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Westafrika: Es fehlen noch rund 400 Millionen €

Beim Beratungstreffen in Brüssel am 18.06.2012 haben die EU-Kommission und weitere Staaten Hilfsgelder in Höhe von 940 000 € für den Kampf gegen die Hungerkrise in Westafrika versprochen. Save the Children begrüßt diese Entscheidung, dennoch fehlen noch rund 400 Millionen €, um den 18 Millionen Menschen in Westafrika zu helfen.
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Save the Children fordert sofortigen Zugang für humanitäre Hilfsorganisationen nach Syrien

Zum Jahresbericht der Vereinten Nationen über Kindersoldaten und Kinder in bewaffneten Konflikten, der am 11.06. in New York veröffentlicht wurde, erklärt Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland: „Dass in Syrien sogar Kinder als menschliche Schutzschilde missbraucht und zum Kampf gezwungen wurden, ist schockierend und zutiefst beunruhigend. Die Verantwortlichen für diese anhaltenden Verstöße gegen geltendes internationales Recht müssen zur Rechenschaft gezogen werden.“
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Wenn man sich Tomaten nicht mehr leisten kann

Stell dir vor, du könntest dir eines Tages keine Tomaten mehr kaufen. Weder um Salat zu machen, noch um damit zu kochen. Du kannst dir auch nichts leisten, was Tomaten auch nur enthält. Das Problem ist nicht, dass es keine Tomaten in den Läden gebe, sondern, dass du sie einfach nicht bezahlen kannst. Und was wäre, wenn es nicht mehr nur um Tomaten geht, sondern um jedes Nahrungsmittel, von dem unsere Gesundheit abhängt? Was, wenn einfach alles, was du dir normalerweise im Laden zu essen kaufen würdest, auf einmal unbezahlbar ist?

Genau das passiert gerade in Teilen Nigers, einem Land in Westafrika, wo Millionen Menschen die Mangelernährung droht. Lest hier den ganzen Blog von Save the Children Mitarbeiterin Annie Bodmer-Roy, die sich zurzeit vor Ort in Niger befindet.
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Save the Children State of the World’s Mothers Report 2012

Am 8. Mai veröffentlichte Save the Children zum 13. Mal den State of the World’s Mothers Report, der die Lebenssituation von Müttern in 165 Ländern vergleicht. Norwegen steht wie 2011 an erster Stelle, Niger löst erstmals seit zwei Jahren Afghanistan als Schlusslicht ab. Deutschland findet sich auf Platz 12 wieder.
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Flüchtlingsberichte aus Syrien

Die Flucht aus Syrien wird für viele Menschen immer schwieriger. Immer wieder hört man Berichte über Syrer, die beim Versuch, über die Grenze zu kommen erschossen werden. Die Flüchtlinge, die es nach Jordanien geschafft haben, schweigen, wenn es um den Friedensplan geht. Es sind nicht so sehr Verzweiflung und Trauer als vielmehr Wut und Pessimismus, was die Stimmung unter den Flüchtlingen ausmacht. In den Save the Children Einrichtungen bekommen diese Menschen Raum, um ihre Gefühle frei auszudrücken. Save the Children Mitarbeiter Hedinn Halldorsson hat sich vor Ort mit den Betroffenen getroffen. Lest hier den ganzen Blog:
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