<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Bildung</title>
	<atom:link href="http://www.savethechildren-blog.de/tag/bildung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.savethechildren-blog.de</link>
	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 09:35:09 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Save the Children eröffnet erste temporäre Schule in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/save-the-children-eroffnet-erste-temporare-schule-in-haiti/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/save-the-children-eroffnet-erste-temporare-schule-in-haiti/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=1115</guid>
		<description><![CDATA[
Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. 

&#8220;Gerade Kinder sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/temporäre-schule.JPG" alt="temporäre schule" title="temporäre schule" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1116" /></p>
<p>Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. </p>
<p><span id="more-1115"></span></p>
<p>&#8220;Gerade Kinder sind besonders schwerwiegend von erfahrenen oder beobachteten Erlebnissen betroffen&#8221;, erzählt Annie Foster, die für Save the Children in Haiti vor Ort ist. &#8220;Hunderttausende haben ihr Zuhause verloren und leiden unter erheblichen Angstzuständen, zumal immer noch Nachbeben zu spüren sind und nachwievor viele Gebäude einstürzen. Die Einrichtung temporärer Schulen bietet Kindern die dringend benötigte Versorgung mit wieder fest strukturierten Aktivitäten. Hier können sie in einem sicheren Umfeld neue Kräfte sammeln und auf eine bessere Zukunft hoffen.&#8221; In den geschaffenen Klassenräumen &#8211; großen Zelten &#8211; können bis zu 400 Kinder lernen und spielen. Die Zahl der Schüler in Martissant ist binnen zwei Tagen bereits auf 132 gestiegen. </p>
<p>Insgesamt wird davon ausgegangen, dass circa 90 Prozent der Schulen in betroffenen Gebieten Haitis durch das verheerende Erdbeben beschädigt oder zerstört wurden. In einem Land, in dem bereits vor dieser Naturkatastrophe lediglich die Hälfte aller Kinder &#8211; und dann auch durchschnittlich nur vier Jahre lang- Schulen besucht haben, darf die Relevanz der Bereitstellung von Ausbildungsstätten daher auf keinen Fall unterschätzt werden. Um den Schulbesuch möglichst vieler Kinder deshalb weiterhin und dauerhaft sicherzustellen, arbeitet Save the Children eng mit der Regierung, öffentlichen, privaten und gemeindeinternen Schulen zusammen. &#8220;Besonders nach Zerstörungen solchen Ausmaßes wie in Haiti ist Bildung ein viel zu wichtiger Faktor, um vernachlässigt zu werden. Sie ist nicht nur ein universelles Anrecht, sondern bewahrt Kinder durch das Wissen um Hygiene und Gesundheit vor Krankheiten und Tod, unterstützt deren soziales Wohlbefinden, und bietet ihnen Stabilität und Raum für gemeinsame positive und entwicklungsgemäße Erlebnisse.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/save-the-children-eroffnet-erste-temporare-schule-in-haiti/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauentag in Afghanistan</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/frauentag-in-afghanistan/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/frauentag-in-afghanistan/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Müttersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=1107</guid>
		<description><![CDATA[as Leben von Frauen in Afghanistan ist auch neun Jahre nach dem Fall des Taliban-Regimes hart. Jedes achte Mädchen kann weder lesen noch schreiben. Noch immer gehen 1,8 Millionen Kinder nicht zur Schule, zwei Drittel davon sind Mädchen. 
