Tag: Gesundheit

Eisige Temperaturen in Serbien: Lebensgefahr für Kinderflüchtlinge

Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Drei Kinderflüchtlinge im Alter von 9 und 10 Jahren suchen in einer leer stehenden Lagerhalle Schutz vor der eisigen Kälte. Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Eisige Temperaturen bringen das Leben von 2.000 Flüchtlingen, darunter 300 Kinder, in Gefahr: Sie leiden an Unterkühlung, Frostbeulen und es sind erste Kältetote zu beklagen.

Gestrandet in der serbischen Hauptstadt Belgrad schlafen die Kinder bei eisigen Temperaturen von bis zu -14° in provisorischen Unterkünften, während sie darauf warten,  nach Ungarn einreisen zu dürfen.


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„Ich vermisse meine Mutter“

Griffith (18) und Annie (7) im Gespräch mit Kou, die die Kinder nach dem Tod ihrer Mutter unterstützt.Die Ebola Epidemie in Westafrika hat tausende Kinder zu Waisen gemacht. Auch der 18-jährige Griffith und seine kleine Schwester Annie haben ihre Mutter und ihre Geschwister verloren. Save the Children bildet Gesundheitsmitarbeiter aus und weiter, um Kindern wie ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen.


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Mit unserer Arbeit kämpfen wir für Kinderrechte – auf vielfältige Weise

Kinder in Bangladesch

Kathrin Wieland ist die Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. Auf diesem Blog erzählt sie regelmäßig von ihrer Arbeit und der Arbeit ihrer Kollegen in Krisenregionen weltweit.

Vor Kurzem hat Save the Children ein weiteres Ziel in Sachen Gerechtigkeit für Kinder erreicht: In Bangladesch wurden Geburtszertifikate für Straßenkinder und Kinderarbeiter eingeführt. Ich weiß, Sie fragen sich jetzt, wozu das gut ist. Und ich sage Ihnen: Manchmal sind gerade die einfachen Dinge sehr effektiv, um Kinderrechte durchzusetzen.


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Es geht um Millionen Kinderleben

Kathrin Wieland bei der Gavi-Konferenz

Kathrin Wieland ist die Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. Auf diesem Blog erzählt sie regelmäßig von ihrer Arbeit und der Arbeit ihrer Kollegen in Krisenregionen weltweit.

Anfang der Woche habe ich in Berlin an der Wiederauffüllungskonferenz  der Gavi-Impfallianz teilgenommen, bei der frisches Geld gesammelt werden sollte. In den letzten Jahren konnten durch die Initiative 500 Mio. Kinder in Entwicklungsländern geimpft werden. Ich bin beeindruckt davon, wie Gavi es geschafft hat, Politik, Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen auf ein gemeinsames Ziel einzuschwören.
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Ebola: “Aufklärungsarbeit ist lebensnotwendig”

Sam, 3 Jahre alt, aus Sierra Leone. © Ashley Hamer/ Save the ChildrenDas Ebola-Virus ist in allen Schlagzeilen und die Zahl der Infizierten erdrückend hoch: Mindestens 6.553 Menschen haben sich bisher infiziert, mehr als 3.000 von ihnen sind bereits an der Krankheit gestorben. In Sierra Leone werden pro Stunde fünf neue Fälle registriert. Doch für die Menschen in den betroffenen Gebieten sind diese Zahlen unerheblich. Für sie geht es um geliebte Menschen, die krank sind und sterben. Einer von ihnen ist der kleine Sam (Foto).


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