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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Kindersterblichkeit</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>BBDO Proximity Berlin hat sich für uns ins Zeug gelegt!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habt Ihr schon gesehen? Ob Brand Eins oder Bunte, unsere Anzeigen zieren zurzeit in so einigen Zeitschriften die Seiten.  Die renommierte Berliner Agentur BBDO Proximity hat dieses Jahr nämlich die Werbung für den Save the Children Wunschzettel mal ganz neu aufgezogen &#8211; und falls jetzt einer denkt, das seien alles Computergraphiken&#8230; Weit gefehlt!! Denn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_echtbild.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3122" title="Yak_echtbild" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_echtbild-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_halb-verpackt.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3123" title="Yak_halb-verpackt" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_halb-verpackt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_Anzeige.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3121" title="Yak_Anzeige" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_Anzeige-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Habt Ihr schon gesehen? Ob Brand Eins oder Bunte, unsere Anzeigen zieren zurzeit in so einigen Zeitschriften die Seiten.  Die renommierte Berliner Agentur BBDO Proximity hat dieses Jahr nämlich die Werbung für den Save the Children Wunschzettel mal ganz neu aufgezogen &#8211; und falls jetzt einer denkt, das seien alles Computergraphiken&#8230; Weit gefehlt!!</p>
<p><span id="more-3103"></span><br />
Denn in einer vollkommenen Pro Bono Aktion hat das kreative Team von BBDO Proximity Berlin gemeinsam mit dem niederländischen Fotokünstler Van Vincent ein ganzes Wochenende über an diesen einzigartigen Bildern gearbeitet. Und dabei wurden wirklich keine Mühen gescheut: Das Yak war extra aus dem Naturkundemuseum Amsterdam ausgeliehen worden, verpackt wurde es dann von Van Vincent und seinem Team aus Visagisten und freischaffenden Künstlern. Das Shooting selbst fand ebenfalls bei Van Vincent in Amsterdam statt.<br />
Draus geworden ist: eine Weihnachtskampagne, die sich wirklich sehen lassen kann! Auch auf der Homepage unseres Wunschzettels könnt Ihr den eingepackten Yak bewundern &#8211; am besten werft Ihr gleich mal einen Blick drauf und stöbert schon mal ein bisschen nach Weihnachtsgeschenken! Denn bei uns könnt Ihr Kindern in Not mit einem außergewöhnlichen Geschenk helfen &#8211; seht selbst: <a href="http://www.savethechildren.de/wunschzettel">www.savethechildren.de/wunschzettel</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>World Pneumonia Day: Tag zur Bekämpfung von Lungenentzündung</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welt-Aids-Tag, Weltkrebstag und jetzt noch ein Welttag zum Kampf gegen Lungenentzündung Brauchen wir das? Lungenentzündung kann man heutzutage entweder vermeiden oder im Krankheitsfall gut behandeln- jedenfalls in Deutschland. Weltweit sterben dagegen jährlich 1,5 Millionen Kinder an Lungenentzündung &#8211; 98 % von ihnen in den Entwicklungsländern. 1,5 Millionen im Jahr, das sind jeden Tag 300 Kinder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Save-the-Children-photo-1-Lancet-pneumonia-study.jpg" rel="lightbox[3089]"><img class="size-medium wp-image-3091   " style="border: 2px solid black;" title="Save the Children photo 1 (Lancet pneumonia study)" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Save-the-Children-photo-1-Lancet-pneumonia-study-300x225.jpg" alt="Eine Gesundheitsmitarbeiterin in Pakistan untersucht ein an Lungenentzündung erkranktes Kind." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Gesundheitsmitarbeiterin in Pakistan untersucht ein an Lungenentzündung erkranktes Kind.</p></div>
<p><strong>Welt-Aids-Tag, Weltkrebstag und jetzt noch ein Welttag zum Kampf gegen Lungenentzündung Brauchen wir das? Lungenentzündung kann man heutzutage entweder vermeiden oder im Krankheitsfall gut behandeln- jedenfalls in Deutschland. Weltweit sterben dagegen jährlich 1,5 Millionen Kinder an Lungenentzündung &#8211; 98 % von ihnen in den Entwicklungsländern. 1,5 Millionen im Jahr, das sind jeden Tag 300 Kinder. Im Klartext: Alle 20 Minuten stirbt ein Kind an Lungenentzündung!</strong></p>
