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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Afrika</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Piri piri und Einschusslöcher</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/piri-piri-und-einschusslocher/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit gut einem Tag bin ich nun schon in Mosambik, genauer gesagt in der Hauptstadt Maputo. Ich bin hier, um in einem Team von fünf Personen ein Review eines Projektes unserer Kollegen aus Amerika durchzuführen. Nach dieser Woche werde ich sicherlich ein differenzierteres Bild haben&#8230;
Gestern bin ich nach einer Anreise von gut 19 Stunden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut einem Tag bin ich nun schon in Mosambik, genauer gesagt in der Hauptstadt Maputo. Ich bin hier, um in einem Team von fünf Personen ein Review eines Projektes unserer Kollegen aus Amerika durchzuführen. Nach dieser Woche werde ich sicherlich ein differenzierteres Bild haben&#8230;<br />
<span id="more-1656"></span>Gestern bin ich nach einer Anreise von gut 19 Stunden in Maputo angekommen. Nachdem wir zunächst über eine unglaublich schöne Landschaft geflogen sind, führten und die letzten Minuten im Tiefflug über die Slums, die Maputo kilometerweit umgeben. Mehr als eine Million Menschen lebt hier. Im Hotel treffe ich etwas später meine zwei Kolleginnen. Nach einem kleinen Plausch verabreden wir uns zum Abendessen in einem kleinen Restaurant. Zum ersten Mal esse ich Piri Piri, eine Chilisauce für die Mosambik berühmt ist, und fühle mich cosmopolitisch.</p>
<p>Heute haben wir nach dem Frühstück einen im Reiseführer empfohlenen Stadtrundgang gemacht. Die Straßen sind relativ leer bis auf einige Gruppen Jugendlicher sowie Wachpersonal vor den großen Banken. Das Wachpersonal, bis unter die Zähne bewaffnet, schaut im Vergleich zu den Jugendgruppen plötzlich ganz freundlich aus. Meine Kollegin erzählt, dass zwei weitere Kollegen im letzten Jahr mitten am Tag überfallen wurden. Wir haben zwar keine Wertgegenstände dabei (deshalb gibt es in diesem Blog auch kein Foto), aber als uns einige junge Männer um ein paar Straßenecken hinterhergehen, haben wir trotzdem ein mulmiges Gefühl. Im Laufe des Tages werden wir noch häufiger beobachtet und &#8220;verfolgt&#8221;, aber wir bemühen uns, dann schneller zu gehen und die Straßenseite zu wechseln, oder vielleicht haben wir auch einfach Glück, dass nichts passiert.</p>
<p>Maputo ist keine schöne Stadt. Es gibt einige wenige Sehenswürdigkeiten (zum Beispiel den Bahnhof, von einem Mitarbeiter Gustav Eiffel&#8217;s gebaut und von Leonardo DiCaprio in &#8220;Blood Diamond&#8221; als Location für ein Hotel verwendet) und verfallende Kolonialhäuser sowie viele Plattenbauten. Auf dem Rückweg kommen wir an einem kleinen Jungen vorbei, der in der Mülltonne nach Essen sucht. Alle Geschäfte haben geschlossen und wir haben nichts dabei. Am Straßenrand stehen Autos mit notdürftig geflickten Einschusslöchern.</p>
<p>Abends fahren wir vorbei an Villen in ein Restaurant. Jetzt im Hotel wird mir bewusst, wie gut ich es habe. Nach den ersten 24 Stunden in Maputo bin ich froh, hier zu sein. Der Unterschied zwischen arm und reich ist zu groß &#8211; und billig ist Maputo nicht! Sowohl Hotel als auch Verpflegung kosten das gleiche wie in Deutschland, allein die Cola ist billiger. Ich frage mich, wie der durchschnittliche Mosambikaner mit 40 USD im Monat auskommt.</p>
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		<title>100 Tage EVERY ONE &#8211; Aktionen in Afrika</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/100-tage-every-one-aktionen-in-afrika/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Every One]]></category>
