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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Erdbeben</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Staatliche Hilfe für Haiti zu langsam</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/staatliche-hilfe-fur-haiti-zu-langsam/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<description><![CDATA[
Fast fünf Monate nach dem Erdbeben  in Haiti bietet vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince noch immer ein  erschreckendes Bild. Unzählige der betroffenen Familien leben noch immer in  provisorischen Zeltunterkünften, viele Straßen der Hauptstadt sind weiter nicht  befahrbar, Strom und Wasser nur unzureichend  verfügbar.
Der haitianische Präsident Préval  äußerte am Mittwoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1445 aligncenter" title="Neues-Bild_01" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Neues-Bild_01.jpg" alt="Neues-Bild_01" width="400" height="267" /></p>
<p>Fast fünf Monate nach dem Erdbeben  in Haiti bietet vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince noch immer ein  erschreckendes Bild. Unzählige der betroffenen Familien leben noch immer in  provisorischen Zeltunterkünften, viele Straßen der Hauptstadt sind weiter nicht  befahrbar, Strom und Wasser nur unzureichend  verfügbar.</p>
<p>Der haitianische Präsident Préval  äußerte am Mittwoch im Rahmen der Geberkonferenz in der Dominikanischen Republik  erhebliche Bedenken an der Verlässlichkeit der Versprechen der  Staatengemeinschaft. Euphorisch sagte die internationale Gemeinschaft für den  Wiederaufbau des Inselstaates auf der großen Geberkonferenz in New York über  acht Milliarden Euro zu. Doch an das Versprechen hielt sich laut ersten  Berichten bis dato außer Brasilien niemand.</p>
<p><span id="more-1443"></span>Unsere Kollegen, die seit der ersten Stunde nach der Katastrophe ihr Möglichstes tun, um vor allem die betroffenen Mädchen und Jungen zu versorgen und zu schützen, bestätigen diese Eindrücke. Zwar ist das Spendenaufkommen vieler Privatleute und Unternehmen immens, dennoch lässt sich ein besserer Aufbau von Haiti in den nächsten Jahren nur durch sichere monetäre Hilfszusagen der großen Wirtschaftsnationen bewerkstelligen. Wir als Zivilgesellschaft stehen in der Pflicht, die Staaten an ihre Verantwortung zu erinnern und den Kindern im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre ein Leben gemäß ihrer grundlegenden Rechte zu ermöglichen. Es darf nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben! Die Familien in Haiti brauchen unsere Hilfe, um ihr Land wiederaufzubauen und seinen Kindern eine bessere und selbstbestimmte Zukunft zu ermöglichen. Helfen Sie uns dabei!</p>
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		<title>Hoffnung in Haiti: Baby aus Trümmern gerettet</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/05/1397/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wurde die erst 2-jährige Winnie von einem australischen Film Team aus den Tümmern eines eingestürzten Hauses gerettet. Das Save the Children Gesundheitspersonal kümmerte sich umgehend um die kleine Winnie. Sie war völlig ausgetrocknet, aber wie durch ein Wunder praktisch unverletzt.
Heute ist Winnie wieder wohlauf. Sie hat an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1424" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Winnie-011.jpg" alt="Winnie 01" width="234" height="350" />Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wurde die erst 2-jährige Winnie von einem australischen Film Team aus den Tümmern eines eingestürzten Hauses gerettet. Das Save the Children Gesundheitspersonal kümmerte sich umgehend um die kleine Winnie. Sie war völlig ausgetrocknet, aber wie durch ein Wunder praktisch unverletzt.</p>
<p>Heute ist Winnie wieder wohlauf. Sie hat an Gewicht zugenommen und lebt mit ihrer Cousine Gertrude und ihrem Onkel Frantz in Port-au-Prince – die Einzigen die in ihrer Familie überlebt haben. Ihre Eltern kamen bei dem Erdbeben ums Leben. Winnies Onkel sagte unseren medizinischen Mitarbeitern vor Ort, dass sie von Tag zu Tag weniger ängstlich ist und zu Sprechen beginnt. <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=4282583&amp;id=161273245888" target="_blank">Winnie </a>feiert am 26. Juni ihren dritten Geburtstag.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-haiti/" target="_blank">Helfen Sie jetzt und spenden Sie für die Kinder und ihre Familien im Katastrophengebiet!</a></p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/947520/Haiti:-Baby-aus-den-Truemmern-gerettet" target="_blank">Zum ZDF-Bericht über die Rettung von Winnie</a></p>
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		<title>Hilfe für Erdbebenopfer in China</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/hilfe-fur-erdbebenopfer-in-china/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 19:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Spenderservice)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Westen Chinas, ist das Save the Children-Team  mit zwei Trucks, beladen mit Hilfsgütern, im Krisengebiet in  der Stadt Jiegu angekommen. Dort sind die Auswirkungen des Bebens am schlimmsten. Zerstörte Straßen und äußerst schlechte Wetterbedingungen verzögerten die Ankunft der Trucks immer wieder.
