Archiv für 'Nothilfe'

Hilfe für Erdbebenopfer in China

Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Westen Chinas, ist das Save the Children-Team mit zwei Trucks, beladen mit Hilfsgütern, im Krisengebiet in der Stadt Jiegu angekommen. Dort sind die Auswirkungen des Bebens am schlimmsten. Zerstörte Straßen und äußerst schlechte Wetterbedingungen verzögerten die Ankunft der Trucks immer wieder.
Vor Ort haben wir mit der Einrichtung von Schutz- und Spielzelten begonnen, in denen insgesamt 2500 heimatlos gewordene Kinder sich von den Folgen des Erdbebens erholen können. Solche Schutzzelte werden von Save the Children auf der ganzen Welt nach Naturkatastrophen eingesetzt.

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3 Monate nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti

Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren

Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren


Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“.
Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule gehen. Inmitten von Trümmern und Chaos sind sie besonders anfällig für Krankheiten, Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung. Zum Beispiel die elfjährige Louna: „Alles, was wir hatten, liegt verschüttet unter den Trümmern unseres Hauses. Ihre Schwester Geralda starb bei dem Beben. Louna lebt seitdem mit ihren Eltern in einem der überfüllten Notlager.

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Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010

geberkonferenz
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:

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Musik rettet Leben

Haiti Regenzeit

Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen – Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate herrschen wird, fruchtbarer Boden für Malaria oder Durchfallerkrankungen. Besonders bedroht sind Säuglinge und Kleinkinder, die viel zu oft an diesen eigentlich einfach zu vermeidenden und behandelnden Krankheiten sterben.

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Weltwassertag in Haiti

Vania und Gael teilen  sich eine Duschemit 2000 Menschen

Vania und Gael teilen sich eine Dusche mit 2000 Menschen


Stellen Sie sich vor, Sie müssen dringend zur Toilette, aber die Schlange vor Ihnen ist mehrere hundert Meter lang. Sie möchten duschen oder baden, müssen sich die Wanne allerdings mit 2000 Menschen teilen. Das ist – auch Wochen nach dem Erdbeben in Haiti Alltag für Zehntausende Familien. Die elfjährige Vania und der fünfjährige Gael haben Glück: Im La Cours Issa Notlager, in dem sie seit dem Beben wohnen, gibt es dank der Arbeit von Save the Children immerhin 10 Latrinen und vier Duschen für die Bewohner.

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