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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Afghanistan</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>&#8220;Wenn ich einmal groß bin&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Mitarbeiterin Julia Meixner ist für zwei Wochen in Afghanistan unterwegs und besucht dort Projekte von Save the Children: &#8220;Heute ist unser zweiter Tag in Mazar-e-Sharif, im Norden Afghanistans, direkt an der Seidenstraße. Bekannt ist die Stadt in Deutschland vor allem, weil dort Bundeswehrsoldaten stationiert sind. Wir hatten heute die Möglichkeit eine ganz andere Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2528" title="Blog_261211_edit" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Blog_261211_edit1.jpg" alt="Blog_261211_edit" width="300" height="200" /></p>
<p><em>Unsere Mitarbeiterin Julia Meixner ist für zwei Wochen in Afghanistan unterwegs und besucht dort Projekte von Save the Children:</em></p>
<p>&#8220;Heute ist unser zweiter Tag in Mazar-e-Sharif, im Norden Afghanistans, direkt an der Seidenstraße. Bekannt ist die Stadt in Deutschland vor allem, weil dort Bundeswehrsoldaten stationiert sind.</p>
<p>Wir hatten heute die Möglichkeit eine ganz andere Seite der Stadt kennenzulernen, eine, die weit weg vom allgegenwärtigen Krieg Hoffnung macht. Die Probleme hinsichtlich Bildung und Erziehung sind in Afghanistan vielschichtig. Sei es der Zugang zu Schulen überhaupt, die Qualität des Unterrichts oder der Zustand der Schulgebäude. Save the Children fördert im Rahmen des Projektes &#8220;Violence Free Schools&#8221; hier 20 Schulen. Das ist dringend nötig wenn man bedenkt, dass Gewalt gegen die Kinder hin Afghanistan den Schulalltag beherrscht. Unsere Kollegen haben uns heute drei der Schulen vorgestellt.<br />
<span id="more-2522"></span>Vor allem unsere Gespräche mit den Mädchen sind uns im Gedächtnis geblieben. Nachdem wir mit den Mädchen über die Schule und ihre Probleme dort gesprochen hatten, wollten wir von ihnen wissen, was sie den später einmal werden wollen. &#8220;Wenn ich einmal groß bin werde ich Ärztin&#8221;, &#8220;ich werde Lehrerin oder Journalistin&#8221; und die kleine Rohina will Anwältin werden. Warum? &#8220;Weil ich für Gerechtigkeit sorgen möchte!&#8221;</p>
<p>Die Berufswünsche der Mädchen führen uns eines ganz klar vor Augen: die junge Generation sehnt sich nach Bildung, Gesundheit, Aufklärung und Gerechtigkeit. Und diese selbstbewusste Erwartung an die Zukunft lässt Hoffnung für dieses vom Krieg schwer gezeichnete Land aufkommen. &#8220;Ich bin stolz auf die Wünsche und Hoffnungen meiner Schülerinnen&#8221; erklärt uns die Schul-Direktorin. &#8220;Schritt für Schritt erkennen die jungen Frauen in Afghanistan welche tragende Rolle sie bei der Befriedung des Landes spielen können.&#8221; Wir sind auch ein bisschen stolz und hoffen, dass wir diese Projekte mit Hilfe unserer Spender noch weiter fördern können bis ein stabiles und friedliches Afghanistan selbstständig mit dem Wiederaufbau weitermachen kann!&#8221;</p>
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		<title>Neues &#8220;Kinder der Welt&#8221; Magazin jetzt online</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Every One]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder der Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Leben und Tod liegen 4.800 Kilometer: In Deutschland betreuen Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte schwangere Frauen rund um die Uhr. Dementsprechend liegen die Mütter- und Kindersterblichkeit praktisch bei Null. In Afghanistan dagegen sterben täglich 50 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. Die Kindersterblichkeit ist die höchste der Welt: Ein Viertel aller Kinder erleben ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Kinder_der_Welt_2010_04.pdf.pdf"><div id="attachment_1299" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Titel-KdW.jpg" alt="Das neue Kinder der Welt Magazin" title="Das neue Kinder der Welt Magazin" width="200" height="300" class="size-full wp-image-1299" /><p class="wp-caption-text">Das neue Kinder der Welt Magazin</p></div></a>Zwischen Leben und Tod liegen 4.800 Kilometer: In Deutschland betreuen Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte schwangere Frauen rund um die Uhr. Dementsprechend liegen die Mütter- und Kindersterblichkeit praktisch bei Null. In Afghanistan dagegen sterben täglich 50 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. Die Kindersterblichkeit ist die höchste der Welt: Ein Viertel aller Kinder erleben ihren fünften Geburtstag nicht, weil einfachste Krankheiten nicht erkannt und behandelt werden.</p>
<p>Save the Children hat deshalb jetzt die erste Hebammenschule in Afghanistan mit aufgebaut. Mädchen und Frauen lernen dort alles über die Versorgung von Schwangeren, Müttern und Neugeborenen. Am Ende ihrer Ausbildung tragen die Hebammen ihr erworbenes Wissen zurück in ihre Dörfer. Für Afghanistan bedeutet das eine kleine Revolution. In der Titelgeschichte unseres Magazins <em>Kinder der Welt</em> erfahren Sie mehr über die Hebammenschule und über unsere Gesundheitsprogramme in den abgelegenen Dörfern im Norden des Landes. Außerdem im neuen <em>Kinder der Welt</em>: &#8220;Schüler in Deutschland sammeln Spenden für Erdbebenopfer&#8221; und &#8220;Langfristig und nachhaltig: Wiederaufbauhilfe für Haiti.&#8221;</p>
