Tag: Nothilfe

Die Worte “Iss auf!” kennen die Kinder in Somalia nicht

Kind mit Plumpynut Spezialnahrung

Unser Kollege Steve McDonald aus Melbourne, Australien, ist in Somalia. Steve ist selbst Vater von zwei Kindern. In seinem Blog erzählt er von den vielen Mädchen und Jungen, die vom Hungertod bedroht sind:

Delivering aid into Somalia has never been easy, and no more so than now. Yet, here I am, in Somalia, trying to find out what the situation is really like for children living here, and to see how we can better assist. Earlier this week I witnessed Save the Children staff, hard-working Somalis, delivering urgently needed supplies that will help prevent more children and their families suffering from the debilitating effects of malnutrition. This is work that is about saving lives. Hundreds of thousands of lives.


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Deva spendet Medikamente für Côte d’Ivoire


Obwohl der neue Präsident Alassane Quattara inzwischen offiziell im Amt bestätigt ist, ist die humanitäre Krise in Côte d’Ivoire noch längst nicht beendet. Die blutigen Auseinandersetzungen haben mehr als eine Million Menschen in die Flucht getrieben – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Immer noch herrschen gerade in den Gesundheitseinrichtungen katastrophale Zustände: Es gibt dort weder ausreichend Trinkwasser und Lebensmittel, noch Medikamente. Gemeinsam mit unserem Partner Deva haben wir nun dringend benötigte Antibiotika und andere Medikamente nach Abijan geflogen und dann weiter nach Man im Osten Côte d’Ivoires transportiert. Dort werden Sie an Gesundheitsstationen und Krankenhäuser verteilt, die Save the Children unterstützt. Diese Pakete sind nicht nur ein Zeichen der Hoffnung, sie retten Leben.

Drei Fragen an…

Christoph Andert in Kenia

Christoph Andert ist derzeit für Save the Children in Kenia im Einsatz.

Christoph Andert arbeitet als Ernährungsexperte für Save the Children. Der 36 jährige ist seit Ende Juni in Kenia im Einsatz. Im besonders von der Dürre betroffenen Nordosten des Landes, in Wajir und Mandera, verteilt er gemeinsam mit den Nothilfeteams von Save the Children Spezialnahrung an 0-3 jährige Kinder. Im Norden Kenias ist inzwischen jedes dritte Kind (32 Prozent) unterernährt. Experten sprechen bereits bei einer Quote von 15 Prozent unterernährter Kinder von einer Hungerkrise. In den kommenden fünf Monaten wird Save the Children je sechs Kilogramm einer angereicherten Getreidemischung sowie 0,6 Liter Öl an 100.000 Kinder, Schwangere und stillende Mütter verteilen.


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Äthiopien: Leben in einem Flüchtlingslager


Save the Children Mitarbeiter David Klauber schreibt in seinem Blog über die 34-jährige Magala. Sie ist Mutter von drei Kindern und eine von Tausenden von Flüchtlingen aus Somalia. David hat mit ihr gesprochen.

Magala Hafow, 34, has lived in Ethiopia for exactly 23 days. She is one of the thousands of Somali refugees who have fled their home to seek food and safety in the refugee camps across the Ethiopian border. The journey from Somalia to Ethiopia often entails great peril for asylum seekers who must walk for days on end to reach the border with little food and water.


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“Es ist so, als habe man nicht das Recht zu weinen…”


Save the Children Mitarbeiterin Lourdes Collado war in Kenia und hat mit den Menschen im Flüchtlingscamp in Dadaab gesprochen. Ihre Eindrücke und Erfahrungen beschreibt unsere Mitarbeiterin in diesem Blog.

“I saw them arrive on a wheelbarrow. A young man was pushing it carrying a strikingly beautiful woman on top, like most Somali women I’ve met here. She was extremely thin and was holding a child in her arms. They queued for food while waiting to be registered in the refugee camp. Meantime the dad was pretending to lift the wheelbarrow to make his child laugh – a small game and a huge smile in the midst of such tragedy. I could not help asking about their story. They had spent fifteen days walking past carcasses of dead animals, fifteen days pushing a wheelbarrow to bring his wife, who has no mobility in her legs, and their two-year-old baby to Dadaab.


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