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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Nothilfe</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 09:35:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kirgistan: &#8220;Wir brauchen Frieden!&#8221;</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/kirgistan-wir-brauchen-frieden/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kirgisistan]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Kirgistan und die darauf folgende Flüchtlingswelle im Juni dieses Jahres verschwindet zusehends wieder aus der täglichen Berichtserstattung. Innerhalb weniger Tage mussten  Hunderttausende fluchtartig ihr Zuhause verlassen, der Großteil von ihnen waren Frauen und Kinder.
Save the Children ist weiterhin vor Ort, um zu helfen. 62 Kollegen verteilen Nahrungsmittel, Decken und Hygieneartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Kirgistan-300x199.jpg" alt="Kirgistan" title="Kirgistan" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-1579" /><br />
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Kirgistan und die darauf folgende Flüchtlingswelle im Juni dieses Jahres verschwindet zusehends wieder aus der täglichen Berichtserstattung. Innerhalb weniger Tage mussten  Hunderttausende fluchtartig ihr Zuhause verlassen, der Großteil von ihnen waren Frauen und Kinder.</p>
<p>Save the Children ist weiterhin vor Ort, um zu helfen. 62 Kollegen verteilen Nahrungsmittel, Decken und Hygieneartikel an betroffene Familien. Unsere Kollegin Anna Ford hat sich mit der 69 jährigen Zamira und ihrer Familie unterhalten.</p>
<p>„Wir haben nicht einen Cent bei uns“ sagt Zamira. Ihr Enkel konnte sich nicht einmal richtig anziehen, als die Familie ihr Haus verlassen musste. „Es ist nicht gut, auf die Hilfe von anderen angewiesen zu sein“, so die Großmutter weiter.</p>
<p><span id="more-1614"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter von Save the Children haben an mehr als 3000 Familien die nötigsten Nahrungsmitteln verteilt, fast 200 Haushalte konnten wir mit Haushaltsgegenständen versorgen. Unsere Kollegen haben oft beobachtet, wie Kinder auf der Straße mit leeren Patronenhülsen gespielt haben. In den nächsten Tagen errichten wir nun Kinderschutzzelte, in denen die Mädchen und Jungen geschützt kindgerecht spielen und beginnen können, Gesehenes zu verarbeiten.</p>
<p>Vor allem um besonders arme Familien und deren Kinder werden wir uns auch in den kommenden Wochen kümmern. Save the Children will diesen Menschen auf die Beine helfen, damit sie ihre Häuser wieder aufbauen können und ihr Alltag sich zunehmend normalisiert. Zusammen mit den Gemeinden wollen wir Strukturen schaffen, die langfristigen Frieden sichern.</p>
<p>„Wir haben keine Angst vor dem Hunger&#8221;, sagt ein alter Mann in einem der Flüchtlingscamps. „Irgendwoher bekommt man schon etwas Essbares. Was wir wirklich brauchen ist Frieden!“<br />
<a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-kirgistan/bankeinzug/"><br />
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende!</a></p>
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		</item>
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		<title>Situationsbericht aus Niger</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/05/situationsbericht-aus-niger/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hungerkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Niger]]></category>

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		<description><![CDATA[strong>Save the Children Mitarbeiterin Rachel Palmer ist in Niger und berichtet über ihren Einsatz dort. 
