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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Wo ein Wille ist, …</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein Gipfeltreffen, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda&#8230;

Die jährlich 4,5 Millionen Kinderleben, welche wir allein in Afrika politischem Unwillen opfern, zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1698" title="Africa Summit_Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Africa-Summit_Blog1.jpg" alt="Africa Summit_Blog" width="350" height="233" />Wieder ein <strong>Gipfeltreffen</strong>, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda&#8230;<br />
<span id="more-1688"></span></p>
<p>Die jährlich 4,5 Millionen Kinderleben, welche wir allein in Afrika politischem Unwillen opfern, zeigen deutlich die Notwendigkeit eines sofort einsetzenden Aktionsplans. 2001 verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union 15% ihrer Staatsausgaben in den Gesundheitssektor zu investieren. Die aktuellen Zahlen der WHO bestätigen längst Vermutetes; nur drei Länder erreichen diese Zielvorgabe.</p>
<p>Die vertretenen Staaten haben sich im Vorfeld auf wichtige und richtige Schritte geeinigt; so spricht man sich für mehr Gesundheitspersonal auch in den Gemeinden, Stabilisierung der Gesundheitssysteme und die Berufung einer Task Force der Afrikanischen Union, aus. Diese soll vor allem die Verfügbarkeit sicherer Daten zu Kindersterblichkeit und deren Gründe verbessern. Zudem sprechen sich die Teilnehmer für eine Mandatserweiterung des Globalen Fonds um die Zielgruppe der Mütter und Neugeborenen aus.</p>
<p>Schon jetzt spiegelt die Berichterstattung allerdings eher ein illusteres Bild zwischen schwerbewaffneter Bodyguards rund um den selbsternannten „König der Könige“ Gaddafi und den Diskussionen über die  Aufstockung der Amisom Truppe zur militärischen Sicherung der somalischen Übergangsregierung wieder. Beides kickt die sterbenden Mütter und Kinder Afrikas von der Agenda!</p>
<p>Die gemachten Versprechen wirken neben all dem Glitter der libyschen Königsschar und dem allgemeinen Motto „Waffenschau“ wie eine Farce. Ohne das nötige politische Commitment bleiben schöne Worte eben schöne Worte. „Dass seit den Anschlägen nach der WM in Kampala 180.000 Mütter und Kinder gestorben sind, ist das eigentliche Sicherheitsrisiko, dem sich die AU stellen muss“, so unsere Pressefrau vor Ort Tanya Weinberg.</p>
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		<title>Zurück in Maputo</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/zuruck-in-maput/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es ja Winter, also sollte es nicht regnen. Geregnet hat es aber doch, und zwar in Strömen, was die unbefestigten Straßen in rote Seen und Schlammlöcher verwandelte. In den letzten Tagen haben wir Projekte in der Provinz Gaza besucht, um mit den Gemeindevertretern, Mädchen und Jungen und den Lehrern über anstehende Aufgaben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-1681 aligncenter" title="SC_Office_Maputo" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC00093-225x300.jpg" alt="SC_Office_Maputo" width="225" height="300" />Eigentlich ist es ja Winter, also sollte es nicht regnen. Geregnet hat es aber doch, und zwar in Strömen, was die unbefestigten Straßen in rote Seen und Schlammlöcher verwandelte. In den letzten Tagen haben wir Projekte in der Provinz Gaza besucht, um mit den Gemeindevertretern, Mädchen und Jungen und den Lehrern über anstehende Aufgaben und ihre Probleme zu sprechen.<span id="more-1632"></span></p>
<p>Ich bin immer noch sehr beeindruckt von den Gemeinden, die ihre Sache selbst in die Hand nehmen. Und ich bin auch froh, bei Save the Children zu arbeiten, die den Stein ins Rollen gebracht haben. Wir haben zum Beispiel Schulgebäude gebaut, Toiletten eingerichtet und Brunnen gegraben. Um die Instandhaltung kümmern sich die Gemeinden aber nun selbst. In regelmäßigen Treffen mit unserer Mitarbeitern wird überlegt, wie zum Beispiel eine Reparaturarbeit vorgenommen werden kann. Außerdem steht mein Kollege mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, den Kontakt zu den lokalen Behörden herzustellen, die zum Beispiel jährlich die Wasserqualität der Brunnen prüfen oder Seife für die Sanitäranlagen bereitstellen sollen.</p>
<p>Mein Kollege wird nun immer weniger gebraucht, er kann sich nun weiteren Gemeinden widmen, die noch ganz am Anfang stehen. Zu Tun gibt es genug.</p>
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		<title>Zwischen Hoffen und Bangen…</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/zwischen-hoffen-und-bangen%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vier Tagen startete in Wien die 18. Weltaidskonferenz unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken.
