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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Sarah (Kommunikation)</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden: Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/geberkonferenz.jpg" alt="geberkonferenz" title="geberkonferenz" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1145" /><br />
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit und Überleben, Bildung und Zukunft. „Die vom Erdbeben betroffenen Familien benötigen dringend langfristige Hilfe, keine schnellen Notlösungen“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. “Wir haben die einmalige Gelegenheit, das Leben der Kinder in Haiti nachhaltig zu verbessern. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht einfach zerstörte Infrastruktur wiederaufbauen, sondern gemeinsam mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Haiti nach intelligenten, krisen- und zukunftssicheren Lösungen suchen.“ </p>
<p>Save the Children appelliert deshalb an die Bundesregierung und an alle Teilnehmer der Geberkonferenz:</p>
<p>1. Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung in Haiti zu gewährleisten und die medizinische Grundversorgung zu sichern.<br />
2. Schulen zu öffnen und Kindern so schnell wie möglich wieder Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br />
3. mindestens ein Prozent der Hilfe für Haiti in Katastrophenvorsorge-Maßnahmen zu investieren. Insbesondere Kinder sollten bereits in  der Schule lernen, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen und sich in einer Katastrophensituation richtig verhalten.<br />
4. den Schutz von unbegleiteten Kindern durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Gesetze zu gewährleisten und die Familienzusammenführung voranzutreiben.</p>
<p>Mit über 800 Mitarbeitern vor Ort konnte Save the Children bisher mehr als 550.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen helfen. Dennoch ist die Katastrophe längst nicht vorbei. Die Regenzeit hat begonnen, Schlammfluten überschwemmen die notdürftig errichteten Zelte und Hütten. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umso dringlicher gilt es also, die Beschlüsse der morgigen Konferenz nicht nur zu fixieren, sondern deren Ergebnissse so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.</p>
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		<title>Musik rettet Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Regenzeit.jpg" alt="Haiti Regenzeit" title="Haiti Regenzeit" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1141" /></p>
<p>Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate herrschen wird, fruchtbarer Boden für Malaria oder Durchfallerkrankungen. Besonders bedroht sind Säuglinge und Kleinkinder, die viel zu oft an diesen eigentlich einfach zu vermeidenden und behandelnden Krankheiten sterben.<br />
<span id="more-1139"></span><br />
Mit dem Gesundheitsministerium Haitis hat Save the Children deshalb bereits vor dem Erdbeben ein Musikprojekt ins Leben gerufen und zusammen mit lokalen Ortsgrupppen und Kindern kreolische Lieder aufgenommen, in denen die Relevanz von sauberem Trinkwasser, körperlicher Hygiene und adäquater Lebensmittelversorgung von Kleinkindern in eingängigen Melodien thematisiert wird. So naiv diese Initiative zunächst anmuten mag &#8211; ihre Reichweite und Effektivität ist nicht zu unterschätzen. &#8220;Nur wenige Menschen besitzen Elektrizität oder Fernsehen, aber ein Radio hat hier nahezu jeder&#8221;, erzählt Kathryn Bolles, medizinische Leiterin des Save the Children Noteinsatzes in Haiti. &#8220;Hinzu kommt, dass Musik tatsächlich Türen öffnet. Wenn jemand einen Song mag, erinnert er sich auch viel besser an dessen Botschaft. Ein wirkungsvoller Weg, um Kinderleben zu retten.&#8221; Unterstützt wird Save the Children dabei von allen regionalen und internationalen Radiostationen, die kreolische Programme anbieten: &#8220;Es ist entscheidend, dass die Menschen in den Camps Zugang zu Informationen in ihrer Sprache, und somit auch zum Schutz ihrer Kinder haben.&#8221;</p>
