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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Kinder</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Hoffnung in Haiti: Baby aus Trümmern gerettet</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wurde die erst 2-jährige Winnie von einem australischen Film Team aus den Tümmern eines eingestürzten Hauses gerettet. Das Save the Children Gesundheitspersonal kümmerte sich umgehend um die kleine Winnie. Sie war völlig ausgetrocknet, aber wie durch ein Wunder praktisch unverletzt.
Heute ist Winnie wieder wohlauf. Sie hat an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1424" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Winnie-011.jpg" alt="Winnie 01" width="234" height="350" />Wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti wurde die erst 2-jährige Winnie von einem australischen Film Team aus den Tümmern eines eingestürzten Hauses gerettet. Das Save the Children Gesundheitspersonal kümmerte sich umgehend um die kleine Winnie. Sie war völlig ausgetrocknet, aber wie durch ein Wunder praktisch unverletzt.</p>
<p>Heute ist Winnie wieder wohlauf. Sie hat an Gewicht zugenommen und lebt mit ihrer Cousine Gertrude und ihrem Onkel Frantz in Port-au-Prince – die Einzigen die in ihrer Familie überlebt haben. Ihre Eltern kamen bei dem Erdbeben ums Leben. Winnies Onkel sagte unseren medizinischen Mitarbeitern vor Ort, dass sie von Tag zu Tag weniger ängstlich ist und zu Sprechen beginnt. <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=4282583&amp;id=161273245888" target="_blank">Winnie </a>feiert am 26. Juni ihren dritten Geburtstag.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-haiti/" target="_blank">Helfen Sie jetzt und spenden Sie für die Kinder und ihre Familien im Katastrophengebiet!</a></p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/947520/Haiti:-Baby-aus-den-Truemmern-gerettet" target="_blank">Zum ZDF-Bericht über die Rettung von Winnie</a></p>
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		<title>Was ist eigentlich Plumpy&#8217;nut?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschzettel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Plumpy'nut]]></category>
		<category><![CDATA[therapeutische Spezialnahrung]]></category>
		<category><![CDATA[unterernährt]]></category>

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		<description><![CDATA[b Hungersnot im Niger oder Erdbeben in Haiti, immer wieder lesen und hören wir von dem „Wundermittel“ Plumy’nut. Eine Paste ähnlich süßer Erdnussbutter soll Hunderttausenden mangelernährten Kindern das Leben retten.
Die französischen Ernährungswissenschaftler Briend und Lescanne brachten 1999 eine therapeutische Fertignahrung (RUTF = Ready-to-Use Therapeutic Food) auf den Markt, deren Einsatz für viele humanitäre Hilfsorganisationen eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_373" class="wp-caption aligncenter" style="width: 280px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ethiopien_tigabu.jpg" alt=" Tigabu aus Äthiopien wird mit Plumpy&#039;nut aufgepäppelt" title="ethiopien_tigabu" width="270" height="195" class="size-full wp-image-373" /><p class="wp-caption-text"> Tigabu aus Äthiopien wird mit Plumpy'nut aufgepäppelt</p></div>Ob Hungersnot im Niger oder Erdbeben in Haiti, immer wieder lesen und hören wir von dem „Wundermittel“ Plumy’nut. Eine Paste ähnlich süßer Erdnussbutter soll Hunderttausenden mangelernährten Kindern das Leben retten.</p>
<p>Die französischen Ernährungswissenschaftler Briend und Lescanne brachten 1999 eine therapeutische Fertignahrung (RUTF = Ready-to-Use Therapeutic Food) auf den Markt, deren Einsatz für viele humanitäre Hilfsorganisationen eine Revolution bedeutete.</p>
