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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Indien</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Not macht erfinderisch</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nichts oder nur sehr wenig hat, ist oft einfallsreicher bei der Lösung von Problemen als jemand, der sich alles kaufen kann. So zum Beispiel in den ärmsten Regionen Indiens: „Die Menschen sind zwar wirtschaftlich arm, aber an Wissen sind sie reich“, sagt Anil Gupta, Professor am Indian Institute of Management in Ahmedabad und Initiator des <a href="http://www.sristi.org/hbnew/" target="blank">Honey Bee Netzwerkes</a>. </p>
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<p><span id="more-1369"></span></p>
<p>Jedes Jahr wandert er von Dorf zu Dorf, begleitet von Studenten, Forschern und Bauern. Ziel seiner Reisen ist es, traditionelles lokales Wissen aufzunehmen und zu verbreiten, um so Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Denn die Menschen dort sind kreativ im Entwickeln von innovativen Lösungen, seien es neue Heilmethoden, Möglichkeiten der Pflanzenzüchtung oder Transportsysteme. Nur gelangen solche Ideen oft nicht einmal bis ins Nachbardorf. Also geht Gupta zu den Menschen, lässt sich ihre Erfindungen vorstellen und nimmt sie in die Onlinedatenbank des Honey Bee Networks auf. So kann das Wissen weitergegeben werden, damit möglichst viele davon profitieren. Seit 1988 sind bereits über 100 000 Einträge zusammengekommen. Guptas Traum ist ein weltumspannendes Wissensnetz der Armen, von dem auch die reichen Staaten lernen können. Klingt nach einer neuen Form der Entwicklungszusammenarbeit … </p>
<p>Hier ein Video mit einem Vortrag von Anil Gupta: <a href="http://www.ted.com/talks/anil_gupta_india_s_hidden_hotbeds_of_invention.html" target="blank">„India&#8217;s hidden hotbeds of invention“</a></p>
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		<title>„Gesunde Städte“ – Das Beispiel Delhi</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Während eine Hälfte des Erdballs zeltender Weise mit größter Spannung dem neuen „Must Have“- Spielzeug von Apple entgegenfiebert, fehlt Millionen Menschen tagtäglich die alles entscheidende App – Zugang zu medizinischer Grundversorgung! Heute ist „Weltgesundheitstag“, ein Tag, an dem die WHO, Weltgesundheitsorganisation, ihrem Bestehen seit 1948 gedenkt. Unter dem Motto „Gesunde Städte“ sind dieses Jahr Aktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während eine Hälfte des Erdballs zeltender Weise mit größter Spannung dem neuen „Must Have“- Spielzeug von Apple entgegenfiebert, fehlt Millionen Menschen tagtäglich die alles entscheidende App – Zugang zu medizinischer Grundversorgung! Heute ist „Weltgesundheitstag“, ein Tag, an dem die WHO, Weltgesundheitsorganisation, ihrem Bestehen seit 1948 gedenkt. Unter dem Motto „Gesunde Städte“ sind dieses Jahr Aktive auf der ganzen Welt gefragt, ihre Ideen zu „Gesundung“ ihrer Heimatstadt zu präsentieren.<br />
Wie zwiegespalten die Lage gerade in Großstädten ist, zeigt das Beispiel Dehli. Zwar arbeiten dort in hochmodernen Kliniken die besten Ärzte des Landes, dennoch sterben hier noch immer fast 10 % der Kinder unter 5. Eine tödliche Schere zwischen Arm und Reich.<br />
Jeder vierte Haushalt der Stadt hat kein fließendes Wasser, jeder fünfte keine eigene Toilette. Tausende Kinder sterben jedes Jahr im Säuglingsalter an den Folgen einer Durchfallerkrankung, entstanden durch unzureichende Hygiene. Tendenz steigend…<br />
<span id="more-1149"></span><br />
Mangelnde Ressourcen der Stadt scheinen als Begründung schleierhaft, werden doch derzeit Millionen Dollar in die Vorbereitung der Commonwealth Games investiert.<br />
Der indische Geschäftsführer von Save the Children bezeichnet die Kluft zwischen den gesellschaftlichen Schichten als Tragödie. Die ärmsten Familien leben inmitten der wachsenden Stadt in Slums, ihnen fehlt der Zugang zu Nahrungsmitteln und einfachster medizinischer Versorgung. Save the Children engagiert sich seit fast 90 Jahren für die Mädchen und Jungen in Indien und stellt sich so auch den Herausforderungen in den Ballungszentren des Landes. Seit 2008 ist Save the Children in Indien eine eigenständige Organisation, mehr unter www.savethechildren.in. </p>
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		<title>Bollywood trifft Save the Children</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Every One]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen. Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen.</p>
<p> Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in Indien – jedes fünfte Kind das weltweit stirbt, kommt aus dem Schwellenland. Die meisten dieser Kinder hätten gerettet werden können. Einfache und kostengünstige Maßnahmen verhindern tödliche Krankheitsverläufe von vermeidbaren Krankheiten wie eben Durchfall oder Lungenentzündung, die häufig gar nicht erst diagnostiziert werden. Zum Weltlungenentzündungstag entstand daher dieser Aufklärungsfilm.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auch wir im Büro haben über diesen Film geschmunzelt. Bitte bedenken Sie aber auch, dass dieser Film in Indien tatsächlich Leben rettet.</p>
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		<title>Eindrücke aus Indien</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen bin ich von meiner Reise aus Indien zurückgekehrt. Es war eine erlebnis- und ereignisreiche Reise mit dem Rucksack kreuz und quer durch verschiedene Bundesstaaten Nordindiens. Indien ist ein riesiges, vielfältiges und gegensätzliches Land, dass es manchmal den Rahmen des Vorstellbaren sprengt. Vor allem das Gegensätzliche hat mich erschrocken und nachdenklich gemacht. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_178" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/Miriam2-150x150.jpg" alt="Kinder in Indien" title="Miriam Indien" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-178" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Indien</p></div>Vor einigen Tagen bin ich von meiner Reise aus Indien zurückgekehrt. Es war eine erlebnis- und ereignisreiche Reise mit dem Rucksack kreuz und quer durch verschiedene Bundesstaaten Nordindiens. Indien ist ein riesiges, vielfältiges und gegensätzliches Land, dass es manchmal den Rahmen des Vorstellbaren sprengt. Vor allem das Gegensätzliche hat mich erschrocken und nachdenklich gemacht. Obwohl Indiens wirtschaftlicher Aufschwung überall zu spüren ist und  in aufstrebenden Industriezentren wie Bangalore, Mumbai und Delhi schicke neue Bürokomplexe und Shoppingmalls aus dem Boden sprießen, leben nach wie vor fast ein Drittel der 1,1 Milliarden Menschen unter der Armutsgrenze. Vor allem die Kinder sind die Leidtragenden hier: 11 Millionen Kinder leben derzeit auf Indiens Straßen, deren Eltern sie nicht ausreichend unterstützen können; über zwei Millionen Kinder sterben jährlich, bevor sie Ihren  fünften Geburtstag erleben; ungefähr 50% aller Kinder sind unterernährt und über die Hälfte der Kinder unter sechs Jahren haben keinen Zugang zu einer ausreichenden medizinischen Versorgung. Ich bin froh zu wissen, dass Organisationen wie Save the Children ihr bestes geben, um diesen Kinder und ihren Familien zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. Zurück im Büro zeigen mir die täglichen Anfragen, Briefe und E-Mails, dass es auch vielen Menschen hier nicht egal ist, wie es Kindern in anderen Teilen der Welt geht. </p>
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