Heute ist Weltlehrertag

Eine afghanische Lehrerin wird an der Zarghona Schule in Kabul am Weltlehrertag gefeiert

Lehrer haben einen enormen Einfluss auf die Qualität der Bildung, die Kinder erhalten. Kinder brauchen Lehrer, die ihnen Sicherheit geben und sie zum Lernen ermutigen. Doch nach wie vor fehlt es in vielen Regionen  an qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern.

Das zweite Millenniumsentwicklungsziel lautet „Grundbildung für alle“ -  um dieses Ziel bis 2015 zu erreichen, werden 10, 3 Millionen weitere Lehrer benötigt.

Bildung in Katastrophensituationen
Am 5. September begann das neue Schuljahr im Flüchtlingscamp Dadaab in Kenia. Viele Kinder dort haben allerdings keine Möglichkeit zur Schule zu gehen, da diese in den Camps und den umliegenden Gemeinden schon jetzt völlig überlastet sind. Auf 100 Schüler kommt oft lediglich ein Lehrer. Viele Lehrer sind selbst zu Flüchtlingen geworden, mindestens die Hälfte von ihnen wird nicht mehr in die Heimat zurückkehren.

In Katastrophensituationen spielen Schulen und Lehrer eine immens wichtige Rolle, denn sie bieten Kindern Stabilität und Sicherheit. Außerdem ermöglichen Schulen Kindern häufig Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen. Trotzdem ist gerade der Bildungsbereich in Krisensituationen leider dauerhaft unterfinanziert. Lesen Sie mehr.

Promi-Demonstration für mehr Gesundheitshelfer

Die Schauspielerin Alexis Bledel (Gilmore Girls) macht sich gemeinsam mit Save the Children für mehr Gesundheitshelfer stark

Schauspielerin Alexis Bledel (Gilmore Girls) macht sich für mehr Gesundheitshelfer stark.

At least 350 million children will never see a health worker in their lives, warns Save the Children in a major new report released today, No child out of reach. The shortfall of doctors and nurses around the world means millions of children are dying from easily preventable diseases such as pneumonia and diarrhoea.
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Alle wollen Schweighöfer – wir haben ihn!


Vor dem Brandenburger Tor präsentierte sich Matthias Schweighöfer gestern Abend in unserem roten Save the Children-T-Shirt der Presse und rief dazu auf, für Save the Children zu spenden. Unter dem Stichwort „What a man“ , Spendenkonto: 929, BLZ 100 205 00 können Fans es Matthias nachmachen und uns unterstützen.
Für alle, die es noch nicht wussten: Seit einer Woche ist Schweighöfers Komödie „What a man“ in den Kinos. Gleich am ersten Wochenende lockte das Regiedebut des Schauspielers  knapp 400.000 Menschen vor die Leinwand und landete somit direkt auf Platz 1 der deutschen Kinocharts. Grund genug für den 30-jährigen, halb nackt eine Runde vorm Brandenburger Tor zu drehen – kreischende Fans inklusive.
Der „Schlüpper“, den er dabei trug, wird in den nächsten Wochen versteigert – und der Erlös kommt Save the Children zugute.
Wir halten Euch auf dem Laufenden, wann es losgeht!

Drei Fragen an…

Christoph Andert in Kenia

Christoph Andert ist derzeit für Save the Children in Kenia im Einsatz.

Christoph Andert arbeitet als Ernährungsexperte für Save the Children. Der 36 jährige ist seit Ende Juni in Kenia im Einsatz. Im besonders von der Dürre betroffenen Nordosten des Landes, in Wajir und Mandera, verteilt er gemeinsam mit den Nothilfeteams von Save the Children Spezialnahrung an 0-3 jährige Kinder. Im Norden Kenias ist inzwischen jedes dritte Kind (32 Prozent) unterernährt. Experten sprechen bereits bei einer Quote von 15 Prozent unterernährter Kinder von einer Hungerkrise. In den kommenden fünf Monaten wird Save the Children je sechs Kilogramm einer angereicherten Getreidemischung sowie 0,6 Liter Öl an 100.000 Kinder, Schwangere und stillende Mütter verteilen.

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Äthiopien: Leben in einem Flüchtlingslager


Save the Children Mitarbeiter David Klauber schreibt in seinem Blog über die 34-jährige Magala. Sie ist Mutter von drei Kindern und eine von Tausenden von Flüchtlingen aus Somalia. David hat mit ihr gesprochen.

Magala Hafow, 34, has lived in Ethiopia for exactly 23 days. She is one of the thousands of Somali refugees who have fled their home to seek food and safety in the refugee camps across the Ethiopian border. The journey from Somalia to Ethiopia often entails great peril for asylum seekers who must walk for days on end to reach the border with little food and water.

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