Vor Ort haben wir mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Westen Chinas, ist das Save the Children-Team  mit zwei Trucks, beladen mit Hilfsgütern, im Krisengebiet in  der Stadt Jiegu angekommen. Dort sind die Auswirkungen des Bebens am schlimmsten. Zerstörte Straßen und äußerst schlechte Wetterbedingungen verzögerten die Ankunft der Trucks immer wieder.<br />
Vor Ort haben wir mit der Einrichtung von Schutz- und Spielzelten begonnen, in denen insgesamt 2500 heimatlos gewordene Kinder sich von den Folgen des Erdbebens  erholen können. Solche Schutzzelte werden von Save the Children auf der ganzen Welt nach Naturkatastrophen eingesetzt.<br />
<span id="more-1296"></span><br />
Mädchen und Jungen werden dort von gut ausgebildeten Mitarbeitern betreut. Die Zelte sind mit Spielzeug, Kinderbüchern und Lernmaterialien ausgestattet. Die Kinder werden mit sauberem Trinkwasser versorgt, um sie vor allem vor Durchfallerkrankungen zu schützen. Trotz des enormen Chaos, die das Erdbeben verursacht hat, soll den Kindern dort so schnell wie möglich ein gewisses Maß an Normalität zurückgegeben werden.<br />
Da durch das Erdbeben 70 % der Schulen rund um das Epizentrum zerstört wurden, wird das Save the Children Team mit dem Wiederaufbau der Gebäude, samt Toiletten und Trinkwasseranlagen, so schnell wie möglich anfangen. Mit der Ausbildung Ortsansässiger zur Unterstützung der Aufbaumaßnahmen wurde schon begonnen. Aufgrund des Bebens haben rund 20.000 Kinder in der Präfektur Yushu keinen Zugang zu Bildung mehr. Gerade in der Provinz Qinghai, die zu einer der ärmsten Chinas gehört, ist Bildung der einzige Weg, die Spirale der Armut zu verlassen. Save the Children möchte es den Schülern bis spätestens Anfang Mai ermöglichen, wieder zur Schule zu gehen. Bis allerdings wieder ein normaler Schulalltag möglich sein wird, werden wohl noch 2 – 3 Jahre vergehen.       </p>
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		<title>Erdbeben in China – Tausende Kinder betroffen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[uerst Haiti, dann Chile, jetzt China. Die Serie schwerer Erdbeben scheint nicht abzureißen. Die im Westen Chinas gelegene Provinz Qinghai wurde vorgestern von einem Beben der Stärke 7,1 heimgesucht. Die Zahl der Toten liegt bereits bei mehr als 600, die Zahl der Verletzten bei mehr als 10.000. Laut Wyndham James, dem Direktor von Save the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1168" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/China-Earthquake-Blog.jpg" alt="Foto: REUTERS/Stringer/Courtesy of www.alertnet.org" title="China-Earthquake Blog" width="250" height="200" class="size-full wp-image-1168" /><p class="wp-caption-text">Foto: REUTERS/Stringer/Courtesy of www.alertnet.org</p></div>Zuerst Haiti, dann Chile, jetzt China. Die Serie schwerer Erdbeben scheint nicht abzureißen. Die im Westen Chinas gelegene Provinz Qinghai wurde vorgestern von einem Beben der Stärke 7,1 heimgesucht. Die Zahl der Toten liegt bereits bei mehr als 600, die Zahl der Verletzten bei mehr als 10.000. Laut Wyndham James, dem Direktor von Save the Children in China,  sind es besonders die Kinder, die jetzt dringend Schutz benötigen. Die meisten von ihnen haben einen schweren Schock erlitten – viele wurden durch das Beben von ihren Familien getrennt. Bei dem Einsturz mehrerer Schulen kamen mindestens 66 Schüler und 10 Lehrer ums Leben. 70% der Schulen im Erdbebengebiet sind zerstört worden.<br />
<span id="more-1166"></span><br />
Unterdessen gehen die Rettungsarbeiten vor Ort nur schwer voran – auch wenn man aus dem Erdbeben von 2008 in Sichuan viel gelernt und nun eine bessere Koordination als noch vor zwei Jahren hat. Die Suche nach Verschütteten mit Hilfe von Suchhunden und die Versorgung der Betroffenen mit Hilfsgütern ist zwar bereits in vollem Gange, allerdings wird die Arbeit durch häufige Nachbeben, sowie die extreme Abgelegenheit und die schwere Erreichbarkeit des Erdbebengebiets erschwert.<br />
