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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Aids</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Let’s talk about…AIDS / 2</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Film Lifelines zeigt was AIDS für Milionen Kinder in Afrika bedeutet. Lifelines]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Film Lifelines zeigt was AIDS für Milionen Kinder in Afrika bedeutet. <a href="http://www.youtube.com/savethechildrenDE#p/u/3/iLJDke0U7-c">Lifelines</a></p>
<p><object width="400" height="250" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/iLJDke0U7-c?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="400" height="250" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/iLJDke0U7-c?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Let&#8217;s talk about&#8230;AIDS</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 08:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Weltaidstages sieben Fakten zu der Immunschwächekrankheit: 1. Seit Beginn der HIV-Epidemie haben sich rund 60 Millionen Menschen mit HIV infiziert. 30 Millionen Menschen sind an den Folgen ihrer HIV-Infektionen verstorben. 2. Der HI Virus wird durch ungeschützten Geschlechtverkehr, verunreinigte Nadeln (bei Infusionen oder Drogensucht), aber auch während der Schwangerschaft übertragen werden 3. 33,3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2451" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2451" title="Angelo aus Mosambik klärt andere Jugendliche über AIDS auf" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Mosambik_Angelo.JPG" alt="Angelo aus Mosambik klärt andere Jugendliche über AIDS auf" width="250" height="180" /><p class="wp-caption-text">Angelo aus Mosambik klärt andere Jugendliche über AIDS auf</p></div>
<p>Anlässlich des Weltaidstages sieben Fakten zu der Immunschwächekrankheit:</p>
<p>1. Seit Beginn der HIV-Epidemie haben sich rund 60 Millionen Menschen mit HIV infiziert. 30 Millionen Menschen sind an den Folgen ihrer HIV-Infektionen verstorben.<br />
2. Der HI Virus wird durch ungeschützten Geschlechtverkehr, verunreinigte Nadeln (bei Infusionen oder Drogensucht), aber auch während der Schwangerschaft übertragen werden<br />
3. 33,3 Millionen Menschen leben derzeit mit HIV/AIDS, die meisten in sogenannten Schwellen- und Entwicklungsländern. Etwa 2,6 Millionen Menschen haben sich allein im Jahr 2009 mit dem tödlichen Virus infiziert<br />
4. Jedes Jahr sterben etwa 2 Millionen Menschen an AIDS<br />
5. 2009 wurden rund 370.000 Kinder mit HIV geboren, d.h. derzeit leben 2,5 Millionen Mädchen und Jungen mit dem HI Virus<br />
6. 2009 konnten 5,2 Millionen HIV positive Menschen in armen Ländern mit überlebenswichtigen Medikamenten versorgt werden.<br />
7. 16,6 Millionen Kinder haben einen oder beide Elternteile an die Krankheit verloren</p>
<p><span id="more-2448"></span></p>
<p>Bei der Arbeit zu HIV/AIDS ist es besonders wichtig, die Situation der Kinder ganzheitlich zu erfassen. Mädchen und Jungen, die ohnehin in armen Familien aufwachsen, keinen Zugang zu Schulbildung haben oder früh arbeiten müssen, sind besonders gefährdet sich anzustecken. Hinzu kommt, dass in vielen Kulturen Sexualität noch immer ein Tabuthema ist.</p>
<p>Save the Children setzt bei der Aufklärungsarbeit zu HIV/AIDS vor allem auf den sogenannten Peer-to-Peer Ansatz, d.h. die Aufklärung durch Gleichaltrige. Oft fällt es den Mädchen und Jungen leichter, über intime Dinge wie ihre Sexualität mit Leuten zu reden, die nicht mit dem erhobenen Zeigefinger auf sie herunterschauen.</p>
