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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Haiti</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Kein hoffnungsloser Fall &#8211; Haiti ein Jahr nach dem Beben</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 12:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Was ist mit den Millionen Spendengeldern passiert, die aus der ganzen Welt nach Haiti geflossen sind? Warum liegen noch immer Trümmerberge in den Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince? Warum haben es Hilfsorganisationen nicht geschafft, die Cholera einzudämmen?“ Das sind die Fragen, die Freunde und Bekannte immer wieder stellen. Heute ein Jahr nach dem Beben scheint Haiti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2501" title="Zukunft für die Kinder Haitis" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Haiti-Baby-Maya-lr-300x200.jpg" alt="Zukunft für die Kinder Haitis" width="300" height="200" /><br />
„Was ist mit den Millionen Spendengeldern passiert, die aus der ganzen Welt nach Haiti geflossen sind? Warum liegen noch immer Trümmerberge in den Straßen der Hauptstadt Port-au-Prince? Warum haben es Hilfsorganisationen nicht geschafft, die Cholera einzudämmen?“ Das sind die Fragen, die Freunde und Bekannte immer wieder stellen. Heute ein Jahr nach dem Beben scheint Haiti für viele ein hoffnungsloser Fall zu sein.<br />
<span id="more-2500"></span><br />
Ich war vor einigen Wochen unterwegs in Haiti, um Antworten auf diese Fragen zu finden. Ich habe gesehen, wie meine Kollegen von Save the Children in Port-au-Prince Cholera Quarantänestationen aufbauen, wie sie Kinder über Vorsichtsmaßnahmen aufklären, damit sie sich nicht mit der tödlichen Krankheit anstecken. Ich habe Gesundheitsstationen besichtigt, wo Mütter und Babys versorgt wurden und Schulen, wo Kinder gelernt haben, wie sie sich vor künftigen Katastrophen schützen können. – Wichtige Arbeit, die Mut macht und zeigt, dass sehr wohl etwas passiert in Haiti und dass der Wiederaufbau vorangeht – wenn auch viel, viel langsamer, als wir alle uns das wünschen.</p>
<p><strong>Schutt und Asche</strong></p>
<p>Noch immer liegen15 bis 19 Millionen Kubikmeter Trümmer in den Straßen von Port-au-Prince. Selbst wenn es gelänge jeden Tag 1000 Lastwagenladungen abzutransportieren, würde es weitere drei Jahre dauern, den Schutt vollständig wegzuräumen. Mit den Trümmern in Haitis Straßen könnte man mehrere deutsche Fußballstadien füllen!</p>
<p>Und dann sind da die Toten. Auch heute, ein Jahr nach dem Beben, werden noch immer Leichen unter den Trümmern gefunden. Für die Helfer, viele von ihnen Haitianer, die selbst Angehörige verloren haben, eine schreckliche Arbeit.</p>
<p>Ein Riesenproblem sind auch die ungeklärten Besitzverhältnisse: Wem gehört welches Land, wer darf wo bauen – Fragen, die schwer zu beantworten sind. Viele Besitzer sind ums Leben gekommen, andere sind geflohen. Dokumente und Urkunden sind verschwunden.</p>
<p>Auch deshalb leben noch immer mehr al seine Million Menschen in Zeltlagern, oft nur notdürftig unter Plastikplanen. Viele von ihnen haben keine Alternative. Andere sind froh zum ersten Mal in ihrem Leben immerhin Zugang zu sauberem Wasser, einer Schule und einem Arzt zu haben.</p>
<p><strong>Zeiten der Cholera</strong></p>
<p>Schließlich ist da noch die Choleraepidemie, die Katastrophe nach der Katastrophe. Als im Oktober die ersten Erkrankungen bekannt wurden, waren die Menschen völlig unvorbereitet und hilflos. Cholera hatte es auf Haiti seit mehr als 60 Jahren nicht gegeben. Ein Wunder eigentlich, wenn man die katastrophalen hygienischen Bedingungen überall im Land sieht. Rauchende Müllberge, Brackwasser in den Straßen und dazwischen spielende Kinder. 4000 Menschen sind inzwischen gestorben. Gesundheitsexperten befürchten, dass mindestens 400,000 Menschen erkranken könnten.</p>
<p>Zu der langen Liste von Problemen und Schwierigkeiten kommt schließlich auch noch die politische Instabilität. Die Präsidentschaftswahl im November war begleitet von Ausschreitungen. Einen eindeutigen Sieger gab es am Ende nicht. Die für Januar angesetzte Stichwahl wurde verschoben. Dabei ist eine starke Regierung Voraussetzung für einen erfolgreichen Wiederaufbau. Save the Children und die vielen anderen Hilfsorganisationen können keine Ersatzregierung bilden. Wir sind darauf angewiesen mit einer neuen haitianischen Regierung zusammen zu arbeiten.</p>
<p><strong>Wiederaufbau ist ein Marathon</strong></p>
