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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Kinderrechte</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>BBDO Proximity Berlin hat sich für uns ins Zeug gelegt!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habt Ihr schon gesehen? Ob Brand Eins oder Bunte, unsere Anzeigen zieren zurzeit in so einigen Zeitschriften die Seiten.  Die renommierte Berliner Agentur BBDO Proximity hat dieses Jahr nämlich die Werbung für den Save the Children Wunschzettel mal ganz neu aufgezogen &#8211; und falls jetzt einer denkt, das seien alles Computergraphiken&#8230; Weit gefehlt!! Denn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_echtbild.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3122" title="Yak_echtbild" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_echtbild-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_halb-verpackt.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3123" title="Yak_halb-verpackt" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_halb-verpackt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_Anzeige.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3121" title="Yak_Anzeige" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_Anzeige-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Habt Ihr schon gesehen? Ob Brand Eins oder Bunte, unsere Anzeigen zieren zurzeit in so einigen Zeitschriften die Seiten.  Die renommierte Berliner Agentur BBDO Proximity hat dieses Jahr nämlich die Werbung für den Save the Children Wunschzettel mal ganz neu aufgezogen &#8211; und falls jetzt einer denkt, das seien alles Computergraphiken&#8230; Weit gefehlt!!</p>
<p><span id="more-3103"></span><br />
Denn in einer vollkommenen Pro Bono Aktion hat das kreative Team von BBDO Proximity Berlin gemeinsam mit dem niederländischen Fotokünstler Van Vincent ein ganzes Wochenende über an diesen einzigartigen Bildern gearbeitet. Und dabei wurden wirklich keine Mühen gescheut: Das Yak war extra aus dem Naturkundemuseum Amsterdam ausgeliehen worden, verpackt wurde es dann von Van Vincent und seinem Team aus Visagisten und freischaffenden Künstlern. Das Shooting selbst fand ebenfalls bei Van Vincent in Amsterdam statt.<br />
Draus geworden ist: eine Weihnachtskampagne, die sich wirklich sehen lassen kann! Auch auf der Homepage unseres Wunschzettels könnt Ihr den eingepackten Yak bewundern &#8211; am besten werft Ihr gleich mal einen Blick drauf und stöbert schon mal ein bisschen nach Weihnachtsgeschenken! Denn bei uns könnt Ihr Kindern in Not mit einem außergewöhnlichen Geschenk helfen &#8211; seht selbst: <a href="http://www.savethechildren.de/wunschzettel">www.savethechildren.de/wunschzettel</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Wir alle wussten, was passieren kann!“</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Justin Forsyth, CEO Save the Children UK, zur Situation am Horn von Afrika: „Zwei unvorstellbare Tragödien entfalten sich derzeit am Horn von Afrika. Die eine – offensichtliche &#8211; ist das Schicksal von Millionen Kindern und ihren Familien. Auf der Suche nach Nahrung sind sie Wochen durch glühende Hitze unterwegs, kommen krank und ausgezehrt in überfüllten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/RS32075__mg_8749.jpg" rel="lightbox[2840]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2841" title="RS32075__mg_8749" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/RS32075__mg_8749-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></p>
<p><strong>Justin Forsyth, CEO Save the Children UK, zur Situation am Horn von Afrika:</strong></p>
<p>„Zwei unvorstellbare Tragödien entfalten sich derzeit am Horn von Afrika. Die eine – offensichtliche &#8211; ist das Schicksal von Millionen Kindern und ihren Familien. Auf der Suche nach Nahrung sind sie Wochen durch glühende Hitze unterwegs, kommen krank und ausgezehrt in überfüllten Flüchtlingslagern an. Ihr Überleben und ihre Zukunft sind ungewiss.</p>
<p><span id="more-2840"></span>Die nächste, weitreichende Tragödie ist das Scheitern des humanitären Systems, diese Familien besser zu schützen. Seit Monaten warnen Hilfsorganisationen vor den massiven Auswirkungen, die der ausbleibende Regen vor allem für Bauern und Nomaden haben wird. Diese Warnrufe wurden weitgehend ignoriert. Selbst Satellitenbilder, die die Dringlichkeit der Appelle verschärften, fanden keine Beachtung.</p>
