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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Kindersterblichkeit</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Malaria …</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… steht für „schlechte Luft“
… wird durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen
… betrifft jährlich weltweit fast 250 Millionen Menschen, vor allem in Afrika
… ist somit eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit
… kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen
… tötet alle 30 Sekunden ein Kind!  

Die Tropenkrankheit ist gut behandel- und vor allem vermeidbar.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1311" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/malaria-%e2%80%a6/weltmalariatag_2010/" rel="attachment wp-att-1311"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/weltmalariatag_2010.jpg" alt="Weltmalariatag am 25.04.2010" title="Weltmalariatag am 25.04.2010" width="350" height="233" class="size-full wp-image-1311" /></a><p class="wp-caption-text">Weltmalariatag am 25.04.2010</p></div>
<p>… steht für „schlechte Luft“</p>
<p>… wird durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen</p>
<p>… betrifft jährlich weltweit fast 250 Millionen Menschen, vor allem in Afrika</p>
<p>… ist somit eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit</p>
<p>… kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen</p>
<p>… tötet alle 30 Sekunden ein Kind!  </p>
<p><span id="more-1310"></span></p>
<p>Die Tropenkrankheit ist gut behandel- und vor allem vermeidbar.  In den letzten Jahren hat sich der Einsatz von imprägnierten Moskitonetzen als effektives Mittel zur Infektionsvermeidung bewiesen. Obwohl sich in  vielen afrikanischen Staaten die Ausstattung der Haushalte mit den rettenden Netzen bereits stark verbessert hat, schlafen beispielsweise in Nigeria nur acht Prozent der Familien sicher. Allein durch die richtige Diagnose und Behandlung von Malaria ließen sich 20% der Todesfälle unter 5 vermeiden. Während der Schwangerschaft zeigt Malaria meistens einen schwereren Verlauf als normal und verursacht eine erhebliche Gefährdung von Mutter und das ungeborene Kind. In unseren Projekten klären wir deswegen insbesondere Mütter und Schwangere über die besonderen Gefahren auf, erklären die richtige Handhabe von Moskitonetzen und weisen auf die Wichtigkeit der medizinischen Behandlung hin. </p>
<p><a href="http://www.savethechildren.de/wunschzettel" target="blank"><strong>Hier können Sie bei unserer Arbeit helfen und Moskitonetze für besonders gefährdete Familien kaufen!</strong></a></p>
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		<title>Musik rettet Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[
Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Haiti-Regenzeit.jpg" alt="Haiti Regenzeit" title="Haiti Regenzeit" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1141" /></p>
<p>Mit Beginn der Regenzeit Ende März steht Haiti nach dem verheerenden Erdbeben im Januar vor der nächsten klimatischen Herausforderung. Im Zuge der letzten Nachbeben haben sich die Notlager und Unterkünfte weit über die Grenzen von Port-au-Prince ausgedehnt und leben Tausende auf engstem Raum zusammen &#8211; Verbunden mit dauerhafter Feuchtigkeit, wie sie die nächsten zwei Monate herrschen wird, fruchtbarer Boden für Malaria oder Durchfallerkrankungen. Besonders bedroht sind Säuglinge und Kleinkinder, die viel zu oft an diesen eigentlich einfach zu vermeidenden und behandelnden Krankheiten sterben.<br />
<span id="more-1139"></span><br />
Mit dem Gesundheitsministerium Haitis hat Save the Children deshalb bereits vor dem Erdbeben ein Musikprojekt ins Leben gerufen und zusammen mit lokalen Ortsgrupppen und Kindern kreolische Lieder aufgenommen, in denen die Relevanz von sauberem Trinkwasser, körperlicher Hygiene und adäquater Lebensmittelversorgung von Kleinkindern in eingängigen Melodien thematisiert wird. So naiv diese Initiative zunächst anmuten mag &#8211; ihre Reichweite und Effektivität ist nicht zu unterschätzen. &#8220;Nur wenige Menschen besitzen Elektrizität oder Fernsehen, aber ein Radio hat hier nahezu jeder&#8221;, erzählt Kathryn Bolles, medizinische Leiterin des Save the Children Noteinsatzes in Haiti. &#8220;Hinzu kommt, dass Musik tatsächlich Türen öffnet. Wenn jemand einen Song mag, erinnert er sich auch viel besser an dessen Botschaft. Ein wirkungsvoller Weg, um Kinderleben zu retten.&#8221; Unterstützt wird Save the Children dabei von allen regionalen und internationalen Radiostationen, die kreolische Programme anbieten: &#8220;Es ist entscheidend, dass die Menschen in den Camps Zugang zu Informationen in ihrer Sprache, und somit auch zum Schutz ihrer Kinder haben.&#8221;</p>
<p>Noch hat die Regenzeit ihren Höhepunkt nicht erreicht. Ärzteteams und Save the Childrens mobile Kliniken rechnen jedoch mit einem rasanten Anstieg entsprechender Infektionen wie Malaria und Atemwegserkrankungen und bemühen sich um höhere Versorgungskapazitäten und Medikamentenvorräte. Helfen auch Sie uns, langfristige Hilfe für Haiti zu sichern und werden Sie Schutzengel für eines der ärmsten Länder der Welt. </p>
<p>Und so können auch Sie der Region Haiti helfen:</p>
<p>http://www.facebook.com/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888#!/pages/Save-the-Children-Deutschland/161273245888?v=app_6009294086</p>
<p>https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/loudouide/</p>
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		<title>Babyzelte in Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/babyzelte-in-haiti/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Trotz der weiterhin schwierigen Lage im Erdbebengebiet haben unsere mobilen Ärzteteams inzwischen vielen Kindern und ihren Familien helfen können. Save the Children hat speziell für Neugeborene und Mütter ein Konzept entwickelt, das jetzt erstmals in Haiti zum Einsatz kommt: &#8220;Babyzelte&#8221;!