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		<description><![CDATA[ünktlich zum „Tag des Afrikanischen Kindes“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Happykids_Ethiopia.jpg" alt="Tag des Afrikanischen Kindes" title="Tag des Afrikanischen Kindes" width="250" height="300" class="size-full wp-image-1521" /><p class="wp-caption-text">Tag des Afrikanischen Kindes</p></div>Pünktlich zum „<strong>Tag des Afrikanischen Kindes</strong>“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, Hunger und unnötigem Sterben ein Ende zu machen. Vieles wurde erreicht, viel mehr allerdings versäumt. Fast neun Millionen Kinder sterben jedes Jahr, über 400.000 Frauen kosten Schwangerschaft und Geburt das Leben.<br />
<span id="more-1520"></span><br />
Save the Children macht nun vor allem in den am meisten betroffenen Ländern in Afrika mobil. Die Familien müssen direkt bei ihren Regierungen Druck erzeugen und an ihre Rechte erinnern. In Nigeria planen wir eine Lichterkette mit mindestens 5000 Menschen, in Malawi wird eine Delegation von 50 Kindern Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitssituation diskutieren und in Tansania wird der Präsident live im Fernsehen Kinderreportern Rede und Antwort stehen müssen. Und das ist nur der Anfang!<br />
Also… Schauen wir nach Afrika! Und zwar nicht nur zu unserer hoffentlich glorreichen Nationalmannschaft, sondern auch zu den Millionen Kindern, die im Abseits stehen!</p>
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		<title>Niger hungert!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/niger-hungert/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img class="size-full wp-image-1336" title="Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195.jpg" alt="Kinder in Niger hungern!" width="183" height="195" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Niger hungern!</p></div>
<p>Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder drohen ohne Hilfe der internationalen Gebergemeinschaft zu verhungern.<br />
<span id="more-1334"></span><br />
Save the Children arbeitet seit der letzten Hungersnot 2005 im Niger und hat bereits im November 2009 mit dem Ausbau der Programme hinsichtlich der Vermeidung und Behandlung von Unterernährung begonnen. Zudem bilden wir Gemeindehelfer aus, medizinische Grundversorgung zu leisten und sich vor allem um Schwangere, Wöchnerinnen und die Kleinsten zu kümmern.</p>
<p>In den nächsten Wochen wollen und müssen wir 60.000 Mädchen und Jungen mit unseren Maßnahmen zur Ernährungssicherung erreichen, ihnen droht sonst der Hungertod. Eine bewährte Maßnahme ist die Verabreichung einer therapeutischen Erdnusspaste, Plumpy’nut. Sie enthält wichtige Nährstoffe und Elektrolyte, die helfen, den Körper langsam zu regenerieren.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-niger/bankeinzug/">Kinder in Niger sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Helfen Sie den Kindern in Haiti jetzt mit Ihrer Spende!</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6VSCMoRDp2c" target="blank">Mehr zu Plumpy’nut</a></p>
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		<title>Malaria …</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/malaria-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… steht für „schlechte Luft“
… wird durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen
… betrifft jährlich weltweit fast 250 Millionen Menschen, vor allem in Afrika
… ist somit eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit
… kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen
… tötet alle 30 Sekunden ein Kind!  

