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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Katastrophen</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Staatliche Hilfe für Haiti zu langsam</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/06/staatliche-hilfe-fur-haiti-zu-langsam/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Fast fünf Monate nach dem Erdbeben  in Haiti bietet vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince noch immer ein  erschreckendes Bild. Unzählige der betroffenen Familien leben noch immer in  provisorischen Zeltunterkünften, viele Straßen der Hauptstadt sind weiter nicht  befahrbar, Strom und Wasser nur unzureichend  verfügbar.
Der haitianische Präsident Préval  äußerte am Mittwoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1445 aligncenter" title="Neues-Bild_01" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Neues-Bild_01.jpg" alt="Neues-Bild_01" width="400" height="267" /></p>
<p>Fast fünf Monate nach dem Erdbeben  in Haiti bietet vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince noch immer ein  erschreckendes Bild. Unzählige der betroffenen Familien leben noch immer in  provisorischen Zeltunterkünften, viele Straßen der Hauptstadt sind weiter nicht  befahrbar, Strom und Wasser nur unzureichend  verfügbar.</p>
<p>Der haitianische Präsident Préval  äußerte am Mittwoch im Rahmen der Geberkonferenz in der Dominikanischen Republik  erhebliche Bedenken an der Verlässlichkeit der Versprechen der  Staatengemeinschaft. Euphorisch sagte die internationale Gemeinschaft für den  Wiederaufbau des Inselstaates auf der großen Geberkonferenz in New York über  acht Milliarden Euro zu. Doch an das Versprechen hielt sich laut ersten  Berichten bis dato außer Brasilien niemand.</p>
<p><span id="more-1443"></span>Unsere Kollegen, die seit der ersten Stunde nach der Katastrophe ihr Möglichstes tun, um vor allem die betroffenen Mädchen und Jungen zu versorgen und zu schützen, bestätigen diese Eindrücke. Zwar ist das Spendenaufkommen vieler Privatleute und Unternehmen immens, dennoch lässt sich ein besserer Aufbau von Haiti in den nächsten Jahren nur durch sichere monetäre Hilfszusagen der großen Wirtschaftsnationen bewerkstelligen. Wir als Zivilgesellschaft stehen in der Pflicht, die Staaten an ihre Verantwortung zu erinnern und den Kindern im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre ein Leben gemäß ihrer grundlegenden Rechte zu ermöglichen. Es darf nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben! Die Familien in Haiti brauchen unsere Hilfe, um ihr Land wiederaufzubauen und seinen Kindern eine bessere und selbstbestimmte Zukunft zu ermöglichen. Helfen Sie uns dabei!</p>
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		<title>Niger hungert!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/niger-hungert/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img class="size-full wp-image-1336" title="Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195.jpg" alt="Kinder in Niger hungern!" width="183" height="195" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Niger hungern!</p></div>
<p>Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder drohen ohne Hilfe der internationalen Gebergemeinschaft zu verhungern.<br />
<span id="more-1334"></span><br />
Save the Children arbeitet seit der letzten Hungersnot 2005 im Niger und hat bereits im November 2009 mit dem Ausbau der Programme hinsichtlich der Vermeidung und Behandlung von Unterernährung begonnen. Zudem bilden wir Gemeindehelfer aus, medizinische Grundversorgung zu leisten und sich vor allem um Schwangere, Wöchnerinnen und die Kleinsten zu kümmern.</p>
<p>In den nächsten Wochen wollen und müssen wir 60.000 Mädchen und Jungen mit unseren Maßnahmen zur Ernährungssicherung erreichen, ihnen droht sonst der Hungertod. Eine bewährte Maßnahme ist die Verabreichung einer therapeutischen Erdnusspaste, Plumpy’nut. Sie enthält wichtige Nährstoffe und Elektrolyte, die helfen, den Körper langsam zu regenerieren.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-niger/bankeinzug/">Kinder in Niger sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Helfen Sie den Kindern in Haiti jetzt mit Ihrer Spende!</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6VSCMoRDp2c" target="blank">Mehr zu Plumpy’nut</a></p>
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		<title>Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/haiti-geberkonferenz-am-31-marz-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:

Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/geberkonferenz.jpg" alt="geberkonferenz" title="geberkonferenz" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1145" /><br />
