Tag: Save the Children

Der Kampf gegen Ebola geht weiter

Über die Autorin: Elisa Marcon ist Program Management Officer bei Save the Children und zurzeit in Liberia tätig.

Als ich Anfang März in Monrovia (Liberia) ankam, kämpfte das Land gerade gegen die letzten Ebola-Fälle und fand langsam zur Normalität zurück. Ich habe gesehen, wie die Stadt wieder zum Leben erwachte, als immer weniger Ebola-Fälle auftraten und wir darauf warteten, dass Liberia für Ebola-frei erklärt wird. Ich habe die Freude in den Gesichtern meiner Kollegen gesehen, als wir 42 Tage ohne eine einzige Neuinfektion überstanden hatten. Ich habe in ihren Augen neue Hoffnung gesehen. Jetzt, nach einigen Monaten ohne Ebola, gibt es in der Margibi-Region neue Fälle.


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Sozialer Tag-Projekt in Jordanien – Jugendliche von Schüler Helfen Leben vor Ort

Rajiv (20), Janny (18) und Anna-Lena (19)

Die Freiwillige Anna-Lena (19) und die Schüler Janny (18) und Rajiv (20) engagieren sich bei Schüler Helfen Leben (SHL). Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen der Stiftung und Save the Children Deutschland reisten sie im Juni in den Norden Jordaniens. Dort wollten sie sich unter anderem im Flüchtlingslager Za’atari nahe der syrischen Grenze von der Situation Gleichaltriger, die unfreiwillig zu Opfern des Bürgerkrieges in Syrien geworden sind, ein eigenes Bild machen. Nach der siebentägigen Reise zieht Anna-Lena im Interview ein Fazit.


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Der Alptraum der jemenitischen Kinder

Fatima besucht zum ersten Mal seit ihrer Rückkehr in den Jemen eines von Save the Childrens kinderfreundlichen Betreuungszentren. Sie spricht mit vertriebenen Kindern über ihre Erfahrungen der letzten Wochen.
Über die Autorin:
Fatima Al-Ajel arbeitet bei Save the Children Jemen. Sie ist erst kürzlich nach zweieinhalb Monaten Exil in ihr Heimatland zurückgekehrt. Der Konflikt hatte sie an der Rückkehr gehindert.

Normalerweise, wenn ich auf Geschäftsreise bin, kann ich es kaum erwarten, in mein Heimatland zurückzukehren. Doch die letzte Reise nahm eine dramatische Wendung.


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Menschen wie Du und ich – Was Save the Children-Mitarbeiter am Wochenende so treiben

Bidjan Nashat, Weneta Suckow und Robin Schulz-Algie (von links)

Über den Autor: Bidjan Nashat leitet die Programmabteilung von Save the Children Deutschland. Gemeinsam mit Weneta Suckow und Robin Schulz-Algie ist er dort u.a. für die Flüchtlingsarbeit von Save the Children verantwortlich.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein, wir sind keine Heiligen und ja, wir haben auch noch ein Leben jenseits der Rettung von Kindern in aller Welt. Trotzdem ist auch uns vom Berliner Büro ein ehrenamtlicher Einsatz „im Feld“ hin und wieder sehr wichtig. Und das bedeutet eben nicht immer, eine Reise in ein Flüchtlingslager nach Jordanien zu unternehmen.


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Ein kleines Wunder

Bhagawati mit ihrer jüngsten Tochter  Arati vor den Trümmern ihres Heimatdorfs.

Bhagawati lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Malamchi in der Provinz Sindhupalchok, Nepal. In dieser Region wurden nahezu alle Häuser zerstört, auch das von Bhagawati. Als es einstürzte, befand sich ihre Tochter im obersten Stockwerk.

„Ich war gerade mit drei meiner Kinder draußen, als das Erdbeben begann“, berichtet Bhagawat. „Meine jüngste Tochter Arati schlief in einem der oberen Räume – innerhalb von Minuten war unser Haus ein Trümmerhaufen.”


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