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		<title>Millenniumsziel 6: HIV/AIDS, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Situation: Weltweit  leben mehr als 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus, darunter 2.5 Millionen Kinder unter 15 Jahren. Alle 30 Sekunden stirbt in Afrika ein Kind an Malaria – insgesamt mehr als eine Million Kinder pro Jahr. Das Ziel: Die Zahl der Neuinfektionen bei HIV/AIDS soll bis zum Jahr 2015 gestoppt werden. Ebenso sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 280px"><img class="size-full wp-image-2082" title="aids1" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/aids1.jpg" alt="aids1" width="270" height="195" /><p class="wp-caption-text">Angelo (16) leitet eine Kinderguppe in einem kleinen Dorf in Mosambik.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Situation:</strong><br />
Weltweit  leben mehr als 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus, darunter 2.5 Millionen Kinder unter 15 Jahren. Alle 30 Sekunden stirbt in Afrika ein Kind an Malaria – insgesamt mehr als eine Million Kinder pro Jahr.</p>
<p><strong><span id="more-2081"></span>Das Ziel:</strong><br />
Die Zahl der Neuinfektionen bei HIV/AIDS soll bis zum Jahr 2015 gestoppt  werden. Ebenso sollen Malaria und andere Krankheiten bis zum Jahr 2015 gestoppt oder zurückgedrängt werden.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Kampf gegen AIDS</span></h3>
<p>Ein Stock wandert hinter dem Rücken von Kind zu Kind. Die Mitspieler  müssen erraten, wer den Stock am Ende in der Hand hält. Ein harmloses  Spiel, bei dem es um eine gefährliche Krankheit geht – AIDS. Die simple  Botschaft: Es kann jeden treffen. Weltweit sind mehr als 33 Millionen Menschen mit HIV/AIDS infiziert, 2,5 Millionen sind Kinder unter 15  Jahren und es werden jeden Tag mehr. Antidiskriminierungs-Unterricht in M’bobo, einem kleinen Dorf in  Mozambik. Der 16-jährige Angelo leitet die Kindergruppe, die sich einmal  wöchentlich trifft. Die Mädchen und Jungen, die kommen, sind  unmittelbar von AIDS betroffen. Viele versorgen ihre erkrankten  Familienmitglieder, einige sind selbst infiziert. Alle dürfen mitmachen,  keiner wird ausgegrenzt. „Wir bringen den Kindern bei, wie sie sich vor  Ansteckung schützen können. Wir reden darüber, wie die Krankheit  übertragen wird. Unsere Spiele sollen zeigen, dass Diskriminierung von  AIDS-Kranken falsch ist.“</p>
<p>Angelos Heimatort M’bobo liegt in der Provinz Zambesia im Nordosten von  Mosambik. Schätzungsweise 13 Prozent der Bevölkerung hier sind mit dem  HI-Virus infiziert. In vielen Familien müssen sich die Kinder um ihre  erkrankten Eltern kümmern oder sie sind Waisen, weil ein Elternteil an  AIDS gestorben ist. Diese Mädchen und Jungen sind plötzlich gezwungen, den Haushalt zu versorgen, sich um jüngere Geschwister zu kümmern und  Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen. Viele gehen nicht mehr zur  Schule. Darüber hinaus werden Kinder HIV-positiver Eltern oft  diskriminiert. „HIV ist hier ein Riesenproblem“, sagt Angelo. Nicht nur  in Mosambik.</p>
<p>Weil es bislang keine Heilung gibt, sind Aufklärung und Prävention  vorrangiges Ziel von Save the Children. Wir unterstützen die  HIV/AIDS-Prävention an Schulen und in kommunalen Einrichtungen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Schulung von Kindern und Jugendlichen wie Angelo als „Multiplikatoren“, die ihr Wissen an andere Mädchen und  Jungen weitergeben. Zusammen mit lokalen Organisationen und kommunalen  Behörden kämpfen wir gegen Vorurteile und Diskriminierung, führen  Beratungen durch und fördern die soziale Integration der Betroffenen. Wir helfen Kindern, ihre Zukunft zu planen, und erleichtern Erkrankten die ambulante und stationäre ärztliche Behandlung.</p>
