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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Konferenz</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Auf dem fundraising2.0 CAMP</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der heutige Blogbeitrag kommt direkt vom fundrasing2.0 CAMP in Berlin. Das Camp ist eine Konferenz zum Thema Fundraising und Social Media für gemeinnützige Stiftungen, Organisationen, Vereine und Projekte in Deutschland. Im Klartext: es geht um die Kommunikation im Internet für gemeinnützige Organisationen und wie man diese sinnvoll einsetzen kann, um Spender zu informieren und letztlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2509" title="Bild_blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild_blog.jpg" alt="Bild_blog" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Der heutige Blogbeitrag kommt direkt vom <a href="http://fundraising20camp.mixxt.de/" target="_blank">fundrasing2.0 CAMP</a> in Berlin. Das Camp ist eine Konferenz zum Thema Fundraising und Social Media für gemeinnützige Stiftungen, Organisationen, Vereine und Projekte in Deutschland. Im Klartext: es geht um die Kommunikation im Internet für gemeinnützige Organisationen und wie man diese sinnvoll einsetzen kann, um Spender zu informieren und letztlich auch für sich zu gewinnen. Bislang trifft man die üblichen Verdächtigen, die sich in der &#8220;Szene&#8221; mit dem Medium Internet und den unterschiedlichen Online Kanälen befassen.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-2506"></span>Fazit nach drei Stunden: der Mix macht&#8217;s. Wir werden sicher auch in Zukunft nicht nur auf einem Weg Spenderinnen und Spender informieren und mit Ihnen in Kontakt treten. Was immer mehr dazu kommt, ist die Interaktion mit Ihnen, wenngleich alle auch hier erst von Anfängen berichten. Trotzdem: Es ist schon viel Positives passiert, z. B. die sehr aktive Facebook-Gemeinde.</p>
<p>Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen ist Gold wert und das CAMP bislang eine großartige Plattform um am Puls der Zeit zu lernen. Was das für die Kommunikation mit den Spendern von Save the Children vor allem auf dem Online Weg bedeutet, wird sich dann sicherlich hier oder auf unserer Website wiederfinden. Bis dahin heißt es gespannt sein und nicht nur digital Eindrücke sammeln <img src='http://www.savethechildren-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>Viele Versprechungen aber wenig Hoffnung &#8211; die Bilanz des Armutsgipfels</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich das Ergebnis des Armutsgipfels in New York? Im Grunde genommen ging das Millenium-Gipfeltreffen gestern mit vielen Versprechungen und wenigen Zusagen zu Ende. Angela Merkel erkennt zwar, dass &#8220;für die Entwicklungsländer ohne eigenes Wirtschaftswachstum der Weg aus der Armut und dem Hunger steil bleiben wird&#8221;, dennoch ist das Tempo der entwicklungspolitischen Anstrengungen viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich das Ergebnis des Armutsgipfels in New York? Im Grunde genommen ging das Millenium-Gipfeltreffen gestern mit vielen Versprechungen und wenigen Zusagen zu Ende.</p>
<p><span id="more-2184"></span>Angela Merkel erkennt zwar, dass &#8220;für die Entwicklungsländer ohne eigenes Wirtschaftswachstum der Weg aus der Armut und dem Hunger steil bleiben wird&#8221;, dennoch ist das Tempo der entwicklungspolitischen Anstrengungen viel zu langsam. Save the Children appelliert an die Regierungschefs: „run, don’t walk!“ Es muss uns gelingen, die Kindersterblichkeit viermal schneller zu senken als bisher. Nur dann kann 2015 die Ziellinie erreicht werden.</p>
<p>Die Bundesregierung und die Staats- und Regierungschefs der anderen Länder, dürfen nach dem UN-Millenniumsgipfel nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Um Kinder- und Müttersterblichkeit bis 2015 zu senken und 15 Millionen Kinderleben zu retten, muss das Tempo drastisch erhöht werden. Weltweit sterben mehr als acht Millionen Kinder jährlich vor ihrem fünften Geburtstag, die meisten sterben an Unterernährung und an vermeidbaren Krankheiten wie Lungenentzündung, Durchfall oder Malaria.</p>