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit und Überleben, Bildung und Zukunft. „Die vom Erdbeben betroffenen Familien benötigen dringend langfristige Hilfe, keine schnellen Notlösungen“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. “Wir haben die einmalige Gelegenheit, das Leben der Kinder in Haiti nachhaltig zu verbessern. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht einfach zerstörte Infrastruktur wiederaufbauen, sondern gemeinsam mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Haiti nach intelligenten, krisen- und zukunftssicheren Lösungen suchen.“ </p>
<p>Save the Children appelliert deshalb an die Bundesregierung und an alle Teilnehmer der Geberkonferenz:</p>
<p>1. Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung in Haiti zu gewährleisten und die medizinische Grundversorgung zu sichern.<br />
2. Schulen zu öffnen und Kindern so schnell wie möglich wieder Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br />
3. mindestens ein Prozent der Hilfe für Haiti in Katastrophenvorsorge-Maßnahmen zu investieren. Insbesondere Kinder sollten bereits in  der Schule lernen, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen und sich in einer Katastrophensituation richtig verhalten.<br />
4. den Schutz von unbegleiteten Kindern durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Gesetze zu gewährleisten und die Familienzusammenführung voranzutreiben.</p>
<p>Mit über 800 Mitarbeitern vor Ort konnte Save the Children bisher mehr als 550.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen helfen. Dennoch ist die Katastrophe längst nicht vorbei. Die Regenzeit hat begonnen, Schlammfluten überschwemmen die notdürftig errichteten Zelte und Hütten. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umso dringlicher gilt es also, die Beschlüsse der morgigen Konferenz nicht nur zu fixieren, sondern deren Ergebnissse so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.</p>
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		<title>Jetzt Schutzengel für Haiti werden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
In den Medien zunehmend weniger thematisiert, ist die Lage in Haiti immer noch desaströs. Hunderttausende sind von Zerstörung und Obdachlosigkeit betroffen und benötigen dringend langfristige Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Häuser, der Organisation von Unterkünften, der Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie medizinische Beratung und Betreuung. Unsere Botschafterin für Haiti heisst Loudouide. Sie ist elf Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Loudouide-Dec-09-source-at-home-in-her-backyard.JPG" alt="Haiti Loudouide Dec 09 source at home in her backyard" title="Haiti Loudouide Dec 09 source at home in her backyard" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1130" /></p>
<p>In den Medien zunehmend weniger thematisiert, ist die Lage in Haiti immer noch desaströs. Hunderttausende sind von Zerstörung und Obdachlosigkeit betroffen und benötigen dringend langfristige Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Häuser, der Organisation von Unterkünften, der Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie medizinische Beratung und Betreuung. Unsere Botschafterin für Haiti heisst Loudouide. Sie ist elf Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und ihren vier Geschwistern in einem kleinen Dorf in Haiti. Die Familie ist sehr arm und auf Loudouides Hilfe angewiesen. In ihrer Hütte gibt es weder Strom noch Wasser. Loudouide muss jeden Tag über eine Stunde laufen, um Wasser zum Kochen zu holen. Als Kinderbotschafterin steht sie mit ihrer Geschichte stellvertretend für alle Kinder in Haiti.</p>
<p><span id="more-1129"></span></p>
<p>Das verheerrende Erdbeben vom 12. Janaur war auch in Ihrem Dorf zu spüren, es wurde jedoch niemand verletzt. Viele tausend Kinder in Loudouides Heimat haben dagegen alles verloren. Sie brauchen nachhaltige Unterstützung. Besonders nach der Erdbebenkatastrophe gilt es für Save the Children, nicht nur Aufbau- und Wiederherstellungshilfe zu leisten. Kinder wie Loudouide sollen weiterhin zur Schule gehen können und medizinisch versorgt werden. Trotz des täglichen Überlebenskampfes ist der Glaube daran stark, dass Bildung letztendlich der Weg aus der Armut ist.</p>
<p>Helfen auch Sie und werden Sie Schutzengel für Haiti! Als Schutzengel für Loudouide engagieren Sie sich mit einer regelmäßigen Spende ab € 20 pro Monat bzw. € 240 pro Jahr. Ihre Schutzengel-Spende wird zusammen mit anderen Spenden genutzt, um Programme für Bildung, Gesundheit und den Schutz von Kindern zu finanzieren. </p>
<p>Und hier geht es zur Hilfe für Haiti:</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888</p>
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		<title>Save the Children eröffnet erste temporäre Schule in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/save-the-children-eroffnet-erste-temporare-schule-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. 