<p>Heute, ein Jahr nach dem Beben in Haiti, ist die Katastrophe noch längst nicht vorbei. Wir haben viel erreicht – 900.000 Menschen konnte Save the Children helfen, 45.000 Mädchen und Jungen zur Schule schicken, 350.000 Kinder und ihre Familien mit sauberem Wasser, Latrinen und Duschen versorgen. Aber es bleibt noch viel zu tun.</p>
<p>Am Ende der Reise in Haiti bleibt der Satz von Gary Shaye, Länderdirektor von Save the Children in Haiti, in meinem Kopf. „Haitis Wiederaufbau ist ein Marathon, kein Sprint.“ Wir brauchen Ausdauer und einen langen Atem. Dann können wir es gemeinsam schaffen, den Kindern in Haiti eine bessere Zukunft aufzubauen.</p>
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		<title>6 Monate nach dem Erdbeben in Haiti &#8211; eine Mitarbeiterin berichtet</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Mitarbeiterin Charlotte Balfour-Poole berichtet über ihre Arbeit in Haiti. &#8220;It’s been another mad and non stop week. It’s hard to believe that we are 6 months on from the events that shattered Haiti. The workload still seems to be as demanding and intense as back in the earlier months of the response. I came [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Mitarbeiterin Charlotte Balfour-Poole berichtet über ihre Arbeit in Haiti.</strong></p>
<p>&#8220;It’s been another mad and non stop week. It’s hard to believe that we are 6 months on from the events that shattered Haiti. The workload still seems to be as demanding and intense as back in the earlier months of the response.<span id="more-1643"></span></p>
<p>I came to Haiti 2 weeks after the earthquake to set up the emergency Education programme, in a country where over 50% of children were already out of school prior to the earthquake. My three months here were filled with challenges. With nearly 300 temporary learning spaces established and over 1500 teachers trained on psychosocial support, I left knowing there was still a huge amount to be done, but thrilled that we had managed to get over 45,000 children back to school.</p>
<p>I was asked to come back to work with the Education Cluster (the system used by the humanitarian community to better coordinate and assist relief efforts in conflict or natural disasters) in May. Since then I have been once again working flat out. Every day is filled with new challenges and problems to overcome. I am amazed at the progress that has been achieved and the incredible resilience the Haitian people continue to show.</p>
<p>What struck me most as I drove through the streets of Port au Prince upon my return, was the change in activity. There were no longer hordes of women and children queuing in lines for food distributions. Instead women now line the sides of the roads selling mangoes, avocados and carrots all piled in perfectly towered piles. Children fill the streets in the mornings, immaculately dressed in pristine school uniforms, setting off on their journey to ’school’.</p>
<p>But the situation here in Haiti is far from back to normal. Rubble still fills the streets, buildings continue to hang precariously over steep hillsides, tents and plastic sheeting huts fill every available space. There are thousands of children still not going to school and the rains continue to cause havoc and flooding, not to mention the imminent threat of a strong hurricane.</p>
<p>Among the chaos and visible memories of the tragic events that will forever scar the Haitian people, life goes on. The true spirit of the Haitian people shines through.</p>
<p>Over the last few weeks the World Cup has evoked an incredible sense of celebration and joy throughout the country. Flags are flying high, bunting lines the streets and roars echo throughout the capital every time a goal is scored. The joy and laughter amongst the people here is truly inspirational.</p>
<p>The other night I was asked to join friends at a Bingo/games evening. The venue was packed with people of all ages and all sorts of talent, riddled with laughter, dancing, music and celebration. Yet again I was astounded by people’s resilience and desire to get on with living and enjoying life, knowing that nearly every single person in that room would return at the end of the evening to a tent in a squalled camp somewhere across the city.</p>
<p>The children who wander the streets and camps, still unable to go to school because their parents can’t afford to send them, continue to smile and hope. It is that hope and those smiles that continuously remind me of just how important the work we are doing here is. We must do everything possible to realise these children’s dreams and get them into school, whatever challenge or hurdle it takes.&#8221;</p>