<p>Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children, fordert: &#8220;Die Industrieländer müssen die notwendigen Gelder zur Verfügung stellen und die Entwicklungsländer ihre Politik ändern. Bei den Milleniumszielen handelt sich nicht um ein Menü, aus dem man sich die Rosinen rauspicken kann. Millionen Kinderleben hängen davon ab.“</p>
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		<title>Milleniumsziel 8: Weltweite Partnerschaft für Entwicklung aufbauen</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/09/milleniumsziel-8-weltweite-partnerschaft-fur-entwicklung-aufbauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Milleniumsgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MDG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Situation: Viele arme Länder müssen mehr Geld für die Bezahlung ihrer Schulden ausgeben als für die dringendsten Bedürfnisse ihrer Bevölkerung. Das Millenniums-Projekt der Vereinten Nationen schätzt die zusätzlich notwendigen Mittel für Entwicklung für die ärmsten Länder auf jährlich 70 Milliarden US-Dollar. Die Industriestaaten sind weit davon entfernt, diese Summe zur Verfügung zu stellen; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2167" title="partnerschaft1" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/partnerschaft1.jpg" alt="partnerschaft1" width="270" height="195" /></p>
<p><strong>Die Situation:</strong><br />
Viele arme Länder müssen mehr Geld für die Bezahlung ihrer Schulden ausgeben als für die dringendsten Bedürfnisse ihrer Bevölkerung.</p>
<p><span id="more-2166"></span>Das Millenniums-Projekt der Vereinten Nationen schätzt die zusätzlich notwendigen Mittel für Entwicklung für die ärmsten Länder auf jährlich 70 Milliarden US-Dollar. Die Industriestaaten sind weit davon entfernt, diese Summe zur Verfügung zu stellen; die Entwicklungshilfe müsste nahezu verdoppelt werden. Gleichzeitig steigen die Ausgaben für militärische Zwecke. Außerdem begünstigen internationale Handelsabkommen die Industrieländer. Diese schotten sich gegen Exporte aus Entwicklungsländern häufig ab.</p>
<p><strong>Das Ziel</strong>:</p>
<p>Das Handels- und Finanzsystem soll weiterentwickelt werden. Dabei müssen die am wenigsten entwickelten Länder besonders berücksichtigt werden. Dazu gehört der zoll- und quotenfreie Marktzugang für Exportgüter dieser Länder, ein verstärkter Schuldenerlass sowie die Streichung der bilateralen, öffentlichen Schulden. Außerdem sollen Länder, die sich in besonderem Maße der Armutsbekämpfung widmen, zusätzliche Entwicklungsgelder erhalten. Auf nationaler und internationaler Ebene muss an der langfristigen Tragfähigkeit der Schulden der armen Länder gearbeitet werden. Junge Menschen sollen eine menschenwürdige und produktive Arbeit ausüben können. Unentbehrliche Medikamente müssen auch in Entwicklungsländern verfügbar und bezahlbar sein, ebenso wie Informations- und Kommunikationstechnologien.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Ein Budget für die Zukunft – Der kinderfreundliche Staatshaushalt</span></h3>
<p>Die Kinderrechtskonvention schreibt fest, dass jedes Kind das Recht auf ein Höchstmaß an Gesundheit und Bildung hat. Aber die Umsetzung der Kinderrechte kostet Geld. Die gerechte Verteilung der Ressourcen spielt dabei eine entscheidende Rolle: Jeder Staat muss seine Finanzen so einsetzen, dass sie auch dem Wohl der Kinder dienen. Die Voraussetzung dafür ist ein offenes, regelgestütztes, berechenbares und nicht diskriminierendes Handels- und Finanzsystem, das den Bedürfnissen der Entwicklungsländer Rechnung trägt. Die Industriestaaten sind dazu verpflichtet für die Entwicklungszusammenarbeit mehr Geld bereit zu stellen und die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten.</p>
