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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Hunger</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>100 Tage EVERY ONE &#8211; Aktionen in Afrika</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ünktlich zum „Tag des Afrikanischen Kindes“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Happykids_Ethiopia.jpg" alt="Tag des Afrikanischen Kindes" title="Tag des Afrikanischen Kindes" width="250" height="300" class="size-full wp-image-1521" /><p class="wp-caption-text">Tag des Afrikanischen Kindes</p></div>Pünktlich zum „<strong>Tag des Afrikanischen Kindes</strong>“ startet Save the Children einen Aktionsmarathon. Über 100 Tage werden von uns verschiedene Aktionen zu unserer Kampagne „EVERY ONE – Jedes Kind zählt“ koordiniert. Ziel ist bis zum Millenniumsgipfeltreffen im September „Lärm“ zu machen. Lärm weil vor zehn Jahren höchste Regierungsvertreter versprochen haben, ihr Möglichstes zu tun, um Armut, Hunger und unnötigem Sterben ein Ende zu machen. Vieles wurde erreicht, viel mehr allerdings versäumt. Fast neun Millionen Kinder sterben jedes Jahr, über 400.000 Frauen kosten Schwangerschaft und Geburt das Leben.<br />
<span id="more-1520"></span><br />
Save the Children macht nun vor allem in den am meisten betroffenen Ländern in Afrika mobil. Die Familien müssen direkt bei ihren Regierungen Druck erzeugen und an ihre Rechte erinnern. In Nigeria planen wir eine Lichterkette mit mindestens 5000 Menschen, in Malawi wird eine Delegation von 50 Kindern Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitssituation diskutieren und in Tansania wird der Präsident live im Fernsehen Kinderreportern Rede und Antwort stehen müssen. Und das ist nur der Anfang!<br />
Also… Schauen wir nach Afrika! Und zwar nicht nur zu unserer hoffentlich glorreichen Nationalmannschaft, sondern auch zu den Millionen Kindern, die im Abseits stehen!</p>
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		<title>Niger hungert!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img class="size-full wp-image-1336" title="Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195.jpg" alt="Kinder in Niger hungern!" width="183" height="195" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Niger hungern!</p></div>
<p>Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder drohen ohne Hilfe der internationalen Gebergemeinschaft zu verhungern.<br />
<span id="more-1334"></span><br />
Save the Children arbeitet seit der letzten Hungersnot 2005 im Niger und hat bereits im November 2009 mit dem Ausbau der Programme hinsichtlich der Vermeidung und Behandlung von Unterernährung begonnen. Zudem bilden wir Gemeindehelfer aus, medizinische Grundversorgung zu leisten und sich vor allem um Schwangere, Wöchnerinnen und die Kleinsten zu kümmern.</p>
<p>In den nächsten Wochen wollen und müssen wir 60.000 Mädchen und Jungen mit unseren Maßnahmen zur Ernährungssicherung erreichen, ihnen droht sonst der Hungertod. Eine bewährte Maßnahme ist die Verabreichung einer therapeutischen Erdnusspaste, Plumpy’nut. Sie enthält wichtige Nährstoffe und Elektrolyte, die helfen, den Körper langsam zu regenerieren.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-niger/bankeinzug/">Kinder in Niger sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Helfen Sie den Kindern in Haiti jetzt mit Ihrer Spende!</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6VSCMoRDp2c" target="blank">Mehr zu Plumpy’nut</a></p>
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		<title>Hungerkatastrophe</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/11/hungerkatastrophe/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spenderservice]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Zahl der Hungernden hat in diesem Jahr die Milliardengrenze überschritten, jährlich verhungern sechs Millionen Kinder. Die UN-Staaten haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Hunger zu bekämpfen und die Zahl der Hungernden bis 2015 auf die Hälfte zu reduzieren. Allerdings sind Erfolge bisher nicht in Sicht. 