Erst die gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Tagen startete in Wien die <strong>18. Weltaidskonferenz </strong>unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken.<span id="more-1673"></span></p>
<p>Erst die gute Nachricht: Studienergebnisse belegen, dass ein neuartiges Mikrobizid (dargereicht als Vaginalcreme oder -gel) Frauen vor einer Infektion mit dem HI Virus zuverlässig schützen kann. Laut einer Studie haben sich 39% der Probandinnen nach Anwendung des Gels nicht mit dem todbringenden Virus infiziert. Diese Entdeckung kann einen Durchbruch in der HIV Prävention bedeuten. Allerdings, und damit zu den weniger erfreulichen Neuigkeiten, nur wenn ausreichend finanzielle Mittel zur weiteren Erforschung dieser, vor allem für Frauen, bedeutsamen Methode zur Verfügung gestellt werden. In vielen Ländern südlich der Sahara ist es Frauen schlichtweg verboten, den Mann zu dem Benutzen eines Kondoms „zu zwingen“, weswegen wirksame Gels und Cremes für Mädchen und Frauen Sicherheit bedeuten könnten.</p>
<p>Schlechte Nachrichten kommen von unserem Entwicklungsminister Dirk Niebel. Zwar ist der Kampf gegen HIV/AIDS auch weiterhin hoch auf der Agenda seines Hauses, nur zahlen will man dafür nicht, bzw. nicht über das etablierte Instrument Globalen Funds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria. Unter dessen Dach vereinen sich Vertreter der Entwicklungsländer, Zivilgesellschaft, Geberländer und Pharmaindustrie, um gemeinsam an einer globalen Strategie und deren Umsetzung zur Eindämmung von HIV und Aids zu arbeiten.</p>
<p>Die Wiederauffüllung der Mittel des Fonds steht im Herbst diesen Jahres an, Deutschland will jenseits von 2011 bis dato keine finanziellen Zusagen machen. Schon zu Beginn seiner Amtszeit sorgte Niebel für Empörung, da geplant wurde, bereits die laufenden Zusagen erheblich zu kürzen. Damals konnte durch vereinte Proteste aus Zivilgesellschaft und Opposition noch gegengelenkt werden. Und jetzt? Ein Kollege von Oxfam sagt treffend: “ Es wäre fatal, gerade jetzt das Geld zu streichen, wo man sieht, dass der Kampf gegen Aids Erfolge zeigt“.</p>
<p>Noch immer sind 33 Millionen Frauen und Männer von dem Virus betroffen, 2,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren.</p>
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		<title>Deutschland Weltmeister trotz Niederlage!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/deutschland-weltmeister-trotz-niederlage/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Mütze voll Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Decken]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[
Deutschland ist Weltmeister – zumindest im Stricken! Save the Children hatte dazu aufgerufen während der Fußball-Weltmeisterschaft nicht nur zu kicken, sondern auch zu stricken. Ziel war es, bis zum Ende der WM möglichst viele selbstgehäkelte, gestrickte oder genähte Babydecken zu sammeln. 4756 Decken sind bis zum Halbfinale entstanden! Die Decken sollen Säuglinge in den ärmsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Decken-298x300.jpg" alt="Wärme schenken zur WM" title="Wärme schenken zur WM" width="298" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1626" /><br />
Deutschland ist Weltmeister – zumindest im Stricken! Save the Children hatte dazu aufgerufen während der Fußball-Weltmeisterschaft nicht nur zu kicken, sondern auch zu stricken. Ziel war es, bis zum Ende der WM möglichst viele selbstgehäkelte, gestrickte oder genähte Babydecken zu sammeln. 4756 Decken sind bis zum Halbfinale entstanden! Die Decken sollen Säuglinge in den ärmsten Ländern der Welt vor lebensbedrohlicher Unterkühlung schützen. Überall in Deutschland ließen daraufhin Frauen (und Männer!) die Nadeln klappern. Viele trafen sich zum gemeinsamen Handarbeiten: Public Knitting statt Public Viewing.<br />
<span id="more-1620"></span><br />
