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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Every One</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Dänische Save the Children CEO besucht Dadaab</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende besuchte Mimi Jakobsen, CEO von Save the Children in Dänemark, das überfüllte Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia. Wir haben ihre täglichen Blogeinträge hier zusammen gefasst: „Wieder ein Mal Hunger in Afrika. Nein! Es handelt sich um die schlimmste Hungersnot seit 60 Jahren. Früher gab es in diesem Teil Afrikas einmal alle 10 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Mimi_SavetheChildrenshirt.jpg" rel="lightbox[2828]"><img class="size-full wp-image-2829 " title="Mimi_SavetheChildrenshirt" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Mimi_SavetheChildrenshirt.jpg" alt="  Mimi Jakobsen, Save the Children Dänemark" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Mimi Jakobsen, Save the Children Dänemark</p></div>
<p style="text-align: left;">Am letzten Wochenende besuchte Mimi Jakobsen, CEO von Save the Children in Dänemark, das überfüllte Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia. Wir haben ihre täglichen Blogeinträge hier zusammen gefasst:</p>
<p>„Wieder ein Mal Hunger in Afrika. Nein! Es handelt sich um die schlimmste Hungersnot seit 60 Jahren. Früher gab es in diesem Teil Afrikas einmal alle 10 Jahre eine Dürre, mittlerweile waren es vier schwere Dürren in gerade einmal fünf Jahren und nun diese Katastrophe.<br />
Ich weiß, dass gerade Urlaubszeit ist. Wir möchten Geschichten hören, bei denen wir entspannen können. Aber die Kinder am Horn von Afrika können nicht auf das Ende unserer Urlaubszeit warten. Wir müssen jetzt verhindern, dass noch mehr Kinder sterben. Niemand kann alle retten, aber JEDER kann etwas tun.“, schreibt Mimi Jakobsen aus Dadaab.</p>
<p><span id="more-2828"></span>Einen Tag verbrachte Mimi Jakobsen auf Ihrer Reise im etablierten Teil des Dadaab Lagers, das seit einigen Jahren schon sehr professionell betrieben wird. Für die Aufnahme von 90.000 Menschen wurde es geplant, jetzt leben hier beinah eine halbe Million Kinder und Erwachsene. Save the Children hat dort Schutzzonen für Kinder &#8211; die Child Friendly Spaces &#8211; aufgebaut.<br />
„Durst, Dürre, Sandstürme, Staub, Schmutz, Hunger und Krankheiten. Es gibt im weltweit größten Flüchtlingslager in Dadaab nicht viel zu Lachen. Ich sah dort niemanden, der lächelte, bis ich einen der Child Friendly Spaces besucht habe. Hier finden Kinder Schutz und Zuflucht. An diesem Ort können sie spielen, singen und mit anderen Spaß haben – eben einfach Kind sein. Es ist ein Weg, sich über ihre schrecklichen Erlebnisse auszutauschen und sie langsam zu verarbeiten. Es gibt Farben, Zeichenblöcke, Bücher und Spielzeug – aber in erster Linie geht es darum, die Kinder durch spielen, tanzen und singen wieder zum Lachen zu bringen. Denn egal wo auf der Welt – ob Dänemark, Deutschland, Afrika – Kinder sind Kinder.“</p>
<p>Zur Zeit kommen täglich 800 neue Flüchtlingskinder. Noch vor einem Jahr waren es nur 30-40 am Tag. Der Andrang auf das Lager ist riesig. Um den Schutz von Kindern auch weiterhin aufrecht erhalten zu können, benötigt Save the Children dringend Spendengeld.</p>
<p>Flüchtlingslager sind keine sichere Umgebung, am gefährlichsten ist es für alleinstehende Familien. Kinder sind in dieser Situation besonders gefährdet, gehandelt, vergewaltigt und ausgebeutet zu werden. Prostitution und Zwangsarbeit sind keine Einzelfälle. Für die Mütter ist es oft unmöglich, ihre Kinder zu schützen.<br />
Aber selbst wenn die Not am größten ist, hat die Hilfsbereitschaft untereinander in Dabaab einen großen Eindruck auf Mimi Jakobsen gemacht. So bieten andere Flüchtlingsfamilien, die selbst nichts haben, den Ankömmlingen Unterschlupf und teilen den engen Raum und die dürftigen Lebensmittel mit ihnen. „Wenn schon die, die wirklich gar nichts haben, teilen können, können wir es dann nicht auch?“, fragt sie.</p>
<p>Eine der wichtigsten Maßnahmen von Save the Children vor Ort ist es, für unterernährte Kleinkinder Spezialnahrung zu verteilen. Wir konzentrieren uns auf Kinder zwischen 6 und 12 Monaten, denn oftmals haben die Mütter keine Milch mehr und können ihre Babies nicht selbst versorgen. Bisher können wir so 6000 Kinder versorgen, das ist aber nur ein verschwindend geringer Anteil der dort lebenden Jungen und Mädchen. Im September werden wir die Verteilung wohl vollständig einstellen müssen – außer wir bekommen die dringend benötigte Unterstützung.</p>
