Kenya set up in the early 1990s to house Somali refugees that now comprises the largest concentration of refugees in the world.


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Zurück zur Schule in Côte d’Ivoire

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Schüler von Groupe Scolaire Quartier Lysée in Man, im Westen von Côte d’Ivoire.

Während Kinder in Deutschland den Sommerferien entgegenfiebern, hat für Mädchen und Jungen an der Elfenbeinküste wieder die Schule begonnen – endlich! Wegen der blutigen Unruhen in dem westafrikanischen Land konnten viele Kinder monatelang nicht zum Unterricht gehen, weil ihre Schule zerstört wurde oder als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt wird. Unsere Kollegin Lisa Deters hat in einem kleinen Dorf in der Nähe von Abidjan Kinder getroffen, die dank Save the Children endlich wieder zur Schule gehen können.

“C’est magnifique”or “this is magnificent,” is the phrase that rings through my head as I walk out of a classroom filled with about forty excited children discovering their new Save the Children backpacks filled with school materials. Some are adjusting the straps and modelling their new bag; some are unpacking the contents, carefully inspecting and laying out each school item – pencils, pens, pencil sharpener, eraser, ruler set, notebooks, etc. – on the table, while others are reorganizing the contents and repacking.
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Tag des afrikanischen Kindes

Blog_110616

Heute ist der Tag des afrikanischen Kindes. Am 16. Juni 1976 gingen Tausende schwarzer Kinder in Soweto, Südafrika auf die Straße, um für ihr Recht auf Bildung und Schulunterricht in ihrer eigenen Sprache zu kämpfen. Die Demonstrationen waren der Anfang vom Ende des Apartheid-Regimes in Südafrika. Heute, 35 Jahre später, fordern Kinder im Krisenstaat Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) ihr Recht auf Überleben, Schutz und Bildung.

„It is not fair, because children should have a house and a school“, says one boy who spoke to Save the Children at a camp for displaced families in Duekoué, western Côte d’Ivoire. Another girl, Rose, explained how important education is for her future. “I’d like to be a teacher. Before I started going to school, I didn’t know how to read or write. Now… I’d have to finish school before I could be a teacher.” She emphasizes, “It’s not enough to say I’d like to be a teacher – I have to finish school first.”


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Kinder in der Elfenbeinküste: “Mir springt täglich die Angst ins Gesicht”

Unsere Mitarbeiterin Ina Blümel ist in der Elfenbeinküste im Einsatz. Die ausgebildete Krankenschwester und Gesundheitsexpertin aus Norddeutschland arbeitet seit 8 Jahren in der Not- und Katastrophenhilfe.

„Es fehlt an Überlebensnotwendigem. Es gibt weder medizinische Geräte noch Medikamente. Die meisten Ärzte und Krankenschwestern sind während der Kämpfe in den vergangenen Wochen geflohen. Im größten Flüchtlingslager Duékoué leben derzeit 23.000 Menschen – und es gibt gerade einmal drei Hebammen für die vielen Schwangeren und jungen Mütter. Unter den Flüchtlingen sind viele Schwangere. Viele von ihnen müssen ihr Kind unter katastrophalen Umständen gebären. Einige bringen ihr Kind in den Büschen zur Welt. Sobald aber Komplikationen auftreten, wird es für Mutter und Kind lebensgefährlich. Das größte Problem, vor allem langfristig gesehen, ist, dass es nicht genug Hebammen gibt. Die wenigen Hebammen die es gibt arbeiten unter schwersten Bedingungen.
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