Was viele nicht wissen: Der Stricksport ist in Deutschland ebenso verbreitet wie Fußball. Bei einer ähnlichen Kampagne haben wir im vergangenen Jahr bereits 300.000 selbstgestrickte Babymützen sammeln können, die heute Neugeborene z.B. in Afghanistan, Ruanda oder Bolivien vor Auskühlung schützen.</p>
<p>Die Strick-Weltmeisterschaft hat einen ernsten Hintergrund. Jedes Jahr sterben vier Millionen Säuglinge noch im ersten Lebensmonat an vermeidbaren Krankheiten, die meisten von ihnen im südlichen Afrika. Viele Neugeborene könnten durch einfache Maßnahmen wie Impfungen, Antibiotika oder warme Kleidung gerettet werden. </p>
<p>Hier setzte unsere Aktion „Wärme schenken zur WM“ an. Gemeinsam mit der Initiative Handarbeit haben wir dazu aufgerufen, kleine Quadrate in einem Format von 20&#215;20 cm herzustellen. Jeweils 16 solcher Quadrate werden zu Babydecken zusammengenäht und in Gesundheitsprojekten von Save the Children an Mütter mit Neugeborenen verteilt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kirgistan: &#8220;Wir brauchen Frieden!&#8221;</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/kirgistan-wir-brauchen-frieden/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kirgisistan]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Kirgistan und die darauf folgende Flüchtlingswelle im Juni dieses Jahres verschwindet zusehends wieder aus der täglichen Berichtserstattung. Innerhalb weniger Tage mussten  Hunderttausende fluchtartig ihr Zuhause verlassen, der Großteil von ihnen waren Frauen und Kinder.
Save the Children ist weiterhin vor Ort, um zu helfen. 62 Kollegen verteilen Nahrungsmittel, Decken und Hygieneartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Kirgistan-300x199.jpg" alt="Kirgistan" title="Kirgistan" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-1579" /><br />
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Kirgistan und die darauf folgende Flüchtlingswelle im Juni dieses Jahres verschwindet zusehends wieder aus der täglichen Berichtserstattung. Innerhalb weniger Tage mussten  Hunderttausende fluchtartig ihr Zuhause verlassen, der Großteil von ihnen waren Frauen und Kinder.</p>
<p>Save the Children ist weiterhin vor Ort, um zu helfen. 62 Kollegen verteilen Nahrungsmittel, Decken und Hygieneartikel an betroffene Familien. Unsere Kollegin Anna Ford hat sich mit der 69 jährigen Zamira und ihrer Familie unterhalten.</p>
<p>„Wir haben nicht einen Cent bei uns“ sagt Zamira. Ihr Enkel konnte sich nicht einmal richtig anziehen, als die Familie ihr Haus verlassen musste. „Es ist nicht gut, auf die Hilfe von anderen angewiesen zu sein“, so die Großmutter weiter.</p>
<p><span id="more-1614"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter von Save the Children haben an mehr als 3000 Familien die nötigsten Nahrungsmitteln verteilt, fast 200 Haushalte konnten wir mit Haushaltsgegenständen versorgen. Unsere Kollegen haben oft beobachtet, wie Kinder auf der Straße mit leeren Patronenhülsen gespielt haben. In den nächsten Tagen errichten wir nun Kinderschutzzelte, in denen die Mädchen und Jungen geschützt kindgerecht spielen und beginnen können, Gesehenes zu verarbeiten.</p>
<p>Vor allem um besonders arme Familien und deren Kinder werden wir uns auch in den kommenden Wochen kümmern. Save the Children will diesen Menschen auf die Beine helfen, damit sie ihre Häuser wieder aufbauen können und ihr Alltag sich zunehmend normalisiert. Zusammen mit den Gemeinden wollen wir Strukturen schaffen, die langfristigen Frieden sichern.</p>
<p>„Wir haben keine Angst vor dem Hunger&#8221;, sagt ein alter Mann in einem der Flüchtlingscamps. „Irgendwoher bekommt man schon etwas Essbares. Was wir wirklich brauchen ist Frieden!“<br />
<a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-kirgistan/bankeinzug/"><br />
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hungersnot in Niger: Aktuelle Situation</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/hungersnot-in-niger-aktuelle-situation/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Mitarbeiterin Rachel Palmer ist in Niger und berichtet über ihren Einsatz und die aktuelle  Situation vor Ort.
