'Nothilfe'

Die Worte “Iss auf!” kennen die Kinder in Somalia nicht

Kind mit Plumpynut Spezialnahrung

Unser Kollege Steve McDonald aus Melbourne, Australien, ist in Somalia. Steve ist selbst Vater von zwei Kindern. In seinem Blog erzählt er von den vielen Mädchen und Jungen, die vom Hungertod bedroht sind:

Delivering aid into Somalia has never been easy, and no more so than now. Yet, here I am, in Somalia, trying to find out what the situation is really like for children living here, and to see how we can better assist. Earlier this week I witnessed Save the Children staff, hard-working Somalis, delivering urgently needed supplies that will help prevent more children and their families suffering from the debilitating effects of malnutrition. This is work that is about saving lives. Hundreds of thousands of lives.


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Kraniche für Japan

Unsere Projekte in Japan konnten mit über 5000€ unterstützt werden.

Einer alten japanischen Legende zufolge wird demjenigen, der 1.000 Origami-Kraniche faltet, von den Göttern ein Wunsch erfüllt. Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan am 11. März hat idee. Creativmarkt die Initiative ergriffen und nicht nur selbst fleißig Kraniche gefaltet, sondern auch Anleitungen für Kunden herausgegeben. Letztendlich konnten über 5000€ an uns für unsere Projekte in Japan überwiesen werden. Vielen Dank an idee. Creativmarkt und die fleißigen Kunden, die die alte japanische Legende wahr gemacht haben. Dank Ihrer Unterstützung werden wir viele Wünsche von Kindern erfüllen können!

Drei Fragen an…

Christoph Andert in Kenia

Christoph Andert ist derzeit für Save the Children in Kenia im Einsatz.

Christoph Andert arbeitet als Ernährungsexperte für Save the Children. Der 36 jährige ist seit Ende Juni in Kenia im Einsatz. Im besonders von der Dürre betroffenen Nordosten des Landes, in Wajir und Mandera, verteilt er gemeinsam mit den Nothilfeteams von Save the Children Spezialnahrung an 0-3 jährige Kinder. Im Norden Kenias ist inzwischen jedes dritte Kind (32 Prozent) unterernährt. Experten sprechen bereits bei einer Quote von 15 Prozent unterernährter Kinder von einer Hungerkrise. In den kommenden fünf Monaten wird Save the Children je sechs Kilogramm einer angereicherten Getreidemischung sowie 0,6 Liter Öl an 100.000 Kinder, Schwangere und stillende Mütter verteilen.


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Eine Woche in Somalia


Unsere Mitarbeiterin Rachel Palmer reiste nach Somalia, um sich ein Bild von der Situation am Horn von Afrika zu machen. Rachel arbeitet bereits seit sechs Jahren für Save the Children, sie ist sehr erfahren und war schon in Niger, im Sudan und in Liberia. Aber sie selbst sagt, das was momentan in Ostafrika passiert habe sie noch nie gesehen. Ihre Eindrücke und Erfahrungen beschreibt Rachel in diesem Blog.

“Als ich im Flugzeug nach Somalia saß und über die Region Puntland flog, war alles was ich sehen konnte trockene, staubige Schwaden, die sich unter mir ausbreiteten. Ich musste nur nach unten schauen und konnte die Auswirkungen der Dürre auf das Land deutlich sehen. Aber ich war noch viel erschrockener, als ich mit eigenen Augen sah, welche Auswirkungen eine solche Dürre auf Menschen, insbesondere Kinder hat.


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„Wir alle wussten, was passieren kann!“

Justin Forsyth, CEO Save the Children UK, zur Situation am Horn von Afrika:

„Zwei unvorstellbare Tragödien entfalten sich derzeit am Horn von Afrika. Die eine – offensichtliche – ist das Schicksal von Millionen Kindern und ihren Familien. Auf der Suche nach Nahrung sind sie Wochen durch glühende Hitze unterwegs, kommen krank und ausgezehrt in überfüllten Flüchtlingslagern an. Ihr Überleben und ihre Zukunft sind ungewiss.


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