&#8220;Gerade Kinder sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/temporäre-schule.JPG" alt="temporäre schule" title="temporäre schule" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1116" /></p>
<p>Für die Kinder im Bezirk Martissant in Port-au-Prince ist mit der Eröffnung der ersten temporären Schule wieder ein kleines Stück Normalität in ihr Leben gekehrt. 300 weitere Schulen sollen in den nächsten Wochen folgen und so möglichst vielen Kindern in Haiti wieder einen Alltag abseits ihrer traumatischen Erlebnisse durch das Erdbeben ermöglichen. </p>
<p><span id="more-1115"></span></p>
<p>&#8220;Gerade Kinder sind besonders schwerwiegend von erfahrenen oder beobachteten Erlebnissen betroffen&#8221;, erzählt Annie Foster, die für Save the Children in Haiti vor Ort ist. &#8220;Hunderttausende haben ihr Zuhause verloren und leiden unter erheblichen Angstzuständen, zumal immer noch Nachbeben zu spüren sind und nachwievor viele Gebäude einstürzen. Die Einrichtung temporärer Schulen bietet Kindern die dringend benötigte Versorgung mit wieder fest strukturierten Aktivitäten. Hier können sie in einem sicheren Umfeld neue Kräfte sammeln und auf eine bessere Zukunft hoffen.&#8221; In den geschaffenen Klassenräumen &#8211; großen Zelten &#8211; können bis zu 400 Kinder lernen und spielen. Die Zahl der Schüler in Martissant ist binnen zwei Tagen bereits auf 132 gestiegen. </p>
<p>Insgesamt wird davon ausgegangen, dass circa 90 Prozent der Schulen in betroffenen Gebieten Haitis durch das verheerende Erdbeben beschädigt oder zerstört wurden. In einem Land, in dem bereits vor dieser Naturkatastrophe lediglich die Hälfte aller Kinder &#8211; und dann auch durchschnittlich nur vier Jahre lang- Schulen besucht haben, darf die Relevanz der Bereitstellung von Ausbildungsstätten daher auf keinen Fall unterschätzt werden. Um den Schulbesuch möglichst vieler Kinder deshalb weiterhin und dauerhaft sicherzustellen, arbeitet Save the Children eng mit der Regierung, öffentlichen, privaten und gemeindeinternen Schulen zusammen. &#8220;Besonders nach Zerstörungen solchen Ausmaßes wie in Haiti ist Bildung ein viel zu wichtiger Faktor, um vernachlässigt zu werden. Sie ist nicht nur ein universelles Anrecht, sondern bewahrt Kinder durch das Wissen um Hygiene und Gesundheit vor Krankheiten und Tod, unterstützt deren soziales Wohlbefinden, und bietet ihnen Stabilität und Raum für gemeinsame positive und entwicklungsgemäße Erlebnisse.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weitere Hilfe für Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/1071/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Fast zwei Wochen ist es nun her, dass ich zum Kommunikations- und Online-Marketing Team von Save the Children Deutschland gestoßen bin und Einsatz und Engagement der Organisation hautnah miterleben und unterstützen darf.
