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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Bildung</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Zukunft für Mustafa</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Horn von Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 13-jährige Mustafa lebt in Bulbul, einem Dorf in der äthiopischen Region Afar. Hier unterstützt Save the Children Familien mit einem Programm zur Ernährungssicherung, das darauf zielt, die Lebensgrundlagen der Menschen zu erhalten. Für die Mitarbeit beim Renovieren von Schulen oder Gesundheitseinrichtungen oder dem Bau von Wasserzugängen an fünf Tagen erhalten die Familien monatliche Essensrationen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Mustafa_Blog.jpg" rel="lightbox[3155]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3180" style="border: 1px solid black;" title="Mustafa_Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Mustafa_Blog.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Der 13-jährige Mustafa lebt in Bulbul, einem Dorf in der äthiopischen Region Afar. Hier unterstützt Save the Children Familien mit einem Programm zur Ernährungssicherung, das darauf zielt, die Lebensgrundlagen der Menschen zu erhalten. Für die Mitarbeit beim Renovieren von Schulen oder Gesundheitseinrichtungen oder dem Bau von Wasserzugängen an fünf Tagen erhalten die Familien monatliche Essensrationen. Das Programm soll verhindern, dass die Menschen aufgrund der Hungerkrise ihr letztes Vieh verkaufen müssen. Zugleich stärkt das Programm die Gemeinschaften durch Bildungsangebote. Dabei liegt der Schwerpunkt unter anderem auf der Verbreitung neuer sinnvoller Anbaumethoden. Auch Mustafas Familie erhält Hilfe durch das Programm. Save the Children-Mitarbeiterin Cat Carter hat mit Mustafa gesprochen:</strong><br />
<strong><span id="more-3155"></span></strong></p>
<p>Mustafas Geschichte</p>
<p>„Ich bin in der 9. Klasse und heute hatte ich eine Englisch- und Amharisch-Stunde. Das gefällt mir mehr als Mathe und Naturwissenschaften. Ich mag es, Englisch zu sprechen, und manchmal spreche ich auch mit meinen Freunden hier Englisch. Die Erwachsenen wissen dann nie, was wir sagen! Ich möchte wahrscheinlich Arzt werden und Menschen vor Krankheiten schützen. Die Schule hier wird mir helfen, zu lernen, wie man ein Arzt wird, und dann werde ich in eine der größeren Städte gehen, um zu studieren.</p>
<p>Meine Familie ist im Programm zur Ernährungssicherung und deshalb können wir alle essen. Es ist gut, weil mein kleiner Bruder jetzt keinen Hunger mehr hat. Wir haben auch Rinder, und ich helfe meinem Vater dabei, sie zu hüten. Aber ich will das nicht mein ganzes Leben lang tun. Die Erwachsenen reden manchmal über die Dürre. Sie sagen, dass das Programm einige Menschen davor bewahrt hat, ihre Tiere verkaufen zu müssen, um an Essen zu kommen.“</p>
<p>Die Dürre dieses Jahres am Horn von Afrika hat nach wie vor verheerende Auswirkungen, die Hungerkrise betrifft nach wie vor Millionen von Menschen. Damit Kinder wie Mustafa auf eine bessere Zukunft hoffen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/nothilfe/spenden-horn-von-afrika/bankeinzug/">Hier können Sie helfen! </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wer bellt und quakt da im Regal?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Save the Children startet auch dieses Jahr gemeinsam mit IKEA eine große Weihnachtsaktion. Hunde, Mäuse, Frösche und Co. haben sich wieder in den IKEA-Regalen versammelt. Denn auch 2011 spendet das schwedische Unternehmen einen Euro für jedes Stofftier, das zwischen dem 1. November und 24. Dezember verkauft wird an Save the Children und UNICEF. In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Ikea-0062.jpg" rel="lightbox[3132]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3133" style="border: 1px solid black;" title="Ikea 006" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Ikea-0062-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><strong>Save the Children startet auch dieses Jahr gemeinsam mit IKEA eine große Weihnachtsaktion.</strong></p>