Die Tropenkrankheit ist gut behandel- und vor allem vermeidbar.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1311" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/malaria-%e2%80%a6/weltmalariatag_2010/" rel="attachment wp-att-1311"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/weltmalariatag_2010.jpg" alt="Weltmalariatag am 25.04.2010" title="Weltmalariatag am 25.04.2010" width="350" height="233" class="size-full wp-image-1311" /></a><p class="wp-caption-text">Weltmalariatag am 25.04.2010</p></div>
<p>… steht für „schlechte Luft“</p>
<p>… wird durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen</p>
<p>… betrifft jährlich weltweit fast 250 Millionen Menschen, vor allem in Afrika</p>
<p>… ist somit eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit</p>
<p>… kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen</p>
<p>… tötet alle 30 Sekunden ein Kind!  </p>
<p><span id="more-1310"></span></p>
<p>Die Tropenkrankheit ist gut behandel- und vor allem vermeidbar.  In den letzten Jahren hat sich der Einsatz von imprägnierten Moskitonetzen als effektives Mittel zur Infektionsvermeidung bewiesen. Obwohl sich in  vielen afrikanischen Staaten die Ausstattung der Haushalte mit den rettenden Netzen bereits stark verbessert hat, schlafen beispielsweise in Nigeria nur acht Prozent der Familien sicher. Allein durch die richtige Diagnose und Behandlung von Malaria ließen sich 20% der Todesfälle unter 5 vermeiden. Während der Schwangerschaft zeigt Malaria meistens einen schwereren Verlauf als normal und verursacht eine erhebliche Gefährdung von Mutter und das ungeborene Kind. In unseren Projekten klären wir deswegen insbesondere Mütter und Schwangere über die besonderen Gefahren auf, erklären die richtige Handhabe von Moskitonetzen und weisen auf die Wichtigkeit der medizinischen Behandlung hin. </p>
<p><a href="http://www.savethechildren.de/wunschzettel" target="blank"><strong>Hier können Sie bei unserer Arbeit helfen und Moskitonetze für besonders gefährdete Familien kaufen!</strong></a></p>
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		<title>Live Chat mit Angola</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Montag, dem 1. März, findet ein Live Chat mit Adelino Sanjombe aus Angola statt. Herr Sanjombe arbeitet seit 14 Jahren für Save the Children in Angola und ist unser Koordinator für die Projekte in der Provinz Huambo. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihm von 14-16 Uhr Fragen zu unseren Projekten zu stellen und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Montag, dem 1. März, findet ein Live Chat mit Adelino Sanjombe aus Angola statt. Herr Sanjombe arbeitet seit 14 Jahren für Save the Children in Angola und ist unser Koordinator für die Projekte in der Provinz Huambo. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihm von 14-16 Uhr Fragen zu unseren Projekten zu stellen und mehr über unsere Arbeit in Angola zu erfahren.</p>
<p>Zum Chat gelangen Sie unter: www.dosomethingbig.de</p>
<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/angola.jpg" alt="angola" title="angola" width="400" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-1085" /></p>
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		<title>Dirk Niebel in Afrika</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/dirk-niebel-in-afrika/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel reist zurzeit durch Afrika, besucht die Länder Ruanda, Kongo und Mosambik und will sich nach eigenem Bekunden dort darüber informieren, welche Fortschritte die Bekämpfung der Armut macht und wie Deutschland &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221; leisten kann. Klingt erstmal wenig spektakulär. Dennoch interessieren sich nicht nur viele Medien für die erste Auslandsreise des Ex-FDP-Generalsekretärs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bmz.de/de/ministerium/leitung/niebel/index.html">Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel</a> reist zurzeit durch Afrika, besucht die Länder Ruanda, Kongo und Mosambik und will sich nach eigenem Bekunden dort darüber informieren, welche Fortschritte die Bekämpfung der Armut macht und wie Deutschland &#8220;Hilfe zur Selbsthilfe&#8221; leisten kann. Klingt erstmal wenig spektakulär. Dennoch interessieren sich nicht nur viele Medien für die erste Auslandsreise des Ex-FDP-Generalsekretärs, auch Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen beobachten genau, was er sagt und was er tut. Der Grund dafür ist Niebel selbst.</p>