&#8220;During the last eight weeks, while I’ve been in Niger, I’ve often been overwhelmed by the scale of the problems people face here. It’s not just the current food crisis and the number of people who are [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-medium wp-image-1598 aligncenter" title="Niger_blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Niger_blog-199x300.jpg" alt="Niger_blog" width="199" height="300" /><strong>Unsere Mitarbeiterin </strong><strong>Rachel Palmer ist in Niger und berichtet über ihren Einsatz und die aktuelle  Situation vor Ort.</strong></p>
<p>&#8220;During the last eight weeks, while I’ve been in Niger, I’ve often been overwhelmed by the scale of the problems people face here. It’s not just the current food crisis and the number of people who are going hungry now but also the future and what this has in store.</p>
<p><span id="more-1597"></span>Most Nigeriens live life on a permanent and precarious tight rope and it doesn’t take much for this tight rope to wobble and people to loose their footing – and more often than not there’s no safety net or soft landing – this is reflected in the high child and maternal mortality rates.</p>
<p>I’ve found it incredibly depressing seeing the level and scale of poverty people are living in and how momentous the job is to change this, particularly in the face of food price rises, climate change and desertification.</p>
<p>But every now and again I’ve met someone who has totally inspired me with their passion and commitment and it’s this that gives me hope for the future of Niger.  But it can’t be achieved by inspirational individuals alone – EVERY ONE of us has our part to play and our world leaders need to keep the promises they’ve made to countries like Niger.</p>
<p>Dr Morou, a doctor who works tirelessly in one of our intensive care clinics for severely malnourished children is one of these people. Despite seeing an increasing number of children being admitted to his clinic each day and despite seeing an increase in the severity of the cases he is still full of energy and passion for his work, always goes the extra mile for the mothers and children in his care. Every time I visit him and his clinic I come away inspired.</p>
<p>He tells me what motivates him, ‘My motivation is that I’m a health worker, I am a doctor. I made an oath to provide health care to those who need it the most. And it’s this oath that gives me strength. Today even if I don’t go home until four in the morning, if someone calls me at 4:05am and they need me, I’ll come back. Because I took an oath, and I’m a humanitarian.</p>
<p>And he tells me what he thinks of the food crisis and what support he, as a Nigerien, wants to see, ‘It breaks my heart. It breaks my heart to see this crisis. We know what contributed to this crisis, but you know very well that Niger is a poor country, it’s a third-world country. We don’t have the means to solve this on our own. But we’re trying to demonstrate that we’re making a genuine effort. The government has already begun selling grain at reduced prices, but nevertheless we still need help from the outside. Because without help from the outside we’ll never be able to cope with this food crisis. [...]’</p>
<p>Nigeriens like Dr Morou are working tirelessly to help their own people, and know what needs to be done to make sure many, many more Nigerien children can celebrate their fifth birthday. But as he says, some outside help is needed. Please G8 and G20 leaders, listen to the voices of people like Dr Morou and keep the promises you made in 2000.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Geld allein reicht nicht!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/mehr-geld-allein-reicht-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden Tagen beherbergt Gastgeber Kanada in Huntsville und Toronto die Industrienationen, deren  BIP 90% des globalen Wirtschaftsaufkommens ausmacht. Neben den ewigen Top Themen Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der kanadische Premier Stephan Harper auch die Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit auf die Fahne geschrieben.