<p><strong>Hunde, Mäuse, Frösche und Co. haben sich wieder in den IKEA-Regalen versammelt. Denn auch 2011 spendet das schwedische Unternehmen einen Euro für jedes Stofftier, das zwischen dem 1. November und 24. Dezember verkauft wird an Save the Children und UNICEF.</strong></p>
<p><span id="more-3132"></span>In den letzten Jahren konnten so 35,2 Millionen Euro gesammelt werden! Mit dem Geld haben wir mehr als 8 Millionen Kindern in 45 Ländern eine bessere und sichere Zukunft ermöglicht. Die diesjährige Aktion kommt Projekten in Osteuropa und Asien zugute. Im Mittelpunkt stehen Schulbildung und die Förderung behinderter Kinder.</p>
<p>Wundert euch also nicht, falls ihr es aus den IKEA-Regalen bellen und quaken hört. Wenn ihr ein Kuscheltier verschenkt, macht ihr nicht nur euren Lieben eine Freude, sondern auch vielen Kindern rund um die Welt!</p>
<p>Mehr zur Weihnachtsaktion &#8220;IKEA macht Schule&#8221; findet ihr <a href="http://www.ikea.com/ms/de_DE/rooms_ideas/soft_toys_12/index.html">hier</a>.</p>
<p>Übrigens: Bei Save the Children weihnachtet und bellt es auch schon! Gosig Bulldog hat einen Freund gefunden – unseren Bürohund Oscar. Schaut euch doch das <a href="http://youtu.be/1GuVq4GpRbY">Video</a> dazu an!</p>
<p><object width="400" height="301" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1GuVq4GpRbY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="400" height="301" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1GuVq4GpRbY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heute ist Weltlehrertag</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/10/heute-ist-weltlehrertag/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Horn von Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrer haben einen enormen Einfluss auf die Qualität der Bildung, die Kinder erhalten. Kinder brauchen Lehrer, die ihnen Sicherheit geben und sie zum Lernen ermutigen. Doch nach wie vor fehlt es in vielen Regionen  an qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern. Das zweite Millenniumsentwicklungsziel lautet „Grundbildung für alle“ -  um dieses Ziel bis 2015 zu erreichen, werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Weltlehrertag2.jpg" rel="lightbox[2996]"><img class="size-medium wp-image-3017" title="Weltlehrertag" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Weltlehrertag2-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Eine afghanische Lehrerin wird an der Zarghona Schule in Kabul am Weltlehrertag gefeiert</p></div>
<p>Lehrer haben einen enormen Einfluss auf die Qualität der Bildung, die Kinder erhalten. Kinder brauchen Lehrer, die ihnen Sicherheit geben und sie zum Lernen ermutigen. Doch nach wie vor fehlt es in vielen Regionen  an qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern.</p>
<p>Das zweite Millenniumsentwicklungsziel lautet „Grundbildung für alle“ -  um dieses Ziel bis 2015 zu erreichen, werden 10, 3 Millionen weitere Lehrer benötigt.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Bildung in Katastrophensituationen</strong><br />
Am 5. September begann das neue Schuljahr im Flüchtlingscamp Dadaab in Kenia. Viele Kinder dort haben allerdings keine Möglichkeit zur Schule zu gehen, da diese in den Camps und den umliegenden Gemeinden schon jetzt völlig überlastet sind. Auf 100 Schüler kommt oft lediglich ein Lehrer. Viele Lehrer sind selbst zu Flüchtlingen geworden, mindestens die Hälfte von ihnen wird nicht mehr in die Heimat zurückkehren.</p>
<p>In Katastrophensituationen spielen Schulen und Lehrer eine immens wichtige Rolle, denn sie bieten Kindern Stabilität und Sicherheit. Außerdem ermöglichen Schulen Kindern häufig Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen. Trotzdem ist gerade der Bildungsbereich in Krisensituationen leider dauerhaft unterfinanziert.<strong><span id="more-2996"></span><br />
</strong></p>
<p><strong>Lehrer für Gleichberechtigung</strong><br />
