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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Tina (Marketing)</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Hungerkrise in Niger: die Geschichte von Djamila</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 08:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Niger]]></category>

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		<description><![CDATA[Djamila, 10 In den Medien wird kaum darüber berichtet, aber Niger wird noch immer von einer massiven Hungerkrise heimgesucht. Im Juli wurde geschätzt, dass 7,1 Millionen Menschen dieses Jahr vom Hunger betroffen sind. Es ist zu erwarten, dass insgesamt 307.000 Kinder dieses Jahr sogar von extremer Mangelernährung bedroht sind. Bis heute haben 217.099 Kinder medizinische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2244" title="Djamila" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Djamila.JPG" alt="Djamila" width="300" height="200" />Djamila, 10<strong> </strong></p>
<p><strong>In den Medien wird kaum darüber berichtet, aber Niger wird noch immer von einer massiven Hungerkrise heimgesucht. Im Juli wurde geschätzt, dass 7,1 Millionen Menschen dieses Jahr vom Hunger betroffen sind. Es ist zu erwarten, dass insgesamt 307.000 Kinder dieses Jahr sogar von extremer Mangelernährung bedroht sind. Bis heute haben 217.099 Kinder medizinische Nothilfe erhalten. Für Kinder, die noch im Wachstum sind, hat Mangelernährung besonders schwerwiegende Folgen für ihre Entwicklung.</strong></p>
<p>Djamila, 10, kümmert sich um die Pflanzen ihrer Familie. Demnächst ist  Erntezeit. Obwohl die Pflanzen zur Zeit ganz gut aussehen, ist es noch  zu früh zu sagen, ob es überhaupt etwas zu ernten gibt.</p>
<p><strong><span id="more-2245"></span></strong>Djamila hat ihrer Mutter bei der Arbeit auf dem Feld geholfen und auf ihre jüngere Schwester aufgepasst. Als ihre Ernteerträge in diesem Jahr komplett ausfielen, musste sie ihr Zuhause, ihre Schule und ihre Freundinnen und Freunde zurück lassen und mit ihrer Mutter in die Stadt gehen und um Essen und Geld zu betteln. Djamila bettelt nur ungern. Sie stampft viel lieber Hirse, weil das für die Familie bedeutet, dass sie zu essen haben. Die ärmsten Familien leiden unter der Hungerkrise, nachdem ihre Pflanzen aufgrund der Dürre vertrocknet sind und weil die Lebensmittelpreise in manchen Gegenden um bis zu 30% gestiegen sind. Save the Children arbeitet in drei entlegenen Regionen in Niger, um noch mehr bedürftige Kinder und ihre Familien zu erreichen, damit sie nicht gezwungen sind, in der Stadt zu betteln. Save the Children behandelt stark unterernährte Kinder, damit sie schnell wieder auf die Beine kommen.</p>
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		<title>Kinder in Haiti brauchen besonderen Schutz</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbebenhilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Port-au-Prince ist plötzlich ganz nahe bei Berlin: Täglich erreichen mich neue Nachrichten aus dem Katastrophengebiet. Etwa eine Million Kinder in Haiti wurden durch das schwere Erdbeben von ihren Eltern getrennt, oder haben einen oder beide Elternteile verloren. Als Kind in Haiti aufzuwachsen war schon vor dem Erdbeben sehr schwierig und häufig mit harter Arbeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Kind-vor-Trümmern-300x187.jpg" alt="Kinder in Haiti brauchen dringend Schutz" title="Kinder in Haiti brauchen dringend Schutz" width="300" height="187" class="aligncenter size-medium wp-image-1028" /><br />