<p><span id="more-3089"></span>Bei Kindern unter fünf Jahren ist Lungenentzündung damit die Haupttodesursache. Um die Tragweite dieser tödlichen Krankheit wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu holen hat das „Weltweite Bündnis gegen Lungenentzündung bei Kindern“ den 12. November zum <strong>Welttag zur Bekämpfung von Lungenentzündung</strong> erklärt. In diesem Jahr wird er bereits zum dritten Mal begangen.</p>
<p>Lungentzündung oder Pneumonie ist eine Infektion der Lunge, bei der sich die Lunge mit Flüssigkeit füllt. Symptome dieser Erkrankung, die in schweren Fällen tödlich verläuft, sind Husten Fieber und Atembeschwerden. Es gibt verschiedene Organismen, die eine Lungenentzündung hervorrufen, jedoch werden weltweit über die Hälfte der Fälle von Lungenentzündung bei Kindern auf Hib-Bakterien  oder Pneumokokken zurückgeführt. Doch sowohl Infektionen durch Pneumokokken als auch durch Hib-Bakterien kann man mit Impfungen entgegenwirken.</p>
<p>Trotzdem sterben jährlich mehr Kinder an Lungenentzündung als an AIDS, Malaria und Masern zusammen. Kinder in den ärmsten Ländern der Welt sind davon besonders betroffen. In vielen Fällen wäre die Krankheit vermeidbar oder heilbar, da es wirksame und kostengünstige Methoden gibt, um Kinder vor der Ansteckung zu schützen oder sie im Krankheitsfall zu behandeln. Mit dem Zugang zu Impfstoffen und Antibiotika könnten jährlich Millionen tödlich verlaufender Lungenentzündungen verhindert werden. Bisher hat aber nur jedes fünfte Kind Zugang zu lebensrettenden Maßnahmen.</p>
<p>Save the Children hilft weltweit dabei, an Lungenentzündung erkrankte Kinder mit den nötigen Medikamenten zu versorgen. Zusätzlich werden Gesundheitsmitarbeiterinnen ausgebildet, die Kinder zuhause behandeln können. Kliniken, Gesundheitsstationen und andere medizinische Einrichtungen sind oft viel zu weit weg und die Behandlung dort zu teuer.</p>
<p>„Wir wissen, dass Lungenentzündung mit günstigen Antibiotika schnell und wirksam behandelt werden kann und trotzdem bleibt sie die Nummer eins der Todesursachen bei Kindern.“ so Patrick Watt, der Leiter der Global Campaign von Save the Children. Das muss sich ändern!</p>
<p>Mehr Informationen zum World Peumonia Day gibt es hier:<a title="World Pneumonia Day" href="http://worldpneumoniaday.org/" target="_blank"> http://worldpneumoniaday.org/</a></p>
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		<title>Die Worte &#8220;Iss auf!&#8221; kennen die Kinder in Somalia nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Kollege Steve McDonald aus Melbourne, Australien, ist in Somalia. Steve ist selbst Vater von zwei Kindern. In seinem Blog erzählt er von den vielen Mädchen und Jungen, die vom Hungertod bedroht sind: Delivering aid into Somalia has never been easy, and no more so than now. Yet, here I am, in Somalia, trying to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Blog.jpg" rel="lightbox[3068]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3071" title="Kind mit Plumpynut Spezialnahrung" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Blog-300x225.jpg" alt="Kind mit Plumpynut Spezialnahrung" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Unser Kollege Steve McDonald aus Melbourne, Australien, ist in Somalia. Steve ist selbst Vater von zwei Kindern. In seinem Blog erzählt er von den vielen Mädchen und Jungen, die vom Hungertod bedroht sind:</p>
<p>Delivering aid into Somalia has never been easy, and no more so than now. Yet, here I am, in Somalia, trying to find out what the situation is really like for children living here, and to see how we can better assist. Earlier this week I witnessed Save the Children staff, hard-working Somalis, delivering urgently needed supplies that will help prevent more children and their families suffering from the debilitating effects of malnutrition. This is work that is about saving lives. Hundreds of thousands of lives.</p>
<p><span id="more-3068"></span></p>
<p>My own children are two and five years-old, the same age as many of the children I meet. My children live a comfortable life in suburban Melbourne. These children do not.  Their camp is a barren wasteland, with only a handful of latrines, and dirty water to drink.  I am shown the area we use to distribute supplies to the camp, where mothers and children have to stand for hours in the hot unforgiving sun to receive their meagre rations.<br />