Das diesjährige Motto des Weltlehrertages ist „Lehrer für Gleichberechtigung“. Dies ist besonders wichtig, da es weltweit besonders an Lehrerinnen mangelt. Im Sudan, beispielsweise sind weniger als 7 Prozent aller Lehrer Frauen und in Afghanistan ist gerade einmal jeder 4. Lehrer eine Frau. Das hat direkte Auswirkungen auf die Bildung von Mädchen. Eine Recherche von Save the Children hat ergeben, dass besonders ältere Mädchen aus Angst vor Missbrauch häufig aus der Schule genommen werden, da es an Lehrerinnen mangelt. Wenn Mädchen der Zugang zu Bildung verwehrt bleibt, können sie selbst nicht zu Lehrerinnen ausgebildet werden. Dieser Kreislauf wird sich so lange fortsetzen, bis die geschlechtsspezifische Ungleichbehandlung in der Bildung, dem Schulalltag und der Lehrerausbildung  behoben wird.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Lehrer sind der Schlüssel zu guter Bildung</strong><br />
In Afghanistan, Angola, Nepal und im Südsudan hat weniger als die Hälfte aller Lehrer (42%) je eine weiterführende Schule, geschweige denn ein Lehrerseminar, besucht. Unsere Bildungsprogramme sollen die Schulqualität verbessern und schließen deshalb Schulungen für Lehrer zur Verbesserung der Lehrmethoden und besseren Lernergebnissen für Kinder mit ein.</p>
<p>Bildung ist der Schlüssel, um Armut zu bekämpfen und Lehrer sind der Schlüssel zu Bildung. Wir müssen daran arbeiten mehr Menschen – insbesondere Frauen – den Zugang zu weiterführender Bildung und Lehrerseminaren zu ermöglichen. Wenn wir sicherstellen, dass es nicht nur genug Lehrer, sondern gut ausgebildete Lehrer gibt, können wir auch sicherstellen dass alle Kinder – auch jene, die in Katastrophensituationen leben müssen – ihr Recht auf Bildung wahrnehmen können.</p>
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		<title>Zurück zur Schule in       Côte d’Ivoire</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/06/zuruck-zur-schule-in-cote-d%e2%80%99ivoire/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Côte d'Ivoire]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Schüler von Groupe Scolaire Quartier Lysée in Man, im Westen von Côte d&#8217;Ivoire. Während Kinder in Deutschland den Sommerferien entgegenfiebern, hat für Mädchen und Jungen an der Elfenbeinküste wieder die Schule begonnen – endlich! Wegen der blutigen Unruhen in dem westafrikanischen Land konnten viele Kinder monatelang nicht zum Unterricht gehen, weil ihre Schule zerstört wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2804" title="Blog_110629" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Blog_110629.JPG" alt="Blog_110629" width="301" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Schüler von <em>Groupe Scolaire Quartier Lysée</em> in Man, im Westen von Côte d&#8217;Ivoire.</p>
<p><strong>Während Kinder in Deutschland den Sommerferien entgegenfiebern, hat für Mädchen und Jungen an der Elfenbeinküste wieder die Schule begonnen – endlich! Wegen der blutigen Unruhen in dem westafrikanischen Land konnten viele Kinder monatelang nicht zum Unterricht gehen, weil ihre Schule zerstört wurde oder als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt wird. Unsere Kollegin Lisa Deters hat in einem kleinen Dorf in der Nähe von Abidjan Kinder getroffen, die dank Save the Children endlich wieder zur Schule gehen können.</strong></p>
<p>“C’est magnifique”or “this is magnificent,” is the phrase that rings through my head as I walk out of a classroom filled with about forty excited children discovering their new Save the Children backpacks filled with school materials. Some are adjusting the straps and modelling their new bag; some are unpacking the contents, carefully inspecting and laying out each school item – pencils, pens, pencil sharpener, eraser, ruler set, notebooks, etc. – on the table, while others are reorganizing the contents and repacking.<span id="more-2802"></span></p>
<p>The children’s delight over new school materials reminds me of the first week of a school year using freshly sharpened pencils to write in blank notebooks. For these Ivorian children, most of whom have been out of school for months during the recent conflict sparked by disputed elections, the school year has recently restarted as classes have resumed – and so today the classroom holds a similar feeling with students eager and ready to learn and start anew.</p>