<p>Die unbequeme Wahrheit ist, dass wir versagt haben! Das Schicksal tausender Kinder ist besiegelt – sie werden ein Leben lang mit den medizinischen Folgen der Mangelernährung leben müssen, wenn sie überhaupt überleben. Das humanitäre System aus staatlichen und nichtsstaatlichen Akteuren hätte diese Katastrophe verhindern können. Jetzt bleibt uns nichts anderes übrig, als die „Scherben“ aufzukehren.</p>
<p>Viele Hilfsorganisationen arbeiten seit Jahren mit gefährdeten Gemeinden zusammen an besseren Frühwarnsystemen. Doch die finanziellen Mittel für Vorsorgeprojekte sind begrenzt. Noch immer hat die Weltgemeinschaft nicht verstanden, dass reagiert werden muss, bevor sich eine Katastrophe derart zuspitzen kann. Auch die Medien ignorieren kritische Entwicklungen weitgehend. Erst die Aussicht auf Bilder von abgemagerten Kindern und sterbendem Vieh lockte Kamerateams zur Berichterstattung in den Krisenherd.</p>
<p>Doch die weitgehende Ignoranz ist nicht nur moralisch verwerflich, sie ist zudem auch ineffizient. Rechnungen der UN belegen, dass 1 Euro investiert in Katastrophenvorsorge dem Gegengewicht von 7 Euro in der Nothilfe standhält. Auch die Regierungen der betroffenen Länder müssen Vorsorgemaßnahmen höher auf die politische Agenda setzen. Es braucht resistentere Aktionspläne, bei deren Erstellung erfahrenen Hilfsorganisationen und Geberländer Expertise einbringen können.</p>
<p>Das Horn von Afrika wird auch in den kommenden Jahren immer häufiger von ausbleibenden Regenfällen und Dürren betroffen sein. Es wäre verwerflich, diese Region einfach als „Problemfall“ abzuhaken und zukünftig durch moderate Hilfsmittel sporadisch bei Engpässen einzuspringen. Vielmehr müssen wir uns dieser Herausforderung zusammen mit den besonders betroffenen Gemeinden stellen. Die Technik und das Wissen sind vorhanden – man muss nur endlich bessere und nachhaltige Wege finden, diese Vorsorge direkt in den Gemeinden sicherzustellen. Frühwarnung muss zu früher Reaktion führen – das ist der Paradigmenwechsel, den wir in Zeiten von Klimawandel und komplexen Katastrophenfällen brauchen werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir müssen den Kindern und ihren Familien jetzt zur Seite stehen und ihnen durch diese Krise helfen. Wir müssen ihr Überleben und ihren Schutz sicherstellen – nicht weil es unser guter Wille, sondern weil es unsere Pflicht ist!“</p>
<p>Save the Children ist in Somalia, Kenia und Äthiopien mit Hilfsteams vor Ort. Helfen Sie uns dabei, die begonnen Hilfsmaßnahmen für Kinder weiter auszubauen – spenden sie jetzt!</p>
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		<title>Tag des afrikanischen Kindes</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/06/tag-des-afrikanischen-kindes/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist der Tag des afrikanischen Kindes. Am 16. Juni 1976 gingen Tausende schwarzer Kinder in Soweto, Südafrika auf die Straße, um für ihr Recht auf Bildung und Schulunterricht in ihrer eigenen Sprache zu kämpfen. Die Demonstrationen waren der Anfang vom Ende des Apartheid-Regimes in Südafrika. Heute, 35 Jahre später, fordern Kinder im Krisenstaat Côte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2783" title="Blog_110616" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/Blog_110616.gif" alt="Blog_110616" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Heute ist der Tag des afrikanischen Kindes. Am 16. Juni 1976 gingen Tausende schwarzer Kinder in Soweto, Südafrika auf die Straße, um für ihr Recht auf Bildung und Schulunterricht in ihrer eigenen Sprache zu kämpfen. Die Demonstrationen waren der Anfang vom Ende des Apartheid-Regimes in Südafrika. Heute, 35 Jahre später, fordern Kinder im Krisenstaat Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) ihr Recht auf Überleben, Schutz und Bildung.</strong></p>
<p>„It is not fair, because children should have a house and a school“, says one boy who spoke to Save the Children at a camp for displaced families in Duekoué, western Côte d’Ivoire. Another girl, Rose, explained how important education is for her future. “I’d like to be a teacher. Before I started going to school, I didn’t know how to read or write. Now… I’d have to finish school before I could be a teacher.” She emphasizes, “It’s not enough to say I’d like to be a teacher – I have to finish school first.”</p>
