Tag: China

Hilfe für Erdbebenopfer in China

Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Westen Chinas, ist das Save the Children-Team mit zwei Trucks, beladen mit Hilfsgütern, im Krisengebiet in der Stadt Jiegu angekommen. Dort sind die Auswirkungen des Bebens am schlimmsten. Zerstörte Straßen und äußerst schlechte Wetterbedingungen verzögerten die Ankunft der Trucks immer wieder.
Vor Ort haben wir mit der Einrichtung von Schutz- und Spielzelten begonnen, in denen insgesamt 2500 heimatlos gewordene Kinder sich von den Folgen des Erdbebens erholen können. Solche Schutzzelte werden von Save the Children auf der ganzen Welt nach Naturkatastrophen eingesetzt.

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Erdbeben in China – Tausende Kinder betroffen

Foto: REUTERS/Stringer/Courtesy of www.alertnet.org

Foto: REUTERS/Stringer/Courtesy of www.alertnet.org

Zuerst Haiti, dann Chile, jetzt China. Die Serie schwerer Erdbeben scheint nicht abzureißen. Die im Westen Chinas gelegene Provinz Qinghai wurde vorgestern von einem Beben der Stärke 7,1 heimgesucht. Die Zahl der Toten liegt bereits bei mehr als 600, die Zahl der Verletzten bei mehr als 10.000. Laut Wyndham James, dem Direktor von Save the Children in China, sind es besonders die Kinder, die jetzt dringend Schutz benötigen. Die meisten von ihnen haben einen schweren Schock erlitten – viele wurden durch das Beben von ihren Familien getrennt. Bei dem Einsturz mehrerer Schulen kamen mindestens 66 Schüler und 10 Lehrer ums Leben. 70% der Schulen im Erdbebengebiet sind zerstört worden.

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Save the Children in China

Auf meiner Reise durch China hatte ich die Gelegenheit, das Save the Children Büro in Peking zu besuchen und einen Einblick in deren Arbeit zu erhalten. Ich war besonders gespannt zu erfahren, welchen Herausforderungen sich eine Organisation in einem Land wie China, in dem die Wirtschaft ebenso schnell wächst wie die Kluft zwischen arm und reich, täglich stellen muss. Da zwei Drittel der Kinder in China in ländlichen Gegenden leben, arbeitet auch Save the Children China überwiegend in den westlichen Provinzen (Yunnan, Xinjian, Tibet und Sichuan).
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