<p>It has been a rewarding morning spent at a school in a village outside of Abidjan – the main city and economic capital of the Ivory Coast. Together with two of my Save the Children colleagues, we’ve been distributing these school kits to all 387 students at the school who have been directly or indirectly affected by the crisis in the Ivory Coast. To date Save the Children has distributed close to 9,000 school kits to children affected by the recent conflict. The provision of educational supplies is an immediate and effective way through which Save the Children responds to help enable all children to return to school.</p>
<p>The educators at the school were pleased and assisted in passing out the materials. They stressed to us that the backpacks would encourage and enable families coping with strained household incomes, unable to purchase schoolbooks and other materials, to prioritize keeping their children in school.</p>
<p>The recent conflict has had a major impact on children’s access to education in the Ivory Coast. While many schools have now re-opened, even now – over a month since President Ouattara’s inauguration – schools in some parts of the country remain closed, and thousands of children continue to miss out on their education. In many areas in the South and West, schools that have re-opened are over-capacity, so children that have been displaced by the conflict are not always able to register in the schools in their new areas. Often they don’t have the documents they need to be able to register – even when children had them originally, birth certificates for example were not one of the things parents grabbed from their homes when fleeing the violence in their neighbourhoods. Another challenge is getting the teachers back into schools, as many have not yet returned since fleeing their homes.</p>
<p>It is so important that the children continue their education; if it is disrupted for too long, often they do not return. For that reason, having the necessary funds and personnel available quickly makes a huge difference – sufficient funds allow us to purchase school kits, set up temporary learning spaces for children who aren’t able to register into a formal school yet, have personnel in place to coordinate with the Ministry of Education and teachers, identify schools in need of rehabilitation and other materials, travel to the villages, distribute the kits and further follow up with teacher identification and training, sanitation messaging and other support.</p>
<p>Outside in the courtyard of the school, before we leave, I notice a group of girls sitting together. I walk closer and realize they are reading their Save the Children notebooks which include a child-friendly version of the UN Convention of the Rights of the Child (1989) printed on the back, specific for the Ivorian context:</p>
<p><em>All children of the world, girls and boys, whatever their origin or their parents, they have the same rights.</em></p>
<p><em>I have the right to life.<br />
I have the right to a name and nationality.<br />
I have the right to health care.<br />
If I am disabled, I have the same rights as all other children.<br />
I have the right to an education that helps me to develop my abilities.<br />
I have the right to speak on issues that concern me.<br />
I have the right to play and rest.<br />
I have the right to be protected against all ill-treatment.<br />
I have the right to protection in the event of armed conflict.<br />
I have the right to protection from any kind of exploitation.</em></p>
<p>My colleagues now standing next to me smile and say, “C’est magnifique.”</p>
<p>For Save the Children, education is an essential response in every emergency. The Ivory Coast is but one country affected by an emergency that we’re supporting through education. We have therefore invested new funds to further build the scale and scope of education in emergencies programming through an Education in Emergencies Breakthrough Project. This aims to rapidly support country programmes in times of crisis by making available both additional funding and high-quality deployable personnel.</p>
<p>Save the Children’s resolve and dedication to invest in emergency education is pretty magnificent as well.</p>