In this area we are trying to feed 24,000 malnourished children, and across the whole of Somalia almost seventy thousand. In other parts of the country we are also distributing basic materials such as tarpaulins to help protect them from the sun and the rain.<br />
Whilst my own children argue with their mother and I about finishing their meals each evening, these children would face hunger and death if it wasn’t for Save the Children’s work. And still it is not enough. The rains have arrived in some parts of the country, but not all, and where I am today the ground is baked hard, and the river beds are dry. Yet when the rains do come, they will bring with them flooding and disease. We are also trying to prepare for what we know is going to be an even harder year.</p>
<p>There are hundreds of thousands of children who face hunger and death across Somalia, and despite what you hear in the news about security and access, agencies such as Save the Children are here working hard to prevent the crisis from worsening.<br />
Make no mistake about, Somalia is the heart of the food crisis in the Horn of Africa, a region where up to 12 million people are at risk of severe hunger and death.  The more we can do to assist the Somalis, the less they will need to flee across borders putting further pressure on neighbouring countries already struggling with drought themselves.<br />
Our goal is to reach over 300,000 people across Somalia with lifesaving food, water, medical care, as well as education and safe spaces for recovering children, but we still do not have enough funding despite the severity of the situation.<br />
Somalia may have many problems, but there is hope, and today I saw it in the eyes of the children we are helping to live through the current crisis. We can give hope and aid to many more children across the country, but we can only do this with your support.</p>
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		<title>Deva spendet Medikamente für Côte d’Ivoire</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/10/3039/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl der neue Präsident Alassane Quattara inzwischen offiziell im Amt bestätigt ist, ist die humanitäre Krise in Côte d’Ivoire noch längst nicht beendet. Die blutigen Auseinandersetzungen haben mehr als eine Million Menschen in die Flucht getrieben – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Immer noch herrschen gerade in den Gesundheitseinrichtungen katastrophale Zustände: Es gibt dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office1.jpg" rel="lightbox[3039]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3043" title="Auf dem Weg vom Flugzeug ins Man Büro" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office.jpg" rel="lightbox[3039]"><br />
</a></p>
<p>Obwohl der neue Präsident Alassane Quattara inzwischen offiziell im Amt bestätigt ist, ist die humanitäre Krise in Côte d’Ivoire noch längst nicht beendet. Die blutigen Auseinandersetzungen haben mehr als eine Million Menschen in die Flucht getrieben – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Immer noch herrschen gerade in den Gesundheitseinrichtungen katastrophale Zustände: Es gibt dort weder ausreichend Trinkwasser und Lebensmittel, noch Medikamente. Gemeinsam mit unserem Partner Deva haben wir nun dringend benötigte Antibiotika und andere Medikamente nach Abijan geflogen und dann weiter nach Man im Osten Côte d’Ivoires transportiert. Dort werden Sie an Gesundheitsstationen und Krankenhäuser verteilt, die Save the Children unterstützt. Diese Pakete sind nicht nur ein Zeichen der Hoffnung, sie retten Leben.</p>
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		<title>Autsch! Save the Children Team fordert mit Riesenpflaster mehr Gesundheitsmitarbeiter weltweit</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/08/berliner-sc-team-fur-mehr-gesundheitsmitarbeiter-weltweit/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das gelbe Untersuchungsheftchen begleitet deutsche Kinder vom Kreissaal bis in die Grundschule. Alle Impfungen, Untersuchungen und Wachstumskurven sind dort nachzulesen. Viele Eltern überlegen, ob sie ihre Kinder überhaupt gegen alle möglichen „Kinderkrankheiten“ impfen lassen müssen oder ob das Antibiotikum wirklich gleich beim ersten Hüsteln sein muss. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich, aber eins wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Pflasterphoto-Team.jpg" rel="lightbox[2904]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2905" title="SC Team mit Healthworker Pflaster" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Pflasterphoto-Team-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a><br />
