Tag: Katastrophen

Im Angesicht der Katastrophe müssen wir harte Entscheidungen fällen

Cat Carter auf einer beschädigten Straße in Kathmandu

Cat Carter ist Mitglied des Katastropheneinsatzteams in Nepal.

Als Mitarbeiterin von Save the Children war ich bereits bei zahlreichen Erdbeben, Tsunamis und Fluten im Einsatz. Alle diese Naturkatastrophen haben eines gemeinsam: Das erste Helferteam besteht immer aus Ortsansässigen. Freiwillige der Gemeinden finden sich zusammen, um Verletzte aus Schuttbergen herauszuziehen, um die wenigen Nahrungsmittel untereinander zu verteilen und sich um Kinder zu kümmern, die von ihren Familien getrennt wurden. Taxifahrer, Juristen, Obstverkäufer, Vollzeitmütter und mürrische Teenager folgen alle der spontanen Berufung als Hilfsarbeiter.


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Westafrika: Es fehlen noch rund 400 Millionen €

Beim Beratungstreffen in Brüssel am 18.06.2012 haben die EU-Kommission und weitere Staaten Hilfsgelder in Höhe von 940 000 € für den Kampf gegen die Hungerkrise in Westafrika versprochen. Save the Children begrüßt diese Entscheidung, dennoch fehlen noch rund 400 Millionen €, um den 18 Millionen Menschen in Westafrika zu helfen.
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„Helft den Menschen in Syrien!“

Die Gewalt in Syrien nimmt kein Ende. Noch immer fliehen tausende Menschen vor dem Regime Assads in die umliegenden Länder. So auch nach Ramtha in Jordanien. Während in Syrien selbst nach wie vor keine Hilfsorganisationen tätig werden dürfen, hat Save the Children hier kinderfreundliche Räume eingerichtet, um die Flüchtlinge zu unterstützen. Während die Kinder sicher spielen, haben ihre Mütter die Möglichkeit sich über ihre schrecklichen Erlebnisse austauschen.

Save the Children-Mitarbeiterin Misty Buswell hat einen dieser kinderfreundlichen Räume besucht. In ihrem Blog schreibt sie, wie ihr Besuch einem Abtauchen in eine andere Welt glich, von Menschen, die alles verloren haben und doch sagen: „So hart es für uns auch ist, für die Menschen in Syrien ist es noch viel schlimmer.“


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Wenn man sich Tomaten nicht mehr leisten kann

Stell dir vor, du könntest dir eines Tages keine Tomaten mehr kaufen. Weder um Salat zu machen, noch um damit zu kochen. Du kannst dir auch nichts leisten, was Tomaten auch nur enthält. Das Problem ist nicht, dass es keine Tomaten in den Läden gebe, sondern, dass du sie einfach nicht bezahlen kannst. Und was wäre, wenn es nicht mehr nur um Tomaten geht, sondern um jedes Nahrungsmittel, von dem unsere Gesundheit abhängt? Was, wenn einfach alles, was du dir normalerweise im Laden zu essen kaufen würdest, auf einmal unbezahlbar ist?

Genau das passiert gerade in Teilen Nigers, einem Land in Westafrika, wo Millionen Menschen die Mangelernährung droht. Lest hier den ganzen Blog von Save the Children Mitarbeiterin Annie Bodmer-Roy, die sich zurzeit vor Ort in Niger befindet.
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Flüchtlingsberichte aus Syrien

Die Flucht aus Syrien wird für viele Menschen immer schwieriger. Immer wieder hört man Berichte über Syrer, die beim Versuch, über die Grenze zu kommen erschossen werden. Die Flüchtlinge, die es nach Jordanien geschafft haben, schweigen, wenn es um den Friedensplan geht. Es sind nicht so sehr Verzweiflung und Trauer als vielmehr Wut und Pessimismus, was die Stimmung unter den Flüchtlingen ausmacht. In den Save the Children Einrichtungen bekommen diese Menschen Raum, um ihre Gefühle frei auszudrücken. Save the Children Mitarbeiter Hedinn Halldorsson hat sich vor Ort mit den Betroffenen getroffen. Lest hier den ganzen Blog:
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