<p>Die Nettozahlungen an staatlicher Entwicklungshilfe stiegen in 2008 auf 119,8 Milliarden US-Dollar. Zwar ist dies der höchste je zu verzeichnende Betrag, jedoch liegt er immer noch deutlich unter dem von den Vereinten Nationen anvisierten Zielwert von 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens.</p>
<p>„Wir haben das Wissen, wir haben die Mittel und wir haben die Möglichkeiten. Deshalb können wir es nicht hinnehmen, dass Millionen Kinder so grausam leiden.“ (Graça Machel, Ehefrau des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela)</p>
<p>Die Zuweisung der öffentlichen Gelder zu den einzelnen Ressorts und Themen hat unmittelbare Auswirkungen auf Überleben, Schutz, Entwicklung und Partizipation der Mädchen und Jungen, die in diesen Ländern leben. Mit jeder Entscheidung, die die Politiker treffen, nehmen Sie unmittelbar Einfluss auf die Umsetzung der Kinderrechte – auf bestmögliche gesundheitliche Versorgung ebenso wie auf Bildung oder auf Schutz. Deshalb fordert Save the Children, die Bedürfnisse von Kindern bei der Budget-Erstellung zu berücksichtigen.</p>
<p>Ein kinderfreundliches Budget ist kein eigenständiger Teil eines Staatshaushaltes. Vielmehr ist es Ausdruck dafür, wie viel Geld des Haushalts in Programme fließt, die den Bedürfnissen der Kinder entsprechen und die ihnen nützen. Dieses lässt sich anhand bestimmter Schlüsselsektoren wie z.B. dem Bildungswesen überprüfen. Gleichzeitig muss das Budget jedoch auch die Folgen skizzieren, die eine mangelnde Investition in eben diese Schlüsselsektoren für Kinder nach sich zieht. Ein solches Budget bringt den Willen des Staates zum Ausdruck, das Leben der eigenen Kinder nachhaltig zu verbessern und ihre Rechte zu stärken.</p>
<p>Bei der Erstellung eines kinderfreundlichen Staatshaushaltes gibt es eine Reihe von Herausforderungen. Zunächst sind Kinder keine homogene Gruppe, sondern haben beispielsweise je nach Alter verschiedene Bedürfnisse. In vielen Entwicklungsländern ist die Gesundheitsversorgung von Kindern unter fünf Jahren elementar wichtig, gleiche Bildungschancen nehmen an Bedeutung jedoch erst bei älteren Kindern zu. Außerdem gibt es in vielen Staaten keine verlässlichen Daten über den Anteil der Staatsausgaben, der Kinder direkt zugute kommt. Die Erhebung solcher Daten ist für Save the Children deshalb ein wichtiger Teil der Budgetplanung.</p>
<p>Auch wenn ein kinderfreundlicher Staatshaushalt viel Zeit und Einsatzbereitschaft verlangt, ist ein solches Budget für die Umsetzung der Kinderrechtskonvention sehr wichtig: Nur wenn wir die Rechte von Kindern heute stärken, können sie morgen ihre Gesellschaft effektiv mitgestalten und selbst einen Beitrag für die Realisierung der Millenniums-Entwicklungsziele leisten.</p>
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		<title>Millenniumsziel 6: HIV/AIDS, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Milleniumsgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Situation: Weltweit  leben mehr als 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus, darunter 2.5 Millionen Kinder unter 15 Jahren. Alle 30 Sekunden stirbt in Afrika ein Kind an Malaria – insgesamt mehr als eine Million Kinder pro Jahr. Das Ziel: Die Zahl der Neuinfektionen bei HIV/AIDS soll bis zum Jahr 2015 gestoppt werden. Ebenso sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 280px"><img class="size-full wp-image-2082" title="aids1" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/aids1.jpg" alt="aids1" width="270" height="195" /><p class="wp-caption-text">Angelo (16) leitet eine Kinderguppe in einem kleinen Dorf in Mosambik.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Situation:</strong><br />
Weltweit  leben mehr als 33 Millionen Menschen mit dem HI-Virus, darunter 2.5 Millionen Kinder unter 15 Jahren. Alle 30 Sekunden stirbt in Afrika ein Kind an Malaria – insgesamt mehr als eine Million Kinder pro Jahr.</p>