Mehr zum Thema Hunger unter http://www.tagesschau.de/ausland/hunger12.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Ethiopia_Hunger7.jpg" alt="Ethiopia_Hunger7" title="Ethiopia_Hunger7" width="350" height="233" class="alignnone size-full wp-image-664" /></p>
<p>Die Zahl der Hungernden hat in diesem Jahr die Milliardengrenze überschritten, jährlich verhungern sechs Millionen Kinder. Die UN-Staaten haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Hunger zu bekämpfen und die Zahl der Hungernden bis 2015 auf die Hälfte zu reduzieren. Allerdings sind Erfolge bisher nicht in Sicht. </p>
<p>Mehr zum Thema Hunger unter <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/hunger12.html">http://www.tagesschau.de/ausland/hunger12.html</a></p>
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		<title>Eindrücke aus Indien</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/eindrucke-aus-indien/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[or einigen Tagen bin ich von meiner Reise aus Indien zurückgekehrt. Es war eine erlebnis- und ereignisreiche Reise mit dem Rucksack kreuz und quer durch verschiedene Bundesstaaten Nordindiens. Indien ist ein riesiges, vielfältiges und gegensätzliches Land, dass es manchmal den Rahmen des Vorstellbaren sprengt. Vor allem das Gegensätzliche hat mich erschrocken und nachdenklich gemacht. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_178" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/Miriam2-150x150.jpg" alt="Kinder in Indien" title="Miriam Indien" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-178" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Indien</p></div>Vor einigen Tagen bin ich von meiner Reise aus Indien zurückgekehrt. Es war eine erlebnis- und ereignisreiche Reise mit dem Rucksack kreuz und quer durch verschiedene Bundesstaaten Nordindiens. Indien ist ein riesiges, vielfältiges und gegensätzliches Land, dass es manchmal den Rahmen des Vorstellbaren sprengt. Vor allem das Gegensätzliche hat mich erschrocken und nachdenklich gemacht. Obwohl Indiens wirtschaftlicher Aufschwung überall zu spüren ist und  in aufstrebenden Industriezentren wie Bangalore, Mumbai und Delhi schicke neue Bürokomplexe und Shoppingmalls aus dem Boden sprießen, leben nach wie vor fast ein Drittel der 1,1 Milliarden Menschen unter der Armutsgrenze. Vor allem die Kinder sind die Leidtragenden hier: 11 Millionen Kinder leben derzeit auf Indiens Straßen, deren Eltern sie nicht ausreichend unterstützen können; über zwei Millionen Kinder sterben jährlich, bevor sie Ihren  fünften Geburtstag erleben; ungefähr 50% aller Kinder sind unterernährt und über die Hälfte der Kinder unter sechs Jahren haben keinen Zugang zu einer ausreichenden medizinischen Versorgung. Ich bin froh zu wissen, dass Organisationen wie Save the Children ihr bestes geben, um diesen Kinder und ihren Familien zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. Zurück im Büro zeigen mir die täglichen Anfragen, Briefe und E-Mails, dass es auch vielen Menschen hier nicht egal ist, wie es Kindern in anderen Teilen der Welt geht. </p>
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		<title>Während des G 8 Gipfels sterben 75.000 Kinder weltweit</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 11:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute, am letzten Tag des G8 Gipfels, soll es endlich um das wichtigste Thema gehen: Die Kinder. Während die Regierungschefs der Welt in Italien drei Tage lang über Wirtschaftskrise und Klimakatastrophe diskutieren, sterben am anderen Ende der Erde Hunderttausende Kinder an Hunger. Neugeborene überleben ihren ersten Lebenstag nicht, weil sie keine Medikamente bekommen. Dabei hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am letzten Tag des G8 Gipfels, soll es endlich um das wichtigste Thema gehen: Die Kinder. Während die Regierungschefs der Welt in Italien drei Tage lang über Wirtschaftskrise und Klimakatastrophe diskutieren, sterben am anderen Ende der Erde Hunderttausende Kinder an Hunger. Neugeborene überleben ihren ersten Lebenstag nicht, weil sie keine Medikamente bekommen. Dabei hatten die G8-Staaten vor fünf Jahren vollmundige Versprechungen gemacht &#8211; und sie bis heute nicht eingelöst: 20 Milliarden Dollar sind sie mit Hilfszahlungen im Rückstand! Jeder Euro, den die G8 Staaten einsparen kostet ein Kinderleben!<br />
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignleft" style="width: 436px"><img src="http://82.98.68.37/wp-content/uploads/2009/07/G8-homepage.jpg" alt="G8-Gipfel für Kinder" title="G8-Gipfel für Kinder" width="426" height="211" class="size-full wp-image-118" /><p class="wp-caption-text">G8-Gipfel für Kinder</p></div></p>
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		<title>Millennium Development Goals Report 2009</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/millennium-development-goals-report-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Müttergesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 06. Juli wurde in Genf der neue “Millennium Development Goals Report” vorgestellt. Mit folgenden Ergebnissen:
- Mehr als ein Viertel der Kinder in benachteiligten Regionen sind untergewichtig. Tendenz steigend.
- In Afrika südlich der Sahara leben derzeit 100 Millionen Menschen mehr in absoluter Armut, als im Jahr 1990.
- Projekte zur Verbesserung der Müttergesundheit zeigen große Finanzierungslücken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 06. Juli wurde in Genf der neue “Millennium Development Goals Report” vorgestellt. Mit folgenden Ergebnissen:</p>
<p>- Mehr als ein Viertel der Kinder in benachteiligten Regionen sind untergewichtig. Tendenz steigend.<br />
- In Afrika südlich der Sahara leben derzeit 100 Millionen Menschen mehr in absoluter Armut, als im Jahr 1990.<br />
- Projekte zur Verbesserung der Müttergesundheit zeigen große Finanzierungslücken. Jedes Jahr sterben noch immer über 500.000 Frauen während der Schwangerschaft, Geburt oder im Wochenbett.</p>
<p>So überrascht die Überschrift der begleitenden Pressemeldung “Wirtschafts- und Nahrungsmittelkrise gefährden Fortschritte in der Armutsbekämpfung drastisch” nicht.<br />
„Die Globale Gemeinschaft darf den Ärmsten und Verwundbarsten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht den Rücken kehren&#8221; fordert Generalsekretär Ban Ki moon. Recht hat er&#8230;</p>
<p>Wir alle sind entscheidend für Fortschritte. Ist es nicht unsere Verpflichtung als Zivilgesellschaft, den Schwächeren durch unsere Stimme und unser Engagement Solidarität zu zeigen?<br />
Der Report 2009 zeigt eines deutlich. Bis 2015 ist noch viel zu tun, packen wir es an&#8230;</p>
<p>Den vollen Report gibt es <a href="http://www.un.org/millenniumgoals/pdf/MDG%20Report%202009%20ENG.pdf">hier</a> zum Download!</p>
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