<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Italien</title>
	<atom:link href="http://www.savethechildren-blog.de/tag/italien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.savethechildren-blog.de</link>
	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Dec 2011 12:18:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Save the Children Italien fuer Anfaenger</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/save-the-children-italien-fuer-anfaenger/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/save-the-children-italien-fuer-anfaenger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 18:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children International]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.savethechildren-blog.de/?p=164</guid>
		<description><![CDATA[Rom, die Sonne brennt &#8230; Meine Kollegin und ich sind fuer zwei Tage bei Save the Children Italien in Rom zu Gast, um uns mit den italienischen Kollegen auszutauschen. Die Arbeit einer NGO ist derart vielschichtig, dass kaum alle Eindruecke und neuen Aspekte dieser Arbeit in den Blog-Eintrag passen. Trotzdem der Versuch, die wichtigsten Eindruecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rom, die Sonne brennt &#8230;</p>
<p>Meine Kollegin und ich sind fuer zwei Tage bei <a href="http://www.savethechildren.it">Save the Children Italien </a>in Rom zu Gast, um uns mit den italienischen Kollegen auszutauschen. Die Arbeit einer NGO ist derart vielschichtig, dass kaum alle Eindruecke und neuen Aspekte dieser Arbeit in den Blog-Eintrag passen. Trotzdem der Versuch, die wichtigsten Eindruecke hier kurz zu schildern.<br />
<span id="more-164"></span></p>
<p>Im Online-Bereich versuchen wir Interessenten als auch Spender ueber unsere Arbeit von Save the Children zu informieren. Allerdings gibt es eine Vielzahl an Moeglichkeiten, dies online zu tun. Wir alle hoeren immer wieder Buzz Words (selbst ein buzz word) wie Web 2.0, Killer Application und &#8220;die Community&#8221;. Und die meisten haben auch schon von Facebook und Twitter &amp; Co. gehoert. Inwieweit man dies in die Kommunikationsarbeit einer NGO einbinden kann, war mir nicht neu. Aber wie man diese fuer jeden zugaenglichen Moeglichkeiten auch benutzen kann, um ueber die Arbeit einer Kinderrechtsorganisation zu berichten, konnten mir die Kolleginnen und Kollegen in Rom enorm naeher bringen. Sei es die eigene Facebook-Community oder die Moeglichkeit sich ueber Filme bei Youtube ueber unsere Arbeit zu informieren. Inwieweit Twitter dabei funktionieren soll bleibt mir noch verschlossen, aber: der Kreativitaet scheinen keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Eine der wichtigsten Erkenntnisse fuer mich ist wohl, dass Save the Children einfach wirklich eine international aufgestellte Organisation ist. Motivierte und sehr faehige Menschen setzen sich hier taeglich in allen moeglichen Laendern der Welt fuer Kinder ein. Man glaubt es kaum, aber im Arbeitsalltag mit routinierten Prozessen und tagtaeglich gleichen Ablaeufen entwickelt man eine Art Tunnelblick. Man vergisst, dass es links und rechts noch andere Moeglichkeiten der Zusammenarbeit gibt, andere Ansaetze fuer Problemstellungen existieren und man mit ein bisschen Abstand zum eigenen Standpunkt tatsaechlich neue Sichtweisen entwickeln kann.</p>
<p>Es wird wohl noch einige Tage dauern, um all die positiven Eindruecke sacken zu lassen und die Inspirationen fliessend in die Arbeit in Berlin einfliessen zu lassen &#8211; Ich freu mich schon darauf!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/save-the-children-italien-fuer-anfaenger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gipfel-Gastgeber Italien: Keine Hilfe für Flüchtlingskinder</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/124/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/124/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[G8]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://82.98.68.37/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Bei den Gesprächen heute, am letzten Tag des G8-Gipfels, sitzen auch afrikanische Regierungschefs mit am Tisch. Zum Beispiel Libyens Staatsoberhaupt Gaddafi. Während Gaddafi als Gast in L&#8217;Aquila empfangen wird, schicken italienische Behörden Bootsflüchtlinge aus Libyen zurück in ihre Heimat. Ohne Rücksicht auf Herkunft, Alter und Gesundheitszustand der Flüchtlinge! An Bord sind auch Kinder, die Tausende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Gesprächen heute, am letzten Tag des G8-Gipfels, sitzen auch afrikanische Regierungschefs mit am Tisch. Zum Beispiel Libyens Staatsoberhaupt Gaddafi. Während Gaddafi als Gast in L&#8217;Aquila empfangen wird, schicken italienische Behörden Bootsflüchtlinge aus Libyen zurück in ihre Heimat. Ohne Rücksicht auf Herkunft, Alter und Gesundheitszustand der Flüchtlinge! An Bord sind auch Kinder, die Tausende Kilometer alleine zurückgelegt haben, um mörderischen Konflikten, Armut und Hunger in ihrer Heimat Somalia, Eritrea oder Nigeria zu entkommen. Viele von ihnen sind völlig erschöpft, ausgehungert und traumatisiert, sagen unsere Kollegen vor Ort in Lampedusa. Gipffelgastgeber Italien verstößt damit nicht nur gegen italienische Gesetze, sondern auch gegen internationales Recht, insbesondere gegen die UN Kinderrechtskonvention!!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/124/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