 „Wenn wir mehr Mädchen in die Schule schicken wollen, muss gewährleistet sein, dass der Schulweg sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1108" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Afghanistan-300x199.jpg" alt="Immer noch selten: Mädchen in einer Schule in  Afghanistan" title="Mädchen in der Schule" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1108" /><p class="wp-caption-text">Immer noch selten: Mädchen in einer Schule in  Afghanistan</p></div>Das Leben von Frauen in Afghanistan ist auch neun Jahre nach dem Fall des Taliban-Regimes hart. Jedes achte Mädchen kann weder lesen noch schreiben. Noch immer gehen 1,8 Millionen Kinder nicht zur Schule, zwei Drittel davon sind Mädchen. </p>
<p> „Wenn wir mehr Mädchen in die Schule schicken wollen, muss gewährleistet sein, dass der Schulweg sicher ist, dass es eigene Waschräume für Mädchen gibt und genug Lehrerinnen ausgebildet werden“,  sagt Sara Persson, die für Save the Children in Afghanistan arbeitet. „Manchmal scheitert ein Projekt, weil simple Kleinigkeiten wie eine Schutzwand um das Schulgebäude fehlen. Dann schicken die Eltern ihre Töchter nicht zum Unterricht.“ </p>
<p><span id="more-1107"></span></p>
<p>Auch die Gesundheitsversorgung in Afghanistan ist nach wie vor mangelhaft: Das trifft vor allem Frauen und Kinder. „85 Prozent der Frauen bringen ihre Kinder zu Hause ohne Betreuung durch eine Hebamme oder einen Arzt zur Welt. Die Mütter- und die Kindersterblichkeit ist deshalb insbesondere in den abgelegenen ländlichen Gebieten extrem hoch: Jede achte Frau riskiert während der Geburt ihr Leben. Jedes vierte Kind stirbt vor seinem fünften Geburtstag“, so Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland.</p>
<p>Save the Children bildet deshalb Frauen in den Dörfern und Gemeinden zu Hebammen und Gesundheitsberaterinnen aus. Im Norden des Landes, in den Provinzen Faryab und Jawzjan, wurden bereits mehr als 120 Frauen geschult. Diese Frauen sind in den Gemeinden fest verankert und haben dadurch Zugang zu den Familien. Sie können erworbenes Wissen weitergeben und sind damit wichtige Multiplikatorinnen. Sie informieren über lebenswichtige Hygiene-Maßnahmen wie Händewaschen, die Bedeutung von Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Ernährung – und können so Leben retten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/frauentag-in-afghanistan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chaos oder Koordination? Arbeit der NGOs in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/chaos-oder-koordination-arbeit-der-ngos-in-haiti/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/chaos-oder-koordination-arbeit-der-ngos-in-haiti/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Emergency]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[NG]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=905</guid>
		<description><![CDATA[
In der aktuellen Berichterstattung unserer Kollegen aus Haiti stolpern wir immer wieder über  Begriffe, die den Nichtkatastrophenfachmann schon einmal ins Grübeln bringen können. Eine Bezeichnung die man derzeit häufiger liest ist der sogenannte „Cluster Approach“.
Vor allem die sehr unkoordinierte und uneffektive Arbeitsweise verschiedener Hilfsorganisationen in Darfur 2004 gaben Anlass, die Einsätze der Hilfskräfte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Kinder-im-Camp.jpg" alt="Foto: Adriana Zehbrauskas / Polaris" title="Foto: Adriana Zehbrauskas / Polaris" width="195" height="183" class="aligncenter size-full wp-image-906" /><br />
In der aktuellen Berichterstattung unserer Kollegen aus Haiti stolpern wir immer wieder über  Begriffe, die den Nichtkatastrophenfachmann schon einmal ins Grübeln bringen können. Eine Bezeichnung die man derzeit häufiger liest ist der sogenannte <strong>„Cluster Approach“</strong>.<br />
Vor allem die sehr unkoordinierte und uneffektive Arbeitsweise verschiedener Hilfsorganisationen in Darfur 2004 gaben Anlass, die Einsätze der Hilfskräfte in akuten Notsituationen auf den Prüfstand zu stellen und neu zu ordnen. <span id="more-905"></span><br />
Es wurden neun Cluster (“Gruppen”) für den Katastrophenfall gebildet. Ihre Schwerpunkte: Logistik, Telekommunikation, Organistation von Notlagern, Katastrophenschutz, Gesundheit, Ernährung, WASH (Wasser, Sanitär and Hygiene), Ersthife, Schutz. Später kamen zwei weitere Cluster dazu; Landwirtschaft und Schule/Bildung.<br />
Jede Gruppe bekam klar definierte Aufgaben. Die einzelnen Organisationen werden entsprechend ihres Arbeitsschwerpunktes den einzelnen Gruppen zugeteilt. Die Leitung der Gruppen unterliegt in der Regel den einzelnen UN-Organisationen. Die UN hat <a href="http://www.savethechildren.de">Save the Children</a> im aktuellen Einsatz in Haiti  die Leitung der Gruppe „Bildung“ übertragen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/chaos-oder-koordination-arbeit-der-ngos-in-haiti/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Kinderbotschafter: Ahmad aus Afghanistan</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/neuer-kinderbotschafter-ahmad-aus-afghanistan/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/neuer-kinderbotschafter-ahmad-aus-afghanistan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marit (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schutzengel]]></category>
		<category><![CDATA[Spenderservice]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmad]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://82.98.68.37/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass Afghanistan ab heute zu unseren Schutzengel-Ländern gehört. Afghanistan ist eines der ärmsten Länder der Welt. Mehr als die Hälfte der Einwohner sind Kinder unter 15 Jahren. Viele von ihnen müssen auf der Straße arbeiten, um zum Lebensunterhalt ihrer Familien beizutragen.
