Tag: Kinderschutz

Eisige Temperaturen in Serbien: Lebensgefahr für Kinderflüchtlinge

Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Drei Kinderflüchtlinge im Alter von 9 und 10 Jahren suchen in einer leer stehenden Lagerhalle Schutz vor der eisigen Kälte. Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Eisige Temperaturen bringen das Leben von 2.000 Flüchtlingen, darunter 300 Kinder, in Gefahr: Sie leiden an Unterkühlung, Frostbeulen und es sind erste Kältetote zu beklagen.

Gestrandet in der serbischen Hauptstadt Belgrad schlafen die Kinder bei eisigen Temperaturen von bis zu -14° in provisorischen Unterkünften, während sie darauf warten,  nach Ungarn einreisen zu dürfen.


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Der Alptraum der jemenitischen Kinder

Fatima besucht zum ersten Mal seit ihrer Rückkehr in den Jemen eines von Save the Childrens kinderfreundlichen Betreuungszentren. Sie spricht mit vertriebenen Kindern über ihre Erfahrungen der letzten Wochen.
Über die Autorin:
Fatima Al-Ajel arbeitet bei Save the Children Jemen. Sie ist erst kürzlich nach zweieinhalb Monaten Exil in ihr Heimatland zurückgekehrt. Der Konflikt hatte sie an der Rückkehr gehindert.

Normalerweise, wenn ich auf Geschäftsreise bin, kann ich es kaum erwarten, in mein Heimatland zurückzukehren. Doch die letzte Reise nahm eine dramatische Wendung.


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In Nepal sind Helfer selbst Opfer – und setzen trotzdem ihre Arbeit fort

Helfer bergen ein Opfer aus den Trümmern in Nepal

Devendra Tak arbeitet für Save the Children in Indien und ist sofort nach dem Erdbeben in das betroffene Gebiet ca. 80 km von Kathmandu und Pokhara gereist. Doch allein die Reise dorthin entpuppte sich als echte Herausforderung.

Bis jetzt hat das Erdbeben in Nepal mehr als 3000 Menschenleben gekostet. Es ist das schlimmste Erdbeben der vergangenen 80 Jahre, das in seiner Heftigkeit mit einer Stärke von 7,9 sogar die an Eruptionen gewöhnten Nepalesen überrascht hat. Sehr viele Häuser sind eingestürzt und die Menschen trauen den verbliebenen Gebäuden kaum zu, den immer noch schweren Nachbeben von über 7,0 Stärke Stand zu halten.
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„Ich vermisse meine Mutter“

Griffith (18) und Annie (7) im Gespräch mit Kou, die die Kinder nach dem Tod ihrer Mutter unterstützt.Die Ebola Epidemie in Westafrika hat tausende Kinder zu Waisen gemacht. Auch der 18-jährige Griffith und seine kleine Schwester Annie haben ihre Mutter und ihre Geschwister verloren. Save the Children bildet Gesundheitsmitarbeiter aus und weiter, um Kindern wie ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen.


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Krieg bedeutet das Ende von Kindheit

Ein 11-Jähriger muss Holz hacken, anstelle zur Schule zu gehen.

Kathrin Wieland ist Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. Auf diesem Blog erzählt sie regelmäßig von ihrer Arbeit und der Arbeit ihrer Kollegen in Krisenregionen weltweit.

Im Grunde bin ich ein durch und durch optimistischer Mensch – aber ich muss es einmal sagen: In Syrien hat die Weltgemeinschaft versagt. Seit vier Jahren richten Regierungstruppen und Aufständische ein ganzes Land zugrunde und tun sich gegenseitig und vor allem der Zivilbevölkerung die schlimmsten Dinge an – kein Ende in Sicht. Und die ganze Welt schaut zu.


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