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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Allgemein</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Budgethilfe, ist das gut?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Budgethilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geberländer]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum wird eigentlich Budgethilfe gewährt, das klingt doch irgendwie nach „Gießkanne“?
Die Budgethilfe wurde als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen eines „partnerschaftlichen“ Ansatzes entwickelt und sollte unter Beachtung der Eigenverantwortung in den Empfängergesellschaften die nationalen Entwicklungsprioritäten voran stellen. Budgethilfe soll allerdings nicht, wie in der Vergangenheit geschehen, durch die Zielsetzung der Geberländer, dominiert werden!
Herr Seitz (ehemaliger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wird eigentlich Budgethilfe gewährt, das klingt doch irgendwie nach „Gießkanne“?</p>
<p>Die Budgethilfe wurde als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen eines „partnerschaftlichen“ Ansatzes entwickelt und sollte unter Beachtung der Eigenverantwortung in den Empfängergesellschaften die nationalen Entwicklungsprioritäten voran stellen. Budgethilfe soll allerdings nicht, wie in der Vergangenheit geschehen, durch die Zielsetzung der Geberländer, dominiert werden!</p>
<p>Herr Seitz (ehemaliger Botschafter in Kamerun) stellt in diesem Zusammenhang sehr treffend fest, dass „viele Parlamente gar nicht die Möglichkeit haben, zivilgesellschaftliche Kontrolle auszuüben“, weshalb die Budgethilfe oft nicht so verwendet wird, wie sich die Geberländer das vorstellen.</p>
<p>Ah –  wie sich das die Geberländer vorstellen!<br />
Liegt im Anspruch – Budgethilfe gemäß demokratischer Richtlinien verwenden und damit Missbrauch verhindern – eine neue Gängelung der Nehmerländer?<br />
Oder ist es ganz legitim, die Mittelverwendung transparent und nachvollziehbar zu verausgaben?<br />
<span id="more-1393"></span></p>
<p>Budgethilfe ist etwas ohne Gegenleistung! Warum wollen wir keine Gegenleistung, warum nehmen wir keine Waren und Dienstleistungen in Anspruch? Warum investieren wir die Mittel nicht in den dortigen Handel und Industrie?</p>
<p>Gerade Investitionen haben die Eigenart, jede Handlung zu hinterfragen<br />
Kann ich mir das leisten?<br />
Ist diese Verwendung wirtschaftlich?<br />
Habe ich damit Erfolg?<br />
Muss ich umdenken und mein Projekt anpassen?<br />
Gibt es Wettbewerber, die besser sind als ich?</p>
<p>Mir fällt dabei vor allem auf, dass immer noch Hilfe geleistet wird, immer noch wird nicht auf Augenhöhe gearbeitet.</p>
<p>Argwöhnisch beschauen wir das immense Engagement, welches China auf dem afrikanischen Kontinent ausübt. Wir sehen, wie China „nur auf eigenen Vorteil“ bedacht ist und Menschenrechte außer acht lässt. Unser Argwohn ist berechtigt. Viele Menschenrechtsverletzungen erfolgen erst jetzt, im Zuge der neuen globalen Zusammenarbeit zwischen Asien und Afrika.</p>
<p>Es gibt Bewegung in der Sache, wie sie seit Jahrzehnten nicht stattgefunden hat.<br />
Unsere Aufgabe hier ist es aber nicht, nur die Anwaltsposition zu übernehmen und anzuprangern, sondern endlich mit der Zusammenarbeit zu beginnen – auf Augenhöhe und gemeinsam.</p>
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		<title>Not macht erfinderisch</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nichts oder nur sehr wenig hat, ist oft einfallsreicher bei der Lösung von Problemen als jemand, der sich alles kaufen kann. So zum Beispiel in den ärmsten Regionen Indiens: „Die Menschen sind zwar wirtschaftlich arm, aber an Wissen sind sie reich“, sagt Anil Gupta, Professor am Indian Institute of Management in Ahmedabad und Initiator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nichts oder nur sehr wenig hat, ist oft einfallsreicher bei der Lösung von Problemen als jemand, der sich alles kaufen kann. So zum Beispiel in den ärmsten Regionen Indiens: „Die Menschen sind zwar wirtschaftlich arm, aber an Wissen sind sie reich“, sagt Anil Gupta, Professor am Indian Institute of Management in Ahmedabad und Initiator des <a href="http://www.sristi.org/hbnew/" target="blank">Honey Bee Netzwerkes</a>. </p>
