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Warum für Kinder in Japan spenden?

blog_21032011

Save the Children bittet dringend um Spenden für die Kinder im Katastrophengebiet in Japan. Viele Menschen in Deutschland fragen, warum ein wohlhabendes Industrieland wie Japan unsere Hilfe braucht. Der Leiter des Save the Children-Katastrophenteams in Sendai, Stephen McDonald, erklärt, warum es so wichtig ist zu helfen.

In the past few days I have been asked many times why people should donate or support our efforts in Japan, a wealthy country in its own right. And the answer is simple. Children all over the world are essentially the same and want the same things. They want to be secure, they want to be with their families, and most importantly they want to be children.


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Augenzeugenbericht aus dem Katastrophengebiet in Japan

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Ian Woolverton ist mit dem Katastrophenteam von Save the Children unterwegs im völlig zerstörten Nordosten von Japan und berichtet von dort:

As the world’s leading child’s rights agency, we are in the business of helping children and their families affected by disasters at home and overseas as well as in developed and less developed countries.

By now we’ve all seen the images of the awesome destructive power of the tsunami that wreaked havoc along the east coast of Japan’s most densely populated Honshu island, home to famous cities like Tokyo and for all the wrong reasons, Sendai, the city that was smashed to pieces by the tsunami.

But what’s less well reported is the damage caused to other centres of population like Asahi City, where I’m headed now. Here the authorities estimate nearly 19,000 households have been affected by the earthquake and tsunami.


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Wahrheiten über Frauen zum Weltfrauentag

Wahrheiten zum Weltfrauentag

Heute ist der 100. Weltfrauentag. Zu diesem runden Geburtstag schenkt die BILD-Zeitung ihren Leserinnen 100 Wahrheiten über Frauen. Zum Beispiel diese: Frauen leben länger, Frauen sind schlauer und sie lesen die meisten Bücher – zumindest in Deutschland.
5000 Kilometer weiter östlich, in Afghanistan sieht die Wahrheit für Frauen ganz anders aus. „Ich würde sehr gerne zur Schule gehen, aber mein Vater verbietet es mir“, sagt die 9-jährige Azada aus Afghanistan. Lesen und schreiben lernen, das ist auch zehn Jahre nach dem Sturz des Taliban-Regimes noch immer keine Selbstverständlichkeit, vor allem für Mädchen. 58 Prozent der afghanischen Mädchen gehen überhaupt nicht zur Schule. Weltweit sind zwei Drittel aller Frauen Analphabeten. Dabei sind Bildung und Ausbildung von Mädchen und Frauen wichtige Schlüssel zur Überwindung von Armut und Unterentwicklung.

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Kein hoffnungsloser Fall – Haiti ein Jahr nach dem Beben

Zukunft für die Kinder Haitis
„Was ist mit den Millionen Spendengeldern passiert, die aus der ganzen Welt nach Haiti geflossen sind? Warum liegen noch immer Trümmerberge in den Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince? Warum haben es Hilfsorganisationen nicht geschafft, die Cholera einzudämmen?“ Das sind die Fragen, die Freunde und Bekannte immer wieder stellen. Heute ein Jahr nach dem Beben scheint Haiti für viele ein hoffnungsloser Fall zu sein.

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Wärme für Kinder in Pakistan

Die drei Monate alte Ambreen, eingewickelt in eine Decke aus Deutschland

Die drei Monate alte Ambreen, eingewickelt in eine Decke aus Deutschland

Pünktlich vor Weihnachten sind 3500 selbstgestrickte, warme Babydecken nach langer Reise in den besonders stark vom Winter betroffenen Bergregionen Pakistans angekommen. Dort leiden auch mehr als vier Monate nach der verheerenden Flut noch immer 600.000 Kinder und ihre Familien unter den Folgen der Katastrophe und benötigen weiter dringend Hilfe. Mangelhafte hygienische Bedingungen, aber auch die Kälte führen gerade bei Kleinkindern zu lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten.

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