Ab heute ist es unseren Dauerspendern im Schutzengel-Programm möglich, direkt für Afghanistan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_103" class="wp-caption alignleft" style="width: 193px"><img src="http://82.98.68.37/wp-content/uploads/2009/07/Ahmad_Schutzengel.jpg" alt="Der neunjährige Ahmad ist unser neuer Kinderbotschafter für Afghanistan" title="Ahmad Schutzengel" width="183" height="195" class="size-full wp-image-103" /><p class="wp-caption-text">Der neunjährige Ahmad ist unser neuer Kinderbotschafter für Afghanistan</p></div>
<p>Wir freuen uns, dass Afghanistan ab heute zu unseren Schutzengel-Ländern gehört. Afghanistan ist eines der ärmsten Länder der Welt. Mehr als die Hälfte der Einwohner sind Kinder unter 15 Jahren. Viele von ihnen müssen auf der Straße arbeiten, um zum Lebensunterhalt ihrer Familien beizutragen.</p>
<p>Ab heute ist es unseren Dauerspendern im Schutzengel-Programm möglich, direkt für Afghanistan zu spenden!</p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Save the Children ist seit über 30 Jahren in Afghanistan aktiv und errichtet dort beispielsweise „Kashanas“. Das sind Zentren für Kinder, die arbeiten müssen oder auf der Straße leben. Sie lernen dort lesen, schreiben und rechnen, damit sie später auf eine staatliche Schule gehen können. Außerdem erhalten sie kostenlose medizinische Untersuchungen und bedürftige Familien bekommen Lebensmittelpakete.</p>
<p>Eins von diesen Kindern ist Ahmad, unser Kinderbotschafter für Afghanistan. Er ist neun Jahre alt und lebt im Norden Afghanistans, in einem Vorort der Stadt Mazar-e-Sharif. Zusammen mit seiner Familie wohnt er bei seiner Tante in einer Zwei-Zimmer-Wohnung ohne Küche, Strom und Toilette. Ahmads Vater ist ein einfacher Arbeiter und verdient weniger als zwei Euro pro Tag. Wenn das Geld nicht ausreicht, müssen Ahmad und sein Bruder auf der Straße „Bolani“ (gefüllte Teigtaschen) verkaufen.</p>
<p>Ahmad hat Spaß am Fußball spielen und zeichnet gerne. Später möchte er Ingenieur werden. Zusammen mit seinem Bruder besucht er das Kashana-Zentrum in seiner Nachbarschaft. Dort können sie ungestört lernen und mit anderen Kindern spielen. Außerdem erhält ihre Familie Lebensmittelpakte. </p>
<p>Die Schutzengel-Spenden für Afghanistan kommen Kindern und Familien zugute, die sich in ähnlichen Situationen befinden wie Ahmad. Wir finanzieren damit Programme in den Bereichen Schule, Bildung, Schutz vor Ausbeutung und Gewalt, Überleben und Gesundheit. </p>
<p>Deutsch-afghanische Beziehungen haben ja eine lange Tradition. Umso mehr freuen wir uns über diesen neuen Schwerpunkt unserer Arbeit und hoffen auf große Unterstützung für unsere Programme in Afghanistan! </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/neuer-kinderbotschafter-ahmad-aus-afghanistan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