Angelehnt an die vor 10 Jahren verabschiedete Millenniumsentwicklungserklärung wollen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1588" title="geberkonferenz" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/geberkonferenz-300x200.jpg" alt="geberkonferenz" width="300" height="200" />In den kommenden Tagen beherbergt Gastgeber Kanada in Huntsville und Toronto die Industrienationen, deren  BIP 90% des globalen Wirtschaftsaufkommens ausmacht. Neben den ewigen Top Themen Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich der kanadische Premier Stephan Harper auch die Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit auf die Fahne geschrieben.</p>
<p><span id="more-1587"></span>Angelehnt an die vor 10 Jahren verabschiedete Millenniumsentwicklungserklärung wollen die Teilnehmer nun den Grundstein für einen Aktionsplan legen, der das Leben von Millionen Kindern und ihren Müttern in Entwicklungsländern verbessern soll.  Diesmal soll es, mal wieder, nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben. Fünf Jahre vor dem Stichtag brauchen wir dringend konkrete, transparente und bindende Zusagen der Geberländer. Es ist zu erwarten, dass die von Harper initiierte Initiative zu Verbesserung der Mütter-,  Neugeborenen-, und Kindergesundheit von den Geberländern auch entsprechend mit finanziellen Zusagen bedacht wird. Doch ist das alles was uns tatsächlich fehlt, für die ‚bessere’ Welt?</p>
<p>In der politischen Diskussion verliert das Treffen der G8 immer weiter an Bedeutung. Wirklich „wichtige“ Themen werden längst unter den G20 besprochen, deren Wiederbelebung des Internationalen Währungsfond (IWF) in London 2009 vor allem in der Zivilgesellschaft für lebhafte Diskussionen gesorgt hat. Die Kreditpolitik des IWF ist seit jeher umstritten und wird als Stolperstein für die wirtschaftliche Unabhängigkeit vieler sich entwickelnder Staaten gehandelt. Wie wirksam können wohlwollende Zusagen sein, wenn die Verteilung vieler Gelder zwar finanz- und wirtschaftstheoretisch nahezu perfekt, im entwicklungspolitischen Zusammenhang aber kontraproduktiv ist?</p>
<p>Es ist höchste Zeit zu verinnerlichen, dass unser Handeln als Gebergemeinschaft im Positiven wie im Negativen unmittelbare Auswirkungen auf das Leben von Millionen Menschen in ärmeren Ländern hat. Hierbei geht es nicht um Mildtätig- oder Großzügigkeit, sondern um die Einhaltung von grundlegenden Menschenrechten. Als Zivilgesellschaft ist es unsere Aufgabe, die Regierungen daran zu erinnern! Denn es ist nicht unantastbare Finanzmarkttheorie, sondern traurige Realität, dass jedes Jahr unzählige Menschen vor fast neun Millionen Gräbern um ihre verlorenen Kinder weinen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Krise in Kirgistan: Aktuelle Situation</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/krise-in-kirgistan-aktuelle-situation/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unser Mitarbeiter Will Lynch, Country Director für Ostasien, ist in Kirgistan und berichtet über seinen Einsatz und die aktuelle Situation vor Ort.