Das gelbe Untersuchungsheftchen begleitet deutsche Kinder vom Kreissaal bis in die Grundschule. Alle Impfungen, Untersuchungen und Wachstumskurven sind dort nachzulesen. Viele Eltern überlegen, ob sie ihre Kinder überhaupt gegen alle möglichen „Kinderkrankheiten“ impfen lassen müssen oder ob das Antibiotikum wirklich gleich beim ersten Hüsteln sein muss. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich, aber eins wissen wir sicher – wenn es hart auf hart kommt wird meinem Kind in der nächsten Klinik geholfen.</p>
<p><span id="more-2904"></span></p>
<p>Für 40 Millionen Kinder ist das allerdings weit ab der Realität! Keine Klinik, kein Arzt, nicht einmal die nötige Medizin, um Schmerzen zu stillen. Über 8 Millionen dieser Mädchen und Jungen zahlen die systematischen Missstände in ihrer Heimat jedes Jahr mit ihrem Leben. Natürlich sind die Gründe für die hohen Sterblichkeitsraten für Mütter und Kinder vielfältig. In allen Statistiken und Analysen sticht jedoch eine Zahl besonders hervor. Denn selbst wenn mehr medizinische Güter verfügbar wären, fehlt es weltweit vor allem an geschultem medizinischem Personal. Um allen Kindern ihr Recht auf Gesundheitsversorgung auch tatsächlich gewähren zu können, müssten 3,5 Millionen mehr Gesundheitsmitarbeiter ausgebildet und angestellt werden.</p>
<p>Zusammen mit über 300 anderen Organisationen will Save the Children den Druck auf Politik und Geldgeber erhöhen. Bis zur nächsten UN-Generalversammlung am 20. September wandert ein Riesenpflaster als Symbol des Bündnisses um den Globus. Die Ergebnisse verschiedner Aktionen und Fotos werden auf einem Sideevent in NY vorgestellt.</p>
<p>Auch ihr könnt aktiv werden. Einfach die Petition unter <a href="http://www.healthworkerscount.org/">www.healthworkerscount.org</a> unterschreiben und sich somit für 40 Millionen Kinder engagieren, denen der Zugang zu medizinischer Versorgung aufgrund des Personalmangels verwährt wird. Mehr Infos auf der Seite und eine lustige Facebook-App gibt’s obendrauf!<br />
MITMACHEN!!!!</p>
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		<title>„Wir alle wussten, was passieren kann!“</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Justin Forsyth, CEO Save the Children UK, zur Situation am Horn von Afrika: „Zwei unvorstellbare Tragödien entfalten sich derzeit am Horn von Afrika. Die eine – offensichtliche &#8211; ist das Schicksal von Millionen Kindern und ihren Familien. Auf der Suche nach Nahrung sind sie Wochen durch glühende Hitze unterwegs, kommen krank und ausgezehrt in überfüllten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/RS32075__mg_8749.jpg" rel="lightbox[2840]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2841" title="RS32075__mg_8749" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/RS32075__mg_8749-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></p>
<p><strong>Justin Forsyth, CEO Save the Children UK, zur Situation am Horn von Afrika:</strong></p>
<p>„Zwei unvorstellbare Tragödien entfalten sich derzeit am Horn von Afrika. Die eine – offensichtliche &#8211; ist das Schicksal von Millionen Kindern und ihren Familien. Auf der Suche nach Nahrung sind sie Wochen durch glühende Hitze unterwegs, kommen krank und ausgezehrt in überfüllten Flüchtlingslagern an. Ihr Überleben und ihre Zukunft sind ungewiss.</p>
<p><span id="more-2840"></span>Die nächste, weitreichende Tragödie ist das Scheitern des humanitären Systems, diese Familien besser zu schützen. Seit Monaten warnen Hilfsorganisationen vor den massiven Auswirkungen, die der ausbleibende Regen vor allem für Bauern und Nomaden haben wird. Diese Warnrufe wurden weitgehend ignoriert. Selbst Satellitenbilder, die die Dringlichkeit der Appelle verschärften, fanden keine Beachtung.</p>
