Tag: Mütze voll Leben

Mützen und Decken in Südafrika

Caps Group

Nun sind auch endlich die letzten Decken und Mützen an das Kind gekommen. Am Montag haben unsere Kolleginnen die große Verteilaktion in Südafrika im feierlichen und offiziellen Rahmen gestartet.

Besonders gefreut hat uns, dass auch ein Vertreter der deutschen Botschaft in Kapstadt, Herr Andreas Kauke, an der Zeremonie teilgenommen hat. Stellvertretend für alle Strickerinnen und Stricker und für uns, hat Herr Kauke die Kampagne und deren Erfolg noch einmal für die Mütter im Mowbray Maternity Hospital zusammengefasst. Hier Auszüge seiner Ansprache:


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Unsere Kampagne „Eine Mütze voll Leben“ war ein großartiger Erfolg!

Keller voll Mützen

Unsere Kampagne „Eine Mütze voll Leben“ fand so großen Zuspruch, dass schon nach kurzer Zeit mehr als 150.000 Mützen bei uns eingegangen waren. Mittlerweile sind wir von der Mützenflut so überwältigt, dass wir in unserem Büro hier in Berlin an logistische Grenzen gestoßen sind. Obwohl die Kampagne seit Juni 2009 beendet ist, bekommen wir …(Die Aktion läuft nicht mehr weiter, aber wir bekommen) weiterhin zahlreiche Mützen zugeschickt.

Daher möchten wir alle fleißigen Strickerinnen und Strickern noch einmal herzlich bitten, uns keine weiteren Mützen mehr zu schicken, da die Kampagne beendet ist. Nochmal ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung. Wir freuen uns über den großartigen Erfolg.


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Mützen auf Reise


Gestern war es mal wieder soweit! 270 Kartons voller „Mützen voll Leben“ verließen unsere Geschäftstelle und sind jetzt auf ihrem Weg nach Afghanistan. Das seit Jahrzehnten vom Krieg gezeichnete Land weißt weltweit die zweithöchste Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf auf. Jedes vierte Kind stirbt dort im Kleinkindalter. Es fehlt an allem: auch die Gewährleistung von medizinischer Grundversorgung ist vor allem in den entlegenen Gebieten der Republik nicht gegeben.

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Erste Eindrücke

Inzwischen sind es schon über 2 Wochen, dass ich bei Save the Children als Praktikantin im Spenderservice arbeite. Kaum zu glauben. Ich habe in dieser Zeit schon so viel über die Arbeit von Save the Children erfahren und so viele Eindrücke mitgenommen, dass es mir viel länger vorkommt.

Meine Hauptaufgaben liegen in der Beantwortung von E-Mails (und seit kurzem auch von Telefonanrufen) und in der Datenbankpflege/-verwaltung. Ich habe auch schon an einigen Meetings teilgenommen, einen Schwung Mützen ausgepackt, Hintergründe zu den vielen Projekten von Save the Children rund um den Globus recherchiert – und bei den Vorbereitungen für die Übergabe der Briefe aus der Mützenkampagne an Frau Merkel konnte ich auch ein bisschen helfen.

Da ich bisher noch nicht in einer international tätigen Kinderrechtsorganisation gearbeitet habe, sind das alles ganz neue Erfahrungen für mich – und ich freue mich sehr, dass die Chance habe, sie zu machen, vor allem, da ich im Anschluss an mein Studium gerne in die Entwicklungszusammenarbeit gehen möchte!

Ich bin neugierig, was die weitere Zeit hier bringt, aber ich bin sicher, dass es interessant und spannend bleiben wird!

Viele Mützen voll Leben!

Zahlreiche, liebevoll gestrickte Mützen haben uns in Bergen von Kartons in den vergangenen Monaten hier in Berlin erreicht. Mit viel Engagement haben wir die Mützen gezählt, verpackt und versendet. Die Mühe hat sich gelohnt, denn bereits vielen Neugeborenen konnte so ein besserer Start ins Leben ermöglicht werden. Nun neigt sich das Projekt langsam dem Ende zu und die letzten Kartons stehen zum Verschicken bereit. Mir hat die Unterstützung des Projekts viel Freude bereitet und ich blicke auf eine schöne Zeit mit vielen Mützen und Save The Children zurück.