Save the Children China hat sich inzwischen mit Hilfsgütern bepackt, die vor allem aus Decken, Kinderkleidung und Tee bestehen, auf den Weg in Richtung der Hilfebedürftigen gemacht. Wir versuchen vor allem die betroffenen Kinder vor Ort zu unterstützen und sie so schnell wie möglich wieder mit ihren Familien zusammen zu bringen.<br />
Die Provinz Qinghai gehört zu den wohl am wenigsten erschlossenen Gegenden Chinas. Mit einer Fläche von 720.000 Quadratkilometern ist Qinghai zwar doppelt so groß wie Deutschland, mit 5,1 Mio Einwohnern ist die Provinz jedoch sehr dünn besiedelt. Wirtschaftlich ist Qinghai weitestgehend agrarisch geprägt – Tibeter, Mongolen und andere nationale Minderheiten ziehen als Nomaden mit Yak- und Schafsherden durchs Land. Außerdem gilt Qinghai als das Zentrum der Viehzucht in China.</p>
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		<title>3 Monate nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/drei-monate-nach-dem-beben-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“.
Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Louna-199x300.jpg" alt="Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren" title="Louna" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-1153" /><p class="wp-caption-text">Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren</p></div><br />
Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“.<br />
Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule gehen. Inmitten von Trümmern und Chaos sind sie besonders anfällig für Krankheiten, Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung. Zum Beispiel die elfjährige Louna: „Alles, was wir hatten, liegt verschüttet unter den Trümmern unseres Hauses. Ihre Schwester Geralda starb bei dem Beben. Louna lebt seitdem mit ihren Eltern in einem der überfüllten Notlager.<br />
<span id="more-1152"></span><br />
Tausende Kinder wie Louna leben noch immer in überfüllten Notlagern inmitten von Trümmern und Chaos. Nur wenige Familien können sich aus eigener Kraft helfen. Die Katastrophe ist noch längst nicht vorbei. Was die Kinder in Haiti brauchen ist langfristige, nachhaltige Hilfe, keine schnellen Notlösungen.</p>
<p>Bisher hat Save the Children im Katastrophengebiet:</p>
<p>-mehr als 550.000 Menschen, darunter 240.000 Kindern geholfen.<br />
-an 7.500 Familien so genannte non food items wie Haushaltsgegenstände, Decken, Plastikplanen verteilt.<br />
-insgesamt 221.000 MenschenZugang zu sauberem Wasser und Sanitären Anlagen ermöglicht.<br />
-mehr als 23.000 Kindern medizinisch behandelt.<br />
-Mütter mit Neugeborenen werden in so genannten Babyzelten betreut.<br />
-35 Schutzzelte in Port-au-Prince und Jacmel errichtet, in denen Mädchen und Jungen lernen und spielen können.<br />
-41 Schulen wiedereröffnet. Lehrer weitergebildet und spezielle Unterrichtsprogramme für Mädchen und Jungen entwickelt, die als -Kindersklaven (restaveks) arbeiten müssen und bisher kaum Zugang zu Bildung hatten.<br />
-um die Zusammenführung von Familien gekümmert<br />
-Straßen- und Heimkinder vor Ausbeutung, Missbrauch und  Entführung geschützt </p>
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		<title>Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/haiti-geberkonferenz-am-31-marz-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:

Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/geberkonferenz.jpg" alt="geberkonferenz" title="geberkonferenz" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1145" /><br />