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		<title>100 Tage EVERY ONE &#8211; Aktionen in Afrika</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum „Tag des Afrikanischen Kindes“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Happykids_Ethiopia.jpg" alt="Tag des Afrikanischen Kindes" title="Tag des Afrikanischen Kindes" width="250" height="300" class="size-full wp-image-1521" /><p class="wp-caption-text">Tag des Afrikanischen Kindes</p></div>Pünktlich zum „<strong>Tag des Afrikanischen Kindes</strong>“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, Hunger und unnötigem Sterben ein Ende zu machen. Vieles wurde erreicht, viel mehr allerdings versäumt. Fast neun Millionen Kinder sterben jedes Jahr, über 400.000 Frauen kosten Schwangerschaft und Geburt das Leben.<br />
<span id="more-1520"></span><br />
Save the Children macht nun vor allem in den am meisten betroffenen Ländern in Afrika mobil. Die Familien müssen direkt bei ihren Regierungen Druck erzeugen und an ihre Rechte erinnern. In Nigeria planen wir eine Lichterkette mit mindestens 5000 Menschen, in Malawi wird eine Delegation von 50 Kindern Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitssituation diskutieren und in Tansania wird der Präsident live im Fernsehen Kinderreportern Rede und Antwort stehen müssen. Und das ist nur der Anfang!<br />
Also… Schauen wir nach Afrika! Und zwar nicht nur zu unserer hoffentlich glorreichen Nationalmannschaft, sondern auch zu den Millionen Kindern, die im Abseits stehen!</p>
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		<title>Neues &#8220;Kinder der Welt&#8221; Magazin jetzt online</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwischen Leben und Tod liegen 4.800 Kilometer: In Deutschland betreuen Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte schwangere Frauen rund um die Uhr. Dementsprechend liegen die Mütter- und Kindersterblichkeit praktisch bei Null. In Afghanistan dagegen sterben täglich 50 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. Die Kindersterblichkeit ist die höchste der Welt: Ein Viertel aller Kinder erleben ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Kinder_der_Welt_2010_04.pdf.pdf"><div id="attachment_1299" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Titel-KdW.jpg" alt="Das neue Kinder der Welt Magazin" title="Das neue Kinder der Welt Magazin" width="200" height="300" class="size-full wp-image-1299" /><p class="wp-caption-text">Das neue Kinder der Welt Magazin</p></div></a>Zwischen Leben und Tod liegen 4.800 Kilometer: In Deutschland betreuen Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte schwangere Frauen rund um die Uhr. Dementsprechend liegen die Mütter- und Kindersterblichkeit praktisch bei Null. In Afghanistan dagegen sterben täglich 50 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. Die Kindersterblichkeit ist die höchste der Welt: Ein Viertel aller Kinder erleben ihren fünften Geburtstag nicht, weil einfachste Krankheiten nicht erkannt und behandelt werden.</p>
<p>Save the Children hat deshalb jetzt die erste Hebammenschule in Afghanistan mit aufgebaut. Mädchen und Frauen lernen dort alles über die Versorgung von Schwangeren, Müttern und Neugeborenen. Am Ende ihrer Ausbildung tragen die Hebammen ihr erworbenes Wissen zurück in ihre Dörfer. Für Afghanistan bedeutet das eine kleine Revolution. In der Titelgeschichte unseres Magazins <em>Kinder der Welt</em> erfahren Sie mehr über die Hebammenschule und über unsere Gesundheitsprogramme in den abgelegenen Dörfern im Norden des Landes. Außerdem im neuen <em>Kinder der Welt</em>: &#8220;Schüler in Deutschland sammeln Spenden für Erdbebenopfer&#8221; und &#8220;Langfristig und nachhaltig: Wiederaufbauhilfe für Haiti.&#8221;</p>
<p>Das Heft zum Download finden Sie <a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Kinder_der_Welt_2010_04.pdf.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Bollywood trifft Save the Children</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Every One]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen. Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen.</p>
<p> Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in Indien – jedes fünfte Kind das weltweit stirbt, kommt aus dem Schwellenland. Die meisten dieser Kinder hätten gerettet werden können. Einfache und kostengünstige Maßnahmen verhindern tödliche Krankheitsverläufe von vermeidbaren Krankheiten wie eben Durchfall oder Lungenentzündung, die häufig gar nicht erst diagnostiziert werden. Zum Weltlungenentzündungstag entstand daher dieser Aufklärungsfilm.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auch wir im Büro haben über diesen Film geschmunzelt. Bitte bedenken Sie aber auch, dass dieser Film in Indien tatsächlich Leben rettet.</p>
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