<p>Denn bevor er von Kanzlerin Merkel als Minister berufen wurde, hatte Niebel mehrfach gefordert, das Entwicklungsministerium <em>abzuschaffen</em>. In einem seiner ersten Interviews als Minister forderte Niebel, sämtliche Zahlungen an China zu streichen. Und jüngst sagte er, dass man sein Ministerium erstens nicht als &#8220;Welt-Sozialamt&#8221; begreifen solle und dass zweitens Hilfsorganisationen etwa in Afghanistan viel enger mit der Bundeswehr und anderen westlichen Truppen zusammenarbeiten sollten, als sie es bisher tun.</p>
<p>Viele NGO-Vertreter halten halten Niebels Forderungen für gefährlich. Warum sie das so sehen, <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/941370">erfahren Sie in diesem kurzen TV-Beitrag, der gestern in der ZDF-Sendung &#8220;Berlin direkt&#8221; lief.</a></p>
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		<title>Kangaroo Mother Care rettet Kinderleben</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/12/kangaroo-mother-care-rettet-kinderleben/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Corporate Fundraising)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[
In diesem Film der Bill &#038; Melinda Gates Foundation wird anschaulich erklärt, wie eine einfache Maßnahme Frühgeborenen das Leben retten kann: Im Kangaroo Mother Care Program geht es darum, Hautkontakt zwischen Müttern und ihren Neugeborenen herzustellen, um so unter anderem die Körpertemperatur zu erhöhen. In dem Film sehen wir Grace und ihre Tochter Tumtumfe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://www.gatesfoundation.org/_layouts/swf/Multimedia/player.swf" width="400" height="225" bgcolor="000000" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="file=http://gates.edgeboss.net/download/gates/gfo/kangaroo-care.mp4&#038;image=http://www.gatesfoundation.org/livingproofproject/PublishingImages/kangaroo-video-still.jpg"></embed></p>
<p>In diesem Film der <a href="http://www.gatesfoundation.org/">Bill &#038; Melinda Gates Foundation</a> wird anschaulich erklärt, wie eine einfache Maßnahme Frühgeborenen das Leben retten kann: Im <a href="http://www.savethechildren.org/publications/success-stories/success-story-kangaroo.html">Kangaroo Mother Care Program</a> geht es darum, Hautkontakt zwischen Müttern und ihren Neugeborenen herzustellen, um so unter anderem die Körpertemperatur zu erhöhen. In dem Film sehen wir Grace und ihre Tochter Tumtumfe, die auf unserem Bericht „<a href="http://www.savethechildren.org/campaigns/state-of-the-worlds-mothers-report/2006/">State of the World’s Mothers 2006</a>“ abgebildet waren. Ein Kollege von uns hat sie vor über zwei Jahren persönlich in Malawi getroffen. Schön zu sehen, wie Tumtumfe drei Jahre später zu einem gesunden und fröhlichen Kind herangewachsen ist.</p>
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		<title>Welt-Aids-Tag</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/12/welt-aids-tag/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am 01. Dezember 1981 wurde AIDS erstmals als eigenständiges Krankheitsbild erkannt. So sorgt die Ausbreitung des HI-Virus und der Folgeerkrankung AIDS und deren dramatischen Konsequenzen seit nunmehr fast 30 Jahren für Unbehagen, Angst und Hilflosigkeit.

Was in den 80-er Jahren noch als „Schwulenseuche“ abgetan wurde, betrifft heute 33 Millionen Frauen und Männer gleichermaßen. Davon sind 2,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2009/12/welt-aids-tag/"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Welt-AIDS-Tag-Blog.jpg" alt="Welt AIDS Tag Blog" title="Welt AIDS Tag Blog" width="350" height="236" class="aligncenter size-full wp-image-673" /></a><br />
Am 01. Dezember 1981 wurde AIDS erstmals als eigenständiges Krankheitsbild erkannt. So sorgt die Ausbreitung des HI-Virus und der Folgeerkrankung AIDS und deren dramatischen Konsequenzen seit nunmehr fast 30 Jahren für Unbehagen, Angst und Hilflosigkeit.<br />
<span id="more-671"></span></p>
<p>Was in den 80-er Jahren noch als „Schwulenseuche“ abgetan wurde, betrifft heute 33 Millionen Frauen und Männer gleichermaßen. Davon sind 2,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren (200 Kinder sind in D als HIV-positiv registriert). Vor allem die afrikanischen Staaten südlich der Sahara sind besonders betroffen, dort waren 2007 etwa 61 Prozent der Infizierten weiblich. Die Pandemie bedroht die Existenz ganzer Gesellschaften. </p>