<p>Die unbequeme Wahrheit ist, dass wir versagt haben! Das Schicksal tausender Kinder ist besiegelt – sie werden ein Leben lang mit den medizinischen Folgen der Mangelernährung leben müssen, wenn sie überhaupt überleben. Das humanitäre System aus staatlichen und nichtsstaatlichen Akteuren hätte diese Katastrophe verhindern können. Jetzt bleibt uns nichts anderes übrig, als die „Scherben“ aufzukehren.</p>
<p>Viele Hilfsorganisationen arbeiten seit Jahren mit gefährdeten Gemeinden zusammen an besseren Frühwarnsystemen. Doch die finanziellen Mittel für Vorsorgeprojekte sind begrenzt. Noch immer hat die Weltgemeinschaft nicht verstanden, dass reagiert werden muss, bevor sich eine Katastrophe derart zuspitzen kann. Auch die Medien ignorieren kritische Entwicklungen weitgehend. Erst die Aussicht auf Bilder von abgemagerten Kindern und sterbendem Vieh lockte Kamerateams zur Berichterstattung in den Krisenherd.</p>
<p>Doch die weitgehende Ignoranz ist nicht nur moralisch verwerflich, sie ist zudem auch ineffizient. Rechnungen der UN belegen, dass 1 Euro investiert in Katastrophenvorsorge dem Gegengewicht von 7 Euro in der Nothilfe standhält. Auch die Regierungen der betroffenen Länder müssen Vorsorgemaßnahmen höher auf die politische Agenda setzen. Es braucht resistentere Aktionspläne, bei deren Erstellung erfahrenen Hilfsorganisationen und Geberländer Expertise einbringen können.</p>
<p>Das Horn von Afrika wird auch in den kommenden Jahren immer häufiger von ausbleibenden Regenfällen und Dürren betroffen sein. Es wäre verwerflich, diese Region einfach als „Problemfall“ abzuhaken und zukünftig durch moderate Hilfsmittel sporadisch bei Engpässen einzuspringen. Vielmehr müssen wir uns dieser Herausforderung zusammen mit den besonders betroffenen Gemeinden stellen. Die Technik und das Wissen sind vorhanden – man muss nur endlich bessere und nachhaltige Wege finden, diese Vorsorge direkt in den Gemeinden sicherzustellen. Frühwarnung muss zu früher Reaktion führen – das ist der Paradigmenwechsel, den wir in Zeiten von Klimawandel und komplexen Katastrophenfällen brauchen werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir müssen den Kindern und ihren Familien jetzt zur Seite stehen und ihnen durch diese Krise helfen. Wir müssen ihr Überleben und ihren Schutz sicherstellen – nicht weil es unser guter Wille, sondern weil es unsere Pflicht ist!“</p>
<p>Save the Children ist in Somalia, Kenia und Äthiopien mit Hilfsteams vor Ort. Helfen Sie uns dabei, die begonnen Hilfsmaßnahmen für Kinder weiter auszubauen – spenden sie jetzt!</p>
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		<title>Dänische Save the Children CEO besucht Dadaab</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende besuchte Mimi Jakobsen, CEO von Save the Children in Dänemark, das überfüllte Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia. Wir haben ihre täglichen Blogeinträge hier zusammen gefasst: „Wieder ein Mal Hunger in Afrika. Nein! Es handelt sich um die schlimmste Hungersnot seit 60 Jahren. Früher gab es in diesem Teil Afrikas einmal alle 10 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Mimi_SavetheChildrenshirt.jpg" rel="lightbox[2828]"><img class="size-full wp-image-2829 " title="Mimi_SavetheChildrenshirt" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/Mimi_SavetheChildrenshirt.jpg" alt="  Mimi Jakobsen, Save the Children Dänemark" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Mimi Jakobsen, Save the Children Dänemark</p></div>
<p style="text-align: left;">Am letzten Wochenende besuchte Mimi Jakobsen, CEO von Save the Children in Dänemark, das überfüllte Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia. Wir haben ihre täglichen Blogeinträge hier zusammen gefasst:</p>
<p>„Wieder ein Mal Hunger in Afrika. Nein! Es handelt sich um die schlimmste Hungersnot seit 60 Jahren. Früher gab es in diesem Teil Afrikas einmal alle 10 Jahre eine Dürre, mittlerweile waren es vier schwere Dürren in gerade einmal fünf Jahren und nun diese Katastrophe.<br />
Ich weiß, dass gerade Urlaubszeit ist. Wir möchten Geschichten hören, bei denen wir entspannen können. Aber die Kinder am Horn von Afrika können nicht auf das Ende unserer Urlaubszeit warten. Wir müssen jetzt verhindern, dass noch mehr Kinder sterben. Niemand kann alle retten, aber JEDER kann etwas tun.“, schreibt Mimi Jakobsen aus Dadaab.</p>