<p><span id="more-2781"></span>Education is essential to re-building countries in the aftermath of conflict, helping increase stability and thereby reducing the risks of countries spiraling into poverty and conflict. In addition to offering a sense of normalcy and hope, education provides crucial survival skills and the capacity to be productive citizens once the crisis is over – so children like Rose can grow up to realize their dreams.</p>
<p>16 year-old Robert in Bingerville, also dreams of going back to school, and hopes for a future with increased understanding and collaboration. “I want to return to school, to see my friends again. I want Ivorians to understand each other, and work together for social cohesion.”</p>
<p>Children have a key role to play in building lasting peace in the country. Their thoughts, attitudes and actions will help determine the peace building process, in the months to come as well as further on in the future. They will grow to become adults who will be faced with deciding whether Côte d’Ivoire will break past cycles of violence. Already today, children that spoke to Save the Children expressed ideas of solidarity and empathy with other children who had been affected by the conflict.</p>
<p>Charlotte, ten years old, is living in a displaced persons camp in the outskirts of Abidjan. She said, “I want to greet all the children of Africa. I want to say a big thank you to all the children of the world who supported Côte d’Ivoire during the electoral crisis. I lost my uncle during the crisis and I present my condolences to all those children who lost their family during the crisis,” she shared.</p>
<p>“This is an important time for children to have an opportunity to express their hopes for the future. They need to know they have a part to play in rebuilding society and that their opinions count”, said Guy Cave, Save the Children’s Country Director in Côte d’Ivoire. “Education is a key component of the rebuilding process and is essential in providing children with the tools they need to ensure a secure future for themselves.”</p>
<p>Save the Children is opening early childhood spaces for children aged 0-5, and encouraging a return to class for primary school children and teachers. The agency has provided over 5,000 school kits with essential learning materials that children were unable to bring with them when fleeing their homes. In those areas where local schools are over-subscribed, Save the Children is starting to run temporary learning spaces to help ensure that no child continues to miss out on their education.</p>
<p>Save the Children has launched an appeal for $30 million for its emergency response in Côte d’Ivoire as well as Liberia. Money raised for education will be used to provide temporary learning spaces to children displaced by the conflict and still living in IDP camps, identify and train teachers in areas where there are not enough for the increased numbers of children; and rehabilitation of schools that have been destroyed by the fighting or have deteriorated due to lack of maintenance.</p>
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		<title>„Erzähl uns eine Geschichte“ – Aktionswochen der Globalen Bildungskampagne</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/05/%e2%80%9eerzahl-uns-eine-geschichte%e2%80%9c-%e2%80%93-aktionswochen-der-globalen-bildungskampagne/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ruft die Globale Bildungskampagne in Deutschland ein weiteres Mal zum Mitmachen auf. Unter dem Motto „Erzähl uns eine Geschichte“ rufen die Mitgliedsorganisationen der Kampagne, darunter auch Save the Children, Schüler dazu auf, zu zeigen, wie Bildung das Leben von Mädchen positiv beeinflussen kann. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – vom Bericht, Theaterstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2720" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2720" title="Afghanistan" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/Afghanistan-300x199.jpg" alt="Die 10-Jährige Gulsum in ihrer Schule in Kabul" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die 10-Jährige Gulsum in ihrer Schule in Kabul</p></div>
<p>Heute ruft die Globale Bildungskampagne in Deutschland ein weiteres Mal zum Mitmachen auf. Unter dem Motto „Erzähl uns eine Geschichte“ rufen die Mitgliedsorganisationen der Kampagne, darunter auch Save the Children, Schüler dazu auf, zu zeigen, wie Bildung das Leben von Mädchen positiv beeinflussen kann.</p>