<p>Noch hat die Regenzeit ihren Höhepunkt nicht erreicht. Ärzteteams und Save the Childrens mobile Kliniken rechnen jedoch mit einem rasanten Anstieg entsprechender Infektionen wie Malaria und Atemwegserkrankungen und bemühen sich um höhere Versorgungskapazitäten und Medikamentenvorräte. Helfen auch Sie uns, langfristige Hilfe für Haiti zu sichern und werden Sie Schutzengel für eines der ärmsten Länder der Welt. </p>
<p>Und so können auch Sie der Region Haiti helfen:</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888#!/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888?v=app_6009294086</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
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		<title>Jetzt Schutzengel für Haiti werden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Medien zunehmend weniger thematisiert, ist die Lage in Haiti immer noch desaströs. Hunderttausende sind von Zerstörung und Obdachlosigkeit betroffen und benötigen dringend langfristige Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Häuser, der Organisation von Unterkünften, der Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie medizinische Beratung und Betreuung. Unsere Botschafterin für Haiti heisst Loudouide. Sie ist elf Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Loudouide-Dec-09-source-at-home-in-her-backyard.JPG" alt="Haiti Loudouide Dec 09 source at home in her backyard" title="Haiti Loudouide Dec 09 source at home in her backyard" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1130" /></p>
<p>In den Medien zunehmend weniger thematisiert, ist die Lage in Haiti immer noch desaströs. Hunderttausende sind von Zerstörung und Obdachlosigkeit betroffen und benötigen dringend langfristige Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Häuser, der Organisation von Unterkünften, der Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie medizinische Beratung und Betreuung. Unsere Botschafterin für Haiti heisst Loudouide. Sie ist elf Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und ihren vier Geschwistern in einem kleinen Dorf in Haiti. Die Familie ist sehr arm und auf Loudouides Hilfe angewiesen. In ihrer Hütte gibt es weder Strom noch Wasser. Loudouide muss jeden Tag über eine Stunde laufen, um Wasser zum Kochen zu holen. Als Kinderbotschafterin steht sie mit ihrer Geschichte stellvertretend für alle Kinder in Haiti.</p>
<p><span id="more-1129"></span></p>
<p>Das verheerrende Erdbeben vom 12. Janaur war auch in Ihrem Dorf zu spüren, es wurde jedoch niemand verletzt. Viele tausend Kinder in Loudouides Heimat haben dagegen alles verloren. Sie brauchen nachhaltige Unterstützung. Besonders nach der Erdbebenkatastrophe gilt es für Save the Children, nicht nur Aufbau- und Wiederherstellungshilfe zu leisten. Kinder wie Loudouide sollen weiterhin zur Schule gehen können und medizinisch versorgt werden. Trotz des täglichen Überlebenskampfes ist der Glaube daran stark, dass Bildung letztendlich der Weg aus der Armut ist.</p>
<p>Helfen auch Sie und werden Sie Schutzengel für Haiti! Als Schutzengel für Loudouide engagieren Sie sich mit einer regelmäßigen Spende ab € 20 pro Monat bzw. € 240 pro Jahr. Ihre Schutzengel-Spende wird zusammen mit anderen Spenden genutzt, um Programme für Bildung, Gesundheit und den Schutz von Kindern zu finanzieren. </p>
<p>Und hier geht es zur Hilfe für Haiti:</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888</p>
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		<title>Babyzelte in Haiti</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz der weiterhin schwierigen Lage im Erdbebengebiet haben unsere mobilen Ärzteteams inzwischen vielen Kindern und ihren Familien helfen können. Save the Children hat speziell für Neugeborene und Mütter ein Konzept entwickelt, das jetzt erstmals in Haiti zum Einsatz kommt: &#8220;Babyzelte&#8221;! Bisher wurden fünf Zelte in Leogane und vier weitere im südlich von Port-au-Prince gelegenen Jacmel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Rebecca-Janes.JPG" alt="Rebecca Janes" title="Rebecca Janes" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1124" /></p>
<p>Trotz der weiterhin schwierigen Lage im Erdbebengebiet haben unsere mobilen Ärzteteams inzwischen vielen Kindern und ihren Familien helfen können. Save the Children hat speziell für Neugeborene und Mütter ein Konzept entwickelt, das jetzt erstmals in Haiti zum Einsatz kommt: &#8220;Babyzelte&#8221;!<br />