Port-au-Prince ist plötzlich ganz nahe bei Berlin: Täglich erreichen mich neue Nachrichten aus dem Katastrophengebiet. Etwa eine Million Kinder in Haiti wurden durch das schwere Erdbeben von ihren Eltern getrennt, oder haben einen oder beide Elternteile verloren. Als Kind in Haiti aufzuwachsen war schon vor dem Erdbeben sehr schwierig und häufig mit harter Arbeit und großen Entbehrungen verbunden. Jetzt brauchen die Kinder in Haiti neben medizinischer Versorgung, Nahrung und sauberem Wasser vor allem auch Schutz. Sie sollen nach den traumatischen Erlebnissen so bald wie möglich wieder in Sicherheit und Geborgenheit leben können. <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children</a> hat in Port-au-Prince und Jacmel insgesamt 32 Kinderschutzzentren eingerichtet. Für über 8.000 Kinder gibt es dort die Möglichkeit, zu spielen und zu lernen und damit zu beginnen, die schrecklichen Erlebnisse und ihre Trauer zu verarbeiten. Mein Engagement bei Save the Children Deutschland bietet mir die Chance, die Kinder in Haiti in dieser schweren Krisenzeit direkt zu unterstützen. Wichtig ist mir, dass wir diese Kinder auch nicht aus den Augen verlieren, wenn die mediale Aufmerksamkeit nachlassen wird.</p>
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		<title>Tina läuft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit fünf Wochen arbeite ich im Marketing-Team von Save the Children. Bei meiner Arbeit ist es mir sehr wichtig, dass immer diejenigen im Mittelpunkt stehen, die letztlich von unserer Arbeit profitieren: Kinder. Gerade im Bereich Marketing kann man nur erfolgreiche Arbeit leisten, wenn man hinter einer guten Sache auch persönlich steht. Hier arbeite ich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fünf Wochen arbeite ich im Marketing-Team von Save the Children. Bei meiner Arbeit ist es mir sehr wichtig, dass immer diejenigen im Mittelpunkt stehen, die letztlich von unserer Arbeit profitieren: Kinder. Gerade im Bereich Marketing kann man nur erfolgreiche Arbeit leisten, wenn man hinter einer guten Sache auch persönlich steht. Hier arbeite ich mit vielen engagierten KollegInnen an einem gemeinsamen Ziel: die Rechte von Kindern weltweit durchzusetzen.</p>
<p>Kürzlich hat eine Kollegin mich gefragt, ob ich an unserem nächsten Teamevent teilnehmen werde. Es findet Mitte November statt und ist diesmal ein Staffellauf. Ich habe spontan zugesagt, obwohl ich eigentlich keine Lauferfahrung habe. Ich fahre viel Fahrrad und mache auch hin und wieder Yoga, aber laufen war bisher nicht mein Metier. Es reizt mich aber schon lange, für einen Lauf zu trainieren und daran teilzunehmen.<br />
<span id="more-346"></span><br />
Okay, zwischendurch habe ich schon Muffensausen bekommen und mich gefragt, ob ich mich nicht lieber für das Team hätte melden sollen, das am Rand steht und die LäuferInnen anfeuert. Aber der Ehrgeiz hatte mich schon gepackt und mein Kollege Peter hat mir außerdem wertvolle Tipps gegeben, wie ich in der verbleibenden Zeit bis Mitte November am besten trainieren kann, um den Lauf zu schaffen. Er hat mir auch ein Laufgeschäft empfohlen, in dem ich dann gleich meine Laufschuhe gekauft habe. Seitdem trainiere ich dreimal pro Woche und freue mich jedes Mal, wenn ich ein bisschen besser werde.</p>
<p>Vor ein paar Jahren habe ich in London bei einer anderen Kinder- und Jugendorganisation an der Vorbereitung von gesponserten Läufen mitgearbeitet. Ich habe LäuferInnen Mut gemacht und ihnen Tipps gegeben, wie sie sich von ihren Freundinnen und Freunden sponsern lassen können.</p>
<p>Diesmal werde ich selbst mitlaufen und freue mich darauf. Einige Freundinnen haben schon zugesagt, mich zu sponsern. Ich habe sie beim Wort genommen und inzwischen ein Stichwort eingerichtet, unter dem sie ihre Spenden an Save the Children überweisen können. Es lautet „Tina läuft am 15. Nov.“. Die Spendenkontonummer von Save the Children ist 929 bei der Bank für Sozialwirtschaft Berlin (BLZ 100 205 00).</p>
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