Tag: Katastrophenhilfe

Kinder und ihre Familien gegen Katastrophen stark machen – Indien-Projektreise mit unseren Partnern C&A und C&A Foundation

Schon die Jüngsten bringen ihre Ideen in die Projekte ein und lernen voller Freude wie eine nachhaltige Vorsorge funktioniert.

Mit seiner hohen Bevölkerungsdichte und der Ungleichverteilung von Ressourcen zählt Indien zu einem der von Katastrophen und Krisen gefährdetsten Länder der Welt. Ökonomischer Druck drängt die Bevölkerung vom Land in die Städte, deren Infrastrukturen begrenzt sind, dies resultiert in informellen Siedlungen wie Slums in städtischen und stadtnahen Gebieten. Zugleich wird prognostiziert, dass die Intensität der Naturkatastrophen, die Indien treffen können, in den kommenden Jahrzenten zunehmen wird. Aus diesem Grund ist Indien eines der Schwerpunktländer in der weltweiten Arbeit von Save the Children.


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Ein kleines Wunder

Bhagawati mit ihrer jüngsten Tochter  Arati vor den Trümmern ihres Heimatdorfs.

Bhagawati lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Malamchi in der Provinz Sindhupalchok, Nepal. In dieser Region wurden nahezu alle Häuser zerstört, auch das von Bhagawati. Als es einstürzte, befand sich ihre Tochter im obersten Stockwerk.

„Ich war gerade mit drei meiner Kinder draußen, als das Erdbeben begann“, berichtet Bhagawat. „Meine jüngste Tochter Arati schlief in einem der oberen Räume – innerhalb von Minuten war unser Haus ein Trümmerhaufen.”


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Im Angesicht der Katastrophe müssen wir harte Entscheidungen fällen

Cat Carter auf einer beschädigten Straße in Kathmandu

Cat Carter ist Mitglied des Katastropheneinsatzteams in Nepal.

Als Mitarbeiterin von Save the Children war ich bereits bei zahlreichen Erdbeben, Tsunamis und Fluten im Einsatz. Alle diese Naturkatastrophen haben eines gemeinsam: Das erste Helferteam besteht immer aus Ortsansässigen. Freiwillige der Gemeinden finden sich zusammen, um Verletzte aus Schuttbergen herauszuziehen, um die wenigen Nahrungsmittel untereinander zu verteilen und sich um Kinder zu kümmern, die von ihren Familien getrennt wurden. Taxifahrer, Juristen, Obstverkäufer, Vollzeitmütter und mürrische Teenager folgen alle der spontanen Berufung als Hilfsarbeiter.


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In Nepal sind Helfer selbst Opfer – und setzen trotzdem ihre Arbeit fort

Helfer bergen ein Opfer aus den Trümmern in Nepal

Devendra Tak arbeitet für Save the Children in Indien und ist sofort nach dem Erdbeben in das betroffene Gebiet ca. 80 km von Kathmandu und Pokhara gereist. Doch allein die Reise dorthin entpuppte sich als echte Herausforderung.

Bis jetzt hat das Erdbeben in Nepal mehr als 3000 Menschenleben gekostet. Es ist das schlimmste Erdbeben der vergangenen 80 Jahre, das in seiner Heftigkeit mit einer Stärke von 7,9 sogar die an Eruptionen gewöhnten Nepalesen überrascht hat. Sehr viele Häuser sind eingestürzt und die Menschen trauen den verbliebenen Gebäuden kaum zu, den immer noch schweren Nachbeben von über 7,0 Stärke Stand zu halten.
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Ebola: “Aufklärungsarbeit ist lebensnotwendig”

Sam, 3 Jahre alt, aus Sierra Leone. © Ashley Hamer/ Save the ChildrenDas Ebola-Virus ist in allen Schlagzeilen und die Zahl der Infizierten erdrückend hoch: Mindestens 6.553 Menschen haben sich bisher infiziert, mehr als 3.000 von ihnen sind bereits an der Krankheit gestorben. In Sierra Leone werden pro Stunde fünf neue Fälle registriert. Doch für die Menschen in den betroffenen Gebieten sind diese Zahlen unerheblich. Für sie geht es um geliebte Menschen, die krank sind und sterben. Einer von ihnen ist der kleine Sam (Foto).


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