<p><span id="more-2714"></span></p>
<p>Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – vom Bericht, Theaterstück bis hin zum Rapsong – alle Beiträge sind willkommen! Es ist wichtig, dass sich Kinder in Deutschland für die Mädchen und Jungen einsetzen, denen es nicht so gut geht. Wenn es um Schulbildung geht, sind in vielen armen Ländern vor allem Mädchen benachteiligt. Oft müssen sie im Haushalt helfen, auf ihre Geschwister aufpassen oder können schlichtweg wegen der fehlenden Ausstattung (keine getrennten Toiletten, etc) nicht sicher zur Schule gehen.</p>
<p>Unsere Bundesregierung setzt sich im Rahmen der Millenniumsentwicklungsziele für bessere Bildungschancen weltweit ein. Allerdings wird noch lange nicht genug getan, um wirklich jedem Kind den rechtmäßigen Zugang zu einer Grundschulbildung zu ermöglichen. Weltweit können noch immer 69 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen, fast die Hälfte von ihnen lebt in Kriegs- und Krisenstaaten. Diese Mädchen und Jungen brauchen unsere Stimme!</p>
<p>Also schnell anmelden und Beiträge bis zum 31.05.2011 einschicken. Alle weiteren Infos, Unterrichtsmaterialien, Poster und Flyer stellt die Globale Bildungskampagne kostenlos zur Verfügung. Sie können über die Webseite www.bildungskampagne.org bestellt bzw. heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Côte d’Ivoire: 500.000 Kinder auf der Flucht</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/04/cote-d%e2%80%99ivoire-500-000-kinder-sind-auf-der-flucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 10:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Côte d’Ivoire]]></category>
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		<description><![CDATA[Mike Sunderland von Save the Children ist derzeit im Osten Liberias. Über 130.000 Menschen sind seit den Ausschreitungen im Nachbarstaat Côte d’Ivoire hierher geflohen. Die Bedingungen für die ankommenden Familien sind miserabel, es gibt nicht genug zu Essen und kaum sauberes Wasser. Lesen Sie hier Mike Sunderlands ersten Blog aus einem Nothilfelager in Bahn, Liberia: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2672" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-2672 " title="Landry" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/Landry.gif" alt="Landry" width="300" height="327" /><p class="wp-caption-text">Landry, 14, in einem Flüchtlingslager in Liberia.</p></div>
<p><strong>Mike Sunderland von Save the Children ist derzeit im Osten Liberias. Über 130.000 Menschen sind seit den Ausschreitungen im Nachbarstaat Côte d’Ivoire hierher geflohen. Die Bedingungen für die ankommenden Familien sind miserabel, es gibt nicht genug zu Essen und kaum sauberes Wasser. Lesen Sie hier Mike Sunderlands ersten Blog aus einem Nothilfelager in Bahn, Liberia:</strong></p>
<p>Gleich zu Beginn meiner Reise fallen Schüsse. Man hört sie auf dem Fußballplatz, auf dem Jungs gerade spielen und sich Mädchen im Schatten die Haare flechten. Man hört sie in Klassenräumen, in denen Kinder gerade ihrem Lehrer zuhören. Die Mädchen und Jungen hier sind in Friedenszeiten aufgewachsen und wissen mit den Geräuschen nichts anzufangen. Ihre Lehrer allerdings können sich an den vergangenen Bürgerkrieg noch erinnern: Sie schicken die Kinder nach Hause zu ihren Eltern.</p>
<p><span id="more-2662"></span>Ein Junge kann seine Eltern nicht finden. Besorgt sieht er auf seine kleine Schwester: sie weint verängstigt.„Vielleicht sind sie auf dem Feld“, meint der Junge, packt seine Schwester an der Hand und läuft los. Überall im Dorf herrscht wildes Durcheinander, die Schüsse kommen immer näher – Familien rennen kreischend aus ihren Häusern. Die Geschwister kommen am Feld ihrer Eltern an, doch dort ist niemand.</p>
<p>Diesen Jungen treffe ich im Flüchtlingslager in Liberia. Sein Name ist Landry, er ist gerade 14 Jahre alt. Es ist ein Wunder, dass er überhaupt mit mir sprechen kann, nach allem was er durchgemacht hat. Seit drei Monaten hat er seine Eltern nicht mehr gesehen. Landry erzählt mir, dass er mit seiner kleinen Schwester den anderen Flüchtlingen hinterhergelaufen ist. Drei Tage waren sie unterwegs, haben in dunklen Wäldern geschlafen und sich durch reißende Flüsse gekämpft. Hungrig und ohne  Schuhe sind sie kilometerweit gelaufen.</p>
