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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Praktikant</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Spannende Wochen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spenderservice]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikant]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Januar habe ich mein Praktikum bei Save the Children im Spenderservice gestartet. Ich komme aus Bremen und habe dort letztes Jahr Abitur gemacht. Nach dem Abitur bin ich  viel gereist, wollte studieren, war mir aber nicht sicher welches Studium das Richtige für mich ist. Für das Praktikum bei Save the Children und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Januar habe ich mein Praktikum bei Save the Children im Spenderservice gestartet. Ich komme aus Bremen und habe dort letztes Jahr Abitur gemacht. Nach dem Abitur bin ich  viel gereist, wollte studieren, war mir aber nicht sicher welches Studium das Richtige für mich ist. Für das Praktikum bei Save the Children und den damit verbundenen Umzug nach Berlin habe ich mich entschieden um fern von zu Hause Erfahrungen in einer NGO zu sammeln. Und bis jetzt bin ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung.</p>
<p><span id="more-1066"></span></p>
<p>Einer der Gründe, warum ich gerne zu Save the Children wollte war, dass die Organisation verhältnismäßig klein ist. Ich hatte mir davon erhofft, einen Einblick in die Gesamtstruktur einer NGO zu bekommen. Diese Hoffnung hat sich absolut erfüllt. Auch wenn ich mein Praktikum im Spenderservice mache, bekomme ich Aufgaben aus anderen Bereichen, bin bei größeren Meetings dabei und manchmal entwickelt sich auch einfach ein interessantes Gespräch in der Küche.<br />
Hinzu kommt, dass ich bin zu einer sehr spannenden Zeit zu Save the Children gekommen bin. Das verheerende Erdbeben am 12.01.2010 in Haiti hatte eine Katastrophe zur Folge, die noch lange nicht bewältigt ist. Ich habe ganz nah miterlebt, wie hier bei Save the Children die <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/">Hilfe für Haiti</a> gestartet wurde und wie sie weiter geführt wird. Es war toll zu sehen, wie engagiert alle bei Save the Children dafür gearbeitet haben, dass den Menschen in Haiti schnellstmöglich geholfen werden konnte.</p>
<p>Ich freue mich auf weitere so spannende Wochen und bin neugierig, was die nächste Zeit bringt!</p>
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		<title>Mein Lesetipp: Clare Mulleys Biografie von Eglantyne Jebb</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 14:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Eglantyne Jebb]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktikant]]></category>

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		<description><![CDATA[um 90. Geburtstag von Save the Children wurde im April diesen Jahres Clare Mulleys Biografie von Eglantyne Jebb veröffentlicht. Ich kann dieses Buch allen, die mehr über Eglantynes ganz persönliche Geschichte, ihre Hoffnungen und ihren unerschütterlichen Glauben an das Gute erfahren möchten, nur wärmstens empfehlen!