<p>In vielen armen Regionen, vor allem im Katastrophenfall, fehlen Zeit und Mittel für Infusionstherapien und komplizierte Nahrungszubereitung. Keimfreies Wasser, geschweige denn eine funktionierende Kühlkette, sind in vielen Fällen nicht leistbar.<br />
<span id="more-1347"></span></p>
<p>Aus einer Fehlernährung durch die Aufnahme von zu wenig oder falscher Nahrung wird vor allem bei Kleinkindern schnell ein akuter Mangelzustand, der in vielen Fällen lebensbedrohlich ist. Ein geschwächtes Immunsystem und somit hohes Infektionsrisiko bildet eine zusätzliche Gefahr.</p>
<p>Unterernährte Kinder können die Paste aus Erdnüssen, Trockenmilch und Zucker direkt aus dem silbernen Sachet essen. Statt auf Wasser basiert sie auf Öl und ist weniger anfällig für Bakterienbefall. Zudem sind alle wichtigen Vitamine und Mineralien zugemischt. Plumpy’nut ist leicht verdau- und resorbierbar, hochkalorisch und besonders reich an Zink und Proteinen, was vor allem für den Aufbau des Immunsystems wichtig ist.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Vorteil: die Kinder können in vielen Fällen zu Hause behandelt werden. Viele Familien können sich nämlich eine stationäre Behandlung im Krankenhaus nicht leisten.</p>
<p>Um zudem die lokale Produktion zu fördern haben die Hersteller mittlerweile auch Partner in den sich entwickelnden Ländern. Produktionsstätten gibt es u.a. in Malawi, Äthiopien und der Dominikanischen Republik.</p>
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		<title>Niger hungert!</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/niger-hungert/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Plumpy’nut]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img class="size-full wp-image-1336" title="Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuelles_100430_Inhalt_3_183_195.jpg" alt="Kinder in Niger hungern!" width="183" height="195" /><p class="wp-caption-text">Kinder in Niger hungern!</p></div>
<p>Nach monatelangem Zögern bittet die Regierung des Nigers nun endlich um Hilfe für ihre Bevölkerung. Schon seit 2009 ist die Nahrungssituation in dem westafrikanischen Land kritisch, ausbleibender Regen hat die Ernteerträge zusehends geschmälert. Hinzu kommen steigende Lebensmittelpreise. Für das Land, in dem etwa 60% der Bevölkerung in absoluter Armut leben, eine Tragödie. Fast 400.000 Kinder drohen ohne Hilfe der internationalen Gebergemeinschaft zu verhungern.<br />
<span id="more-1334"></span><br />
Save the Children arbeitet seit der letzten Hungersnot 2005 im Niger und hat bereits im November 2009 mit dem Ausbau der Programme hinsichtlich der Vermeidung und Behandlung von Unterernährung begonnen. Zudem bilden wir Gemeindehelfer aus, medizinische Grundversorgung zu leisten und sich vor allem um Schwangere, Wöchnerinnen und die Kleinsten zu kümmern.</p>
<p>In den nächsten Wochen wollen und müssen wir 60.000 Mädchen und Jungen mit unseren Maßnahmen zur Ernährungssicherung erreichen, ihnen droht sonst der Hungertod. Eine bewährte Maßnahme ist die Verabreichung einer therapeutischen Erdnusspaste, Plumpy’nut. Sie enthält wichtige Nährstoffe und Elektrolyte, die helfen, den Körper langsam zu regenerieren.</p>
<p><a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-niger/bankeinzug/">Kinder in Niger sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Helfen Sie den Kindern in Haiti jetzt mit Ihrer Spende!</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6VSCMoRDp2c" target="blank">Mehr zu Plumpy’nut</a></p>