<span id="more-1122"></span></p>
<p>Bisher wurden fünf Zelte in Leogane und vier weitere im südlich von Port-au-Prince gelegenen Jacmel eingerichtet. Zukünftig sollen insgesamt 16 Zelte als Anlaufstelle für die medizinische Versorgung und Beratung von Schwangeren, Müttern, Babys und Kleinkindern zur Verfügung stehen. Mit der Bereitstellung von Milchnahrung und schnellen Hilfe bei bestehender Fehl- oder Mangelernährung wird einer erhöhten Säuglings- und Kindersterblichkeit zusätzlich aktiv vorgebeugt. Um eine möglichst umfangreiche Betreuung zu gewährleisten, wurden zunächst 15 Kranken- und Kinderschwestern gemeinsam mit 30 weiteren GesundheitsberaterInnen angestellt. Schnellstmöglich sollen die Aktivitäten auf Port-au-Prince und weitere Gebiete ausgeweitet werden. Säuglingssterblichkeit kann oftmals mit den einfachsten Mitteln verhindert werden. Entsprechende Maßnahmen in den zerstörten Gebieten Haitis sind nun besonders wichtig, da die Hauptursache für die meisten vermeidbaren Erkrankungen und deren mangelhafte Behandlung nach wie vor Armut ist.</p>
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		<title>Save the Children eröffnet erste temporäre Schule in Haiti</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. &#8220;Gerade Kinder sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/temporäre-schule.JPG" alt="temporäre schule" title="temporäre schule" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1116" /></p>
<p>Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. </p>
<p><span id="more-1115"></span></p>
<p>&#8220;Gerade Kinder sind besonders schwerwiegend von erfahrenen oder beobachteten Erlebnissen betroffen&#8221;, erzählt Annie Foster, die für Save the Children in Haiti vor Ort ist. &#8220;Hunderttausende haben ihr Zuhause verloren und leiden unter erheblichen Angstzuständen, zumal immer noch Nachbeben zu spüren sind und nachwievor viele Gebäude einstürzen. Die Einrichtung temporärer Schulen bietet Kindern die dringend benötigte Versorgung mit wieder fest strukturierten Aktivitäten. Hier können sie in einem sicheren Umfeld neue Kräfte sammeln und auf eine bessere Zukunft hoffen.&#8221; In den geschaffenen Klassenräumen &#8211; großen Zelten &#8211; können bis zu 400 Kinder lernen und spielen. Die Zahl der Schüler in Martissant ist binnen zwei Tagen bereits auf 132 gestiegen. </p>
<p>Insgesamt wird davon ausgegangen, dass circa 90 Prozent der Schulen in betroffenen Gebieten Haitis durch das verheerende Erdbeben beschädigt oder zerstört wurden. In einem Land, in dem bereits vor dieser Naturkatastrophe lediglich die Hälfte aller Kinder &#8211; und dann auch durchschnittlich nur vier Jahre lang- Schulen besucht haben, darf die Relevanz der Bereitstellung von Ausbildungsstätten daher auf keinen Fall unterschätzt werden. Um den Schulbesuch möglichst vieler Kinder deshalb weiterhin und dauerhaft sicherzustellen, arbeitet Save the Children eng mit der Regierung, öffentlichen, privaten und gemeindeinternen Schulen zusammen. &#8220;Besonders nach Zerstörungen solchen Ausmaßes wie in Haiti ist Bildung ein viel zu wichtiger Faktor, um vernachlässigt zu werden. Sie ist nicht nur ein universelles Anrecht, sondern bewahrt Kinder durch das Wissen um Hygiene und Gesundheit vor Krankheiten und Tod, unterstützt deren soziales Wohlbefinden, und bietet ihnen Stabilität und Raum für gemeinsame positive und entwicklungsgemäße Erlebnisse.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Live Chat mit Angola</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Montag, dem 1. März, findet ein Live Chat mit Adelino Sanjombe aus Angola statt. Herr Sanjombe arbeitet seit 14 Jahren für Save the Children in Angola und ist unser Koordinator für die Projekte in der Provinz Huambo. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihm von 14-16 Uhr Fragen zu unseren Projekten zu stellen und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Montag, dem 1. März, findet ein Live Chat mit Adelino Sanjombe aus Angola statt. Herr Sanjombe arbeitet seit 14 Jahren für Save the Children in Angola und ist unser Koordinator für die Projekte in der Provinz Huambo. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihm von 14-16 Uhr Fragen zu unseren Projekten zu stellen und mehr über unsere Arbeit in Angola zu erfahren.</p>