<p><!--copy and paste--><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always"/><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/AnilGupta_2009I-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/AnilGupta-2009I.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=851&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=anil_gupta_india_s_hidden_hotbeds_of_invention;year=2009;theme=new_on_ted_com;theme=not_business_as_usual;theme=design_like_you_give_a_damn;theme=tales_of_invention;theme=what_s_next_in_tech;theme=rethinking_poverty;theme=the_creative_spark;event=TEDIndia+2009;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/AnilGupta_2009I-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/AnilGupta-2009I.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=851&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=anil_gupta_india_s_hidden_hotbeds_of_invention;year=2009;theme=new_on_ted_com;theme=not_business_as_usual;theme=design_like_you_give_a_damn;theme=tales_of_invention;theme=what_s_next_in_tech;theme=rethinking_poverty;theme=the_creative_spark;event=TEDIndia+2009;"></embed></object></p>
<p><span id="more-1369"></span></p>
<p>Jedes Jahr wandert er von Dorf zu Dorf, begleitet von Studenten, Forschern und Bauern. Ziel seiner Reisen ist es, traditionelles lokales Wissen aufzunehmen und zu verbreiten, um so Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Denn die Menschen dort sind kreativ im Entwickeln von innovativen Lösungen, seien es neue Heilmethoden, Möglichkeiten der Pflanzenzüchtung oder Transportsysteme. Nur gelangen solche Ideen oft nicht einmal bis ins Nachbardorf. Also geht Gupta zu den Menschen, lässt sich ihre Erfindungen vorstellen und nimmt sie in die Onlinedatenbank des Honey Bee Networks auf. So kann das Wissen weitergegeben werden, damit möglichst viele davon profitieren. Seit 1988 sind bereits über 100 000 Einträge zusammengekommen. Guptas Traum ist ein weltumspannendes Wissensnetz der Armen, von dem auch die reichen Staaten lernen können. Klingt nach einer neuen Form der Entwicklungszusammenarbeit … </p>
<p>Hier ein Video mit einem Vortrag von Anil Gupta: <a href="http://www.ted.com/talks/anil_gupta_india_s_hidden_hotbeds_of_invention.html" target="blank">„India&#8217;s hidden hotbeds of invention“</a></p>
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		<title>Recht auf Wasser</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/recht-auf-wasser/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte (corporate fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[ch lese das National Geographic Magazin. Im aktuellen Heft wird über Wasser diskutiert. Die Statistiken sind unglaublich: 900 Millionen Menschen haben kein sauberes Wasser! Frauen in Entwicklungsländern müssen im Durchschnitt sechs km laufen, um Wasser zu bekommen und benutzen ungefähr 10 Liter pro Tag während jeder US Amerikaner im Schnitt 400 Liter Wasser jeden Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/WATER.jpg" alt="Millionen KInder haben kein sauberes Wasser" title="SC_AZ19.jpg" width="200" height="300" class="size-full wp-image-1325" /><p class="wp-caption-text">Millionen KInder haben kein sauberes Wasser</p></div>Ich lese das National Geographic Magazin. Im aktuellen Heft wird über Wasser diskutiert. Die Statistiken sind unglaublich: 900 Millionen Menschen haben kein sauberes Wasser! Frauen in Entwicklungsländern müssen im Durchschnitt sechs km laufen, um Wasser zu bekommen und benutzen ungefähr 10 Liter pro Tag während jeder US Amerikaner im Schnitt 400 Liter Wasser jeden Tag verbraucht.<br />
<span id="more-1320"></span><br />
Mehr als 4.000 Kinder sterben täglich an Krankheiten wie Cholera, Typhus und Diarrhoe, weil sie kein sauberes Wasser haben. Jedes Jahr sterben mehr Kinder an Durchfallkrankheiten als an AIDS, Malaria und Masern zusammengenommen.<br />
In den Slums von Delhi kämpfen die Menschen tagtäglich um einige wenige Liter Wasser. Dort ist Wasser kostbar und wird hauptsächlich als Trinkwasser und zum Kochen benutzt.<br />
Was diese Leute brauchen sind Toiletten, sanitäre Anlagen, Wasserpumpen und Wasserreiniger auf Sauerstoffbasis. Dadurch könnten Hygiene Standards verbessert und Erkrankungen verhindert werden.<br />