Von allerhöchster Brisanz ist dabei immer noch die Hilfe für Haiti, die in der medialen Berichterstattung mittlerweile mehr und mehr an den Rand gedrängt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/bild-blog.JPG" alt="haiti" title="haiti" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1075" /></p>
<p>Fast zwei Wochen ist es nun her, dass ich zum Kommunikations- und Online-Marketing Team von Save the Children Deutschland gestoßen bin und Einsatz und Engagement der Organisation hautnah miterleben und unterstützen darf.</p>
<p>Von allerhöchster Brisanz ist dabei immer noch die Hilfe für Haiti, die in der medialen Berichterstattung mittlerweile mehr und mehr an den Rand gedrängt wird. Allein seit dem 5. Februar hat sich die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar noch einmal um 5000 Menschen auf 217.336 erhöht. Nachwievor besteht dringender Bedarf an der Einrichtung sanitärer Anlagen, einer geregelten Trinkwasserversorgung und der Betreuung hunderttausender Obdachloser. </p>
<p><span id="more-1071"></span></p>
<p>Save the Children konnte bisher 506.581 Betroffenen helfen und Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel- und medizinische Versorgung bereitstellen. Dabei gilt es, nicht nur dem Notwendigsten Rechnung zu tragen, sondern die Gesamtsituation Haitis nicht aus den Augen zu verlieren: Die Voraussetzungen für eine wirklich langfristige Verbesserung der Lebensumstände zu schaffen und eine nachhaltige Rehabilitation und Wiederherstellung des Krisengebiets zu ermöglichen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Kindern, die Katastrophen wie in Haiti oft schutzlos und allein ausgeliefert und daher am stärksten von ihnen betroffen sind. In Zusammenarbeit mit weiteren Partnern hat Save the Children jetzt ein Familienbegleit- und Wiederzusammenführungszentrum ins Leben gerufen, um Anlauf- und Sammelstelle für durch das Erdbeben getrennte Familien und alleinstehende Kinder zu sein. Angefangen mit Krankenhäusern in Port-au-Prince konnten bisher 158 Kinder dementsprechend registriert und erfolgreich in den Familienzusammenführungsprozess eingegliedert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmen helfen Kindern in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/unternehmen-helfen-kindern-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Corporate Fundraising)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Über eine Woche ist es jetzt her, dass das Erdbeben Haiti erschüttert hat. Wir aus der Abteilung „Corporate Partnerships“ haben sofort mit unseren Unternehmenspartnern Kontakt aufgenommen und sie um Unterstützung gebeten. Viele Firmen waren spontan bereit, uns zu helfen. Dabei geht es nicht allein um Spendenzusagen, denn auch darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/unternehmen-he…ndern-in-haiti/"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Children-in-Camp_Adriana-Zehbrauskas.jpg" alt="Children-in-Camp_Adriana-Zehbrauskas" title="Children-in-Camp_Adriana-Zehbrauskas" width="350" height="233" class="aligncenter size-full wp-image-966" /></a></p>
<p>Über eine Woche ist es jetzt her, dass das Erdbeben Haiti erschüttert hat. Wir aus der Abteilung „Corporate Partnerships“ haben sofort mit unseren Unternehmenspartnern Kontakt aufgenommen und sie um Unterstützung gebeten. Viele Firmen waren spontan bereit, uns zu helfen. Dabei geht es nicht allein um Spendenzusagen, denn auch darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, sich zu engagieren. Einige Unternehmen schalten Banner und verlinken zu unseren Online-Spendenformular oder rufen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Spenden auf. Wir sind beeindruckt von der schnellen Hilfe, den unkomplizierten Abstimmungen und dem uns entgegengebrachten Vertrauen. An dieser Stelle auch im Namen aller Kollegen vor Ort schon einmal vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer! </p>
<p> Für alle, die uns helfen möchten, noch mehr Kindern in Haiti zu helfen: Hier gibt es Fotos, Textbausteine und Banner zum Downloaden, Veröffentlichen und Verlinken :</p>
<p><a href="http://www.savethechildren.de/partner-werden/soforthilfe-haiti/">http://www.savethechildren.de/partner-werden/soforthilfe-haiti/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Melody im Auffanglager</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/melody-im-auffanglager/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine (Finanzen &#38; Administration)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Melody, ein kleines Mädchen von fünf Jahren, flüchtete sich mit ihrer Mutter in ein provisorisches Auffanglager, welches auf einem Kirchhof errichtet wurde. Dieses sehr einfache Obdach befindet sich auf einem offenen Gelände, weit weg von Gebäuden, die vielleicht noch einstürzen könnten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t-8Wd7IR4Vs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t-8Wd7IR4Vs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Melody, ein kleines Mädchen von fünf Jahren, flüchtete sich mit ihrer Mutter in ein provisorisches Auffanglager, welches auf einem Kirchhof errichtet wurde. Dieses sehr einfache Obdach befindet sich auf einem offenen Gelände, weit weg von Gebäuden, die vielleicht noch einstürzen könnten.<br />