<p><span id="more-2828"></span>Einen Tag verbrachte Mimi Jakobsen auf Ihrer Reise im etablierten Teil des Dadaab Lagers, das seit einigen Jahren schon sehr professionell betrieben wird. Für die Aufnahme von 90.000 Menschen wurde es geplant, jetzt leben hier beinah eine halbe Million Kinder und Erwachsene. Save the Children hat dort Schutzzonen für Kinder &#8211; die Child Friendly Spaces &#8211; aufgebaut.<br />
„Durst, Dürre, Sandstürme, Staub, Schmutz, Hunger und Krankheiten. Es gibt im weltweit größten Flüchtlingslager in Dadaab nicht viel zu Lachen. Ich sah dort niemanden, der lächelte, bis ich einen der Child Friendly Spaces besucht habe. Hier finden Kinder Schutz und Zuflucht. An diesem Ort können sie spielen, singen und mit anderen Spaß haben – eben einfach Kind sein. Es ist ein Weg, sich über ihre schrecklichen Erlebnisse auszutauschen und sie langsam zu verarbeiten. Es gibt Farben, Zeichenblöcke, Bücher und Spielzeug – aber in erster Linie geht es darum, die Kinder durch spielen, tanzen und singen wieder zum Lachen zu bringen. Denn egal wo auf der Welt – ob Dänemark, Deutschland, Afrika – Kinder sind Kinder.“</p>
<p>Zur Zeit kommen täglich 800 neue Flüchtlingskinder. Noch vor einem Jahr waren es nur 30-40 am Tag. Der Andrang auf das Lager ist riesig. Um den Schutz von Kindern auch weiterhin aufrecht erhalten zu können, benötigt Save the Children dringend Spendengeld.</p>
<p>Flüchtlingslager sind keine sichere Umgebung, am gefährlichsten ist es für alleinstehende Familien. Kinder sind in dieser Situation besonders gefährdet, gehandelt, vergewaltigt und ausgebeutet zu werden. Prostitution und Zwangsarbeit sind keine Einzelfälle. Für die Mütter ist es oft unmöglich, ihre Kinder zu schützen.<br />
Aber selbst wenn die Not am größten ist, hat die Hilfsbereitschaft untereinander in Dabaab einen großen Eindruck auf Mimi Jakobsen gemacht. So bieten andere Flüchtlingsfamilien, die selbst nichts haben, den Ankömmlingen Unterschlupf und teilen den engen Raum und die dürftigen Lebensmittel mit ihnen. „Wenn schon die, die wirklich gar nichts haben, teilen können, können wir es dann nicht auch?“, fragt sie.</p>
<p>Eine der wichtigsten Maßnahmen von Save the Children vor Ort ist es, für unterernährte Kleinkinder Spezialnahrung zu verteilen. Wir konzentrieren uns auf Kinder zwischen 6 und 12 Monaten, denn oftmals haben die Mütter keine Milch mehr und können ihre Babies nicht selbst versorgen. Bisher können wir so 6000 Kinder versorgen, das ist aber nur ein verschwindend geringer Anteil der dort lebenden Jungen und Mädchen. Im September werden wir die Verteilung wohl vollständig einstellen müssen – außer wir bekommen die dringend benötigte Unterstützung.</p>
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		<title>Millenniumsziele 4 und 5: Kinder- und Müttersterblichkeit senken</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/09/millenniumsziele-4-und-5-kinder-und-muttersterblichkeit-senken/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 10:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[UN-Milleniumsgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Situation: Weltweit sterben mehr als acht Millionen Kinder jährlich vor ihrem fünften Geburtstag, die meisten sterben an Unterernährung und Infektionskrankheiten. In vielen Ländern der Welt ist eine Geburt lebensgefährlich: Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 350.000 Frauen während Schwangerschaft und Geburt. Das Ziel: Die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren soll bis 2015 um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2069" title="mutterkind1" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/mutterkind1.jpg" alt="mutterkind1" width="270" height="195" /></p>
<p><strong>Die Situation:</strong><br />
Weltweit sterben mehr als acht Millionen Kinder jährlich vor ihrem fünften Geburtstag, die meisten sterben an Unterernährung und Infektionskrankheiten. In vielen Ländern der Welt ist eine Geburt lebensgefährlich: Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 350.000 Frauen während Schwangerschaft und Geburt.</p>
<p><strong><span id="more-2066"></span>Das Ziel:</strong><br />
Die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren soll bis 2015 um zwei Drittel verringert werden. Die Müttersterblichkeitsrate soll bis zum Jahr 2015 um drei Viertel gesenkt werden.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Ein Baby ohne Namen</span></h3>