<p>Viele Neugeborene stecken sich während der Schwangerschaft und nach der Geburt bei ihren HIV-positiven Müttern an. Hochgerechnet stehen nur etwa 45 % aller HIV positiven Schwangeren weltweit, nötige Medikamente, um eine Mutter-zu-Kind-Infektion zu verhindern, überhaupt zur Verfügung. Wesentlich geringer ist der Prozentsatz natürlich in besonders armen Ländern, wie beispielsweise in Nigeria (nur 10%). </p>
<p>Laut einer aktuellen UN-Studie konnten in den letzten Jahren durch viele internationale Initiativen und Organisationen erhebliche Verbesserungen erzielt werden. Dennoch werden vor allem in Entwicklungsländern infizierte Mädchen und Jungen wesentlich seltener behandelt als Erwachsene. </p>
<p>Deswegen will  Save the Children Kinder und Jugendliche durch Aufklärung vor einer Infektion schützen und unterstützt besonders von AIDS betroffene Familien. Wir fördern die Betreuung von AIDS-Waisen, damit diese wieder eine Schule besuchen können. Wir kümmern uns um eine umfassende Gesundheitsvorsorge und kämpfen gegen die weit verbreitete Diskriminierung AIDS-kranker Kinder und ihrer Familien und informieren Schwangere und Mütter über Ansteckungsgefahren und die Ernährung von HIV-positiven Babys. </p>
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		<title>Trauma – Darfur</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/08/trauma-%e2%80%93-darfur/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Darfur]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Sudan]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen das Mandat seiner Friedenstruppe UNAMID (United Nations &#8211; African Union Mission in Darfur) bis Ende 2010 verlängert. Bereits seit  Einsatzbeginn im Oktober 2007 ist die Effektivität der Truppe umstritten. Vor allem der Mangel an Einsatzkräften und entsprechender Ausrüstung macht einen ausreichenden Schutz der bedrohten Bevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/the_devil_came_on_horseback-150x150.jpg" alt="Die Todesreiter von Darfur" title="Die Todesreiter von Darfur" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-242" />Am vergangenen Donnerstag hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen das Mandat seiner Friedenstruppe UNAMID (United Nations &#8211; African Union Mission in Darfur) bis Ende 2010 verlängert. Bereits seit  Einsatzbeginn im Oktober 2007 ist die Effektivität der Truppe umstritten. Vor allem der Mangel an Einsatzkräften und entsprechender Ausrüstung macht einen ausreichenden Schutz der bedrohten Bevölkerung unmöglich. Der 2003 begonnene Konflikt hat nach UN-Angaben fast 400.000 Menschen das Leben gekostet und 2,7 Millionen in die Flucht getrieben. Seit Februar 2003 wurden in Darfur rund 3.300 Dörfer der schwarzafrikanischen Bevölkerung von Janjaweed-Milizen und der sudanesischen Armee zerstört. </p>
<p>Mir war das Zustandekommen dieses Konfliktes und die eigentliche Tragödie für die Bevölkerung im westlichen Sudan lange Zeit ein Rätsel. Grund genug für einen Filmtipp aus dem letzten Jahr: „Die Todesreiter von Darfur“</p>
<p><span id="more-243"></span></p>
<p>Es gibt „Stiefkonflikte“ westlicher Kriegsberichterstattung; so auch der in der Region Darfur. Die Kämpfe zwischen Rebellengruppen und der Armee, die seit den Aufständen 2003 Milizen aus den arabischen Nomadenstämmen (sog. „berittene Teufel“) rekrutieren ließ, haben sich mittlerweile zu einer der schlimmsten humanitären Krisen entwickelt. Erst im Juli 2008 wurde gegen den Hauptverantwortlichen für die brutalen Angriffe der arabischen Milizen auf nicht-arabische Stämme, Sudans Präsident al Baschir, vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag Haftbefehl wegen Völkermords erlassen. In den Medien wurde dennoch nur spärlich über den Krieg und seine Folgen berichtet. Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm von Annie Sundberg und Ricki Stern (The Trials Of Daryl Hunt) versucht auf die Menschenrechtverletzungen in dem afrikanischen Staat aufmerksam zu machen. </p>