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		<title>Zurück aus Mosambik</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einem Monat bin ich nun zurück aus Mosambik. Am Mittwoch ist der Unmut der Bevölkerung über den geplanten Wegfall von Subventionen für Nahrungsmittel und Energie in gewaltsamen Ausschreitungen eskaliert. Nach Angaben von Augenzeugen setzte die Polizei scharfe Munition ein. Mehrere Menschen, darunter auch Kinder, starben. Dabei ist, auch 20 Jahre nach dem Bürgerkrieg, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Monat bin ich nun zurück aus Mosambik. Am Mittwoch ist der Unmut der Bevölkerung über den geplanten Wegfall von Subventionen für Nahrungsmittel und Energie in gewaltsamen Ausschreitungen eskaliert. Nach Angaben von Augenzeugen setzte die Polizei scharfe Munition ein. Mehrere Menschen, darunter auch Kinder, starben.</p>
<p>Dabei ist, auch 20 Jahre nach dem Bürgerkrieg, noc<img class="alignright size-medium wp-image-1877" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bild11-225x300.jpg" alt="Bild1" width="225" height="300" />h viel zu tun. In den ländlichen Regionen gibt es kaum soziale Infrastruktur, die Alphabetisierungsrate liegt nur bei 50 Prozent. Die Anzahl der Infektionen mit dem HI-Virus und Aids-Erkrankungen steigt hingegen, Mangelernährung ist weit verbreitet was das Immunsystem zusätzlich schwächt. Ich habe viele Projekte gesehen, die unglaubliche Erfolge erzielen. Trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, unsere Arbeit ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Weitläufigkeit des Landes macht es schwer, alle Kinder zu erreichen, die wir erreichen möchten. Aber für jedes Kind, dem wir die Chance auf eine glückliche Zukunft geben können, lohnt sich die Mühe. Und irgendwo muss man ja anfangen.</p>
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		<title>Zwischen Hoffen und Bangen…</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor vier Tagen startete in Wien die 18. Weltaidskonferenz unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken. Erst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Tagen startete in Wien die <strong>18. Weltaidskonferenz </strong>unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken.<span id="more-1673"></span></p>
<p>Erst die gute Nachricht: Studienergebnisse belegen, dass ein neuartiges Mikrobizid (dargereicht als Vaginalcreme oder -gel) Frauen vor einer Infektion mit dem HI Virus zuverlässig schützen kann. Laut einer Studie haben sich 39% der Probandinnen nach Anwendung des Gels nicht mit dem todbringenden Virus infiziert. Diese Entdeckung kann einen Durchbruch in der HIV Prävention bedeuten. Allerdings, und damit zu den weniger erfreulichen Neuigkeiten, nur wenn ausreichend finanzielle Mittel zur weiteren Erforschung dieser, vor allem für Frauen, bedeutsamen Methode zur Verfügung gestellt werden. In vielen Ländern südlich der Sahara ist es Frauen schlichtweg verboten, den Mann zu dem Benutzen eines Kondoms „zu zwingen“, weswegen wirksame Gels und Cremes für Mädchen und Frauen Sicherheit bedeuten könnten.</p>
<p>Schlechte Nachrichten kommen von unserem Entwicklungsminister Dirk Niebel. Zwar ist der Kampf gegen HIV/AIDS auch weiterhin hoch auf der Agenda seines Hauses, nur zahlen will man dafür nicht, bzw. nicht über das etablierte Instrument Globalen Funds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria. Unter dessen Dach vereinen sich Vertreter der Entwicklungsländer, Zivilgesellschaft, Geberländer und Pharmaindustrie, um gemeinsam an einer globalen Strategie und deren Umsetzung zur Eindämmung von HIV und Aids zu arbeiten.</p>