<p><strong><span id="more-2081"></span>Das Ziel:</strong><br />
Die Zahl der Neuinfektionen bei HIV/AIDS soll bis zum Jahr 2015 gestoppt  werden. Ebenso sollen Malaria und andere Krankheiten bis zum Jahr 2015 gestoppt oder zurückgedrängt werden.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Kampf gegen AIDS</span></h3>
<p>Ein Stock wandert hinter dem Rücken von Kind zu Kind. Die Mitspieler  müssen erraten, wer den Stock am Ende in der Hand hält. Ein harmloses  Spiel, bei dem es um eine gefährliche Krankheit geht – AIDS. Die simple  Botschaft: Es kann jeden treffen. Weltweit sind mehr als 33 Millionen Menschen mit HIV/AIDS infiziert, 2,5 Millionen sind Kinder unter 15  Jahren und es werden jeden Tag mehr. Antidiskriminierungs-Unterricht in M’bobo, einem kleinen Dorf in  Mozambik. Der 16-jährige Angelo leitet die Kindergruppe, die sich einmal  wöchentlich trifft. Die Mädchen und Jungen, die kommen, sind  unmittelbar von AIDS betroffen. Viele versorgen ihre erkrankten  Familienmitglieder, einige sind selbst infiziert. Alle dürfen mitmachen,  keiner wird ausgegrenzt. „Wir bringen den Kindern bei, wie sie sich vor  Ansteckung schützen können. Wir reden darüber, wie die Krankheit  übertragen wird. Unsere Spiele sollen zeigen, dass Diskriminierung von  AIDS-Kranken falsch ist.“</p>
<p>Angelos Heimatort M’bobo liegt in der Provinz Zambesia im Nordosten von  Mosambik. Schätzungsweise 13 Prozent der Bevölkerung hier sind mit dem  HI-Virus infiziert. In vielen Familien müssen sich die Kinder um ihre  erkrankten Eltern kümmern oder sie sind Waisen, weil ein Elternteil an  AIDS gestorben ist. Diese Mädchen und Jungen sind plötzlich gezwungen, den Haushalt zu versorgen, sich um jüngere Geschwister zu kümmern und  Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen. Viele gehen nicht mehr zur  Schule. Darüber hinaus werden Kinder HIV-positiver Eltern oft  diskriminiert. „HIV ist hier ein Riesenproblem“, sagt Angelo. Nicht nur  in Mosambik.</p>
<p>Weil es bislang keine Heilung gibt, sind Aufklärung und Prävention  vorrangiges Ziel von Save the Children. Wir unterstützen die  HIV/AIDS-Prävention an Schulen und in kommunalen Einrichtungen. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Schulung von Kindern und Jugendlichen wie Angelo als „Multiplikatoren“, die ihr Wissen an andere Mädchen und  Jungen weitergeben. Zusammen mit lokalen Organisationen und kommunalen  Behörden kämpfen wir gegen Vorurteile und Diskriminierung, führen  Beratungen durch und fördern die soziale Integration der Betroffenen. Wir helfen Kindern, ihre Zukunft zu planen, und erleichtern Erkrankten die ambulante und stationäre ärztliche Behandlung.</p>
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		<title>Wo ein Wille ist, …</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/07/wo-ein-wille-ist-%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ein Gipfeltreffen, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda&#8230; Die jährlich 4,5 Millionen Kinderleben, welche wir allein in Afrika politischem Unwillen opfern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1698" title="Africa Summit_Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Africa-Summit_Blog1.jpg" alt="Africa Summit_Blog" width="350" height="233" />Wieder ein <strong>Gipfeltreffen</strong>, diesmal in der ugandischen Hauptstadt Kampala. 33 afrikanische Staatschefs treffen sich als Vertreter der Afrikanischen Union (AU), um konkrete Schritte zur Senkung der Mutter- und Kindsterblichkeit in den am meisten betroffenen Ländern südlich der Sahara festzulegen. Soweit die Agenda&#8230;<br />
<span id="more-1688"></span></p>
<p>Die jährlich 4,5 Millionen Kinderleben, welche wir allein in Afrika politischem Unwillen opfern, zeigen deutlich die Notwendigkeit eines sofort einsetzenden Aktionsplans. 2001 verpflichteten sich die Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union 15% ihrer Staatsausgaben in den Gesundheitssektor zu investieren. Die aktuellen Zahlen der WHO bestätigen längst Vermutetes; nur drei Länder erreichen diese Zielvorgabe.</p>