Für uns hier im Westen ist dass schwer zu begreifen. Wir stehen jeden Tag fünf bis 15 Minuten unter der Dusche, waschen regelmäßig unsere Hände, bewässern den Garten  und benutzen Waschmaschinen und Spülmaschinen während gleichzeitig Menschen an heilbaren und vermeidbaren Krankheiten sterben, weil sie kein Wasser haben. Wir alle sollten für das Recht aller Menschen auf sauberes Wasser kämpfen! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internetkonferenz für NPOs</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/internetkonferenz-fur-npos/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am 16. und 17. April 2010 hat in Berlin im Rahmen der re:publica die Subkonferenz re:campaign stattgefunden. Man stelle sich die online-affinen Vertreter von allen möglichen NPOs (Non-Profit-Organisation) &#8211; großen wie kleinen &#8211; vor, die sich zum gemeinsamen Austausch über soziale Medien und NPO-Arbeit im Internet zwei Tage lang treffen. Für eine online-orientierte Konferenz ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align=center><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/internetkonferenz-fur-npos/"><img alt="Logo der re:campaign 2010" src="http://re-publica.de/10/wp-content/themes/rp10_3/_img/recampaign.jpg" title="re:campaign 2010" width="294" height="90" /></a></p>
<p>Am 16. und 17. April 2010 hat in Berlin im Rahmen der re:publica die Subkonferenz re:campaign stattgefunden. Man stelle sich die online-affinen Vertreter von allen möglichen NPOs (Non-Profit-Organisation) &#8211; großen wie kleinen &#8211; vor, die sich zum gemeinsamen Austausch über soziale Medien und NPO-Arbeit im Internet zwei Tage lang treffen. Für eine online-orientierte Konferenz ein vielversprechendes Konzept, das nach mehr schreit.</p>
<p><span id="more-1214"></span><br />
<strong>Auf dem Weg zur NPO 2.0</strong></p>
<p>Wie passt das zusammen? Internetkonferenz und Non-Profit-Organisationen? Das passt sogar sehr gut zusammen. Immer mehr NPOs bedienen sich der medialen Mechanismen, die uns heute das Internet bietet, um auf ihre Sache aufmerksam zu machen. Am Besten sollen die Aktionen so viral wie nur irgendmöglich sein, unendlich viele Menschen erreichen und dabei nichts kosten.</p>
<p>Einen interessanten Vortrag hielt Dr. Brigitte Reiser zum Thema &#8220;<a href=" http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/auf-dem-weg-zur-npo-2-0/" target=blank>Auf dem Weg zur NPO 2.0</a>&#8220;. Viele der Hilfsorganisationen und deren Strukturen sind über Jahre historisch gewachsen. So auch die Ziele und die Organisationskultur. Der Vortrag hat sich mit der Frage beschäftigt, wie NPOs Social Media nutzen können, um ihre Ziele zu erreichen? Dabei ist nicht nur der Abgleich mit den Organisationszielen, also der Basis einer jeder NPO, entscheidend, sondern auch die Voraussetzungen, die geschaffen werden müssen, um Social Media erfolgreich einzusetzen und als Kampagenwerkzeug zu etablieren. Notwendige Bedingungen, die bei all dem Hype gerne in den Hintergrund rücken, da die Betreuung kostenfreier sozialer Netzwerke auf andere Art und Weise Budgets verschlingen kann. Also alles nur eine Frage des richtigen Change Managements?</p>
<p><strong>Das nächste BarCamp kommt bestimmt</strong></p>
<p>Neben all diesen Eindrücken waren vor allem die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamp</a> Sessions eine tolle Plattform, um über eigene Themen und Inhalte zur Online-Kampagnenarbeit zu diskutieren und sich mit anderen Fachleuten darüber auszutauschen. Und genau dieser Austausch ist unglaublich wertvoll. Alle NPOs stehen nämlich vor sehr ähnlichen Herausforderungen beim Einsatz der neuen Medien. Ziemlich sicher auch wieder im nächsten Jahr. Passend wären hierfür gemeinsame deutsche NPO-Online-Benchmarks, wie in einem BarCamp zum <a href="http://www.kampagne20.de/2010/04/17/tracking-ist-voll-1995-wirkungsanalyse-bei-ngo-kampagnen/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+kampagne20+%28Kampagne+2.0%29&#038;utm_content=Twitter" target=blank>Thema Monitoring und Tracking</a> besprochen.</p>
<p>Mal sehen, was sich bis zur nächsten re:campaign tun wird &#8230;</p>
<p><a href="http://re-publica.de/10/category/recampaign/" target=blank>Zur Website der re:campaign.</a> </p>
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		<title>Spendenquittungen sind unterwegs</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/spendenquittungen-sind-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spenderservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute sollten alle Spendenquittungen für das Jahr 2009 verschickt und unterwegs an ihre Empfänger sein.