Osh, June 22, 2010 – &#8220;When the shooting stops, traffic picks up and the markets open — and it is sometimes hard to see the stress. Today was a day, one of several mentioned, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1579" title="Kirgistan" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Kirgistan-300x199.jpg" alt="Kirgistan" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Unser Mitarbeiter Will Lynch, Country Director für Ostasien, ist in Kirgistan und berichtet über seinen Einsatz und die aktuelle Situation vor Ort.</strong></p>
<p>Osh, June 22, 2010 – &#8220;When the shooting stops, traffic picks up and the markets open — and it is sometimes hard to see the stress. Today was a day, one of several mentioned, when ethnic violence (or what the Kyrgyz I spoke to called “the war”) was to start again. Nobody seems to know why that term is used, but on June 10 people called and texted each other saying, “The war has started.”</p>
<p><span id="more-1573"></span>There were mixed reports yesterday of an operation in Nariman. The consistent information was it was carried out by authorities, two people were killed and several were injured. There is a lot of conjecture. Some NGOs suspended their work today as a result. Save the Children was making health and hygiene kit distributions and taking assessment data in Nariman several hours after the incident and were unaware anything had happened.There was a visit this morning by the President. Our staff was to attend but when they arrived, a very large crowd (hundreds) was trying to see her as well. They described the situation as tense, and we advised our staff to leave the area.</p>
<p>Teams distributed another 200 hygiene kits in Osh to women displaced by the fighting and administered another 20 assessments. We’ve delivered 1,200 kits benefiting 6,000 people, mainly women and children. I was supposed to write a narrative explaining the findings, but never got to it. We rented additional office space, taking over the rest of the compound where the office is located. Warehouses for the non-food items and relief food are coming under contract. The 5,000 health and hygiene kits we ordered yesterday were bid, tendered and bought in Bishkek. They are expected to arrive tomorrow. The town is filling up with relief agencies and with them will come additional assistance. The time of beginning is ending and full-fledged response is getting under way. And I leave on Thursday.&#8221;</p>
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		<title>Deutschland im Halbfinale!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Kicker zittern vor dem Vorrunden-Spiel heute abend gegen Ghana. Deutschlands Stricker haben das Halbfinale bereits erreicht! Insgesamt 1651 Decken sind fertig &#8211; und täglich werden es mehr. Das Onlineportal Dawanda.com unterstützt unsere Aktion Wärme schenken zur WM nicht nur mit Babydecken, sondern beglückte  Fußballfans in Berlin mit einem selbstgestrickten 100 Meter langen Deutschlandschal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Kicker zittern vor dem Vorrunden-Spiel heute abend gegen Ghana. Deutschlands Stricker haben das Halbfinale bereits erreicht! Insgesamt <strong>1651 Decken sind ferti</strong>g &#8211; und täglich werden es mehr. Das Onlineportal Dawanda.com unterstützt unsere Aktion <a href="http://www.savethechildren.de/was-wir-tun/ueberleben-und-gesundheit/muetzenkampagne/waerme-schenken-zur-wm/">Wärme schenken zur WM</a> nicht nur mit Babydecken, sondern beglückte  Fußballfans in Berlin mit einem selbstgestrickten 100 Meter langen Deutschlandschal (s. Fotoslideshow unten). Wir sind gespannt, wie es weitergeht und drücken unseren Kickern in Südafrika und unseren Strickern in Deutschland die Daumen.</p>
<div id="attachment_1528" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a rel="lightbox[wmdecke]" href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/wm_strickaktion_dawanda01.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1528 " style="margin: 5px;" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/wm_strickaktion_dawanda01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild klicken und Diashow starten</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>100 Tage EVERY ONE &#8211; Aktionen in Afrika</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Every One]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
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		<description><![CDATA[ünktlich zum „Tag des Afrikanischen Kindes“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Happykids_Ethiopia.jpg" alt="Tag des Afrikanischen Kindes" title="Tag des Afrikanischen Kindes" width="250" height="300" class="size-full wp-image-1521" /><p class="wp-caption-text">Tag des Afrikanischen Kindes</p></div>Pünktlich zum „<strong>Tag des Afrikanischen Kindes</strong>“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, Hunger und unnötigem Sterben ein Ende zu machen. Vieles wurde erreicht, viel mehr allerdings versäumt. Fast neun Millionen Kinder sterben jedes Jahr, über 400.000 Frauen kosten Schwangerschaft und Geburt das Leben.<br />
<span id="more-1520"></span><br />
Save the Children macht nun vor allem in den am meisten betroffenen Ländern in Afrika mobil. Die Familien müssen direkt bei ihren Regierungen Druck erzeugen und an ihre Rechte erinnern. In Nigeria planen wir eine Lichterkette mit mindestens 5000 Menschen, in Malawi wird eine Delegation von 50 Kindern Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitssituation diskutieren und in Tansania wird der Präsident live im Fernsehen Kinderreportern Rede und Antwort stehen müssen. Und das ist nur der Anfang!<br />
Also… Schauen wir nach Afrika! Und zwar nicht nur zu unserer hoffentlich glorreichen Nationalmannschaft, sondern auch zu den Millionen Kindern, die im Abseits stehen!</p>
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