Das Lager beherbergt, wie viele hundert andere Lager, die wie Pilze rund um Port-au-Prince aus dem Boden gestampft wurden, Menschen, die all ihr Hab und Gut während des Erdbebens verloren haben.<br />
Ohne ausreichenden Zugang zu Wasser, Nahrung und medizinischer Versorgung harren die Menschen dort in ihrer Not aus.<br />
Nur wenige Dinge konnten aus den zerstörten Häusern gerettet werden. Alles ist sehr beengt und es gibt nicht genügend sanitäre Einrichtungen vor Ort.<br />
Die Kinder haben keinen Platz zum Spielen, geschweige denn Spielzeug.</p>
<p>Bitte helft mit, die Situation in den Auffanglagern zu verbessern und das Leben von Melody und den anderen Kindern wieder in geregelte Bahnen zu bringen.</p>
<p><strong><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-haiti/">Jetzt Spenden!</a></strong></p>
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		<title>Roger Cicero unterstützt Arbeit von Save the Children in Haiti</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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„Das Erdbeben in Haiti hat die ohnehin schon arme Bevölkerung hart getroffen. Vor allem Kinder sind traumatisiert, brauchen dringend medizinische Versorgung und schützende Unterkunft. Jetzt müssen wir alles tun, um den Menschen in Haiti zu helfen“, sagt Swing-Star Roger Cicero, der unsere Arbeit im Erdbebengebiet von Haiti unterstützt. Seit September 2007 engagiert sich der Sänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/rogerblog.jpg" alt="Roger Cicero" title="Roger Cicero" width="200" height="300" class="alignnone size-full wp-image-895" /></p>
<p>„Das <a href="http://www.savethechildren.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/datum/2010/01/15/verletzt-obdachlos-traumatisiert/">Erdbeben in Haiti</a> hat die ohnehin schon arme Bevölkerung hart getroffen. Vor allem Kinder sind traumatisiert, brauchen dringend medizinische Versorgung und schützende Unterkunft. Jetzt müssen wir alles tun, um den Menschen in Haiti zu helfen“, sagt Swing-Star Roger Cicero, der unsere Arbeit im Erdbebengebiet von Haiti unterstützt. Seit September 2007 engagiert sich der Sänger auch in der Öffentlichkeit für <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children</a>.</p>
<p>„Es geht um Leben und Tod! Niemand weiß wie viele Kinder noch unter den Trümmern verschüttet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass es nach dem verheerenden Erdbeben jetzt eine zweite Katastrophe gibt und Tausende an Hunger und Krankheiten sterben. Deshalb unterstütze ich die Nothilfe von Save the Children und bitte jeden von Ihnen, das auch zu tun. Geben Sie den Mädchen und Jungen in Haiti mir <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-haiti/">Ihrer Spende </a>wieder eine Zukunft.“</p>
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		<title>Save the Children verteilt Hilfsgüter</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ian Rodgers und Jon Bugge vom Save the Children-Katastrophenteam vor Ort berichten: 
Ein Container, den unsere Kollegen in der Dominikanischen Republik losgeschickt hatten, ist heute in Port-au-Prince, im Hospital de l’Espoir (übersetzt: Klinik der Hoffnung) angekommen. Der Container enthält vor allem Hygiene-Sets mit Wasser, Wundalkohol, Seife, Binden, Windeln, Babyfeuchttüchern, Shampoo, Toilettenpapier, Zahnbürsten und Zahnpasta, Desinfektionsspray, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_881" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Haiti_3_distribution-300x201.jpg" alt="Foto: Win McNamee/ Getty Images for Save the Children" title="Save the Children-Mitarbeiter Ian Rodgers und Jon Bugge verteilen Hilfsgüter " width="300" height="201" class="size-medium wp-image-881" /><p class="wp-caption-text">Foto: Win McNamee/ Getty Images for Save the Children</p></div><br />
Ian Rodgers und Jon Bugge vom Save the Children-Katastrophenteam vor Ort berichten: </p>
<p>Ein Container, den unsere Kollegen in der Dominikanischen Republik losgeschickt hatten, ist heute in Port-au-Prince, im Hospital de l’Espoir (übersetzt: Klinik der Hoffnung) angekommen. Der Container enthält vor allem Hygiene-Sets mit Wasser, Wundalkohol, Seife, Binden, Windeln, Babyfeuchttüchern, Shampoo, Toilettenpapier, Zahnbürsten und Zahnpasta, Desinfektionsspray, Chlor. Außerdem Lebensmittel und Wasser.<br />
Die Lebensmittel, u.a. Reis, Bohnen, Öl, Wasser, reichen für 2000 Menschen. Einige der Hilfsgüter haben wir direkt an Menschen in den Straßen verteilt. Ein weiterer Teil der Ladung ist für zwei Waisenhäuser bestimmt.<br />
BItte helfen SIe uns, den Kindern in Haiti zu helfen. <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-haiti/">Spenden Sie jetzt!</a></p>
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