&#8220;Als meine Maschine auf dem Flughafen von Niamey, der Hauptstadt von Niger landet, zeigt das Thermometer 40 Grad. Bevor ich in Niger eintraf, wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde, aber ich erinnere mich noch an die furchtbare Hungersnot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1365" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/RTEmagicC_Aktuelles_100430_Inhalt_1_183_195.jpg.jpg" alt="Kinder in Niger hungern" title="RTEmagicC_Aktuelles_100430_Inhalt_1_183_195.jpg" width="183" height="195" class="size-full wp-image-1365" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Niger hungern</p></div><strong>Save the Children Mitarbeiterin Rachel Palmer ist in Niger und berichtet über ihren Einsatz dort.</strong> </p>
<p>&#8220;Als meine Maschine auf dem Flughafen von Niamey, der Hauptstadt von Niger landet, zeigt das Thermometer 40 Grad. Bevor ich in Niger eintraf, wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde, aber ich erinnere mich noch an die furchtbare Hungersnot vor 5 Jahren. Die Zahlen und Fakten sind deprimierend: </p>
<p>•	Die Lebenserwartung liegt bei 42 Jahren. </p>
<p>•	Die Analphabetenrate liegt bei 82.4%. Wäre ich Nigerianerin könnte ich weder schreiben noch lesen.</p>
<p>•	Eines von sechs Kindern stirbt vor seinem fünften Geburtstag.</p>
<p>•	Niger hat die höchste Fruchtbarkeitsrate der Welt: 50 % der Bevölkerung ist jünger als 15 Jahre.</p>
<p>•	80% des westafrikanischen Landes besteht aus Wüste.</p>
<p>•	Niger belegt im UN-Entwicklungsindex den allerletzten Platz.</p>
<p><span id="more-1356"></span><br />
Es gibt also viel zu tun. Den ersten Tag in Niger habe ich damit verbracht, mr unsere Programme genau anzuschauen. Wir planen in den kommenden Wochen Projekte im Bereich Ernährung und Gesundheit auszubauen, um Kinder und ihre Familien in dieser Hungerskatastrophe zu helfen und Überleben zu sichern.&#8221; </p>
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		<title>Was ist eigentlich Plumpy&#8217;nut?</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/05/was-ist-eigentlich-plumpynut/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/05/was-ist-eigentlich-plumpynut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschzettel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Plumpy'nut]]></category>
		<category><![CDATA[therapeutische Spezialnahrung]]></category>
		<category><![CDATA[unterernährt]]></category>

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		<description><![CDATA[b Hungersnot im Niger oder Erdbeben in Haiti, immer wieder lesen und hören wir von dem „Wundermittel“ Plumy’nut. Eine Paste ähnlich süßer Erdnussbutter soll Hunderttausenden mangelernährten Kindern das Leben retten.
Die französischen Ernährungswissenschaftler Briend und Lescanne brachten 1999 eine therapeutische Fertignahrung (RUTF = Ready-to-Use Therapeutic Food) auf den Markt, deren Einsatz für viele humanitäre Hilfsorganisationen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_373" class="wp-caption aligncenter" style="width: 280px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ethiopien_tigabu.jpg" alt=" Tigabu aus Äthiopien wird mit Plumpy&#039;nut aufgepäppelt" title="ethiopien_tigabu" width="270" height="195" class="size-full wp-image-373" /><p class="wp-caption-text"> Tigabu aus Äthiopien wird mit Plumpy'nut aufgepäppelt</p></div>Ob Hungersnot im Niger oder Erdbeben in Haiti, immer wieder lesen und hören wir von dem „Wundermittel“ Plumy’nut. Eine Paste ähnlich süßer Erdnussbutter soll Hunderttausenden mangelernährten Kindern das Leben retten.</p>
<p>Die französischen Ernährungswissenschaftler Briend und Lescanne brachten 1999 eine therapeutische Fertignahrung (RUTF = Ready-to-Use Therapeutic Food) auf den Markt, deren Einsatz für viele humanitäre Hilfsorganisationen eine Revolution bedeutete.</p>
<p>In vielen armen Regionen, vor allem im Katastrophenfall, fehlen Zeit und Mittel für Infusionstherapien und komplizierte Nahrungszubereitung. Keimfreies Wasser, geschweige denn eine funktionierende Kühlkette, sind in vielen Fällen nicht leistbar.<br />
<span id="more-1347"></span></p>
<p>Aus einer Fehlernährung durch die Aufnahme von zu wenig oder falscher Nahrung wird vor allem bei Kleinkindern schnell ein akuter Mangelzustand, der in vielen Fällen lebensbedrohlich ist. Ein geschwächtes Immunsystem und somit hohes Infektionsrisiko bildet eine zusätzliche Gefahr.</p>
<p>Unterernährte Kinder können die Paste aus Erdnüssen, Trockenmilch und Zucker direkt aus dem silbernen Sachet essen. Statt auf Wasser basiert sie auf Öl und ist weniger anfällig für Bakterienbefall. Zudem sind alle wichtigen Vitamine und Mineralien zugemischt. Plumpy’nut ist leicht verdau- und resorbierbar, hochkalorisch und besonders reich an Zink und Proteinen, was vor allem für den Aufbau des Immunsystems wichtig ist.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Vorteil: die Kinder können in vielen Fällen zu Hause behandelt werden. Viele Familien können sich nämlich eine stationäre Behandlung im Krankenhaus nicht leisten.</p>