<p>Die vertretenen Staaten haben sich im Vorfeld auf wichtige und richtige Schritte geeinigt; so spricht man sich für mehr Gesundheitspersonal auch in den Gemeinden, Stabilisierung der Gesundheitssysteme und die Berufung einer Task Force der Afrikanischen Union, aus. Diese soll vor allem die Verfügbarkeit sicherer Daten zu Kindersterblichkeit und deren Gründe verbessern. Zudem sprechen sich die Teilnehmer für eine Mandatserweiterung des Globalen Fonds um die Zielgruppe der Mütter und Neugeborenen aus.</p>
<p>Schon jetzt spiegelt die Berichterstattung allerdings eher ein illusteres Bild zwischen schwerbewaffneter Bodyguards rund um den selbsternannten „König der Könige“ Gaddafi und den Diskussionen über die  Aufstockung der Amisom Truppe zur militärischen Sicherung der somalischen Übergangsregierung wieder. Beides kickt die sterbenden Mütter und Kinder Afrikas von der Agenda!</p>
<p>Die gemachten Versprechen wirken neben all dem Glitter der libyschen Königsschar und dem allgemeinen Motto „Waffenschau“ wie eine Farce. Ohne das nötige politische Commitment bleiben schöne Worte eben schöne Worte. „Dass seit den Anschlägen nach der WM in Kampala 180.000 Mütter und Kinder gestorben sind, ist das eigentliche Sicherheitsrisiko, dem sich die AU stellen muss“, so unsere Pressefrau vor Ort Tanya Weinberg.</p>
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		<title>Zwischen Hoffen und Bangen…</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vier Tagen startete in Wien die 18. Weltaidskonferenz unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken. Erst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vier Tagen startete in Wien die <strong>18. Weltaidskonferenz </strong>unter dem Motto „Rechte hier und jetzt“. Über 25.000 Teilnehmer aus 180 Ländern treffen sich in Österreich, um sich über sämtliche Facetten der Immunschwächekrankheit AIDS und deren Erreger, dem HI Virus, zu debattieren. Die ersten Berichterstattungen geben Grund zu Freude, aber zu großen Bedenken.<span id="more-1673"></span></p>
<p>Erst die gute Nachricht: Studienergebnisse belegen, dass ein neuartiges Mikrobizid (dargereicht als Vaginalcreme oder -gel) Frauen vor einer Infektion mit dem HI Virus zuverlässig schützen kann. Laut einer Studie haben sich 39% der Probandinnen nach Anwendung des Gels nicht mit dem todbringenden Virus infiziert. Diese Entdeckung kann einen Durchbruch in der HIV Prävention bedeuten. Allerdings, und damit zu den weniger erfreulichen Neuigkeiten, nur wenn ausreichend finanzielle Mittel zur weiteren Erforschung dieser, vor allem für Frauen, bedeutsamen Methode zur Verfügung gestellt werden. In vielen Ländern südlich der Sahara ist es Frauen schlichtweg verboten, den Mann zu dem Benutzen eines Kondoms „zu zwingen“, weswegen wirksame Gels und Cremes für Mädchen und Frauen Sicherheit bedeuten könnten.</p>
<p>Schlechte Nachrichten kommen von unserem Entwicklungsminister Dirk Niebel. Zwar ist der Kampf gegen HIV/AIDS auch weiterhin hoch auf der Agenda seines Hauses, nur zahlen will man dafür nicht, bzw. nicht über das etablierte Instrument Globalen Funds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria. Unter dessen Dach vereinen sich Vertreter der Entwicklungsländer, Zivilgesellschaft, Geberländer und Pharmaindustrie, um gemeinsam an einer globalen Strategie und deren Umsetzung zur Eindämmung von HIV und Aids zu arbeiten.</p>
<p>Die Wiederauffüllung der Mittel des Fonds steht im Herbst diesen Jahres an, Deutschland will jenseits von 2011 bis dato keine finanziellen Zusagen machen. Schon zu Beginn seiner Amtszeit sorgte Niebel für Empörung, da geplant wurde, bereits die laufenden Zusagen erheblich zu kürzen. Damals konnte durch vereinte Proteste aus Zivilgesellschaft und Opposition noch gegengelenkt werden. Und jetzt? Ein Kollege von Oxfam sagt treffend: “ Es wäre fatal, gerade jetzt das Geld zu streichen, wo man sieht, dass der Kampf gegen Aids Erfolge zeigt“.</p>
