Flutkatastrophe in Pakistan

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Die Bilder sind erschreckend… Frauen und Kinder versuchen verzweifelt sich aus den Fluten zu entreißen, wer Glück hat, kann noch ein paar Habseeligkeiten aus dem Haus retten. Durch die schlimmsten Regenfälle seit 80 Jahren haben  Tausende Familien in Pakistan ihr Zuhause verloren, sie stehen vor dem Nichts. Die Talregion um den Swat im Norden Pakistans ist mit am schlimmsten betroffen. In kurzer Zeit haben die Wassermengen dort fast 15.000 Häuser, 45 Brücken und 22 Schulen zerstört. Tausende Quadratkilometer Ackerland sind überflutet, die Ernte mit dem Regen weggeschwemmt. Die Fluten haben bereits über 1000 Menschen das Leben gekostet, über eine Million Pakistani sind akut betroffen; über 400.000 davon sind Kinder.

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Wo ein Wille ist, …

Africa Summit_BlogWieder ein Gipfeltreffen, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda…
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Zurück in Maputo

SC_Office_MaputoEigentlich ist es ja Winter, also sollte es nicht regnen. Geregnet hat es aber doch, und zwar in Strömen, was die unbefestigten Straßen in rote Seen und Schlammlöcher verwandelte. In den letzten Tagen haben wir Projekte in der Provinz Gaza besucht, um mit den Gemeindevertretern, Mädchen und Jungen und den Lehrern über anstehende Aufgaben und ihre Probleme zu sprechen. Lesen Sie mehr.

Zwischen Hoffen und Bangen…

Vor vier Tagen startete in Wien die 18. Weltaidskonferenz unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken. Lesen Sie mehr.

Piri piri und Einschusslöcher

Seit gut einem Tag bin ich nun schon in Mosambik, genauer gesagt in der Hauptstadt Maputo. Ich bin hier, um in einem Team von fünf Personen ein Review eines Projektes unserer Kollegen aus Amerika durchzuführen. Nach dieser Woche werde ich sicherlich ein differenzierteres Bild haben…
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