Tag: Kinderrechte

Eisige Temperaturen in Serbien: Lebensgefahr für Kinderflüchtlinge

Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Drei Kinderflüchtlinge im Alter von 9 und 10 Jahren suchen in einer leer stehenden Lagerhalle Schutz vor der eisigen Kälte. Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Eisige Temperaturen bringen das Leben von 2.000 Flüchtlingen, darunter 300 Kinder, in Gefahr: Sie leiden an Unterkühlung, Frostbeulen und es sind erste Kältetote zu beklagen.

Gestrandet in der serbischen Hauptstadt Belgrad schlafen die Kinder bei eisigen Temperaturen von bis zu -14° in provisorischen Unterkünften, während sie darauf warten,  nach Ungarn einreisen zu dürfen.


Lesen Sie mehr.

Kinder und ihre Familien gegen Katastrophen stark machen – Indien-Projektreise mit unseren Partnern C&A und C&A Foundation

Schon die Jüngsten bringen ihre Ideen in die Projekte ein und lernen voller Freude wie eine nachhaltige Vorsorge funktioniert.

Mit seiner hohen Bevölkerungsdichte und der Ungleichverteilung von Ressourcen zählt Indien zu einem der von Katastrophen und Krisen gefährdetsten Länder der Welt. Ökonomischer Druck drängt die Bevölkerung vom Land in die Städte, deren Infrastrukturen begrenzt sind, dies resultiert in informellen Siedlungen wie Slums in städtischen und stadtnahen Gebieten. Zugleich wird prognostiziert, dass die Intensität der Naturkatastrophen, die Indien treffen können, in den kommenden Jahrzenten zunehmen wird. Aus diesem Grund ist Indien eines der Schwerpunktländer in der weltweiten Arbeit von Save the Children.


Lesen Sie mehr.

Der Kampf gegen Ebola geht weiter

Über die Autorin: Elisa Marcon ist Program Management Officer bei Save the Children und zurzeit in Liberia tätig.

Als ich Anfang März in Monrovia (Liberia) ankam, kämpfte das Land gerade gegen die letzten Ebola-Fälle und fand langsam zur Normalität zurück. Ich habe gesehen, wie die Stadt wieder zum Leben erwachte, als immer weniger Ebola-Fälle auftraten und wir darauf warteten, dass Liberia für Ebola-frei erklärt wird. Ich habe die Freude in den Gesichtern meiner Kollegen gesehen, als wir 42 Tage ohne eine einzige Neuinfektion überstanden hatten. Ich habe in ihren Augen neue Hoffnung gesehen. Jetzt, nach einigen Monaten ohne Ebola, gibt es in der Margibi-Region neue Fälle.


Lesen Sie mehr.

Der Alptraum der jemenitischen Kinder

Fatima besucht zum ersten Mal seit ihrer Rückkehr in den Jemen eines von Save the Childrens kinderfreundlichen Betreuungszentren. Sie spricht mit vertriebenen Kindern über ihre Erfahrungen der letzten Wochen.
Über die Autorin:
Fatima Al-Ajel arbeitet bei Save the Children Jemen. Sie ist erst kürzlich nach zweieinhalb Monaten Exil in ihr Heimatland zurückgekehrt. Der Konflikt hatte sie an der Rückkehr gehindert.

Normalerweise, wenn ich auf Geschäftsreise bin, kann ich es kaum erwarten, in mein Heimatland zurückzukehren. Doch die letzte Reise nahm eine dramatische Wendung.


Lesen Sie mehr.

Menschen wie Du und ich – Was Save the Children-Mitarbeiter am Wochenende so treiben

Bidjan Nashat, Weneta Suckow und Robin Schulz-Algie (von links)

Über den Autor: Bidjan Nashat leitet die Programmabteilung von Save the Children Deutschland. Gemeinsam mit Weneta Suckow und Robin Schulz-Algie ist er dort u.a. für die Flüchtlingsarbeit von Save the Children verantwortlich.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein, wir sind keine Heiligen und ja, wir haben auch noch ein Leben jenseits der Rettung von Kindern in aller Welt. Trotzdem ist auch uns vom Berliner Büro ein ehrenamtlicher Einsatz „im Feld“ hin und wieder sehr wichtig. Und das bedeutet eben nicht immer, eine Reise in ein Flüchtlingslager nach Jordanien zu unternehmen.


Lesen Sie mehr.