<p>Um zudem die lokale Produktion zu fördern haben die Hersteller mittlerweile auch Partner in den sich entwickelnden Ländern. Produktionsstätten gibt es u.a. in Malawi, Äthiopien und der Dominikanischen Republik.</p>
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		<title>Niger hungert!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/niger-hungert/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img class="size-full wp-image-1336" title="Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195.jpg" alt="Kinder in Niger hungern!" width="183" height="195" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Niger hungern!</p></div>
<p>Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder drohen ohne Hilfe der internationalen Gebergemeinschaft zu verhungern.<br />
<span id="more-1334"></span><br />
Save the Children arbeitet seit der letzten Hungersnot 2005 im Niger und hat bereits im November 2009 mit dem Ausbau der Programme hinsichtlich der Vermeidung und Behandlung von Unterernährung begonnen. Zudem bilden wir Gemeindehelfer aus, medizinische Grundversorgung zu leisten und sich vor allem um Schwangere, Wöchnerinnen und die Kleinsten zu kümmern.</p>
<p>In den nächsten Wochen wollen und müssen wir 60.000 Mädchen und Jungen mit unseren Maßnahmen zur Ernährungssicherung erreichen, ihnen droht sonst der Hungertod. Eine bewährte Maßnahme ist die Verabreichung einer therapeutischen Erdnusspaste, Plumpy’nut. Sie enthält wichtige Nährstoffe und Elektrolyte, die helfen, den Körper langsam zu regenerieren.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-niger/bankeinzug/">Kinder in Niger sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Helfen Sie den Kindern in Haiti jetzt mit Ihrer Spende!</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6VSCMoRDp2c" target="blank">Mehr zu Plumpy’nut</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues &#8220;Kinder der Welt&#8221; Magazin jetzt online</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Every One]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwischen Leben und Tod liegen 4.800 Kilometer: In Deutschland betreuen Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte schwangere Frauen rund um die Uhr. Dementsprechend liegen die Mütter- und Kindersterblichkeit praktisch bei Null. In Afghanistan dagegen sterben täglich 50 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. Die Kindersterblichkeit ist die höchste der Welt: Ein Viertel aller Kinder erleben ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Kinder_der_Welt_2010_04.pdf.pdf"><div id="attachment_1299" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Titel-KdW.jpg" alt="Das neue Kinder der Welt Magazin" title="Das neue Kinder der Welt Magazin" width="200" height="300" class="size-full wp-image-1299" /><p class="wp-caption-text">Das neue Kinder der Welt Magazin</p></div></a>Zwischen Leben und Tod liegen 4.800 Kilometer: In Deutschland betreuen Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte schwangere Frauen rund um die Uhr. Dementsprechend liegen die Mütter- und Kindersterblichkeit praktisch bei Null. In Afghanistan dagegen sterben täglich 50 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. Die Kindersterblichkeit ist die höchste der Welt: Ein Viertel aller Kinder erleben ihren fünften Geburtstag nicht, weil einfachste Krankheiten nicht erkannt und behandelt werden.</p>
<p>Save the Children hat deshalb jetzt die erste Hebammenschule in Afghanistan mit aufgebaut. Mädchen und Frauen lernen dort alles über die Versorgung von Schwangeren, Müttern und Neugeborenen. Am Ende ihrer Ausbildung tragen die Hebammen ihr erworbenes Wissen zurück in ihre Dörfer. Für Afghanistan bedeutet das eine kleine Revolution. In der Titelgeschichte unseres Magazins <em>Kinder der Welt</em> erfahren Sie mehr über die Hebammenschule und über unsere Gesundheitsprogramme in den abgelegenen Dörfern im Norden des Landes. Außerdem im neuen <em>Kinder der Welt</em>: &#8220;Schüler in Deutschland sammeln Spenden für Erdbebenopfer&#8221; und &#8220;Langfristig und nachhaltig: Wiederaufbauhilfe für Haiti.&#8221;</p>
<p>Das Heft zum Download finden Sie <a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Kinder_der_Welt_2010_04.pdf.pdf">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe für Erdbebenopfer in China</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/hilfe-fur-erdbebenopfer-in-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 19:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Westen Chinas, ist das Save the Children-Team  mit zwei Trucks, beladen mit Hilfsgütern, im Krisengebiet in  der Stadt Jiegu angekommen. Dort sind die Auswirkungen des Bebens am schlimmsten. Zerstörte Straßen und äußerst schlechte Wetterbedingungen verzögerten die Ankunft der Trucks immer wieder.