<p>Noch immer sind 33 Millionen Frauen und Männer von dem Virus betroffen, 2,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren.</p>
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		<title>Internetkonferenz für NPOs</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/internetkonferenz-fur-npos/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. und 17. April 2010 hat in Berlin im Rahmen der re:publica die Subkonferenz re:campaign stattgefunden. Man stelle sich die online-affinen Vertreter von allen möglichen NPOs (Non-Profit-Organisation) &#8211; großen wie kleinen &#8211; vor, die sich zum gemeinsamen Austausch über soziale Medien und NPO-Arbeit im Internet zwei Tage lang treffen. Für eine online-orientierte Konferenz ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align=center><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/04/internetkonferenz-fur-npos/"><img alt="Logo der re:campaign 2010" src="http://re-publica.de/10/wp-content/themes/rp10_3/_img/recampaign.jpg" title="re:campaign 2010" width="294" height="90" /></a></p>
<p>Am 16. und 17. April 2010 hat in Berlin im Rahmen der re:publica die Subkonferenz re:campaign stattgefunden. Man stelle sich die online-affinen Vertreter von allen möglichen NPOs (Non-Profit-Organisation) &#8211; großen wie kleinen &#8211; vor, die sich zum gemeinsamen Austausch über soziale Medien und NPO-Arbeit im Internet zwei Tage lang treffen. Für eine online-orientierte Konferenz ein vielversprechendes Konzept, das nach mehr schreit.</p>
<p><span id="more-1214"></span><br />
<strong>Auf dem Weg zur NPO 2.0</strong></p>
<p>Wie passt das zusammen? Internetkonferenz und Non-Profit-Organisationen? Das passt sogar sehr gut zusammen. Immer mehr NPOs bedienen sich der medialen Mechanismen, die uns heute das Internet bietet, um auf ihre Sache aufmerksam zu machen. Am Besten sollen die Aktionen so viral wie nur irgendmöglich sein, unendlich viele Menschen erreichen und dabei nichts kosten.</p>
<p>Einen interessanten Vortrag hielt Dr. Brigitte Reiser zum Thema &#8220;<a href=" http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/auf-dem-weg-zur-npo-2-0/" target=blank>Auf dem Weg zur NPO 2.0</a>&#8220;. Viele der Hilfsorganisationen und deren Strukturen sind über Jahre historisch gewachsen. So auch die Ziele und die Organisationskultur. Der Vortrag hat sich mit der Frage beschäftigt, wie NPOs Social Media nutzen können, um ihre Ziele zu erreichen? Dabei ist nicht nur der Abgleich mit den Organisationszielen, also der Basis einer jeder NPO, entscheidend, sondern auch die Voraussetzungen, die geschaffen werden müssen, um Social Media erfolgreich einzusetzen und als Kampagenwerkzeug zu etablieren. Notwendige Bedingungen, die bei all dem Hype gerne in den Hintergrund rücken, da die Betreuung kostenfreier sozialer Netzwerke auf andere Art und Weise Budgets verschlingen kann. Also alles nur eine Frage des richtigen Change Managements?</p>
<p><strong>Das nächste BarCamp kommt bestimmt</strong></p>
<p>Neben all diesen Eindrücken waren vor allem die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamp</a> Sessions eine tolle Plattform, um über eigene Themen und Inhalte zur Online-Kampagnenarbeit zu diskutieren und sich mit anderen Fachleuten darüber auszutauschen. Und genau dieser Austausch ist unglaublich wertvoll. Alle NPOs stehen nämlich vor sehr ähnlichen Herausforderungen beim Einsatz der neuen Medien. Ziemlich sicher auch wieder im nächsten Jahr. Passend wären hierfür gemeinsame deutsche NPO-Online-Benchmarks, wie in einem BarCamp zum <a href="http://www.kampagne20.de/2010/04/17/tracking-ist-voll-1995-wirkungsanalyse-bei-ngo-kampagnen/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+kampagne20+%28Kampagne+2.0%29&#038;utm_content=Twitter" target=blank>Thema Monitoring und Tracking</a> besprochen.</p>
<p>Mal sehen, was sich bis zur nächsten re:campaign tun wird &#8230;</p>