Bisher wurden fünf Zelte in Leogane und vier weitere im südlich von Port-au-Prince gelegenen Jacmel eingerichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Rebecca-Janes.JPG" alt="Rebecca Janes" title="Rebecca Janes" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1124" /></p>
<p>Trotz der weiterhin schwierigen Lage im Erdbebengebiet haben unsere mobilen Ärzteteams inzwischen vielen Kindern und ihren Familien helfen können. Save the Children hat speziell für Neugeborene und Mütter ein Konzept entwickelt, das jetzt erstmals in Haiti zum Einsatz kommt: &#8220;Babyzelte&#8221;!<br />
<span id="more-1122"></span></p>
<p>Bisher wurden fünf Zelte in Leogane und vier weitere im südlich von Port-au-Prince gelegenen Jacmel eingerichtet. Zukünftig sollen insgesamt 16 Zelte als Anlaufstelle für die medizinische Versorgung und Beratung von Schwangeren, Müttern, Babys und Kleinkindern zur Verfügung stehen. Mit der Bereitstellung von Milchnahrung und schnellen Hilfe bei bestehender Fehl- oder Mangelernährung wird einer erhöhten Säuglings- und Kindersterblichkeit zusätzlich aktiv vorgebeugt. Um eine möglichst umfangreiche Betreuung zu gewährleisten, wurden zunächst 15 Kranken- und Kinderschwestern gemeinsam mit 30 weiteren GesundheitsberaterInnen angestellt. Schnellstmöglich sollen die Aktivitäten auf Port-au-Prince und weitere Gebiete ausgeweitet werden. Säuglingssterblichkeit kann oftmals mit den einfachsten Mitteln verhindert werden. Entsprechende Maßnahmen in den zerstörten Gebieten Haitis sind nun besonders wichtig, da die Hauptursache für die meisten vermeidbaren Erkrankungen und deren mangelhafte Behandlung nach wie vor Armut ist.</p>
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		<title>Bollywood trifft Save the Children</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/bollywood-trifft-save-the-children/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen.
 Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen.</p>
<p> Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in Indien – jedes fünfte Kind das weltweit stirbt, kommt aus dem Schwellenland. Die meisten dieser Kinder hätten gerettet werden können. Einfache und kostengünstige Maßnahmen verhindern tödliche Krankheitsverläufe von vermeidbaren Krankheiten wie eben Durchfall oder Lungenentzündung, die häufig gar nicht erst diagnostiziert werden. Zum Weltlungenentzündungstag entstand daher dieser Aufklärungsfilm.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auch wir im Büro haben über diesen Film geschmunzelt. Bitte bedenken Sie aber auch, dass dieser Film in Indien tatsächlich Leben rettet.</p>
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		<title>Kangaroo Mother Care rettet Kinderleben</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/12/kangaroo-mother-care-rettet-kinderleben/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Corporate Fundraising)</dc:creator>
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In diesem Film der Bill &#038; Melinda Gates Foundation wird anschaulich erklärt, wie eine einfache Maßnahme Frühgeborenen das Leben retten kann: Im Kangaroo Mother Care Program geht es darum, Hautkontakt zwischen Müttern und ihren Neugeborenen herzustellen, um so unter anderem die Körpertemperatur zu erhöhen. In dem Film sehen wir Grace und ihre Tochter Tumtumfe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://www.gatesfoundation.org/_layouts/swf/Multimedia/player.swf" width="400" height="225" bgcolor="000000" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="file=http://gates.edgeboss.net/download/gates/gfo/kangaroo-care.mp4&#038;image=http://www.gatesfoundation.org/livingproofproject/PublishingImages/kangaroo-video-still.jpg"></embed></p>
<p>In diesem Film der <a href="http://www.gatesfoundation.org/">Bill &#038; Melinda Gates Foundation</a> wird anschaulich erklärt, wie eine einfache Maßnahme Frühgeborenen das Leben retten kann: Im <a href="http://www.savethechildren.org/publications/success-stories/success-story-kangaroo.html">Kangaroo Mother Care Program</a> geht es darum, Hautkontakt zwischen Müttern und ihren Neugeborenen herzustellen, um so unter anderem die Körpertemperatur zu erhöhen. In dem Film sehen wir Grace und ihre Tochter Tumtumfe, die auf unserem Bericht „<a href="http://www.savethechildren.org/campaigns/state-of-the-worlds-mothers-report/2006/">State of the World’s Mothers 2006</a>“ abgebildet waren. Ein Kollege von uns hat sie vor über zwei Jahren persönlich in Malawi getroffen. Schön zu sehen, wie Tumtumfe drei Jahre später zu einem gesunden und fröhlichen Kind herangewachsen ist.</p>