Eglantyne, von ihren Eltern nach einer lieblich duftenden aber doch recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_327" class="wp-caption aligncenter" style="width: 204px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/clare_mulley_book-194x300.jpg" alt="Clare Mulleys Biografie von Eglantyne Jebb " title="Clare Mulleys Biografie von Eglantyne Jebb " width="194" height="300" class="size-medium wp-image-327" /><p class="wp-caption-text">Clare Mulleys Biografie von Eglantyne Jebb </p></div>Zum 90. Geburtstag von Save the Children wurde im April diesen Jahres Clare Mulleys Biografie von Eglantyne Jebb veröffentlicht. Ich kann dieses Buch allen, die mehr über Eglantynes ganz persönliche Geschichte, ihre Hoffnungen und ihren unerschütterlichen Glauben an das Gute erfahren möchten, nur wärmstens empfehlen!<br />
<span id="more-326"></span></p>
<p>Eglantyne, von ihren Eltern nach einer lieblich duftenden aber doch recht stacheligen englischen Rose benannt, hatte eine Persönlichkeit ganz passend zu ihrem Namen. Clare Mulley beschreibt sie als eine bezaubernde Frau mit rosafarbenen Wangen, langem gold-roten Haar und himmelblauen Augen, die aber oft ein etwas wildes und unbelehrbares Verhalten an den Tag legte! Mehr als alles andere jedoch hatte sie ihr ganzes Leben lang das Bedürfnis etwas Sinnvolles zu tun. Obwohl viele ihrer Zeitgenossen Eglantyne zu idealistisch und zu „weich“ fanden, und nicht daran glaubten, dass sich große Ideale wie weltweiter Frieden und eine globale Gemeinschaft verwirklichen lassen, gab sie niemals auf, gegen die sozialen Ungerechtigkeiten ihrer Zeit zu kämpfen und sich für eine bessere Welt einzusetzen. </p>
<p>Ich war beeindruckt aus welch einer interessanten Familie Eglantyne kam. Ihr Vater Arthur begeisterte sie für Literatur und stattete ihr Elternhaus „The Lyth“ mit einer großen Bibliothek mit Büchern von Jane Austen, Charles Dickens oder William Shakespeare aus, in der Eglantyne fast ihre ganze Kindheit beim Lesen verbrachte. Ihre Mutter Tye war ihr durch ihren festen christlichen Glauben und ihr eigenes soziales Engagement für arme Arbeiterfamilien in England ein großes Vorbild, und ihre Tante Bun, eine Frauenrechtlerin, schickte sie mit voller Überzeugung an die Universität von Oxford zum Geschichtestudium. Eglantynes Onkel Richard war ein führender Akademiker in griechischer Klassik an der Universität von Cambridge, und war mit manch einer berühmten Persönlichkeit, wie beispielsweise Mark Twain, George Eliot oder William Thackeray befreundet. Auch mit ihren fünf Geschwistern hatte Eglantyne ein sehr gutes Verhältnis. Insbesondere ihrer Schwester Dorothy und ihrem Politiker-Ehemann Charles Roden Buxton ist es zu verdanken, dass Eglantyne ihr politisches und soziales Interesse verfolgt und letztendlich Save the Children gegründet hat. </p>
<p>Die Biografie beschreibt natürlich auch die vielen Ereignisse rund um die Gründung von Save the Children 1919 (<a href="http://www.savethechildren.de/germany/wer_wir_sind/Eglantyne_Jebb.html">dazu mehr auf unserer Webseite</a>). Eines der allerersten Projekte, das die Schwestern mit Save the Children unterstützten, war „Cows for Vienna“ (Kühe für Wien). Wie durch einen Yak, Ziegen, Ferkel oder Hühner auf dem <a href="http://wunschzettel.sandbag.uk.com/">Save the Children Wunschzettel</a> heute, konnten damals mithilfe von gespendeten Kühen den Kindern im vom Ersten Weltkrieg zerstörten Österreich langfristig geholfen werden.</p>
<p>In ihren 52 Jahren auf dieser Welt, schaffte es Eglantyne eine internationale Hilfsorganisation aufzubauen, Millionen von Kindern in Not zu retten, und ein sozialpolitisches Dokument zu schaffen, das so herausragend war, dass es von den Vereinten Nationen übernommen wurde. Nicht schlecht für eine Frau in einer Zeit, in der Frauen noch nicht einmal wählen durften.</p>
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		<title>Erste Eindrücke</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlene (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze voll Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mützen]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikant]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen sind es schon über 2 Wochen, dass ich bei Save the Children als Praktikantin im Spenderservice arbeite. Kaum zu glauben. Ich habe in dieser Zeit schon so viel über die Arbeit von Save the Children erfahren und so viele Eindrücke mitgenommen, dass es mir viel länger vorkommt.