Vor Ort haben wir mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Westen Chinas, ist das Save the Children-Team  mit zwei Trucks, beladen mit Hilfsgütern, im Krisengebiet in  der Stadt Jiegu angekommen. Dort sind die Auswirkungen des Bebens am schlimmsten. Zerstörte Straßen und äußerst schlechte Wetterbedingungen verzögerten die Ankunft der Trucks immer wieder.<br />
Vor Ort haben wir mit der Einrichtung von Schutz- und Spielzelten begonnen, in denen insgesamt 2500 heimatlos gewordene Kinder sich von den Folgen des Erdbebens  erholen können. Solche Schutzzelte werden von Save the Children auf der ganzen Welt nach Naturkatastrophen eingesetzt.<br />
<span id="more-1296"></span><br />
Mädchen und Jungen werden dort von gut ausgebildeten Mitarbeitern betreut. Die Zelte sind mit Spielzeug, Kinderbüchern und Lernmaterialien ausgestattet. Die Kinder werden mit sauberem Trinkwasser versorgt, um sie vor allem vor Durchfallerkrankungen zu schützen. Trotz des enormen Chaos, die das Erdbeben verursacht hat, soll den Kindern dort so schnell wie möglich ein gewisses Maß an Normalität zurückgegeben werden.<br />
Da durch das Erdbeben 70 % der Schulen rund um das Epizentrum zerstört wurden, wird das Save the Children Team mit dem Wiederaufbau der Gebäude, samt Toiletten und Trinkwasseranlagen, so schnell wie möglich anfangen. Mit der Ausbildung Ortsansässiger zur Unterstützung der Aufbaumaßnahmen wurde schon begonnen. Aufgrund des Bebens haben rund 20.000 Kinder in der Präfektur Yushu keinen Zugang zu Bildung mehr. Gerade in der Provinz Qinghai, die zu einer der ärmsten Chinas gehört, ist Bildung der einzige Weg, die Spirale der Armut zu verlassen. Save the Children möchte es den Schülern bis spätestens Anfang Mai ermöglichen, wieder zur Schule zu gehen. Bis allerdings wieder ein normaler Schulalltag möglich sein wird, werden wohl noch 2 – 3 Jahre vergehen.       </p>
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		</item>
		<item>
		<title>3 Monate nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/drei-monate-nach-dem-beben-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“.
Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Louna-199x300.jpg" alt="Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren" title="Louna" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-1153" /><p class="wp-caption-text">Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren</p></div><br />
Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“.<br />
Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule gehen. Inmitten von Trümmern und Chaos sind sie besonders anfällig für Krankheiten, Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung. Zum Beispiel die elfjährige Louna: „Alles, was wir hatten, liegt verschüttet unter den Trümmern unseres Hauses. Ihre Schwester Geralda starb bei dem Beben. Louna lebt seitdem mit ihren Eltern in einem der überfüllten Notlager.<br />
<span id="more-1152"></span><br />
Tausende Kinder wie Louna leben noch immer in überfüllten Notlagern inmitten von Trümmern und Chaos. Nur wenige Familien können sich aus eigener Kraft helfen. Die Katastrophe ist noch längst nicht vorbei. Was die Kinder in Haiti brauchen ist langfristige, nachhaltige Hilfe, keine schnellen Notlösungen.</p>
<p>Bisher hat Save the Children im Katastrophengebiet:</p>
<p>-mehr als 550.000 Menschen, darunter 240.000 Kindern geholfen.<br />
-an 7.500 Familien so genannte non food items wie Haushaltsgegenstände, Decken, Plastikplanen verteilt.<br />
-insgesamt 221.000 MenschenZugang zu sauberem Wasser und Sanitären Anlagen ermöglicht.<br />
-mehr als 23.000 Kindern medizinisch behandelt.<br />
-Mütter mit Neugeborenen werden in so genannten Babyzelten betreut.<br />
-35 Schutzzelte in Port-au-Prince und Jacmel errichtet, in denen Mädchen und Jungen lernen und spielen können.<br />
-41 Schulen wiedereröffnet. Lehrer weitergebildet und spezielle Unterrichtsprogramme für Mädchen und Jungen entwickelt, die als -Kindersklaven (restaveks) arbeiten müssen und bisher kaum Zugang zu Bildung hatten.<br />
-um die Zusammenführung von Familien gekümmert<br />
-Straßen- und Heimkinder vor Ausbeutung, Missbrauch und  Entführung geschützt </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/haiti-geberkonferenz-am-31-marz-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:

Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/geberkonferenz.jpg" alt="geberkonferenz" title="geberkonferenz" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1145" /><br />
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:<br />
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Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit und Überleben, Bildung und Zukunft. „Die vom Erdbeben betroffenen Familien benötigen dringend langfristige Hilfe, keine schnellen Notlösungen“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. “Wir haben die einmalige Gelegenheit, das Leben der Kinder in Haiti nachhaltig zu verbessern. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht einfach zerstörte Infrastruktur wiederaufbauen, sondern gemeinsam mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Haiti nach intelligenten, krisen- und zukunftssicheren Lösungen suchen.“ </p>
<p>Save the Children appelliert deshalb an die Bundesregierung und an alle Teilnehmer der Geberkonferenz:</p>
<p>1. Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung in Haiti zu gewährleisten und die medizinische Grundversorgung zu sichern.<br />
2. Schulen zu öffnen und Kindern so schnell wie möglich wieder Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br />
3. mindestens ein Prozent der Hilfe für Haiti in Katastrophenvorsorge-Maßnahmen zu investieren. Insbesondere Kinder sollten bereits in  der Schule lernen, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen und sich in einer Katastrophensituation richtig verhalten.<br />
4. den Schutz von unbegleiteten Kindern durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Gesetze zu gewährleisten und die Familienzusammenführung voranzutreiben.</p>
<p>Mit über 800 Mitarbeitern vor Ort konnte Save the Children bisher mehr als 550.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen helfen. Dennoch ist die Katastrophe längst nicht vorbei. Die Regenzeit hat begonnen, Schlammfluten überschwemmen die notdürftig errichteten Zelte und Hütten. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umso dringlicher gilt es also, die Beschlüsse der morgigen Konferenz nicht nur zu fixieren, sondern deren Ergebnissse so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.</p>
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		<title>Musik rettet Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutzengel]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