<p>In vielen Dörfern Afrikas und Südasiens bekommen Neugeborene zunächst keinen Namen. Die Eltern und die Dorfgemeinschaft warten, bis das Kind mindestens einen Monat alt ist. Erst dann wird das Baby in die Gemeinschaft aufgenommen. Die Erfahrung hat sie gelehrt: Viele Säuglinge sterben in den ersten Lebenswochen.</p>
<p>Die Zahlen sind alarmierend: Zwei Millionen Neugeborene sterben jedes Jahr am Tag ihrer Geburt, weitere zwei Millionen überleben die ersten vier Lebenswochen nicht. Dabei brauchen diese Kinder keine High-Tech-Medizin. Einfache Schutzimpfungen und Aufklärung über Säuglingspflege und Gesundheitsvorsorge in den Familien könnten Millionen Babys retten.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jede Minute stirbt eine werdende Mutter</strong></span></h3>
<p>Wichtigste Voraussetzung für gesunde Babys sind gesunde Mütter. Der<span style="color: #000000;"> <a href="http://www.savethechildren.de/fileadmin/Dokumente_Download/Downloadbereich/SOWM_2010.pdf" target="_blank">„Bericht zur Situation der Mütter in der Welt 2010“ [PDF]</a> </span>zeigt, dass in Ländern, in denen Mütter medizinisch versorgt sind und bessere Bildungschancen haben, weniger Babys sterben. Die Liste der Länder mit der niedrigsten Säuglingssterblichkeit wird angeführt von Schweden und Norwegen, Deutschland liegt auf Platz neun.</p>
<p>Am schlechtesten sind die Lebensbedingungen für Mütter und Kinder in den ärmsten Ländern der Welt. Angola, Sierra Leone, Jemen, Tschad und Niger stehen am untersten Ende der Liste. Dort stirbt jede Minute eine Mutter während der Schwangerschaft oder Entbindung. Die typische Lebenserwartung eines Mädchens bei seiner Geburt liegt in Swaziland bei 47 Jahren – in Deutschland hingegen bei 82 Jahren.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><strong>Medizinische Versorgung und Bildung als Schlüssel</strong></span></h3>
<p>Einer der Hauptgründe für die hohe Müttersterblichkeit ist die mangelnde Gesundheitsvorsorge für Schwangere in Entwicklungsländern. Während in Deutschland medizinische Fachkräfte praktisch jede Geburt begleiten, bringen im Tschad etwa 85 Prozent der Frauen ihre Babys allein zur Welt. Das erhöht das Risiko für Mutter und Kind, während der Geburt zu sterben, dramatisch.</p>
<p>Neben der medizinischen Versorgung sind auch die Bildungschancen für Frauen entscheidend. Anhand des Berichts zur Situation der Mütter in der Welt wird dieser Zusammenhang sehr klar: Frauen, die eine höhere Schulbildung haben, heiraten und bekommen ihre Kinder später. Sie suchen medizinische Hilfe für sich und ihre Familie und schicken ihre Kinder zur Schule. Je höher also die formale Bildung der Mutter, desto wahrscheinlicher die Überlebenschancen der Kinder.</p>
<p>Mit unseren Programmen gegen Säuglingssterblichkeit konnten wir in den vergangenen neun Jahren Millionen Neugeborenen helfen. Neben der Unterstützung durch zahlreiche private Spender hat vor allem die Bill &amp; Melinda Gates-Stiftung zu diesem Ergebnis beigetragen. Inzwischen gibt es in 18 afrikanischen und asiatischen Ländern „Saving Newborn Lives“-Programme.</p>
<p>Darüber hinaus hilft Save the Children auch den Müttern. Save the Children- Mitarbeiter bieten Mutter-Kind-Programme, Basis-Schutzimpfungen für Neugeborene und  Ernährungs- und Hygieneberatung für Eltern an. Gemeinsam mit Gesundheitseinrichtungen, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und Verantwortlichen in Städten und Dörfern arbeiten wir daran, eine bezahlbare und gute medizinische Versorgung für alle verfügbar zu machen.</p>
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		<title>Wo ein Wille ist, …</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein Gipfeltreffen, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda&#8230; Die jährlich 4,5 Millionen Kinderleben, welche wir allein in Afrika politischem Unwillen opfern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1698" title="Africa Summit_Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Africa-Summit_Blog1.jpg" alt="Africa Summit_Blog" width="350" height="233" />Wieder ein <strong>Gipfeltreffen</strong>, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda&#8230;<br />
<span id="more-1688"></span></p>