<p>(12.07.2010)</p>
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		<title>Staatliche Hilfe für Haiti zu langsam</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/staatliche-hilfe-fur-haiti-zu-langsam/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast fünf Monate nach dem Erdbeben in Haiti bietet vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince noch immer ein erschreckendes Bild. Unzählige der betroffenen Familien leben noch immer in provisorischen Zeltunterkünften, viele Straßen der Hauptstadt sind weiter nicht befahrbar, Strom und Wasser nur unzureichend verfügbar. Der haitianische Präsident Préval äußerte am Mittwoch im Rahmen der Geberkonferenz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1445 aligncenter" title="Neues-Bild_01" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Neues-Bild_01.jpg" alt="Neues-Bild_01" width="400" height="267" /></p>
<p>Fast fünf Monate nach dem Erdbeben  in Haiti bietet vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince noch immer ein  erschreckendes Bild. Unzählige der betroffenen Familien leben noch immer in  provisorischen Zeltunterkünften, viele Straßen der Hauptstadt sind weiter nicht  befahrbar, Strom und Wasser nur unzureichend  verfügbar.</p>
<p>Der haitianische Präsident Préval  äußerte am Mittwoch im Rahmen der Geberkonferenz in der Dominikanischen Republik  erhebliche Bedenken an der Verlässlichkeit der Versprechen der  Staatengemeinschaft. Euphorisch sagte die internationale Gemeinschaft für den  Wiederaufbau des Inselstaates auf der großen Geberkonferenz in New York über  acht Milliarden Euro zu. Doch an das Versprechen hielt sich laut ersten  Berichten bis dato außer Brasilien niemand.</p>
<p><span id="more-1443"></span>Unsere Kollegen, die seit der ersten Stunde nach der Katastrophe ihr Möglichstes tun, um vor allem die betroffenen Mädchen und Jungen zu versorgen und zu schützen, bestätigen diese Eindrücke. Zwar ist das Spendenaufkommen vieler Privatleute und Unternehmen immens, dennoch lässt sich ein besserer Aufbau von Haiti in den nächsten Jahren nur durch sichere monetäre Hilfszusagen der großen Wirtschaftsnationen bewerkstelligen. Wir als Zivilgesellschaft stehen in der Pflicht, die Staaten an ihre Verantwortung zu erinnern und den Kindern im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre ein Leben gemäß ihrer grundlegenden Rechte zu ermöglichen. Es darf nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben! Die Familien in Haiti brauchen unsere Hilfe, um ihr Land wiederaufzubauen und seinen Kindern eine bessere und selbstbestimmte Zukunft zu ermöglichen. Helfen Sie uns dabei!</p>
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		<title>Hoffnung in Haiti: Baby aus Trümmern gerettet</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/05/1397/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wurde die erst 2-jährige Winnie von einem australischen Film Team aus den Tümmern eines eingestürzten Hauses gerettet. Das Save the Children Gesundheitspersonal kümmerte sich umgehend um die kleine Winnie. Sie war völlig ausgetrocknet, aber wie durch ein Wunder praktisch unverletzt. Heute ist Winnie wieder wohlauf. Sie hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1424" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Winnie-011.jpg" alt="Winnie 01" width="234" height="350" />Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wurde die erst 2-jährige Winnie von einem australischen Film Team aus den Tümmern eines eingestürzten Hauses gerettet. Das Save the Children Gesundheitspersonal kümmerte sich umgehend um die kleine Winnie. Sie war völlig ausgetrocknet, aber wie durch ein Wunder praktisch unverletzt.</p>
<p>Heute ist Winnie wieder wohlauf. Sie hat an Gewicht zugenommen und lebt mit ihrer Cousine Gertrude und ihrem Onkel Frantz in Port-au-Prince – die Einzigen die in ihrer Familie überlebt haben. Ihre Eltern kamen bei dem Erdbeben ums Leben. Winnies Onkel sagte unseren medizinischen Mitarbeitern vor Ort, dass sie von Tag zu Tag weniger ängstlich ist und zu Sprechen beginnt. <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=4282583&amp;id=161273245888" target="_blank">Winnie </a>feiert am 26. Juni ihren dritten Geburtstag.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-haiti/" target="_blank">Helfen Sie jetzt und spenden Sie für die Kinder und ihre Familien im Katastrophengebiet!</a></p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/947520/Haiti:-Baby-aus-den-Truemmern-gerettet" target="_blank">Zum ZDF-Bericht über die Rettung von Winnie</a></p>