<p>Geschichten wie die von Landry hört man hier von vielen Kindern. Gestern kam eine Frau mit einem Mädchen in den Armen in der Notunterkunft an. Sie habe die Kleine verängstigt schluchzend am Straßenrand gefunden. Das Mädchen ist verstört und spricht mit niemandem. Die Frau hat das Mädchen zwei Tage lang hierher getragen. Eine Million Menschen sind seit Beginn der blutigen Kämpfe auf der Flucht, mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder.</p>
<p>Ich weiß, dass Kinder in Krisen wie diesen immer besonders gefährdet sind. Wenn ich mit den Mädchen und Jungen hier spreche, überraschen mich ihre Ruhe und ihr unvorstellbarer Mut. Zwangsläufig muss ich mich daran erinnern, wie ich als Kind beim Einkaufen einmal meine Mutter verloren habe. Ich erinnere mich auch an das unglaublich schöne Gefühl, als sie mich nach wenigen Minuten glücklich weinend wieder in ihre Arme geschlossen hat.</p>
<p>Die Kinder hier haben ihre Mütter seit Wochen oder Monaten nicht gesehen. Sie wissen nicht, ob ihre Mutter sie jemals wieder in ihre Arme schließen wird.</p>
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		<title>Kinder haben ein Recht auf Gesundheit und Nahrung</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/11/kinder-haben-ein-recht-auf-gesundheit-und-nahrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 10:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Millenniumsgipfel ist vor zwei Monaten zu Ende gegangen und das Thema Kindersterblichkeit ist wieder aus den Medien verschwunden. Dennoch sind die aktuellen Zahlen, die mir in meiner täglichen Arbeit begegnen, erschreckend: 8,1 Millionen Kinder sind im letzten Jahr vor ihrem 5. Geburtstag gestorben. 1 von 3 Todesfällen bei Kindern unter fünf Jahren ist auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-2431 aligncenter" title="Blog_Recht auf Überleben" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Blog_Recht-auf-Überleben.jpg" alt="Blog_Recht auf Überleben" width="233" height="350" />Der Millenniumsgipfel ist vor zwei Monaten zu Ende gegangen und das Thema Kindersterblichkeit ist wieder aus den Medien verschwunden. Dennoch sind die aktuellen Zahlen, die mir in meiner täglichen Arbeit begegnen, erschreckend:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span id="more-2426"></span>8,1</strong> Millionen Kinder sind im letzten Jahr vor ihrem 5. Geburtstag gestorben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1 von 3 </strong>Todesfällen bei Kindern unter fünf Jahren ist auf Unterernährung zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>209 von 1.000</strong> Kindern im Tschad sterben vor ihrem 5. Geburtstag.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>75%</strong> der Neugeborenen in Afghanistan, deren Mutter bei der Geburt gestorben ist, erleben ihren 5. Geburtstag nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>195</strong> <strong>Millionen</strong> Kinder sind von chronischer Mangelernährung betroffen. Das sind ein Drittel aller Kinder unter 5 Jahren in Entwicklungsländern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>33 Monate</strong> ist die kritische Zeit zwischen Zeugung und dem 2. Geburtstag eines Kindes &#8211; nach dieser Zeit können die Auswirkungen von chronischer Mangelernährung nicht mehr rückgängig gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist <strong>10</strong> Mal wahrscheinlicher, dass ein Kind stirbt, wenn es stark mangelernährt ist, als wenn es normalgewichtig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist <strong>15</strong> Mal weniger wahrscheinlich, dass ein Kind an Lungenentzündung stirbt, wenn es in den ersten sechs Monaten ausschließlich gestillt wird</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zu <strong>80%</strong> ihrer Haushaltsausgaben geben Familien in armen Ländern für Lebensmittel aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Save the Children setzt sich weltweit für das Recht aller Kinder auf Überleben und Gesundheitsversorgung ein, so dass kein Kind unter 5 mehr an einer vermeidbaren Krankheit sterben muss. Erfahren Sie <a href="http://www.savethechildren.de/was-wir-tun/ueberleben-und-gesundheit/">hier</a> mehr über unsere Arbeit im Bereich &#8220;Überleben und Gesundheit&#8221;.</p>