<p>Die jährlich 4,5 Millionen Kinderleben, welche wir allein in Afrika politischem Unwillen opfern, zeigen deutlich die Notwendigkeit eines sofort einsetzenden Aktionsplans. 2001 verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union 15% ihrer Staatsausgaben in den Gesundheitssektor zu investieren. Die aktuellen Zahlen der WHO bestätigen längst Vermutetes; nur drei Länder erreichen diese Zielvorgabe.</p>
<p>Die vertretenen Staaten haben sich im Vorfeld auf wichtige und richtige Schritte geeinigt; so spricht man sich für mehr Gesundheitspersonal auch in den Gemeinden, Stabilisierung der Gesundheitssysteme und die Berufung einer Task Force der Afrikanischen Union, aus. Diese soll vor allem die Verfügbarkeit sicherer Daten zu Kindersterblichkeit und deren Gründe verbessern. Zudem sprechen sich die Teilnehmer für eine Mandatserweiterung des Globalen Fonds um die Zielgruppe der Mütter und Neugeborenen aus.</p>
<p>Schon jetzt spiegelt die Berichterstattung allerdings eher ein illusteres Bild zwischen schwerbewaffneter Bodyguards rund um den selbsternannten „König der Könige“ Gaddafi und den Diskussionen über die  Aufstockung der Amisom Truppe zur militärischen Sicherung der somalischen Übergangsregierung wieder. Beides kickt die sterbenden Mütter und Kinder Afrikas von der Agenda!</p>
<p>Die gemachten Versprechen wirken neben all dem Glitter der libyschen Königsschar und dem allgemeinen Motto „Waffenschau“ wie eine Farce. Ohne das nötige politische Commitment bleiben schöne Worte eben schöne Worte. „Dass seit den Anschlägen nach der WM in Kampala 180.000 Mütter und Kinder gestorben sind, ist das eigentliche Sicherheitsrisiko, dem sich die AU stellen muss“, so unsere Pressefrau vor Ort Tanya Weinberg.</p>
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		<title>Malaria …</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschzettel]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Malaria]]></category>
		<category><![CDATA[Moskitonetz]]></category>

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		<description><![CDATA[… steht für „schlechte Luft“ … wird durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen … betrifft jährlich weltweit fast 250 Millionen Menschen, vor allem in Afrika … ist somit eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit … kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen … tötet alle 30 Sekunden ein Kind! Die Tropenkrankheit ist gut behandel- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1311" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/malaria-%e2%80%a6/weltmalariatag_2010/" rel="attachment wp-att-1311"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/weltmalariatag_2010.jpg" alt="Weltmalariatag am 25.04.2010" title="Weltmalariatag am 25.04.2010" width="350" height="233" class="size-full wp-image-1311" /></a><p class="wp-caption-text">Weltmalariatag am 25.04.2010</p></div>
<p>… steht für „schlechte Luft“</p>
<p>… wird durch den Stich der weiblichen Anophelesmücke übertragen</p>
<p>… betrifft jährlich weltweit fast 250 Millionen Menschen, vor allem in Afrika</p>
<p>… ist somit eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit</p>
<p>… kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen</p>
<p>… tötet alle 30 Sekunden ein Kind!  </p>
<p><span id="more-1310"></span></p>
<p>Die Tropenkrankheit ist gut behandel- und vor allem vermeidbar.  In den letzten Jahren hat sich der Einsatz von imprägnierten Moskitonetzen als effektives Mittel zur Infektionsvermeidung bewiesen. Obwohl sich in  vielen afrikanischen Staaten die Ausstattung der Haushalte mit den rettenden Netzen bereits stark verbessert hat, schlafen beispielsweise in Nigeria nur acht Prozent der Familien sicher. Allein durch die richtige Diagnose und Behandlung von Malaria ließen sich 20% der Todesfälle unter 5 vermeiden. Während der Schwangerschaft zeigt Malaria meistens einen schwereren Verlauf als normal und verursacht eine erhebliche Gefährdung von Mutter und das ungeborene Kind. In unseren Projekten klären wir deswegen insbesondere Mütter und Schwangere über die besonderen Gefahren auf, erklären die richtige Handhabe von Moskitonetzen und weisen auf die Wichtigkeit der medizinischen Behandlung hin. </p>
<p><a href="http://www.savethechildren.de/wunschzettel" target="blank"><strong>Hier können Sie bei unserer Arbeit helfen und Moskitonetze für besonders gefährdete Familien kaufen!</strong></a></p>
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