Save the Children bedankt sich bei allen Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung beim Schutz von Kindern in aller Welt vor Missbrauch, Misshandlung und Missachtung und dem Ermöglichen von Hilfe in Not- und Katastrophenfällen, denen ganz besonders Kinder schutzlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute sollten alle Spendenquittungen für das Jahr 2009 verschickt und unterwegs an ihre Empfänger sein.</p>
<p>Save the Children bedankt sich bei allen Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung beim Schutz von Kindern in aller Welt vor Missbrauch, Misshandlung und Missachtung und dem Ermöglichen von Hilfe in Not- und Katastrophenfällen, denen ganz besonders Kinder schutzlos ausgeliefert sind.</p>
<p>Falls Sie Ihre Spendenquittung bis zum 5. März 2010 noch nicht erhalten haben sollten, wenden Sie sich bitte an unseren Spendenservice unter der Telefonnummer (030) 27 59 59 79 79</p>
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		<title>Dirk Niebel in Afrika</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/dirk-niebel-in-afrika/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel reist zurzeit durch Afrika, besucht die Länder Ruanda, Kongo und Mosambik und will sich nach eigenem Bekunden dort darüber informieren, welche Fortschritte die Bekämpfung der Armut macht und wie Deutschland &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221; leisten kann. Klingt erstmal wenig spektakulär. Dennoch interessieren sich nicht nur viele Medien für die erste Auslandsreise des Ex-FDP-Generalsekretärs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bmz.de/de/ministerium/leitung/niebel/index.html">Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel</a> reist zurzeit durch Afrika, besucht die Länder Ruanda, Kongo und Mosambik und will sich nach eigenem Bekunden dort darüber informieren, welche Fortschritte die Bekämpfung der Armut macht und wie Deutschland &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221; leisten kann. Klingt erstmal wenig spektakulär. Dennoch interessieren sich nicht nur viele Medien für die erste Auslandsreise des Ex-FDP-Generalsekretärs, auch Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen beobachten genau, was er sagt und was er tut. Der Grund dafür ist Niebel selbst.</p>
<p>Denn bevor er von Kanzlerin Merkel als Minister berufen wurde, hatte Niebel mehrfach gefordert, das Entwicklungsministerium <em>abzuschaffen</em>. In einem seiner ersten Interviews als Minister forderte Niebel, sämtliche Zahlungen an China zu streichen. Und jüngst sagte er, dass man sein Ministerium erstens nicht als &#8220;Welt-Sozialamt&#8221; begreifen solle und dass zweitens Hilfsorganisationen etwa in Afghanistan viel enger mit der Bundeswehr und anderen westlichen Truppen zusammenarbeiten sollten, als sie es bisher tun.</p>
<p>Viele NGO-Vertreter halten halten Niebels Forderungen für gefährlich. Warum sie das so sehen, <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/941370">erfahren Sie in diesem kurzen TV-Beitrag, der gestern in der ZDF-Sendung &#8220;Berlin direkt&#8221; lief.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Website des Jahres</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/11/website-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen hat Save the Children Deutschland eine neue Website. Wir finden, sie sieht nicht nur besser aus als die alte, sie ist auch übersichtlicher und schneller. Sehen Sie das genauso?