<p><a href="http://re-publica.de/10/category/recampaign/" target=blank>Zur Website der re:campaign.</a> </p>
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		<title>Haiti Geberkonferenz am 31. März 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden: Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/geberkonferenz.jpg" alt="geberkonferenz" title="geberkonferenz" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1145" /><br />
Vier Milliarden Dollar, das sind rund drei Milliarden Euro, sollen bei der bevorstehenden internationalen Geberkonferenz in New York für den Wiederaufbau Haitis zusammenkommen. Immer noch sind mehr als eine Million Menschen obdachlos &#8211; die Hälfte von ihnen sind Kinder. Ihre Bedürfnisse müssen daher ganz besonders berücksichtigt werden:<br />
<span id="more-1144"></span><br />
Diese Mädchen und Jungen haben ein Recht auf Gesundheit und Überleben, Bildung und Zukunft. „Die vom Erdbeben betroffenen Familien benötigen dringend langfristige Hilfe, keine schnellen Notlösungen“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. “Wir haben die einmalige Gelegenheit, das Leben der Kinder in Haiti nachhaltig zu verbessern. Die internationale Gemeinschaft sollte nicht einfach zerstörte Infrastruktur wiederaufbauen, sondern gemeinsam mit der Regierung und der Zivilgesellschaft in Haiti nach intelligenten, krisen- und zukunftssicheren Lösungen suchen.“ </p>
<p>Save the Children appelliert deshalb an die Bundesregierung und an alle Teilnehmer der Geberkonferenz:</p>
<p>1. Gesundheits- und Nahrungsmittelversorgung in Haiti zu gewährleisten und die medizinische Grundversorgung zu sichern.<br />
2. Schulen zu öffnen und Kindern so schnell wie möglich wieder Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br />
3. mindestens ein Prozent der Hilfe für Haiti in Katastrophenvorsorge-Maßnahmen zu investieren. Insbesondere Kinder sollten bereits in  der Schule lernen, wie sie Gefahren frühzeitig erkennen und sich in einer Katastrophensituation richtig verhalten.<br />
4. den Schutz von unbegleiteten Kindern durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und Gesetze zu gewährleisten und die Familienzusammenführung voranzutreiben.</p>
<p>Mit über 800 Mitarbeitern vor Ort konnte Save the Children bisher mehr als 550.000 vom Erdbeben betroffenen Menschen helfen. Dennoch ist die Katastrophe längst nicht vorbei. Die Regenzeit hat begonnen, Schlammfluten überschwemmen die notdürftig errichteten Zelte und Hütten. Krankheiten wie Durchfall, Malaria und Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Umso dringlicher gilt es also, die Beschlüsse der morgigen Konferenz nicht nur zu fixieren, sondern deren Ergebnissse so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.</p>
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		<title>Klimawandel bedroht Kinderleben</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel (Online Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beginnt der Klimagipfel in Kopenhagen. Vertreter von 192 Staaten verhandeln in den kommenden zwei Wochen darüber, mit welchen Mitteln der Klimakollaps noch abzuwenden ist. Ob das gelingt oder nicht und ob am Ende des Gipfels ein rechtsverbindliches Klima-Abkommen verabschiedet wird, hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern. Denn bereits heute bedrohen die Folgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/12/SCDE_Klimagipfel_Vietnam_Khanh.jpg" width="400" height="267" /></p>
<p>Heute beginnt der <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank">Klimagipfel in Kopenhagen</a>. Vertreter von 192 Staaten verhandeln in den kommenden zwei Wochen darüber, mit welchen Mitteln der Klimakollaps noch abzuwenden ist. Ob das gelingt oder nicht und ob am Ende des Gipfels ein rechtsverbindliches Klima-Abkommen verabschiedet wird, hat direkte Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern. Denn bereits heute bedrohen die Folgen des Klimawandels das Leben von Millionen Kindern, schon im kommenden Jahr könnten 250.000 von ihnen an den Auswirkungen der Erderwärmung sterben.<br />
