'Allgemein'

BBDO Proximity Berlin hat sich für uns ins Zeug gelegt!

Habt Ihr schon gesehen? Ob Brand Eins oder Bunte, unsere Anzeigen zieren zurzeit in so einigen Zeitschriften die Seiten.  Die renommierte Berliner Agentur BBDO Proximity hat dieses Jahr nämlich die Werbung für den Save the Children Wunschzettel mal ganz neu aufgezogen – und falls jetzt einer denkt, das seien alles Computergraphiken… Weit gefehlt!!


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Auf dem fundraising2.0 CAMP

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Der heutige Blogbeitrag kommt direkt vom fundrasing2.0 CAMP in Berlin. Das Camp ist eine Konferenz zum Thema Fundraising und Social Media für gemeinnützige Stiftungen, Organisationen, Vereine und Projekte in Deutschland. Im Klartext: es geht um die Kommunikation im Internet für gemeinnützige Organisationen und wie man diese sinnvoll einsetzen kann, um Spender zu informieren und letztlich auch für sich zu gewinnen. Bislang trifft man die üblichen Verdächtigen, die sich in der “Szene” mit dem Medium Internet und den unterschiedlichen Online Kanälen befassen.


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Budgethilfe, ist das gut?

Warum wird eigentlich Budgethilfe gewährt, das klingt doch irgendwie nach „Gießkanne“?

Die Budgethilfe wurde als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen eines „partnerschaftlichen“ Ansatzes entwickelt und sollte unter Beachtung der Eigenverantwortung in den Empfängergesellschaften die nationalen Entwicklungsprioritäten voran stellen. Budgethilfe soll allerdings nicht, wie in der Vergangenheit geschehen, durch die Zielsetzung der Geberländer, dominiert werden!

Herr Seitz (ehemaliger Botschafter in Kamerun) stellt in diesem Zusammenhang sehr treffend fest, dass „viele Parlamente gar nicht die Möglichkeit haben, zivilgesellschaftliche Kontrolle auszuüben“, weshalb die Budgethilfe oft nicht so verwendet wird, wie sich die Geberländer das vorstellen.

Ah – wie sich das die Geberländer vorstellen!
Liegt im Anspruch – Budgethilfe gemäß demokratischer Richtlinien verwenden und damit Missbrauch verhindern – eine neue Gängelung der Nehmerländer?
Oder ist es ganz legitim, die Mittelverwendung transparent und nachvollziehbar zu verausgaben?

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Not macht erfinderisch

Wer nichts oder nur sehr wenig hat, ist oft einfallsreicher bei der Lösung von Problemen als jemand, der sich alles kaufen kann. So zum Beispiel in den ärmsten Regionen Indiens: „Die Menschen sind zwar wirtschaftlich arm, aber an Wissen sind sie reich“, sagt Anil Gupta, Professor am Indian Institute of Management in Ahmedabad und Initiator des Honey Bee Netzwerkes.


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Recht auf Wasser

Millionen KInder haben kein sauberes Wasser

Millionen KInder haben kein sauberes Wasser

Ich lese das National Geographic Magazin. Im aktuellen Heft wird über Wasser diskutiert. Die Statistiken sind unglaublich: 900 Millionen Menschen haben kein sauberes Wasser! Frauen in Entwicklungsländern müssen im Durchschnitt sechs km laufen, um Wasser zu bekommen und benutzen ungefähr 10 Liter pro Tag während jeder US Amerikaner im Schnitt 400 Liter Wasser jeden Tag verbraucht.

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