Tag: Flüchtlinge

Perspektivwechsel: Za’atari aus der Sicht von Jugendlichen

 

Neben anderen Projekten realiserten Save the Children und Schüler Helfen Leben einen Fotografie-Workshop für Jugendliche im Za'atari-Camp

Am Sozialen Tag tauschen jährlich rund 80.000 Schüler/innen in Deutschland ihre Schulbank gegen einen Arbeitsplatz und spenden den eigens erarbeiteten Lohn. Organisiert wird das Ganze von der Organisation Schüler Helfen Leben. Mit den Spenden, die an diesem Tag zusammen kommen,  werden unter anderem Projekte für syrische Flüchtlingskinder in Jordanien unterstützt.


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Ukraine: Jenseits des politischen Konflikts

Eine zerstörte Schule

Wenn ich an meine Kindheit denke, dann denke ich automatisch an aufgeschlagene Knie. Eine junge Mutter in der Ukraine hat meiner Kollegin vor Ort neulich von den aufgeschlagenen Knien ihrer Tochter erzählt. Allerdings kamen die nicht vom Spielen, sondern davon, dass sie immer wieder auf den Treppen hinfiel, wenn sie sich vor dem Bombenalarm in den Keller flüchten musste. 1,7 Millionen Kinder sind von dem Krieg in der Ukraine betroffen.


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Wenn der Schnee das Zelt begräbt

Kathrin Wieland

Kathrin Wieland ist die Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. Auf diesem Blog erzählt sie regelmäßig von ihrer Arbeit und der Arbeit ihrer Kollegen in Krisenregionen weltweit.

Es ist Winter – vielleicht warten auch Sie so wie ich auf den Schnee: Schlittenfahren, Schneemänner bauen, Wintersport. Auch für den Syrer Abu Fares war der Schnee bisher immer ein Segen – mittlerweile aber verbindet er mit Schnee nur noch Kälte, Hunger und Gefahr für Gesundheit und Leben.


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“Wir dürfen die syrischen Kinder nicht alleine lassen”

Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland, mit syrischen Flüchtlingskindern in Jordanien

Über die Autorin:
Kathrin Wieland ist die Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. Ende November 2014 reiste sie nach Jordanien, um sich vor Ort ein Bild von der Lage der syrischen Flüchtlinge zu machen.

“Wir befinden uns 10 km von der syrischen Grenze entfernt. Eine informelle Zeltsiedlung liegt vollkommen schutzlos inmitten der kargen Landschaft. Etwa 100 Menschen leben hier, unter ihnen viele Kinder. Sie sind Beduinen und haben es im Flüchtlingscamp nicht ausgehalten. Ihr Drang nach Freiheit und Selbstbestimmtheit war größer, also haben sie ihre eigene, kleine Zeltsiedlung gegründet. Hinter einigen großen Häusern stehen diese Zelte, sie sehen in dieser Gegend unwirklich aus
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Syrien: Drei Millionen zerstörte Leben – drei Millionen tragische Geschichten

Misty Buswell, Programmdirektorin Medien und Kommunikation bei Save the ChildrenÜber die Autorin:
Misty Buswell
ist bei Save the Children Programmdirektorin im Bereich Medien und Kommunikation. Sie ist verantwortlich für den Mittleren Osten und das “Eurasia Regional Office”

Heute ist eine weitere schreckliche Grenze im Syrien-Konflikt überschritten worden:
Drei Millionen Menschen sind nun auf der Flucht. Fast vier Jahre und 191.000 Tote später, benötigen inzwischen fast elf Millionen Menschen humanitäre Hilfe in Syrien. Das Land hängt am seidenen Faden.

Drei Millionen Flüchtlinge – und das sind nur diejenigen, die offiziell registriert wurden. Es gibt zweifelsohne noch mehr, die aber entweder nicht registriert sind oder für „nicht schutzbedürftig“ befunden wurden.


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