<p>Zum Chat gelangen Sie unter: www.dosomethingbig.de</p>
<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/angola.jpg" alt="angola" title="angola" width="400" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-1085" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spendenquittungen sind unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute sollten alle Spendenquittungen für das Jahr 2009 verschickt und unterwegs an ihre Empfänger sein. Save the Children bedankt sich bei allen Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung beim Schutz von Kindern in aller Welt vor Missbrauch, Misshandlung und Missachtung und dem Ermöglichen von Hilfe in Not- und Katastrophenfällen, denen ganz besonders Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute sollten alle Spendenquittungen für das Jahr 2009 verschickt und unterwegs an ihre Empfänger sein.</p>
<p>Save the Children bedankt sich bei allen Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung beim Schutz von Kindern in aller Welt vor Missbrauch, Misshandlung und Missachtung und dem Ermöglichen von Hilfe in Not- und Katastrophenfällen, denen ganz besonders Kinder schutzlos ausgeliefert sind.</p>
<p>Falls Sie Ihre Spendenquittung bis zum 5. März 2010 noch nicht erhalten haben sollten, wenden Sie sich bitte an unseren Spendenservice unter der Telefonnummer (030) 27 59 59 79 79</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weitere Hilfe für Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/1071/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast zwei Wochen ist es nun her, dass ich zum Kommunikations- und Online-Marketing Team von Save the Children Deutschland gestoßen bin und Einsatz und Engagement der Organisation hautnah miterleben und unterstützen darf. Von allerhöchster Brisanz ist dabei immer noch die Hilfe für Haiti, die in der medialen Berichterstattung mittlerweile mehr und mehr an den Rand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/bild-blog.JPG" alt="haiti" title="haiti" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1075" /></p>
<p>Fast zwei Wochen ist es nun her, dass ich zum Kommunikations- und Online-Marketing Team von Save the Children Deutschland gestoßen bin und Einsatz und Engagement der Organisation hautnah miterleben und unterstützen darf.</p>
<p>Von allerhöchster Brisanz ist dabei immer noch die Hilfe für Haiti, die in der medialen Berichterstattung mittlerweile mehr und mehr an den Rand gedrängt wird. Allein seit dem 5. Februar hat sich die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar noch einmal um 5000 Menschen auf 217.336 erhöht. Nachwievor besteht dringender Bedarf an der Einrichtung sanitärer Anlagen, einer geregelten Trinkwasserversorgung und der Betreuung hunderttausender Obdachloser. </p>
<p><span id="more-1071"></span></p>
<p>Save the Children konnte bisher 506.581 Betroffenen helfen und Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel- und medizinische Versorgung bereitstellen. Dabei gilt es, nicht nur dem Notwendigsten Rechnung zu tragen, sondern die Gesamtsituation Haitis nicht aus den Augen zu verlieren: Die Voraussetzungen für eine wirklich langfristige Verbesserung der Lebensumstände zu schaffen und eine nachhaltige Rehabilitation und Wiederherstellung des Krisengebiets zu ermöglichen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Kindern, die Katastrophen wie in Haiti oft schutzlos und allein ausgeliefert und daher am stärksten von ihnen betroffen sind. In Zusammenarbeit mit weiteren Partnern hat Save the Children jetzt ein Familienbegleit- und Wiederzusammenführungszentrum ins Leben gerufen, um Anlauf- und Sammelstelle für durch das Erdbeben getrennte Familien und alleinstehende Kinder zu sein. Angefangen mit Krankenhäusern in Port-au-Prince konnten bisher 158 Kinder dementsprechend registriert und erfolgreich in den Familienzusammenführungsprozess eingegliedert werden.</p>
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