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		<title>Gedanken zum Weltkindertag</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/09/gedanken-zum-weltkindertag/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkindertag]]></category>

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		<description><![CDATA[lle drei Sekunden stirbt ein Kind. Annähernd neun Millionen Kinder sterben jedes Jahr vor ihrem fünften Geburtstag, die meisten an vermeidbaren Krankheiten, fast alle in Entwicklungsländern. Die Mädchen und Jungen sterben an Krankheiten wie Lungenentzündung (19 %), Durchfall (17 %), Malaria (8 %) und Masern (4 %). Viele Kinder sind unterernährt und dadurch besonders anfällig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_373" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/ethiopien_tigabu.jpg" alt=" Tigabu aus Äthiopien wird mit Spezialnahrung aufgepäppelt" title="ethiopien_tigabu" width="270" height="195" class="size-full wp-image-373" /><p class="wp-caption-text"> Tigabu aus Äthiopien wird mit Spezialnahrung aufgepäppelt</p></div>Alle drei Sekunden stirbt ein Kind. Annähernd neun Millionen Kinder sterben jedes Jahr vor ihrem fünften Geburtstag, die meisten an vermeidbaren Krankheiten, fast alle in Entwicklungsländern. Die Mädchen und Jungen sterben an Krankheiten wie Lungenentzündung (19 %), Durchfall (17 %), Malaria (8 %) und Masern (4 %). Viele Kinder sind unterernährt und dadurch besonders anfällig für Infektionskrankheiten. Häufig werden diese zu spät oder gar nicht erkannt. Meist sind die Familien so arm, dass sie sich medizinische Hilfe nicht leisten können. Die nächste Krankenstation ist oft kilometerweit entfernt, ein Arztbesuch kostet einen ganzen Monatslohn und dringend benötigte Medikamente sind schlicht nicht vorhanden.<span id="more-372"></span><br />
Wir haben am 20. September kein Fest gefeiert, kein Konzert veranstaltet und keine Luftballons verteilt. In unseren Projekten haben wir aber Antibiotika an Kinder verteilt, die Lungenentzündung haben. Wir haben Eltern gezeigt, wie sie mit einer einfachen Lösung aus Salz und Zucker ihrem durchfallkranken Kind helfen. Wir haben Malariatabletten ausgegeben und Moskitonetze, und haben erklärt, warum man unter diesen schlafen soll. Wir haben Kinder gegen Masern, Tetanus und Tuberkulose geimpft. Stark unterernährten Kindern haben wir Plumpy’nut, eine kalorien- und eiweißreiche Spezialnahrung gegeben.<br />
Wenn meine Familie und Freunde mich fragen, warum wir am 20. September nichts gemacht haben, kann ich nur sagen, dass wir genau das Gleiche getan haben wie an jedem anderen Tag.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Während des G 8 Gipfels sterben 75.000 Kinder weltweit</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/wahrend-des-g-8-gipfels-sterben-75-000-kinder-weltweit/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 11:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[G8]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute, am letzten Tag des G8 Gipfels, soll es endlich um das wichtigste Thema gehen: Die Kinder. Während die Regierungschefs der Welt in Italien drei Tage lang über Wirtschaftskrise und Klimakatastrophe diskutieren, sterben am anderen Ende der Erde Hunderttausende Kinder an Hunger. Neugeborene überleben ihren ersten Lebenstag nicht, weil sie keine Medikamente bekommen. Dabei hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am letzten Tag des G8 Gipfels, soll es endlich um das wichtigste Thema gehen: Die Kinder. Während die Regierungschefs der Welt in Italien drei Tage lang über Wirtschaftskrise und Klimakatastrophe diskutieren, sterben am anderen Ende der Erde Hunderttausende Kinder an Hunger. Neugeborene überleben ihren ersten Lebenstag nicht, weil sie keine Medikamente bekommen. Dabei hatten die G8-Staaten vor fünf Jahren vollmundige Versprechungen gemacht &#8211; und sie bis heute nicht eingelöst: 20 Milliarden Dollar sind sie mit Hilfszahlungen im Rückstand! Jeder Euro, den die G8 Staaten einsparen kostet ein Kinderleben!<br />
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignleft" style="width: 436px"><img src="http://82.98.68.37/wp-content/uploads/2009/07/G8-homepage.jpg" alt="G8-Gipfel für Kinder" title="G8-Gipfel für Kinder" width="426" height="211" class="size-full wp-image-118" /><p class="wp-caption-text">G8-Gipfel für Kinder</p></div></p>
]]></content:encoded>
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