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		<title>„Erzähl uns eine Geschichte“ – Aktionswochen der Globalen Bildungskampagne</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/05/%e2%80%9eerzahl-uns-eine-geschichte%e2%80%9c-%e2%80%93-aktionswochen-der-globalen-bildungskampagne/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ruft die Globale Bildungskampagne in Deutschland ein weiteres Mal zum Mitmachen auf. Unter dem Motto „Erzähl uns eine Geschichte“ rufen die Mitgliedsorganisationen der Kampagne, darunter auch Save the Children, Schüler dazu auf, zu zeigen, wie Bildung das Leben von Mädchen positiv beeinflussen kann. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – vom Bericht, Theaterstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2720" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2720" title="Afghanistan" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/Afghanistan-300x199.jpg" alt="Die 10-Jährige Gulsum in ihrer Schule in Kabul" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die 10-Jährige Gulsum in ihrer Schule in Kabul</p></div>
<p>Heute ruft die Globale Bildungskampagne in Deutschland ein weiteres Mal zum Mitmachen auf. Unter dem Motto „Erzähl uns eine Geschichte“ rufen die Mitgliedsorganisationen der Kampagne, darunter auch Save the Children, Schüler dazu auf, zu zeigen, wie Bildung das Leben von Mädchen positiv beeinflussen kann.</p>
<p><span id="more-2714"></span></p>
<p>Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – vom Bericht, Theaterstück bis hin zum Rapsong – alle Beiträge sind willkommen! Es ist wichtig, dass sich Kinder in Deutschland für die Mädchen und Jungen einsetzen, denen es nicht so gut geht. Wenn es um Schulbildung geht, sind in vielen armen Ländern vor allem Mädchen benachteiligt. Oft müssen sie im Haushalt helfen, auf ihre Geschwister aufpassen oder können schlichtweg wegen der fehlenden Ausstattung (keine getrennten Toiletten, etc) nicht sicher zur Schule gehen.</p>
<p>Unsere Bundesregierung setzt sich im Rahmen der Millenniumsentwicklungsziele für bessere Bildungschancen weltweit ein. Allerdings wird noch lange nicht genug getan, um wirklich jedem Kind den rechtmäßigen Zugang zu einer Grundschulbildung zu ermöglichen. Weltweit können noch immer 69 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen, fast die Hälfte von ihnen lebt in Kriegs- und Krisenstaaten. Diese Mädchen und Jungen brauchen unsere Stimme!</p>
<p>Also schnell anmelden und Beiträge bis zum 31.05.2011 einschicken. Alle weiteren Infos, Unterrichtsmaterialien, Poster und Flyer stellt die Globale Bildungskampagne kostenlos zur Verfügung. Sie können über die Webseite www.bildungskampagne.org bestellt bzw. heruntergeladen werden.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Wenn ich einmal groß bin&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/01/wenn-ich-einmal-gros-bin/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Mitarbeiterin Julia Meixner ist für zwei Wochen in Afghanistan unterwegs und besucht dort Projekte von Save the Children: &#8220;Heute ist unser zweiter Tag in Mazar-e-Sharif, im Norden Afghanistans, direkt an der Seidenstraße. Bekannt ist die Stadt in Deutschland vor allem, weil dort Bundeswehrsoldaten stationiert sind. Wir hatten heute die Möglichkeit eine ganz andere Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2528" title="Blog_261211_edit" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Blog_261211_edit1.jpg" alt="Blog_261211_edit" width="300" height="200" /></p>
<p><em>Unsere Mitarbeiterin Julia Meixner ist für zwei Wochen in Afghanistan unterwegs und besucht dort Projekte von Save the Children:</em></p>
<p>&#8220;Heute ist unser zweiter Tag in Mazar-e-Sharif, im Norden Afghanistans, direkt an der Seidenstraße. Bekannt ist die Stadt in Deutschland vor allem, weil dort Bundeswehrsoldaten stationiert sind.</p>
<p>Wir hatten heute die Möglichkeit eine ganz andere Seite der Stadt kennenzulernen, eine, die weit weg vom allgegenwärtigen Krieg Hoffnung macht. Die Probleme hinsichtlich Bildung und Erziehung sind in Afghanistan vielschichtig. Sei es der Zugang zu Schulen überhaupt, die Qualität des Unterrichts oder der Zustand der Schulgebäude. Save the Children fördert im Rahmen des Projektes &#8220;Violence Free Schools&#8221; hier 20 Schulen. Das ist dringend nötig wenn man bedenkt, dass Gewalt gegen die Kinder hin Afghanistan den Schulalltag beherrscht. Unsere Kollegen haben uns heute drei der Schulen vorgestellt.<br />