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit und Überleben, Bildung und Zukunft. „Die vom Erdbeben betroffenen Familien benötigen dringend langfristige Hilfe, keine schnellen Notlösungen“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. “Wir haben die einmalige Gelegenheit, das Leben der Kinder in Haiti nachhaltig zu verbessern. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht einfach zerstörte Infrastruktur wiederaufbauen, sondern gemeinsam mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Haiti nach intelligenten, krisen- und zukunftssicheren Lösungen suchen.“ </p>
<p>Save the Children appelliert deshalb an die Bundesregierung und an alle Teilnehmer der Geberkonferenz:</p>
<p>1. Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung in Haiti zu gewährleisten und die medizinische Grundversorgung zu sichern.<br />
2. Schulen zu öffnen und Kindern so schnell wie möglich wieder Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br />
3. mindestens ein Prozent der Hilfe für Haiti in Katastrophenvorsorge-Maßnahmen zu investieren. Insbesondere Kinder sollten bereits in  der Schule lernen, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen und sich in einer Katastrophensituation richtig verhalten.<br />
4. den Schutz von unbegleiteten Kindern durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Gesetze zu gewährleisten und die Familienzusammenführung voranzutreiben.</p>
<p>Mit über 800 Mitarbeitern vor Ort konnte Save the Children bisher mehr als 550.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen helfen. Dennoch ist die Katastrophe längst nicht vorbei. Die Regenzeit hat begonnen, Schlammfluten überschwemmen die notdürftig errichteten Zelte und Hütten. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umso dringlicher gilt es also, die Beschlüsse der morgigen Konferenz nicht nur zu fixieren, sondern deren Ergebnissse so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.</p>
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		<title>Musik rettet Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Regenzeit.jpg" alt="Haiti Regenzeit" title="Haiti Regenzeit" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1141" /></p>
<p>Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate herrschen wird, fruchtbarer Boden für Malaria oder Durchfallerkrankungen. Besonders bedroht sind Säuglinge und Kleinkinder, die viel zu oft an diesen eigentlich einfach zu vermeidenden und behandelnden Krankheiten sterben.<br />
<span id="more-1139"></span><br />
Mit dem Gesundheitsministerium Haitis hat Save the Children deshalb bereits vor dem Erdbeben ein Musikprojekt ins Leben gerufen und zusammen mit lokalen Ortsgrupppen und Kindern kreolische Lieder aufgenommen, in denen die Relevanz von sauberem Trinkwasser, körperlicher Hygiene und adäquater Lebensmittelversorgung von Kleinkindern in eingängigen Melodien thematisiert wird. So naiv diese Initiative zunächst anmuten mag &#8211; ihre Reichweite und Effektivität ist nicht zu unterschätzen. &#8220;Nur wenige Menschen besitzen Elektrizität oder Fernsehen, aber ein Radio hat hier nahezu jeder&#8221;, erzählt Kathryn Bolles, medizinische Leiterin des Save the Children Noteinsatzes in Haiti. &#8220;Hinzu kommt, dass Musik tatsächlich Türen öffnet. Wenn jemand einen Song mag, erinnert er sich auch viel besser an dessen Botschaft. Ein wirkungsvoller Weg, um Kinderleben zu retten.&#8221; Unterstützt wird Save the Children dabei von allen regionalen und internationalen Radiostationen, die kreolische Programme anbieten: &#8220;Es ist entscheidend, dass die Menschen in den Camps Zugang zu Informationen in ihrer Sprache, und somit auch zum Schutz ihrer Kinder haben.&#8221;</p>