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		<title>Recht auf Wasser</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/recht-auf-wasser/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charlotte (corporate fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[ch lese das National Geographic Magazin. Im aktuellen Heft wird über Wasser diskutiert. Die Statistiken sind unglaublich: 900 Millionen Menschen haben kein sauberes Wasser! Frauen in Entwicklungsländern müssen im Durchschnitt sechs km laufen, um Wasser zu bekommen und benutzen ungefähr 10 Liter pro Tag während jeder US Amerikaner im Schnitt 400 Liter Wasser jeden Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/WATER.jpg" alt="Millionen KInder haben kein sauberes Wasser" title="SC_AZ19.jpg" width="200" height="300" class="size-full wp-image-1325" /><p class="wp-caption-text">Millionen KInder haben kein sauberes Wasser</p></div>Ich lese das National Geographic Magazin. Im aktuellen Heft wird über Wasser diskutiert. Die Statistiken sind unglaublich: 900 Millionen Menschen haben kein sauberes Wasser! Frauen in Entwicklungsländern müssen im Durchschnitt sechs km laufen, um Wasser zu bekommen und benutzen ungefähr 10 Liter pro Tag während jeder US Amerikaner im Schnitt 400 Liter Wasser jeden Tag verbraucht.<br />
<span id="more-1320"></span><br />
Mehr als 4.000 Kinder sterben täglich an Krankheiten wie Cholera, Typhus und Diarrhoe, weil sie kein sauberes Wasser haben. Jedes Jahr sterben mehr Kinder an Durchfallkrankheiten als an AIDS, Malaria und Masern zusammengenommen.<br />
In den Slums von Delhi kämpfen die Menschen tagtäglich um einige wenige Liter Wasser. Dort ist Wasser kostbar und wird hauptsächlich als Trinkwasser und zum Kochen benutzt.<br />
Was diese Leute brauchen sind Toiletten, sanitäre Anlagen, Wasserpumpen und Wasserreiniger auf Sauerstoffbasis. Dadurch könnten Hygiene Standards verbessert und Erkrankungen verhindert werden.<br />
Für uns hier im Westen ist dass schwer zu begreifen. Wir stehen jeden Tag fünf bis 15 Minuten unter der Dusche, waschen regelmäßig unsere Hände, bewässern den Garten  und benutzen Waschmaschinen und Spülmaschinen während gleichzeitig Menschen an heilbaren und vermeidbaren Krankheiten sterben, weil sie kein Wasser haben. Wir alle sollten für das Recht aller Menschen auf sauberes Wasser kämpfen! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Malaria …</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/malaria-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[… steht für „schlechte Luft“
… wird durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen
… betrifft jährlich weltweit fast 250 Millionen Menschen, vor allem in Afrika
… ist somit eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit
… kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen
… tötet alle 30 Sekunden ein Kind!  

Die Tropenkrankheit ist gut behandel- und vor allem vermeidbar.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1311" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/malaria-%e2%80%a6/weltmalariatag_2010/" rel="attachment wp-att-1311"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/weltmalariatag_2010.jpg" alt="Weltmalariatag am 25.04.2010" title="Weltmalariatag am 25.04.2010" width="350" height="233" class="size-full wp-image-1311" /></a><p class="wp-caption-text">Weltmalariatag am 25.04.2010</p></div>
<p>… steht für „schlechte Luft“</p>
<p>… wird durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen</p>
<p>… betrifft jährlich weltweit fast 250 Millionen Menschen, vor allem in Afrika</p>
<p>… ist somit eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit</p>
<p>… kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen</p>
<p>… tötet alle 30 Sekunden ein Kind!  </p>
<p><span id="more-1310"></span></p>
<p>Die Tropenkrankheit ist gut behandel- und vor allem vermeidbar.  In den letzten Jahren hat sich der Einsatz von imprägnierten Moskitonetzen als effektives Mittel zur Infektionsvermeidung bewiesen. Obwohl sich in  vielen afrikanischen Staaten die Ausstattung der Haushalte mit den rettenden Netzen bereits stark verbessert hat, schlafen beispielsweise in Nigeria nur acht Prozent der Familien sicher. Allein durch die richtige Diagnose und Behandlung von Malaria ließen sich 20% der Todesfälle unter 5 vermeiden. Während der Schwangerschaft zeigt Malaria meistens einen schwereren Verlauf als normal und verursacht eine erhebliche Gefährdung von Mutter und das ungeborene Kind. In unseren Projekten klären wir deswegen insbesondere Mütter und Schwangere über die besonderen Gefahren auf, erklären die richtige Handhabe von Moskitonetzen und weisen auf die Wichtigkeit der medizinischen Behandlung hin. </p>