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Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Regenzeit.jpg" alt="Haiti Regenzeit" title="Haiti Regenzeit" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1141" /></p>
<p>Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate herrschen wird, fruchtbarer Boden für Malaria oder Durchfallerkrankungen. Besonders bedroht sind Säuglinge und Kleinkinder, die viel zu oft an diesen eigentlich einfach zu vermeidenden und behandelnden Krankheiten sterben.<br />
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Mit dem Gesundheitsministerium Haitis hat Save the Children deshalb bereits vor dem Erdbeben ein Musikprojekt ins Leben gerufen und zusammen mit lokalen Ortsgrupppen und Kindern kreolische Lieder aufgenommen, in denen die Relevanz von sauberem Trinkwasser, körperlicher Hygiene und adäquater Lebensmittelversorgung von Kleinkindern in eingängigen Melodien thematisiert wird. So naiv diese Initiative zunächst anmuten mag &#8211; ihre Reichweite und Effektivität ist nicht zu unterschätzen. &#8220;Nur wenige Menschen besitzen Elektrizität oder Fernsehen, aber ein Radio hat hier nahezu jeder&#8221;, erzählt Kathryn Bolles, medizinische Leiterin des Save the Children Noteinsatzes in Haiti. &#8220;Hinzu kommt, dass Musik tatsächlich Türen öffnet. Wenn jemand einen Song mag, erinnert er sich auch viel besser an dessen Botschaft. Ein wirkungsvoller Weg, um Kinderleben zu retten.&#8221; Unterstützt wird Save the Children dabei von allen regionalen und internationalen Radiostationen, die kreolische Programme anbieten: &#8220;Es ist entscheidend, dass die Menschen in den Camps Zugang zu Informationen in ihrer Sprache, und somit auch zum Schutz ihrer Kinder haben.&#8221;</p>
<p>Noch hat die Regenzeit ihren Höhepunkt nicht erreicht. Ärzteteams und Save the Childrens mobile Kliniken rechnen jedoch mit einem rasanten Anstieg entsprechender Infektionen wie Malaria und Atemwegserkrankungen und bemühen sich um höhere Versorgungskapazitäten und Medikamentenvorräte. Helfen auch Sie uns, langfristige Hilfe für Haiti zu sichern und werden Sie Schutzengel für eines der ärmsten Länder der Welt. </p>
<p>Und so können auch Sie der Region Haiti helfen:</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888#!/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888?v=app_6009294086</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
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		<title>Weltwassertag in Haiti</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie müssen dringend zur Toilette, aber die Schlange vor Ihnen ist mehrere hundert Meter lang. Sie möchten duschen oder baden, müssen sich die Wanne allerdings mit 2000 Menschen teilen. Das ist – auch Wochen nach dem Erdbeben in Haiti Alltag für Zehntausende Familien. Die elfjährige Vania und der fünfjährige Gael haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1133" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti_Sanitation_blog-300x200.jpg" alt="Vania und Gael teilen  sich eine Duschemit 2000 Menschen" title="Haiti_Sanitation_blog" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-1133" /><p class="wp-caption-text">Vania und Gael teilen  sich eine Dusche mit 2000 Menschen</p></div><br />
Stellen Sie sich vor, Sie müssen dringend zur Toilette, aber die Schlange vor Ihnen ist mehrere hundert Meter lang. Sie möchten duschen oder baden, müssen sich die Wanne allerdings mit 2000 Menschen teilen. Das ist – auch Wochen nach dem Erdbeben in Haiti Alltag für Zehntausende Familien. Die elfjährige Vania und der fünfjährige Gael haben Glück: Im La Cours Issa Notlager, in dem sie seit dem Beben wohnen, gibt es dank der Arbeit von Save the Children immerhin 10 Latrinen und vier Duschen für die Bewohner.<br />
<span id="more-1132"></span><br />
Sauberes Wasser ist kostbar, hier in Carrefour Feuilles – und es ist überlebenswichtiger denn je. Denn in Haiti hat die Regenzeit begonnen. Im Süden des Landes sind ganze Landstriche bereits überschwemmt. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Babys und Kinder in den völlig überfüllten Notlagern, sind die ersten, die krank werden. Sie müssen oft nur durch dünne Plastikplanen notdürftig gegen den Regen geschützt auf dem kalten, feuchten Boden schlafen. Überall türmen sich Müllberge. Save the Children versorgt Mütter und Neugeborene in speziellen Babyzelten mit sauberem Wasser, baut Latrinen und verteilt Seife, Eimer und Wasserbehälter.<br />
Die Krise in Haiti ist noch längst nicht vorüber. Jetzt kommt es darauf an, eine zweite Katastrophe zu verhindern. Helfen Sie uns, langfristige und nachhaltige Hilfe zu leisten, damit Kinder wie Vania und Gael eine Zukunft haben. </p>
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