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		<title>Neues &#8220;Kinder der Welt&#8221; Magazin jetzt online</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/neues-kinder-der-welt-magazin-jetzt-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwischen Leben und Tod liegen 4.800 Kilometer: In Deutschland betreuen Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte schwangere Frauen rund um die Uhr. Dementsprechend liegen die Mütter- und Kindersterblichkeit praktisch bei Null. In Afghanistan dagegen sterben täglich 50 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. Die Kindersterblichkeit ist die höchste der Welt: Ein Viertel aller Kinder erleben ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Kinder_der_Welt_2010_04.pdf.pdf"><div id="attachment_1299" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Titel-KdW.jpg" alt="Das neue Kinder der Welt Magazin" title="Das neue Kinder der Welt Magazin" width="200" height="300" class="size-full wp-image-1299" /><p class="wp-caption-text">Das neue Kinder der Welt Magazin</p></div></a>Zwischen Leben und Tod liegen 4.800 Kilometer: In Deutschland betreuen Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte schwangere Frauen rund um die Uhr. Dementsprechend liegen die Mütter- und Kindersterblichkeit praktisch bei Null. In Afghanistan dagegen sterben täglich 50 Frauen während der Schwangerschaft oder der Geburt. Die Kindersterblichkeit ist die höchste der Welt: Ein Viertel aller Kinder erleben ihren fünften Geburtstag nicht, weil einfachste Krankheiten nicht erkannt und behandelt werden.</p>
<p>Save the Children hat deshalb jetzt die erste Hebammenschule in Afghanistan mit aufgebaut. Mädchen und Frauen lernen dort alles über die Versorgung von Schwangeren, Müttern und Neugeborenen. Am Ende ihrer Ausbildung tragen die Hebammen ihr erworbenes Wissen zurück in ihre Dörfer. Für Afghanistan bedeutet das eine kleine Revolution. In der Titelgeschichte unseres Magazins <em>Kinder der Welt</em> erfahren Sie mehr über die Hebammenschule und über unsere Gesundheitsprogramme in den abgelegenen Dörfern im Norden des Landes. Außerdem im neuen <em>Kinder der Welt</em>: &#8220;Schüler in Deutschland sammeln Spenden für Erdbebenopfer&#8221; und &#8220;Langfristig und nachhaltig: Wiederaufbauhilfe für Haiti.&#8221;</p>
<p>Das Heft zum Download finden Sie <a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/Kinder_der_Welt_2010_04.pdf.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Haitianischer Präsident besucht Save the Children</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabetta (Corporate Fundraising)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der haitianische Präsident Preval (Bildmitte) hat das Notlager in Petionville besichtigt. Der Petionville Club, ein ehemaliger Golfplatz, ist inzwischen eines der größten Notlager in Port-au-Prince. Dort leben derzeit 43.000 Menschen, darunter viele Tausend Kinder. Präsident Preval besuchte die mobile Klinik von Save the Children im Notlager und traf dort auch den Leiter unseres Gesundheitsteams, Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1162" class="wp-caption aligncenter" style="width: 245px"><img class="size-full wp-image-1162" title="Haitianischer Präsident besucht Save the CHildren" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Preval.jpg" alt="Haitianischer Präsident besucht Save the Children" width="235" height="176" /><p class="wp-caption-text">Haitianischer Präsident besucht Save the Children</p></div>
<p>Der haitianische Präsident Preval (Bildmitte) hat das Notlager in Petionville besichtigt. Der Petionville Club, ein ehemaliger Golfplatz, ist inzwischen eines der größten Notlager in Port-au-Prince. Dort leben derzeit 43.000 Menschen, darunter viele Tausend Kinder.<br />
Präsident Preval besuchte die mobile Klinik von Save the Children im Notlager und traf dort auch den Leiter unseres Gesundheitsteams, Dr. Franz Codio (links im Bild). Präsident Preval erfuhr, dass Save the Children unmittelbar nach dem Erdbeben am 12. Januar begonnen hatte, Menschen hier im Petionville Club medizinisch zu versorgen. Seitdem sind unsere Mitarbeiter Tag und Nacht im Einsatz, um Verletzte und Kranke zu behandeln. Der Präsident bedankte sich herzlich bei unserem Team und bat uns, unsere Arbeit dort fortzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>3 Monate nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/drei-monate-nach-dem-beben-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“. Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Louna-199x300.jpg" alt="Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren" title="Louna" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-1153" /><p class="wp-caption-text">Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren</p></div><br />
Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“.<br />
Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule gehen. Inmitten von Trümmern und Chaos sind sie besonders anfällig für Krankheiten, Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung. Zum Beispiel die elfjährige Louna: „Alles, was wir hatten, liegt verschüttet unter den Trümmern unseres Hauses. Ihre Schwester Geralda starb bei dem Beben. Louna lebt seitdem mit ihren Eltern in einem der überfüllten Notlager.<br />
<span id="more-1152"></span><br />
Tausende Kinder wie Louna leben noch immer in überfüllten Notlagern inmitten von Trümmern und Chaos. Nur wenige Familien können sich aus eigener Kraft helfen. Die Katastrophe ist noch längst nicht vorbei. Was die Kinder in Haiti brauchen ist langfristige, nachhaltige Hilfe, keine schnellen Notlösungen.</p>
<p>Bisher hat Save the Children im Katastrophengebiet:</p>
<p>-mehr als 550.000 Menschen, darunter 240.000 Kindern geholfen.<br />
-an 7.500 Familien so genannte non food items wie Haushaltsgegenstände, Decken, Plastikplanen verteilt.<br />
-insgesamt 221.000 MenschenZugang zu sauberem Wasser und Sanitären Anlagen ermöglicht.<br />
-mehr als 23.000 Kindern medizinisch behandelt.<br />
-Mütter mit Neugeborenen werden in so genannten Babyzelten betreut.<br />
-35 Schutzzelte in Port-au-Prince und Jacmel errichtet, in denen Mädchen und Jungen lernen und spielen können.<br />
-41 Schulen wiedereröffnet. Lehrer weitergebildet und spezielle Unterrichtsprogramme für Mädchen und Jungen entwickelt, die als -Kindersklaven (restaveks) arbeiten müssen und bisher kaum Zugang zu Bildung hatten.<br />
-um die Zusammenführung von Familien gekümmert<br />
-Straßen- und Heimkinder vor Ausbeutung, Missbrauch und  Entführung geschützt </p>
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		<title>Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden: Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/geberkonferenz.jpg" alt="geberkonferenz" title="geberkonferenz" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1145" /><br />
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit und Überleben, Bildung und Zukunft. „Die vom Erdbeben betroffenen Familien benötigen dringend langfristige Hilfe, keine schnellen Notlösungen“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. “Wir haben die einmalige Gelegenheit, das Leben der Kinder in Haiti nachhaltig zu verbessern. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht einfach zerstörte Infrastruktur wiederaufbauen, sondern gemeinsam mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Haiti nach intelligenten, krisen- und zukunftssicheren Lösungen suchen.“ </p>
<p>Save the Children appelliert deshalb an die Bundesregierung und an alle Teilnehmer der Geberkonferenz:</p>
<p>1. Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung in Haiti zu gewährleisten und die medizinische Grundversorgung zu sichern.<br />
2. Schulen zu öffnen und Kindern so schnell wie möglich wieder Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br />
3. mindestens ein Prozent der Hilfe für Haiti in Katastrophenvorsorge-Maßnahmen zu investieren. Insbesondere Kinder sollten bereits in  der Schule lernen, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen und sich in einer Katastrophensituation richtig verhalten.<br />
4. den Schutz von unbegleiteten Kindern durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Gesetze zu gewährleisten und die Familienzusammenführung voranzutreiben.</p>
<p>Mit über 800 Mitarbeitern vor Ort konnte Save the Children bisher mehr als 550.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen helfen. Dennoch ist die Katastrophe längst nicht vorbei. Die Regenzeit hat begonnen, Schlammfluten überschwemmen die notdürftig errichteten Zelte und Hütten. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umso dringlicher gilt es also, die Beschlüsse der morgigen Konferenz nicht nur zu fixieren, sondern deren Ergebnissse so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.</p>
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		<title>Musik rettet Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Regenzeit.jpg" alt="Haiti Regenzeit" title="Haiti Regenzeit" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1141" /></p>