<p><a href="http://www.savethechildren.de/wunschzettel" target="blank"><strong>Hier können Sie bei unserer Arbeit helfen und Moskitonetze für besonders gefährdete Familien kaufen!</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Erdbeben in China – Tausende Kinder betroffen</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/erdbeben-in-china-%e2%80%93-tausende-kinder-betroffen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Qinghai]]></category>

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		<description><![CDATA[uerst Haiti, dann Chile, jetzt China. Die Serie schwerer Erdbeben scheint nicht abzureißen. Die im Westen Chinas gelegene Provinz Qinghai wurde vorgestern von einem Beben der Stärke 7,1 heimgesucht. Die Zahl der Toten liegt bereits bei mehr als 600, die Zahl der Verletzten bei mehr als 10.000. Laut Wyndham James, dem Direktor von Save the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1168" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/China-Earthquake-Blog.jpg" alt="Foto: REUTERS/Stringer/Courtesy of www.alertnet.org" title="China-Earthquake Blog" width="250" height="200" class="size-full wp-image-1168" /><p class="wp-caption-text">Foto: REUTERS/Stringer/Courtesy of www.alertnet.org</p></div>Zuerst Haiti, dann Chile, jetzt China. Die Serie schwerer Erdbeben scheint nicht abzureißen. Die im Westen Chinas gelegene Provinz Qinghai wurde vorgestern von einem Beben der Stärke 7,1 heimgesucht. Die Zahl der Toten liegt bereits bei mehr als 600, die Zahl der Verletzten bei mehr als 10.000. Laut Wyndham James, dem Direktor von Save the Children in China,  sind es besonders die Kinder, die jetzt dringend Schutz benötigen. Die meisten von ihnen haben einen schweren Schock erlitten – viele wurden durch das Beben von ihren Familien getrennt. Bei dem Einsturz mehrerer Schulen kamen mindestens 66 Schüler und 10 Lehrer ums Leben. 70% der Schulen im Erdbebengebiet sind zerstört worden.<br />
<span id="more-1166"></span><br />
Unterdessen gehen die Rettungsarbeiten vor Ort nur schwer voran – auch wenn man aus dem Erdbeben von 2008 in Sichuan viel gelernt und nun eine bessere Koordination als noch vor zwei Jahren hat. Die Suche nach Verschütteten mit Hilfe von Suchhunden und die Versorgung der Betroffenen mit Hilfsgütern ist zwar bereits in vollem Gange, allerdings wird die Arbeit durch häufige Nachbeben, sowie die extreme Abgelegenheit und die schwere Erreichbarkeit des Erdbebengebiets erschwert.<br />
Save the Children China hat sich inzwischen mit Hilfsgütern bepackt, die vor allem aus Decken, Kinderkleidung und Tee bestehen, auf den Weg in Richtung der Hilfebedürftigen gemacht. Wir versuchen vor allem die betroffenen Kinder vor Ort zu unterstützen und sie so schnell wie möglich wieder mit ihren Familien zusammen zu bringen.<br />
Die Provinz Qinghai gehört zu den wohl am wenigsten erschlossenen Gegenden Chinas. Mit einer Fläche von 720.000 Quadratkilometern ist Qinghai zwar doppelt so groß wie Deutschland, mit 5,1 Mio Einwohnern ist die Provinz jedoch sehr dünn besiedelt. Wirtschaftlich ist Qinghai weitestgehend agrarisch geprägt – Tibeter, Mongolen und andere nationale Minderheiten ziehen als Nomaden mit Yak- und Schafsherden durchs Land. Außerdem gilt Qinghai als das Zentrum der Viehzucht in China.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 Monate nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/drei-monate-nach-dem-beben-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“.
Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/Louna-199x300.jpg" alt="Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren" title="Louna" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-1153" /><p class="wp-caption-text">Louna hat ihre Schwester bei dem Beben verloren</p></div><br />
Trotz der Milliarden Hilfsgelder, die die internationale Gemeinschaft Haiti zugesagt hat, ist die Katastrophe noch längst nicht bewältigt. Besonders Kinder sind weiter gefährdet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Hilfe für Haitis Kinder“.<br />
Diejenigen die das Beben überlebten haben Familienmitglieder, Freunde verloren. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele können nach wie vor nicht zur Schule gehen. Inmitten von Trümmern und Chaos sind sie besonders anfällig für Krankheiten, Missbrauch, Gewalt und Ausbeutung. Zum Beispiel die elfjährige Louna: „Alles, was wir hatten, liegt verschüttet unter den Trümmern unseres Hauses. Ihre Schwester Geralda starb bei dem Beben. Louna lebt seitdem mit ihren Eltern in einem der überfüllten Notlager.<br />
<span id="more-1152"></span><br />
Tausende Kinder wie Louna leben noch immer in überfüllten Notlagern inmitten von Trümmern und Chaos. Nur wenige Familien können sich aus eigener Kraft helfen. Die Katastrophe ist noch längst nicht vorbei. Was die Kinder in Haiti brauchen ist langfristige, nachhaltige Hilfe, keine schnellen Notlösungen.</p>
<p>Bisher hat Save the Children im Katastrophengebiet:</p>
<p>-mehr als 550.000 Menschen, darunter 240.000 Kindern geholfen.<br />
-an 7.500 Familien so genannte non food items wie Haushaltsgegenstände, Decken, Plastikplanen verteilt.<br />
-insgesamt 221.000 MenschenZugang zu sauberem Wasser und Sanitären Anlagen ermöglicht.<br />
-mehr als 23.000 Kindern medizinisch behandelt.<br />
-Mütter mit Neugeborenen werden in so genannten Babyzelten betreut.<br />
-35 Schutzzelte in Port-au-Prince und Jacmel errichtet, in denen Mädchen und Jungen lernen und spielen können.<br />
-41 Schulen wiedereröffnet. Lehrer weitergebildet und spezielle Unterrichtsprogramme für Mädchen und Jungen entwickelt, die als -Kindersklaven (restaveks) arbeiten müssen und bisher kaum Zugang zu Bildung hatten.<br />
-um die Zusammenführung von Familien gekümmert<br />
-Straßen- und Heimkinder vor Ausbeutung, Missbrauch und  Entführung geschützt </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/haiti-geberkonferenz-am-31-marz-2010/</link>
		<comments>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/haiti-geberkonferenz-am-31-marz-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:

Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/geberkonferenz.jpg" alt="geberkonferenz" title="geberkonferenz" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1145" /><br />
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit und Überleben, Bildung und Zukunft. „Die vom Erdbeben betroffenen Familien benötigen dringend langfristige Hilfe, keine schnellen Notlösungen“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. “Wir haben die einmalige Gelegenheit, das Leben der Kinder in Haiti nachhaltig zu verbessern. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht einfach zerstörte Infrastruktur wiederaufbauen, sondern gemeinsam mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Haiti nach intelligenten, krisen- und zukunftssicheren Lösungen suchen.“ </p>
<p>Save the Children appelliert deshalb an die Bundesregierung und an alle Teilnehmer der Geberkonferenz:</p>
<p>1. Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung in Haiti zu gewährleisten und die medizinische Grundversorgung zu sichern.<br />
2. Schulen zu öffnen und Kindern so schnell wie möglich wieder Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br />
3. mindestens ein Prozent der Hilfe für Haiti in Katastrophenvorsorge-Maßnahmen zu investieren. Insbesondere Kinder sollten bereits in  der Schule lernen, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen und sich in einer Katastrophensituation richtig verhalten.<br />
4. den Schutz von unbegleiteten Kindern durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Gesetze zu gewährleisten und die Familienzusammenführung voranzutreiben.</p>
<p>Mit über 800 Mitarbeitern vor Ort konnte Save the Children bisher mehr als 550.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen helfen. Dennoch ist die Katastrophe längst nicht vorbei. Die Regenzeit hat begonnen, Schlammfluten überschwemmen die notdürftig errichteten Zelte und Hütten. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umso dringlicher gilt es also, die Beschlüsse der morgigen Konferenz nicht nur zu fixieren, sondern deren Ergebnissse so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.</p>
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		<title>Musik rettet Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
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Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Regenzeit.jpg" alt="Haiti Regenzeit" title="Haiti Regenzeit" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1141" /></p>