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		<title>UN-Millenniumsziele: Der Countdown läuft</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/09/un-millenniumsziele-der-countdown-lauft/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 12:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Milleniumsgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 20. bis 22. September 2010 wird UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ein Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York einberufen. Auf dem Prüfstand stehen die acht so genannten Millenniums-Entwicklungsziele (engl. Millennium Development Goals, MDGs). Vor genau zehn Jahren hatten Staats- und Regierungschefs sich zum ersten Mal in der Geschichte verbindlich dazu verpflichtetet, gemeinsam gegen Armut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1940" title="MDG Intro_Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/MDG-Intro_Blog2-300x199.jpg" alt="Rahina, 2 Jahre, mit ihrer Mutter" width="300" height="199" />Vom 20. bis 22. September 2010 wird UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ein Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York einberufen. Auf dem Prüfstand stehen die acht so genannten Millenniums-Entwicklungsziele (engl. Millennium Development Goals, MDGs).</p>
<p><span id="more-1935"></span>Vor genau zehn Jahren hatten Staats- und Regierungschefs sich zum ersten Mal in der Geschichte verbindlich dazu verpflichtetet, gemeinsam gegen Armut und Unterentwicklung vorzugehen und menschenwürdige Lebensbedingungen für alle Menschen zu schaffen. Bis 2015 sollten Armut und Hunger, Kinder- und Müttersterblichkeit und gefährliche Krankheiten drastisch reduziert sowie Bildung. Medizinische Versorgung und Gleichbehandlung der Geschlechter verbessert werden.</p>
<p>Heute, zehn Jahre später ist noch keines der Ziele erreicht. Und obwohl es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, sind die Zukunftschancen eines Kindes immer noch abhängig davon, wo es geboren wird und aufwächst, welches Geschlecht es hat und ob seine Familie Zugang zu sauberem Wasser, ausreichender Ernährung und medizinischer Grundversorgung hat.</p>
<p>Die acht Milleniumsziele werden in den folgenden Tagen in unserem Blog vorgestellt und erläutert.</p>
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		<title>Nein zur Kinderarbeit</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Sexuelle Ausbeutung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit müssen 150 Millionen Kinder unter 15 Jahren hart arbeiten und können deshalb nicht zur Schule gehen. Viele Mädchen und Jungen schuften in Fabriken, in Steinbrüchen oder auf Plantagen oft zehn oder zwölf Stunden täglich. Ihre Arbeitsplätze sind nicht sicher, viele werden krank, sie werden von ihren Arbeitgebern missbraucht und geschlagen. Zwangsarbeit und Kinderprostitution sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit müssen 150 Millionen Kinder unter 15 Jahren hart arbeiten und können deshalb nicht zur Schule gehen. Viele Mädchen und Jungen schuften in Fabriken, in Steinbrüchen oder auf Plantagen oft zehn oder zwölf Stunden täglich. Ihre Arbeitsplätze sind nicht sicher, viele werden krank, sie werden von ihren Arbeitgebern missbraucht und geschlagen. Zwangsarbeit und Kinderprostitution sind in Ländern wie Indien, Ecuador oder Bangladesch verbreitet.<br />
<span id="more-1512"></span><br />
<strong>Wie Save the Children hilft: Beispiel Bangladesch</strong><br />
Die Zahl der Mädchen und Jungen in Bangladesch, die arbeiten müssen, wird auf acht Millionen geschätzt. Besonders in der Textilindustrie werden Kinder eingesetzt: Sie müssen körperlich schwere Arbeit verrichten. Save the Children setzt sich bei Regierungen und Arbeitgebern für bessere Arbeitsbedingungen ein. Wir kämpfen gegen ausbeuterische Formen von Kinderarbeit. Gleichzeitig ermöglichen wir Kindern, die arbeiten müssen, um ihre Familien zu unterstützen, trotzdem zur Schule zu gehen. Gerade einmal sechs Euro kosten die Schulmaterialien für ein Kind für ein Jahr. Mit 72 Euro kann eine Berufsausbildung für einen Jugendlichen sechs Monate lang finanziert werden.<br />
<strong>Heute ist der internationale Tag gegen Kinderarbeit.</strong> Save the Children kämpft in mehr als 120 Ländern gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Helfen Sie uns!</p>