<p>In „Die Todesreiter von Darfur – The Devil came on Horseback “ erzählt Brian Steidle, ein ehemaliger US-Marine, von seinem Einsatz als offizieller militärischer Beobachter im Sudan. Während seines Aufenthalts (2004-05) wurde Steidle unfreiwilliger Zeuge von Gräueltaten, die jenseits des menschlichen Vorstellungsvermögens liegen. Er quittierte schließlich den Dienst und kehrte schwer traumatisiert zurück in die USA. Der Ex-Marine wollte mit seinen Erfahrungen und Bildern an die Öffentlichkeit: Während ihn das US-Außenministerium nur darum bat, die Veröffentlichung der Fotos zu unterlassen, drohte die Afrikanische Union damit, er würde mit diesem Schritt sein Leben riskieren. Weiter wurde ihm vorgeworfen, er würde sich mit den Schreckensbildern nur bereichern wollen. Im Frühjahr 2005 wurden einige seiner Aufnahmen in der New York Times veröffentlicht und lösten eine weltweite Welle der Bestürzung aus. Brian Steidles Hartnäckigkeit führte dazu, dass sich in den USA bis heute 180 Organisationen (die Save Darfur Coalition) für die Menschen in Darfur einsetzen. </p>
<p>Hier der Trailer:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6UyvoSaocUQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6UyvoSaocUQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.thedevilcameonhorseback.com/">Zur offiziellen Filmseite</a></p>
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		<title>Impressionen aus Afrika</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jelka (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Burkina Faso]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mali]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Impressionen aus Afrika! uf meinen Reisen durch die westafrikanischen Länder Mali und Burkina Faso war ich immer wieder beeindruckt von der positiven Atmosphäre und der Lebensfreude der Menschen! Die materielle Armut ist oft erschreckend, doch vermittelten mir die Leute trotzdem nie das Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Mir begegneten die Menschen immer mit einem Lächeln und einem offenen Herz, was ich in Deutschland zu oft vermisse… Mit dieser positiven Seite Afrikas werden wir leider zu selten konfrontiert. Bilder von Katastrophen und Leid bestimmen die Medien. Doch dieser Kontinent hat so viel Potenzial!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_216" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/08/Mali2.jpg" alt="Mütter und Kinder in Mali" title="Mali" width="250" height="180" class="size-full wp-image-216" /><p class="wp-caption-text">Mütter und Kinder in Mali</p></div>Auf meinen Reisen durch die westafrikanischen Länder Mali und Burkina Faso war ich immer wieder beeindruckt von der positiven Atmosphäre und der Lebensfreude der Menschen! Die materielle Armut ist oft erschreckend, doch vermittelten mir die Leute trotzdem nie das Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Mir begegneten die Menschen immer mit einem Lächeln und einem offenen Herz, was ich in Deutschland zu oft vermisse… Mit dieser positiven Seite Afrikas werden wir leider zu selten konfrontiert. Bilder von Katastrophen und Leid bestimmen die Medien. Doch dieser Kontinent hat so viel Potenzial! <br /><span id="more-217"></span>Es sollte nicht vergessen werden, dass die meisten afrikanischen Länder seit noch nicht einmal 50 Jahren unabhängig sind und einfach Zeit brauchen sich von dem kolonialen Erbe zu erholen, um sich zu entwickeln. Durch eine effiziente Entwicklungszusammenarbeit können wir aber dabei helfen, die Entwicklung zu beschleunigen. Deshalb unterstützt Save the Children Kinder und ihre Familien auf ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft und wir freuen uns jeden Tag, dass es so viele Menschen gibt, die uns durch ihre Spenden und ihr Engagement bei der Realisierung unserer Arbeit helfen.</p>
<p>Und hier ein kleines Stück afrikanischer Lebensfreude für den Gaumen. Viel Spaß beim ausprobieren und guten Appetit <img src='http://www.savethechildren-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mango Omelette à la Bamako (Mali)</p>
<p>Ihr braucht:</p>
<p>-	2 Mangos, geschält und entkernt</p>
<p>-	3 TL Zucker</p>
<p>-	3 TL Zitronensaft</p>
<p>-	4 Eier</p>
<p>-	¼ Tasse Mehl</p>
<p>-	½ Tasse Milch</p>
<p>-	3 EL Butter</p>
<p>-	Zucker zum Bestreuen</p>
<p>Und so geht’s:</p>
<p>Mangostücke mit Zucker und Zitronensaft 5 Min. erhitzen. Das Eiweiß steif schlagen. Mehl und Milch zum Eigelb geben, das Eiweiß darunter ziehen und mit den Mangostücken vermischen. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und den Teig darin braten. Mit Zucker bestreuen und servieren!</p>
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