<span id="more-682"></span></p>
<p>Die größte Gefahr besteht in Afrika südlich der Sahara und in Südasien. Diese Regionen sind am heftigsten vom Klimawandel betroffen und gleichzeitig am schlechtesten darauf vorbereitet. Wenn die Temperaturen auf der Welt im Durchschnitt um zwei Grad Celsius steigen, wenn sich Dürren und Überschwemmungen häufen, werden weitere 1 bis 3 Milliarden Menschen von Wasserknappheit bedroht sein. Durch verunreinigtes Wasser breiten sich tödliche Krankheiten wie Cholera immer schneller aus. Experten schätzen, dass die Zahl der Durchfallerkrankungen durch die Folgen des Klimawandels um zwei bis fünf Prozent steigt. Schon heute sind Durchfallerkrankungen eine der Haupttodesursachen bei Kindern unter fünf Jahren.</p>
<p><a href="http://www.savethechildren.de/"  target="_blank">Save the Children</a> sorgt dafür, dass Kinder auf die Folgen des Klimawandels besser vorbereitet sind. Wir zeigen Familien, wie sie unter veränderten Umweltbedingungen wirtschaften können. Wir verteilen im Rahmen unserer Ernährungsprogramme Saatgut und Vieh an bedürftige Familien. Wir bauen nach Naturkatastrophen Schulen und Krankenhäuser „klimasicher“ wieder auf und zeigen Kindern im Schulunterricht, wie sie sich im Fall einer Katastrophe besser schützen können.</p>
<p>Mit einer <a href="http://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/klimagipfel/">Spende </a>können Sie uns bei dieser Arbeit unterstützen.</p>
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		<title>Pädophile Jugendtrainer</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/padophile-jugendtrainer/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sexuelle Ausbeutung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute steht im Tagesspiegel ein Artikel über einen pädophilen Fußballtrainer: „Strip-Poker kurz vor Mitternacht“. Als ich vor ein paar Monaten bei Save the Children im Bereich Corporate Partnerships anfing, war mir die Problematik des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen natürlich bekannt, aber ich habe mich bisher nicht beruflich – und schon gar nicht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht im <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/Paedophilie-Jugendtrainer;art272,2855244">Tagesspiegel </a>ein Artikel über einen pädophilen Fußballtrainer: „Strip-Poker kurz vor Mitternacht“. Als ich vor ein paar Monaten bei Save the Children im Bereich Corporate Partnerships anfing, war mir die Problematik des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen natürlich bekannt, aber ich habe mich bisher nicht beruflich – und schon gar nicht im Detail – damit auseinandergesetzt.</p>
<p>Am Abend nach der Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Ende Juni, an der ich auch teilgenommen hatte, war ich wie meine Kolleginnen und Kollegen froh, dass die Veranstaltung so erfolgreich war und alles gut geklappt hat. Aber ich war auch schockiert von dem, was ich da zu hören bekam. Vor allem der Vortrag von <a href="http://www.child-protection-conference.org/dokumentation.html#4">Dr. Sharon Cooper</a> von der Chapel Hill School of Medicine an der University of North Carolina hat mich sehr beschäftigt, weil es darin nicht nur um sexuellen Missbrauch sondern unter anderem auch generell um die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen in Medien, Werbung und Popmusik ging. Die vielen konkreten Beispiele von Missbrauch, die auf der Konferenz vorgestellt wurden, waren erschütternd. Inzwischen bin ich sensibilisierter und sehe manche Dinge mit anderen Augen. Dass Berufe, in denen mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet wird, attraktiv für Menschen mit pädophilen Neigungen sein können, überrascht dann nicht mehr wirklich.</p>
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