Meine Hauptaufgaben liegen in der Beantwortung von E-Mails [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen sind es schon über 2 Wochen, dass ich bei Save the Children als Praktikantin im Spenderservice arbeite. Kaum zu glauben. Ich habe in dieser Zeit schon so viel über die Arbeit von Save the Children erfahren und so viele Eindrücke mitgenommen, dass es mir viel länger vorkommt.</p>
<p>Meine Hauptaufgaben liegen in der Beantwortung von E-Mails (und seit kurzem auch von Telefonanrufen) und in der Datenbankpflege/-verwaltung. Ich habe auch schon an einigen Meetings teilgenommen, einen Schwung Mützen ausgepackt, Hintergründe zu den vielen Projekten von Save the Children rund um den Globus recherchiert &#8211; und bei den Vorbereitungen für die <a href="http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=15285&#038;newsrubrik_id=">Übergabe der Briefe aus der Mützenkampagne an Frau Merkel</a> konnte ich auch ein bisschen helfen.</p>
<p>Da ich bisher noch nicht in einer international tätigen Kinderrechtsorganisation gearbeitet habe, sind das alles ganz neue Erfahrungen für mich – und ich freue mich sehr, dass die Chance habe, sie zu machen, vor allem, da ich im Anschluss an mein Studium gerne in die Entwicklungszusammenarbeit gehen möchte!</p>
<p>Ich bin neugierig, was die weitere Zeit hier bringt, aber ich bin sicher, dass es interessant und spannend bleiben wird!</p>
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		<title>Von Helsinki nach Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Adoption]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Fundraising]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Helsinki]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikant]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hei kaikille!
Vor etwa einem Monat bin ich aus Helsinki, wo ich seit sechs Jahren lebe und studiere, nach Berlin gekommen, um als Praktikantin im Corporate Fundraising Team von Save the Children zu arbeiten. Auch in Finnland gibt es Save the Children schon seit 1922 – dort heißt die Organisation Pelastakaa Lapset – Rädda Barnen. Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pelastakaalapset.fi/fi/jarjesto/tiukula-talo"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/Save_Finnland1.jpg" alt="Save the Children Zentrale in Helsinki" title="Save the Children Zentrale in Helsinki" width="426" height="211" class="alignleft size-full wp-image-157" /></a>
<p>Hei kaikille!</p>
<p>Vor etwa einem Monat bin ich aus Helsinki, wo ich seit sechs Jahren lebe und studiere, nach Berlin gekommen, um als Praktikantin im Corporate Fundraising Team von Save the Children zu arbeiten. Auch in Finnland gibt es Save the Children schon seit 1922 – dort heißt die Organisation Pelastakaa Lapset – Rädda Barnen. Während meines Kulturanthropologiestudiums an der Universität von Helsinki bin ich in den letzten Jahren fast täglich am Tiukula Talo, der Zentrale von Save the Children Finnland, mit dem Bus vorbeigefahren. Im Rahmen meiner Masterarbeit, in der ich mich mit dem Thema der internationalen Adoption in Finnland beschäftige, konnte ich die Organisation dann auch selbst besuchen. Save the Children ist in Finnland eine von drei Organisationen die es möglich machen, dass Kinder durch Adoption eine neue Familie finden. </p>
<p>So war ich natürlich begeistert von der Chance ein Praktikum bei Save the Children in Berlin zu machen und einen genaueren Einblick in die Arbeit einer  internationalen Kinderrechtsorganisation zu bekommen!<br />
Meine Aufgaben als Praktikantin sind sehr vielseitig: ich schreibe Berichte für unseren Newsletter, arbeite mit Unternehmenspartnern von Save the Children, recherchiere Hintergründe zu Projekten oder begleite meine Kolleginnen zu interessanten Meetings; und ich habe auch schon mitgeholfen einige der unglaublich vielen Mützenpakete auszupacken! Es folgen also bestimmt noch spannende Monate hier in Berlin!</p>
<p>Terveisin, Tina</p>
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