<span id="more-2522"></span>Vor allem unsere Gespräche mit den Mädchen sind uns im Gedächtnis geblieben. Nachdem wir mit den Mädchen über die Schule und ihre Probleme dort gesprochen hatten, wollten wir von ihnen wissen, was sie den später einmal werden wollen. &#8220;Wenn ich einmal groß bin werde ich Ärztin&#8221;, &#8220;ich werde Lehrerin oder Journalistin&#8221; und die kleine Rohina will Anwältin werden. Warum? &#8220;Weil ich für Gerechtigkeit sorgen möchte!&#8221;</p>
<p>Die Berufswünsche der Mädchen führen uns eines ganz klar vor Augen: die junge Generation sehnt sich nach Bildung, Gesundheit, Aufklärung und Gerechtigkeit. Und diese selbstbewusste Erwartung an die Zukunft lässt Hoffnung für dieses vom Krieg schwer gezeichnete Land aufkommen. &#8220;Ich bin stolz auf die Wünsche und Hoffnungen meiner Schülerinnen&#8221; erklärt uns die Schul-Direktorin. &#8220;Schritt für Schritt erkennen die jungen Frauen in Afghanistan welche tragende Rolle sie bei der Befriedung des Landes spielen können.&#8221; Wir sind auch ein bisschen stolz und hoffen, dass wir diese Projekte mit Hilfe unserer Spender noch weiter fördern können bis ein stabiles und friedliches Afghanistan selbstständig mit dem Wiederaufbau weitermachen kann!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Kuscheltiere sind wieder los!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/11/die-kuscheltiere-sind-wieder-los/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 15:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Kuscheltiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder so weit: Heute startet unsere alljährliche Weihnachtsaktion mit IKEA. Vielleicht sind einigen von euch auch bereits die Plakate mit unserem Namen über den Boxen voll mit Kuscheltieren aufgefallen. Denn für jedes in der Vorweihnachtszeit verkaufte Stofftier in den IKEA Einrichtungshäusern spendet das schwedische Unternehmen einen Euro für Bildungsprojekte von Save the Children [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2335" title="IKEA Blog_2" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/IKEA-Blog_2-300x225.jpg" alt="IKEA Blog_2" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wieder so weit: Heute startet unsere alljährliche Weihnachtsaktion mit IKEA.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht sind einigen von euch auch bereits die Plakate mit unserem Namen über den Boxen voll mit Kuscheltieren aufgefallen. Denn für jedes in der Vorweihnachtszeit verkaufte Stofftier in den IKEA Einrichtungshäusern spendet das schwedische Unternehmen einen Euro für Bildungsprojekte von Save the Children – und das sind nicht gerade wenige!</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2331"></span>Insgesamt sind so in den letzten sechs Jahren über 16,5 Millionen Euro  zusammengekommen. Geld, mit dem Save the Children bereits viele Projekte  ermöglichen konnte, die Kindern eine bessere und sichere Zukunft  ermöglichen. In Albanien und Bangladesch können wir so zum Beispiel Kinder vor Kinderhandel und Zwangsarbeit schützen. In Pakistan, Russland und Côte d’Ivoire Mädchen und Jungen den Besuch einer Schule ermöglichen oder in Vietnam und China diskriminierten und behinderten Kindern Zukunftschancen eröffnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Haltet also bei eurem nächsten IKEA-Bummel Ausschau nach wilden und gezähmten Kuscheltieren aller Art. Denn mit jedem gekauften Stofftier macht man gleich viele Kinder gleichzeitig glücklich! Mehr Informationen zu unserer Zusammenarbeit mit IKEA sind <a href="http://www.savethechildren.de/partner-werden/unternehmenspartner/ikea/" target="_self">hier</a> zu finden.</p>