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		<title>IKEA läuft für uns!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabetta (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspartner]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute findet der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt statt. Es ist der größte gemeinnützige Firmenlauf der Welt, da er nicht nur in Frankfurt sondern auch in elf anderen Städten auf allen Kontinenten ausgetragen wird und über 240.000 Menschen weltweit daran teilnehmen. Anlässlich des internationalen Tages gegen Kinderarbeit am 12. Juni unterstützen uns 250 Mitarbeiterinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1472" title="Lauf Frankfurt" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Lauf-Frankfurt1.png" alt="Lauf Frankfurt" width="224" height="302" />Heute findet der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt statt. Es ist der größte gemeinnützige Firmenlauf der Welt, da er nicht nur in Frankfurt sondern auch in elf anderen Städten auf allen Kontinenten ausgetragen wird und über 240.000 Menschen weltweit daran teilnehmen. Anlässlich des internationalen Tages gegen Kinderarbeit am 12. Juni unterstützen uns 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von IKEA in diesem Jahr durch ihre Teilnahme an dem Lauf.</p>
<p><span id="more-1464"></span>IKEA wird jeden Kilometer der Laufstrecke von 5,6 Kilometern mit einer Spende von 10 Euro belohnen. Das sind 56 Euro pro Läufer zugunsten von Save the Children, ein Betrag der eventuell noch von zusätzlichen Sponsoren der Läufer erhöht werden könnte. Ziel von IKEA ist es, die Summe von 100 Euro pro Läufer zu erreichen. Das Geld wird in unsere Projekte in aller Welt fließen, um die Lage der Kinder nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>Auch einige von unseren Mitarbeitern werden heute in Frankfurt sein, um die Läufer von IKEA anzufeuern. Sie werden außerdem die Gelegenheit nutzen, um Informationsmaterialien über Save the Children zu verteilen und weitere Spenden zu sammeln.</p>
<p>Aktionen wie diese und das Engagement unserer Partner sind extrem wichtig um die Arbeit von Save the Children für die Rechte der Kinder und gegen ausbeuterische Formen von Kinderarbeit weiter zu ermöglichen.</p>
<p>Wir wünschen deshalb allen Läufer und Unterstützer viel Erfolg!</p>
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		<title>Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden: Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/geberkonferenz.jpg" alt="geberkonferenz" title="geberkonferenz" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1145" /><br />
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit und Überleben, Bildung und Zukunft. „Die vom Erdbeben betroffenen Familien benötigen dringend langfristige Hilfe, keine schnellen Notlösungen“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. “Wir haben die einmalige Gelegenheit, das Leben der Kinder in Haiti nachhaltig zu verbessern. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht einfach zerstörte Infrastruktur wiederaufbauen, sondern gemeinsam mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Haiti nach intelligenten, krisen- und zukunftssicheren Lösungen suchen.“ </p>
<p>Save the Children appelliert deshalb an die Bundesregierung und an alle Teilnehmer der Geberkonferenz:</p>
<p>1. Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung in Haiti zu gewährleisten und die medizinische Grundversorgung zu sichern.<br />
2. Schulen zu öffnen und Kindern so schnell wie möglich wieder Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br />
3. mindestens ein Prozent der Hilfe für Haiti in Katastrophenvorsorge-Maßnahmen zu investieren. Insbesondere Kinder sollten bereits in  der Schule lernen, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen und sich in einer Katastrophensituation richtig verhalten.<br />
4. den Schutz von unbegleiteten Kindern durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Gesetze zu gewährleisten und die Familienzusammenführung voranzutreiben.</p>
<p>Mit über 800 Mitarbeitern vor Ort konnte Save the Children bisher mehr als 550.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen helfen. Dennoch ist die Katastrophe längst nicht vorbei. Die Regenzeit hat begonnen, Schlammfluten überschwemmen die notdürftig errichteten Zelte und Hütten. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umso dringlicher gilt es also, die Beschlüsse der morgigen Konferenz nicht nur zu fixieren, sondern deren Ergebnissse so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.</p>
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