Dann stimmen Sie für savethechildren.de bei der Wahl zur &#8220;Website des Jahres&#8221;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen hat Save the Children Deutschland eine neue Website. Wir finden, sie sieht nicht nur besser aus als die alte, sie ist auch übersichtlicher und schneller. Sehen Sie das genauso?</p>
<p>Dann stimmen Sie für savethechildren.de bei der Wahl zur <a href="http://www.websitedesjahres.de/vote.php?id=304">&#8220;Website des Jahres&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mit IKEA auf Projektbesuch in der Elfenbeinküste</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/11/mit-ikea-auf-projektbesuch-in-der-elfenbeinkuste/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Elfenbeinküste]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kollegin Asa aus der Schweiz berichtet von ihrem Projektbesuch. Lest hier ihr Reisetagebuch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_576" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a href="http://www.savethechildren.ch/switzerland_de/spenden/corporates/ikea_blog.html" target=blank><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/ikea_cote_ivoire.jpg" alt="Projektbesuch Schweiz" title="Projektbesuch Schweiz" width="360" height="270" class="size-full wp-image-576" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Meine Kollegin Asa aus der Schweiz berichtet von ihrem Projektbesuch. Lest <a href="http://www.savethechildren.ch/switzerland_de/spenden/corporates/ikea_blog.html">hier</a> ihr Reisetagebuch.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Islamic Banking: Noch nie davon gehört?</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/11/islamic-banking-noch-nie-davon-gehort/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen und Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Islamic Banking bedeutet, dass für das angelegte Guthaben keine Zinsen ausgeschüttet werden, Zinsen entsprechen nicht einem islamisch geprägtem Investment. Schon vor einiger Zeit erzählte mir eine kurdischstämmige ehemalige Kommilitonin von mir, dass bei den türkischen Bankfilialen in Berlin die Anleger immer wieder darauf hingewiesen wurden, dass die Forderung von Zinsen nicht dem Koran entspricht. Lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Islamic Banking bedeutet, dass für das angelegte Guthaben keine Zinsen ausgeschüttet werden, Zinsen entsprechen nicht einem islamisch geprägtem Investment. Schon vor einiger Zeit erzählte mir eine kurdischstämmige ehemalige Kommilitonin von mir, dass bei den türkischen Bankfilialen in Berlin die Anleger immer wieder darauf hingewiesen wurden, dass die Forderung von Zinsen nicht dem Koran entspricht. Lassen sich Zinsen gar nicht vermeiden, sollen sie für wohltätige Zwecke gespendet werden.</p>
<p>Wohltätige Zwecke? – da sind Sie <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/">hier </a>richtig!</p>
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		<title>Do something BIG!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Fundraising]]></category>

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Do something BIG! gibt euch die Möglichkeit, im Rahmen eines deutschlandweiten Wettbewerbs, initiiert von Reckitt Benckiser, eine Idee zu entwickeln, um unsere Arbeit zu unterstützen. Entwickelt Ideen, wie wir noch mehr Kindern in Angola helfen können. Schafft zum Beispiel mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, sammelt Stimmen weltweit oder entwickelt eine eigene Fundraisingidee. 
Mehr Infos gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dosomethingbig.de" target=blank><img alt="" src="http://wp1168286.vwp3731.webpack.hosteurope.de/imgs/banner_top_HOME.jpg" class="aligncenter" width="242" height="222" /><br />
</a><br />
Do something BIG! gibt euch die Möglichkeit, im Rahmen eines deutschlandweiten Wettbewerbs, initiiert von Reckitt Benckiser, eine Idee zu entwickeln, um unsere Arbeit zu unterstützen. Entwickelt Ideen, wie wir noch mehr Kindern in Angola helfen können. Schafft zum Beispiel mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, sammelt Stimmen weltweit oder entwickelt eine eigene Fundraisingidee. </p>
<p>Mehr Infos gibt es hier: <a href="http://www.dosomethingbig.de">www.dosomethingbig.de</a></p>
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