<p>Das Heft zum Download finden Sie <a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Kinder_der_Welt_2010_04.pdf.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Frauentag in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Müttersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben von Frauen in Afghanistan ist auch neun Jahre nach dem Fall des Taliban-Regimes hart. Jedes achte Mädchen kann weder lesen noch schreiben. Noch immer gehen 1,8 Millionen Kinder nicht zur Schule, zwei Drittel davon sind Mädchen. „Wenn wir mehr Mädchen in die Schule schicken wollen, muss gewährleistet sein, dass der Schulweg sicher ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1108" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Afghanistan-300x199.jpg" alt="Immer noch selten: Mädchen in einer Schule in  Afghanistan" title="Mädchen in der Schule" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1108" /><p class="wp-caption-text">Immer noch selten: Mädchen in einer Schule in  Afghanistan</p></div>Das Leben von Frauen in Afghanistan ist auch neun Jahre nach dem Fall des Taliban-Regimes hart. Jedes achte Mädchen kann weder lesen noch schreiben. Noch immer gehen 1,8 Millionen Kinder nicht zur Schule, zwei Drittel davon sind Mädchen. </p>
<p> „Wenn wir mehr Mädchen in die Schule schicken wollen, muss gewährleistet sein, dass der Schulweg sicher ist, dass es eigene Waschräume für Mädchen gibt und genug Lehrerinnen ausgebildet werden“,  sagt Sara Persson, die für Save the Children in Afghanistan arbeitet. „Manchmal scheitert ein Projekt, weil simple Kleinigkeiten wie eine Schutzwand um das Schulgebäude fehlen. Dann schicken die Eltern ihre Töchter nicht zum Unterricht.“ </p>
<p><span id="more-1107"></span></p>
<p>Auch die Gesundheitsversorgung in Afghanistan ist nach wie vor mangelhaft: Das trifft vor allem Frauen und Kinder. „85 Prozent der Frauen bringen ihre Kinder zu Hause ohne Betreuung durch eine Hebamme oder einen Arzt zur Welt. Die Mütter- und die Kindersterblichkeit ist deshalb insbesondere in den abgelegenen ländlichen Gebieten extrem hoch: Jede achte Frau riskiert während der Geburt ihr Leben. Jedes vierte Kind stirbt vor seinem fünften Geburtstag“, so Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland.</p>
<p>Save the Children bildet deshalb Frauen in den Dörfern und Gemeinden zu Hebammen und Gesundheitsberaterinnen aus. Im Norden des Landes, in den Provinzen Faryab und Jawzjan, wurden bereits mehr als 120 Frauen geschult. Diese Frauen sind in den Gemeinden fest verankert und haben dadurch Zugang zu den Familien. Sie können erworbenes Wissen weitergeben und sind damit wichtige Multiplikatorinnen. Sie informieren über lebenswichtige Hygiene-Maßnahmen wie Händewaschen, die Bedeutung von Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Ernährung – und können so Leben retten.</p>
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		<title>&#8220;Wir arbeiten nicht mit Militär zusammen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Sara Persson arbeitet seit zwei Jahren für Save the Children in Afghanistan. Bei einem Besuch in Berlin berichtet sie über ihre Arbeit am Hindukusch und die Situation der Kinder vor Ort. Zur aktuellen Debatte über eine verstärkte Zusammenarbeit von Hilfsorganisationen mit den NATO-Streitkräften äußert sie sich kritisch: “Wir arbeiten in Afghanistan nie mit den Militärs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-805" title="Sara Persson, Mitarbeiterin von Save the Children Schweden in Kabul." src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Sara-Kabul-300x225.jpg" alt="Sara Persson, Mitarbeiterin von Save the Children Schweden in Kabul." width="300" height="225" /></p>
<p>Sara Persson arbeitet seit zwei Jahren für <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children</a> in <a href="http://www.savethechildren.de/index.php?id=52">Afghanistan</a>. Bei einem Besuch in Berlin berichtet sie über ihre Arbeit am Hindukusch und die Situation der Kinder vor Ort. Zur aktuellen Debatte über eine verstärkte Zusammenarbeit von Hilfsorganisationen mit den NATO-Streitkräften äußert sie sich kritisch: “Wir arbeiten in Afghanistan nie mit den Militärs zusammen. Wir selbst und die Menschen, denen wir helfen, würden zu einem Angriffsziel. Die Bedrohung wäre dann noch viel größer, als sie ohnehin schon ist.”</p>
<p>Im <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/afghanistan/Kundus;art15872,2999551" target="_blank">Tagesspiegel </a>fordert Christa Dammermann, Leiterin Programme bei <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children Deutschland</a>, eine langfristige Aufbauperspektive für das Land. „Das Geld muss dahin fließen, wo es dringend gebraucht wird, und das sind zumeist abgelegene ländliche Gebiete und nicht solche, in denen ausländische Truppen stationiert sind.“</p>
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