<p>Die Wiederauffüllung der Mittel des Fonds steht im Herbst diesen Jahres an, Deutschland will jenseits von 2011 bis dato keine finanziellen Zusagen machen. Schon zu Beginn seiner Amtszeit sorgte Niebel für Empörung, da geplant wurde, bereits die laufenden Zusagen erheblich zu kürzen. Damals konnte durch vereinte Proteste aus Zivilgesellschaft und Opposition noch gegengelenkt werden. Und jetzt? Ein Kollege von Oxfam sagt treffend: “ Es wäre fatal, gerade jetzt das Geld zu streichen, wo man sieht, dass der Kampf gegen Aids Erfolge zeigt“.</p>
<p>Noch immer sind 33 Millionen Frauen und Männer von dem Virus betroffen, 2,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren.</p>
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		<title>Welt-Aids-Tag</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/12/welt-aids-tag/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 01. Dezember 1981 wurde AIDS erstmals als eigenständiges Krankheitsbild erkannt. So sorgt die Ausbreitung des HI-Virus und der Folgeerkrankung AIDS und deren dramatischen Konsequenzen seit nunmehr fast 30 Jahren für Unbehagen, Angst und Hilflosigkeit. Was in den 80-er Jahren noch als „Schwulenseuche“ abgetan wurde, betrifft heute 33 Millionen Frauen und Männer gleichermaßen. Davon sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2009/12/welt-aids-tag/"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/Welt-AIDS-Tag-Blog.jpg" alt="Welt AIDS Tag Blog" title="Welt AIDS Tag Blog" width="350" height="236" class="aligncenter size-full wp-image-673" /></a><br />
Am 01. Dezember 1981 wurde AIDS erstmals als eigenständiges Krankheitsbild erkannt. So sorgt die Ausbreitung des HI-Virus und der Folgeerkrankung AIDS und deren dramatischen Konsequenzen seit nunmehr fast 30 Jahren für Unbehagen, Angst und Hilflosigkeit.<br />
<span id="more-671"></span></p>
<p>Was in den 80-er Jahren noch als „Schwulenseuche“ abgetan wurde, betrifft heute 33 Millionen Frauen und Männer gleichermaßen. Davon sind 2,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren (200 Kinder sind in D als HIV-positiv registriert). Vor allem die afrikanischen Staaten südlich der Sahara sind besonders betroffen, dort waren 2007 etwa 61 Prozent der Infizierten weiblich. Die Pandemie bedroht die Existenz ganzer Gesellschaften. </p>
<p>Viele Neugeborene stecken sich während der Schwangerschaft und nach der Geburt bei ihren HIV-positiven Müttern an. Hochgerechnet stehen nur etwa 45 % aller HIV positiven Schwangeren weltweit, nötige Medikamente, um eine Mutter-zu-Kind-Infektion zu verhindern, überhaupt zur Verfügung. Wesentlich geringer ist der Prozentsatz natürlich in besonders armen Ländern, wie beispielsweise in Nigeria (nur 10%). </p>
<p>Laut einer aktuellen UN-Studie konnten in den letzten Jahren durch viele internationale Initiativen und Organisationen erhebliche Verbesserungen erzielt werden. Dennoch werden vor allem in Entwicklungsländern infizierte Mädchen und Jungen wesentlich seltener behandelt als Erwachsene. </p>
<p>Deswegen will  Save the Children Kinder und Jugendliche durch Aufklärung vor einer Infektion schützen und unterstützt besonders von AIDS betroffene Familien. Wir fördern die Betreuung von AIDS-Waisen, damit diese wieder eine Schule besuchen können. Wir kümmern uns um eine umfassende Gesundheitsvorsorge und kämpfen gegen die weit verbreitete Diskriminierung AIDS-kranker Kinder und ihrer Familien und informieren Schwangere und Mütter über Ansteckungsgefahren und die Ernährung von HIV-positiven Babys. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lungenentzündung – der vergessene Killer</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/10/lungenentzundung-%e2%80%93-der-vergessene-killer/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir transplantieren Herzen, entschlüsseln genetische Codes und schaffen Tag für Tag neue Erkenntnisse in der Medizin. Aber wir scheitern noch immer daran, die einfachste medizinische Grundversorgung für jene zu garantieren, die jenseits des Fortschritts in armen Ländern leben! “ schreibt Bill First, ehemaliger US Senator und Vorstandsmitglied von Save the Children US in der aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_477" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2009/10/lungenentzundung-%E2%80%93-der-vergessene-killer/"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/DSCN6183-300x225.jpg" alt="Als Zeichen der Unterstützung für den World Pneumonia Day trägt das Save the Children Deutschland Team blaue Jeans." title="Welttag gegen Lungenentzündung" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-477" /></a><p class="wp-caption-text">Als Zeichen der Unterstützung für den World Pneumonia day trägt das Save the Children Deutschland Team blaue Jeans.</p></div>
<p>„Wir transplantieren Herzen, entschlüsseln genetische Codes und schaffen Tag für Tag neue Erkenntnisse in der Medizin. Aber wir scheitern noch immer daran, die einfachste medizinische Grundversorgung für jene zu garantieren, die jenseits des Fortschritts in armen Ländern leben! “ schreibt Bill First, ehemaliger US Senator und Vorstandsmitglied von Save the Children US in der aktuellen Ausgabe des Lancet, einem der führenden medizinischen Fachblätter unserer Zeit.</p>
<p><span id="more-452"></span><br />
Einer Konsequenz dieses Scheiterns soll nun am <strong>02. November</strong> erstmalig in besonderem Maße gedacht werden. Am kommenden Montag initiiert ein Zusammenschluss von knapp 100 global agierenden Gesundheitsorganisationen den <strong>„1. World Pneumonia Day“</strong> und appelliert so an verantwortliche Regierungen, dem „vergessenen Killer“ der Pneumonien den Kampf anzusagen. </p>
<p>Save the Children ist einer der Hauptorganisatoren dieses Tages, da vor allem Kinder von der tödlichen Gefahr der Lungenentzündung betroffen sind. Jedes Jahr sterben zwei Millionen Mädchen und Jungen vor ihrem fünften Geburtstag an dieser Atemwegsinfektion. Das sind mehr Todesopfer im Kleinkindalter, als Masern, Malaria und Aids zusammen fordern. Oder anders: Alle 15 Sekunden stirbt ein Kind an einer Lungenentzündung!</p>
<p>In unseren Projekten versuchen wir auf verschiedene Weise Kinder vor einer Infektion zu schützen. In erster Linie ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken. Das geschieht vor allem durch eine weitgehend gesunde Ernährung (Stillen) und die Einhaltung einfacher Hygienerichtlinien (Händewaschen). Dazu gehört auch eine Reduzierung der Innenraumluftverschmutzung, z.B. durch offene Feuerstellen. Zudem ist natürlich auch die Verfügbarkeit von Medikamenten und Impfstoffen ein entscheidender Faktor bei der Reduzierung pneumoniebedingter Todesfälle. Die Nichtverfügbarkeit von Zinktabletten, Impfseren und Antibiotika für wenige Euro ist alle 15 Sekunden das Todesurteil für ein Kind.</p>
<p><strong>Die Botschaft an die Regierungen</strong> ist klar: „Es ist an der Zeit, jetzt und hier, diese einfachen lebensrettenden Maßnahmen für alle Mädchen und Jungen gleichermaßen zugänglich zu machen! Es ist unsere Aufgabe diesen Kindern eine Chance auf ein besseres Leben zu geben, sie alle haben ein Recht darauf!“</p>
<p><strong>Und… Jeder kann mitmachen und ein Zeichen setzen: <a href="http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888">Lade ein Bild von Dir in Blue Jeans bei Facebook hoch und verlinke Dich mit unserer Facebook-Gruppe.</a></strong></p>
<p>Video zum World Pneumonia Day 2009:</p>
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