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		<title>Milleniumsziel 2: Schulbildung für alle Kinder ermöglichen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 13:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Milleniumsgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Situation: 72 Millionen Kinder weltweit erhalten keine Grundschulbildung. Insbesondere in Kriegs- und Krisengebieten sind die Chancen für Kinder, zur Schule gehen zu können, gering. Das Ziel: Bis zum Jahr 2015 soll sichergestellt werden, dass alle Kinder auf der Welt eine Grundschule besuchen können. Frieden beginnt in den Köpfen der Kinder Wenn Kinder in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2164" title="Blog_MDG2" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Blog_MDG2-300x199.jpg" alt="Blog_MDG2" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Die Situation:</strong><br />
72 Millionen Kinder weltweit erhalten keine Grundschulbildung. Insbesondere in Kriegs- und Krisengebieten sind die Chancen für Kinder, zur Schule gehen zu können, gering.</p>
<p><strong><span id="more-2011"></span>Das Ziel:</strong><br />
Bis zum Jahr 2015 soll sichergestellt werden, dass alle Kinder auf der Welt eine Grundschule besuchen können.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Frieden beginnt in den Köpfen der Kinder</span></h3>
<p>Wenn Kinder in den Schulen keine Bücher, sondern Schusswaffen vorfinden, was lernen sie dann?  Schulen sollen sichere Zufluchtsorte sein, in denen Gewalt und Einschüchterung keinen Platz haben. Mit der weltweiten BIldungskampagne „Zukunft? Schreiben!“ (&#8220;Rewrite the Future&#8221;) arbeitet Save the Children daran, vor allem Kinder in Kriegs- und Krisenregionen wie Uganda, Afghanistan, Sudan und der Demokratischen Republik Kongo den Schulbesuch zu ermöglichen.</p>
<p>72 Millionen Mädchen und Jungen weltweit können nicht zur Schule gehen. Die Hälfte von ihnen lebt in von Kriegen und bewaffneten Konflikten zerrissenen Ländern. Wegen der anhaltenden Gewalt ist es dort schwierig, Kinder zu unterrichten. Im Durchschnitt dauern die Konflikte in ihren Heimatländern zehn Jahre. Viele Familien verbringen bis zu 17 Jahren in Flüchtlingslagern. Die meisten Kinder in diesen Lagern lernen weder schreiben noch lesen.</p>
<p>Oft sind Schulgebäude zerbombt, viele Lehrer sind geflohen. Die wenigen, die noch unterrichten, sind nicht genügend qualifiziert oder werden von den Kriegsparteien unter Druck gesetzt. Schulen sind für die Kinder keine sicheren Zufluchtsorte – im Gegenteil. Bewaffnete Truppen entführen Mädchen und Jungen aus den Klassenräumen. Viele von ihnen werden als Kindersoldaten an die Front geschickt. Weltweit werden 250.000 Kinder in Kriegen als Kämpfer missbraucht.</p>
<p>Eine Analyse der Bürgerkriege seit 1960 zeigt, dass in Ländern, in denen mindestens zehn Prozent der Kinder zur Schule gehen, die Gefahr neuer Konflikte deutlich geringer ist. Je länger Jungen zur Schule gehen, desto kleiner ist das Risiko, dass sie in bewaffnete Konflikte hineingezogen werden. Gute Schulbildung ermöglicht es Kindern später, qualifizierte Arbeit zu finden. Und sie kommen in Kontakt mit anderen Menschen und anderen Meinungen. Frieden beginnt in den Köpfen der Kinder und Bildung ist der Schlüssel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Save the Children eröffnet erste temporäre Schule in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/save-the-children-eroffnet-erste-temporare-schule-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. &#8220;Gerade Kinder sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/temporäre-schule.JPG" alt="temporäre schule" title="temporäre schule" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1116" /></p>
<p>Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. </p>
<p><span id="more-1115"></span></p>
<p>&#8220;Gerade Kinder sind besonders schwerwiegend von erfahrenen oder beobachteten Erlebnissen betroffen&#8221;, erzählt Annie Foster, die für Save the Children in Haiti vor Ort ist. &#8220;Hunderttausende haben ihr Zuhause verloren und leiden unter erheblichen Angstzuständen, zumal immer noch Nachbeben zu spüren sind und nachwievor viele Gebäude einstürzen. Die Einrichtung temporärer Schulen bietet Kindern die dringend benötigte Versorgung mit wieder fest strukturierten Aktivitäten. Hier können sie in einem sicheren Umfeld neue Kräfte sammeln und auf eine bessere Zukunft hoffen.&#8221; In den geschaffenen Klassenräumen &#8211; großen Zelten &#8211; können bis zu 400 Kinder lernen und spielen. Die Zahl der Schüler in Martissant ist binnen zwei Tagen bereits auf 132 gestiegen. </p>