<p>Noch hat die Regenzeit ihren Höhepunkt nicht erreicht. Ärzteteams und Save the Childrens mobile Kliniken rechnen jedoch mit einem rasanten Anstieg entsprechender Infektionen wie Malaria und Atemwegserkrankungen und bemühen sich um höhere Versorgungskapazitäten und Medikamentenvorräte. Helfen auch Sie uns, langfristige Hilfe für Haiti zu sichern und werden Sie Schutzengel für eines der ärmsten Länder der Welt. </p>
<p>Und so können auch Sie der Region Haiti helfen:</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888#!/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888?v=app_6009294086</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
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		<item>
		<title>Jetzt Schutzengel für Haiti werden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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In den Medien zunehmend weniger thematisiert, ist die Lage in Haiti immer noch desaströs. Hunderttausende sind von Zerstörung und Obdachlosigkeit betroffen und benötigen dringend langfristige Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Häuser, der Organisation von Unterkünften, der Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie medizinische Beratung und Betreuung. Unsere Botschafterin für Haiti heisst Loudouide. Sie ist elf Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Loudouide-Dec-09-source-at-home-in-her-backyard.JPG" alt="Haiti Loudouide Dec 09 source at home in her backyard" title="Haiti Loudouide Dec 09 source at home in her backyard" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1130" /></p>
<p>In den Medien zunehmend weniger thematisiert, ist die Lage in Haiti immer noch desaströs. Hunderttausende sind von Zerstörung und Obdachlosigkeit betroffen und benötigen dringend langfristige Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Häuser, der Organisation von Unterkünften, der Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie medizinische Beratung und Betreuung. Unsere Botschafterin für Haiti heisst Loudouide. Sie ist elf Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und ihren vier Geschwistern in einem kleinen Dorf in Haiti. Die Familie ist sehr arm und auf Loudouides Hilfe angewiesen. In ihrer Hütte gibt es weder Strom noch Wasser. Loudouide muss jeden Tag über eine Stunde laufen, um Wasser zum Kochen zu holen. Als Kinderbotschafterin steht sie mit ihrer Geschichte stellvertretend für alle Kinder in Haiti.</p>
<p><span id="more-1129"></span></p>
<p>Das verheerrende Erdbeben vom 12. Janaur war auch in Ihrem Dorf zu spüren, es wurde jedoch niemand verletzt. Viele tausend Kinder in Loudouides Heimat haben dagegen alles verloren. Sie brauchen nachhaltige Unterstützung. Besonders nach der Erdbebenkatastrophe gilt es für Save the Children, nicht nur Aufbau- und Wiederherstellungshilfe zu leisten. Kinder wie Loudouide sollen weiterhin zur Schule gehen können und medizinisch versorgt werden. Trotz des täglichen Überlebenskampfes ist der Glaube daran stark, dass Bildung letztendlich der Weg aus der Armut ist.</p>
<p>Helfen auch Sie und werden Sie Schutzengel für Haiti! Als Schutzengel für Loudouide engagieren Sie sich mit einer regelmäßigen Spende ab € 20 pro Monat bzw. € 240 pro Jahr. Ihre Schutzengel-Spende wird zusammen mit anderen Spenden genutzt, um Programme für Bildung, Gesundheit und den Schutz von Kindern zu finanzieren. </p>
<p>Und hier geht es zur Hilfe für Haiti:</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888</p>
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		<title>Babyzelte in Haiti</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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Trotz der weiterhin schwierigen Lage im Erdbebengebiet haben unsere mobilen Ärzteteams inzwischen vielen Kindern und ihren Familien helfen können. Save the Children hat speziell für Neugeborene und Mütter ein Konzept entwickelt, das jetzt erstmals in Haiti zum Einsatz kommt: &#8220;Babyzelte&#8221;!