<p>Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate herrschen wird, fruchtbarer Boden für Malaria oder Durchfallerkrankungen. Besonders bedroht sind Säuglinge und Kleinkinder, die viel zu oft an diesen eigentlich einfach zu vermeidenden und behandelnden Krankheiten sterben.<br />
<span id="more-1139"></span><br />
Mit dem Gesundheitsministerium Haitis hat Save the Children deshalb bereits vor dem Erdbeben ein Musikprojekt ins Leben gerufen und zusammen mit lokalen Ortsgrupppen und Kindern kreolische Lieder aufgenommen, in denen die Relevanz von sauberem Trinkwasser, körperlicher Hygiene und adäquater Lebensmittelversorgung von Kleinkindern in eingängigen Melodien thematisiert wird. So naiv diese Initiative zunächst anmuten mag &#8211; ihre Reichweite und Effektivität ist nicht zu unterschätzen. &#8220;Nur wenige Menschen besitzen Elektrizität oder Fernsehen, aber ein Radio hat hier nahezu jeder&#8221;, erzählt Kathryn Bolles, medizinische Leiterin des Save the Children Noteinsatzes in Haiti. &#8220;Hinzu kommt, dass Musik tatsächlich Türen öffnet. Wenn jemand einen Song mag, erinnert er sich auch viel besser an dessen Botschaft. Ein wirkungsvoller Weg, um Kinderleben zu retten.&#8221; Unterstützt wird Save the Children dabei von allen regionalen und internationalen Radiostationen, die kreolische Programme anbieten: &#8220;Es ist entscheidend, dass die Menschen in den Camps Zugang zu Informationen in ihrer Sprache, und somit auch zum Schutz ihrer Kinder haben.&#8221;</p>
<p>Noch hat die Regenzeit ihren Höhepunkt nicht erreicht. Ärzteteams und Save the Childrens mobile Kliniken rechnen jedoch mit einem rasanten Anstieg entsprechender Infektionen wie Malaria und Atemwegserkrankungen und bemühen sich um höhere Versorgungskapazitäten und Medikamentenvorräte. Helfen auch Sie uns, langfristige Hilfe für Haiti zu sichern und werden Sie Schutzengel für eines der ärmsten Länder der Welt. </p>
<p>Und so können auch Sie der Region Haiti helfen:</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888#!/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888?v=app_6009294086</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
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		<title>Jetzt Schutzengel für Haiti werden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzengel]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
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In den Medien zunehmend weniger thematisiert, ist die Lage in Haiti immer noch desaströs. Hunderttausende sind von Zerstörung und Obdachlosigkeit betroffen und benötigen dringend langfristige Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Häuser, der Organisation von Unterkünften, der Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie medizinische Beratung und Betreuung. Unsere Botschafterin für Haiti heisst Loudouide. Sie ist elf Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Loudouide-Dec-09-source-at-home-in-her-backyard.JPG" alt="Haiti Loudouide Dec 09 source at home in her backyard" title="Haiti Loudouide Dec 09 source at home in her backyard" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1130" /></p>
<p>In den Medien zunehmend weniger thematisiert, ist die Lage in Haiti immer noch desaströs. Hunderttausende sind von Zerstörung und Obdachlosigkeit betroffen und benötigen dringend langfristige Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Häuser, der Organisation von Unterkünften, der Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln, sowie medizinische Beratung und Betreuung. Unsere Botschafterin für Haiti heisst Loudouide. Sie ist elf Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und ihren vier Geschwistern in einem kleinen Dorf in Haiti. Die Familie ist sehr arm und auf Loudouides Hilfe angewiesen. In ihrer Hütte gibt es weder Strom noch Wasser. Loudouide muss jeden Tag über eine Stunde laufen, um Wasser zum Kochen zu holen. Als Kinderbotschafterin steht sie mit ihrer Geschichte stellvertretend für alle Kinder in Haiti.</p>
<p><span id="more-1129"></span></p>
<p>Das verheerrende Erdbeben vom 12. Janaur war auch in Ihrem Dorf zu spüren, es wurde jedoch niemand verletzt. Viele tausend Kinder in Loudouides Heimat haben dagegen alles verloren. Sie brauchen nachhaltige Unterstützung. Besonders nach der Erdbebenkatastrophe gilt es für Save the Children, nicht nur Aufbau- und Wiederherstellungshilfe zu leisten. Kinder wie Loudouide sollen weiterhin zur Schule gehen können und medizinisch versorgt werden. Trotz des täglichen Überlebenskampfes ist der Glaube daran stark, dass Bildung letztendlich der Weg aus der Armut ist.</p>
<p>Helfen auch Sie und werden Sie Schutzengel für Haiti! Als Schutzengel für Loudouide engagieren Sie sich mit einer regelmäßigen Spende ab € 20 pro Monat bzw. € 240 pro Jahr. Ihre Schutzengel-Spende wird zusammen mit anderen Spenden genutzt, um Programme für Bildung, Gesundheit und den Schutz von Kindern zu finanzieren. </p>
<p>Und hier geht es zur Hilfe für Haiti:</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888</p>
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