<p>Insgesamt wird davon ausgegangen, dass circa 90 Prozent der Schulen in betroffenen Gebieten Haitis durch das verheerende Erdbeben beschädigt oder zerstört wurden. In einem Land, in dem bereits vor dieser Naturkatastrophe lediglich die Hälfte aller Kinder &#8211; und dann auch durchschnittlich nur vier Jahre lang- Schulen besucht haben, darf die Relevanz der Bereitstellung von Ausbildungsstätten daher auf keinen Fall unterschätzt werden. Um den Schulbesuch möglichst vieler Kinder deshalb weiterhin und dauerhaft sicherzustellen, arbeitet Save the Children eng mit der Regierung, öffentlichen, privaten und gemeindeinternen Schulen zusammen. &#8220;Besonders nach Zerstörungen solchen Ausmaßes wie in Haiti ist Bildung ein viel zu wichtiger Faktor, um vernachlässigt zu werden. Sie ist nicht nur ein universelles Anrecht, sondern bewahrt Kinder durch das Wissen um Hygiene und Gesundheit vor Krankheiten und Tod, unterstützt deren soziales Wohlbefinden, und bietet ihnen Stabilität und Raum für gemeinsame positive und entwicklungsgemäße Erlebnisse.&#8221;</p>
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		<title>Frauentag in Afghanistan</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/frauentag-in-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Müttersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben von Frauen in Afghanistan ist auch neun Jahre nach dem Fall des Taliban-Regimes hart. Jedes achte Mädchen kann weder lesen noch schreiben. Noch immer gehen 1,8 Millionen Kinder nicht zur Schule, zwei Drittel davon sind Mädchen. „Wenn wir mehr Mädchen in die Schule schicken wollen, muss gewährleistet sein, dass der Schulweg sicher ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1108" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Afghanistan-300x199.jpg" alt="Immer noch selten: Mädchen in einer Schule in  Afghanistan" title="Mädchen in der Schule" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1108" /><p class="wp-caption-text">Immer noch selten: Mädchen in einer Schule in  Afghanistan</p></div>Das Leben von Frauen in Afghanistan ist auch neun Jahre nach dem Fall des Taliban-Regimes hart. Jedes achte Mädchen kann weder lesen noch schreiben. Noch immer gehen 1,8 Millionen Kinder nicht zur Schule, zwei Drittel davon sind Mädchen. </p>
<p> „Wenn wir mehr Mädchen in die Schule schicken wollen, muss gewährleistet sein, dass der Schulweg sicher ist, dass es eigene Waschräume für Mädchen gibt und genug Lehrerinnen ausgebildet werden“,  sagt Sara Persson, die für Save the Children in Afghanistan arbeitet. „Manchmal scheitert ein Projekt, weil simple Kleinigkeiten wie eine Schutzwand um das Schulgebäude fehlen. Dann schicken die Eltern ihre Töchter nicht zum Unterricht.“ </p>
<p><span id="more-1107"></span></p>
<p>Auch die Gesundheitsversorgung in Afghanistan ist nach wie vor mangelhaft: Das trifft vor allem Frauen und Kinder. „85 Prozent der Frauen bringen ihre Kinder zu Hause ohne Betreuung durch eine Hebamme oder einen Arzt zur Welt. Die Mütter- und die Kindersterblichkeit ist deshalb insbesondere in den abgelegenen ländlichen Gebieten extrem hoch: Jede achte Frau riskiert während der Geburt ihr Leben. Jedes vierte Kind stirbt vor seinem fünften Geburtstag“, so Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland.</p>
<p>Save the Children bildet deshalb Frauen in den Dörfern und Gemeinden zu Hebammen und Gesundheitsberaterinnen aus. Im Norden des Landes, in den Provinzen Faryab und Jawzjan, wurden bereits mehr als 120 Frauen geschult. Diese Frauen sind in den Gemeinden fest verankert und haben dadurch Zugang zu den Familien. Sie können erworbenes Wissen weitergeben und sind damit wichtige Multiplikatorinnen. Sie informieren über lebenswichtige Hygiene-Maßnahmen wie Händewaschen, die Bedeutung von Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Ernährung – und können so Leben retten.</p>
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