Bisher wurden fünf Zelte in Leogane und vier weitere im südlich von Port-au-Prince gelegenen Jacmel eingerichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Rebecca-Janes.JPG" alt="Rebecca Janes" title="Rebecca Janes" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1124" /></p>
<p>Trotz der weiterhin schwierigen Lage im Erdbebengebiet haben unsere mobilen Ärzteteams inzwischen vielen Kindern und ihren Familien helfen können. Save the Children hat speziell für Neugeborene und Mütter ein Konzept entwickelt, das jetzt erstmals in Haiti zum Einsatz kommt: &#8220;Babyzelte&#8221;!<br />
<span id="more-1122"></span></p>
<p>Bisher wurden fünf Zelte in Leogane und vier weitere im südlich von Port-au-Prince gelegenen Jacmel eingerichtet. Zukünftig sollen insgesamt 16 Zelte als Anlaufstelle für die medizinische Versorgung und Beratung von Schwangeren, Müttern, Babys und Kleinkindern zur Verfügung stehen. Mit der Bereitstellung von Milchnahrung und schnellen Hilfe bei bestehender Fehl- oder Mangelernährung wird einer erhöhten Säuglings- und Kindersterblichkeit zusätzlich aktiv vorgebeugt. Um eine möglichst umfangreiche Betreuung zu gewährleisten, wurden zunächst 15 Kranken- und Kinderschwestern gemeinsam mit 30 weiteren GesundheitsberaterInnen angestellt. Schnellstmöglich sollen die Aktivitäten auf Port-au-Prince und weitere Gebiete ausgeweitet werden. Säuglingssterblichkeit kann oftmals mit den einfachsten Mitteln verhindert werden. Entsprechende Maßnahmen in den zerstörten Gebieten Haitis sind nun besonders wichtig, da die Hauptursache für die meisten vermeidbaren Erkrankungen und deren mangelhafte Behandlung nach wie vor Armut ist.</p>
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		<title>Save the Children eröffnet erste temporäre Schule in Haiti</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. 

&#8220;Gerade Kinder sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/temporäre-schule.JPG" alt="temporäre schule" title="temporäre schule" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1116" /></p>
<p>Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. </p>
<p><span id="more-1115"></span></p>
<p>&#8220;Gerade Kinder sind besonders schwerwiegend von erfahrenen oder beobachteten Erlebnissen betroffen&#8221;, erzählt Annie Foster, die für Save the Children in Haiti vor Ort ist. &#8220;Hunderttausende haben ihr Zuhause verloren und leiden unter erheblichen Angstzuständen, zumal immer noch Nachbeben zu spüren sind und nachwievor viele Gebäude einstürzen. Die Einrichtung temporärer Schulen bietet Kindern die dringend benötigte Versorgung mit wieder fest strukturierten Aktivitäten. Hier können sie in einem sicheren Umfeld neue Kräfte sammeln und auf eine bessere Zukunft hoffen.&#8221; In den geschaffenen Klassenräumen &#8211; großen Zelten &#8211; können bis zu 400 Kinder lernen und spielen. Die Zahl der Schüler in Martissant ist binnen zwei Tagen bereits auf 132 gestiegen. </p>
<p>Insgesamt wird davon ausgegangen, dass circa 90 Prozent der Schulen in betroffenen Gebieten Haitis durch das verheerende Erdbeben beschädigt oder zerstört wurden. In einem Land, in dem bereits vor dieser Naturkatastrophe lediglich die Hälfte aller Kinder &#8211; und dann auch durchschnittlich nur vier Jahre lang- Schulen besucht haben, darf die Relevanz der Bereitstellung von Ausbildungsstätten daher auf keinen Fall unterschätzt werden. Um den Schulbesuch möglichst vieler Kinder deshalb weiterhin und dauerhaft sicherzustellen, arbeitet Save the Children eng mit der Regierung, öffentlichen, privaten und gemeindeinternen Schulen zusammen. &#8220;Besonders nach Zerstörungen solchen Ausmaßes wie in Haiti ist Bildung ein viel zu wichtiger Faktor, um vernachlässigt zu werden. Sie ist nicht nur ein universelles Anrecht, sondern bewahrt Kinder durch das Wissen um Hygiene und Gesundheit vor Krankheiten und Tod, unterstützt deren soziales Wohlbefinden, und bietet ihnen Stabilität und Raum für gemeinsame positive und entwicklungsgemäße Erlebnisse.&#8221;</p>
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