<p>Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate herrschen wird, fruchtbarer Boden für Malaria oder Durchfallerkrankungen. Besonders bedroht sind Säuglinge und Kleinkinder, die viel zu oft an diesen eigentlich einfach zu vermeidenden und behandelnden Krankheiten sterben.<br />
<span id="more-1139"></span><br />
Mit dem Gesundheitsministerium Haitis hat Save the Children deshalb bereits vor dem Erdbeben ein Musikprojekt ins Leben gerufen und zusammen mit lokalen Ortsgrupppen und Kindern kreolische Lieder aufgenommen, in denen die Relevanz von sauberem Trinkwasser, körperlicher Hygiene und adäquater Lebensmittelversorgung von Kleinkindern in eingängigen Melodien thematisiert wird. So naiv diese Initiative zunächst anmuten mag &#8211; ihre Reichweite und Effektivität ist nicht zu unterschätzen. &#8220;Nur wenige Menschen besitzen Elektrizität oder Fernsehen, aber ein Radio hat hier nahezu jeder&#8221;, erzählt Kathryn Bolles, medizinische Leiterin des Save the Children Noteinsatzes in Haiti. &#8220;Hinzu kommt, dass Musik tatsächlich Türen öffnet. Wenn jemand einen Song mag, erinnert er sich auch viel besser an dessen Botschaft. Ein wirkungsvoller Weg, um Kinderleben zu retten.&#8221; Unterstützt wird Save the Children dabei von allen regionalen und internationalen Radiostationen, die kreolische Programme anbieten: &#8220;Es ist entscheidend, dass die Menschen in den Camps Zugang zu Informationen in ihrer Sprache, und somit auch zum Schutz ihrer Kinder haben.&#8221;</p>
<p>Noch hat die Regenzeit ihren Höhepunkt nicht erreicht. Ärzteteams und Save the Childrens mobile Kliniken rechnen jedoch mit einem rasanten Anstieg entsprechender Infektionen wie Malaria und Atemwegserkrankungen und bemühen sich um höhere Versorgungskapazitäten und Medikamentenvorräte. Helfen auch Sie uns, langfristige Hilfe für Haiti zu sichern und werden Sie Schutzengel für eines der ärmsten Länder der Welt. </p>
<p>Und so können auch Sie der Region Haiti helfen:</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888#!/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888?v=app_6009294086</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
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		<title>Weltwassertag in Haiti</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie müssen dringend zur Toilette, aber die Schlange vor Ihnen ist mehrere hundert Meter lang. Sie möchten duschen oder baden, müssen sich die Wanne allerdings mit 2000 Menschen teilen. Das ist – auch Wochen nach dem Erdbeben in Haiti Alltag für Zehntausende Familien. Die elfjährige Vania und der fünfjährige Gael haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1133" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1133" title="Haiti_Sanitation_blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti_Sanitation_blog-300x200.jpg" alt="Vania und Gael teilen  sich eine Duschemit 2000 Menschen" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Vania und Gael teilen sich eine Dusche mit 2000 Menschen</p></div>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie müssen dringend zur Toilette, aber die Schlange vor Ihnen ist mehrere hundert Meter lang. Sie möchten duschen oder baden, müssen sich die Wanne allerdings mit 2000 Menschen teilen. Das ist – auch Wochen nach dem Erdbeben in Haiti Alltag für Zehntausende Familien. Die elfjährige Vania und der fünfjährige Gael haben Glück: Im La Cours Issa Notlager, in dem sie seit dem Beben wohnen, gibt es dank der Arbeit von Save the Children immerhin 10 Latrinen und vier Duschen für die Bewohner.<br />
<span id="more-1132"></span><br />
Sauberes Wasser ist kostbar, hier in Carrefour Feuilles – und es ist überlebenswichtiger denn je. Denn in Haiti hat die Regenzeit begonnen. Im Süden des Landes sind ganze Landstriche bereits überschwemmt. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Babys und Kinder in den völlig überfüllten Notlagern, sind die ersten, die krank werden. Sie müssen oft nur durch dünne Plastikplanen notdürftig gegen den Regen geschützt auf dem kalten, feuchten Boden schlafen. Überall türmen sich Müllberge. Save the Children versorgt Mütter und Neugeborene in speziellen Babyzelten mit sauberem Wasser, baut Latrinen und verteilt Seife, Eimer und Wasserbehälter.<br />
Die Krise in Haiti ist noch längst nicht vorüber. Jetzt kommt es darauf an, eine zweite Katastrophe zu verhindern. Helfen Sie uns, langfristige und nachhaltige Hilfe zu leisten, damit Kinder wie Vania und Gael eine Zukunft haben.</p>
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