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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Schutz</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Deva spendet Medikamente für Côte d’Ivoire</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl der neue Präsident Alassane Quattara inzwischen offiziell im Amt bestätigt ist, ist die humanitäre Krise in Côte d’Ivoire noch längst nicht beendet. Die blutigen Auseinandersetzungen haben mehr als eine Million Menschen in die Flucht getrieben – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Immer noch herrschen gerade in den Gesundheitseinrichtungen katastrophale Zustände: Es gibt dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office1.jpg" rel="lightbox[3039]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3043" title="Auf dem Weg vom Flugzeug ins Man Büro" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office.jpg" rel="lightbox[3039]"><br />
</a></p>
<p>Obwohl der neue Präsident Alassane Quattara inzwischen offiziell im Amt bestätigt ist, ist die humanitäre Krise in Côte d’Ivoire noch längst nicht beendet. Die blutigen Auseinandersetzungen haben mehr als eine Million Menschen in die Flucht getrieben – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Immer noch herrschen gerade in den Gesundheitseinrichtungen katastrophale Zustände: Es gibt dort weder ausreichend Trinkwasser und Lebensmittel, noch Medikamente. Gemeinsam mit unserem Partner Deva haben wir nun dringend benötigte Antibiotika und andere Medikamente nach Abijan geflogen und dann weiter nach Man im Osten Côte d’Ivoires transportiert. Dort werden Sie an Gesundheitsstationen und Krankenhäuser verteilt, die Save the Children unterstützt. Diese Pakete sind nicht nur ein Zeichen der Hoffnung, sie retten Leben.</p>
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		<title>UN-Millenniumsziele: Der Countdown läuft</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 12:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 20. bis 22. September 2010 wird UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ein Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York einberufen. Auf dem Prüfstand stehen die acht so genannten Millenniums-Entwicklungsziele (engl. Millennium Development Goals, MDGs). Vor genau zehn Jahren hatten Staats- und Regierungschefs sich zum ersten Mal in der Geschichte verbindlich dazu verpflichtetet, gemeinsam gegen Armut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1940" title="MDG Intro_Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/MDG-Intro_Blog2-300x199.jpg" alt="Rahina, 2 Jahre, mit ihrer Mutter" width="300" height="199" />Vom 20. bis 22. September 2010 wird UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ein Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York einberufen. Auf dem Prüfstand stehen die acht so genannten Millenniums-Entwicklungsziele (engl. Millennium Development Goals, MDGs).</p>
<p><span id="more-1935"></span>Vor genau zehn Jahren hatten Staats- und Regierungschefs sich zum ersten Mal in der Geschichte verbindlich dazu verpflichtetet, gemeinsam gegen Armut und Unterentwicklung vorzugehen und menschenwürdige Lebensbedingungen für alle Menschen zu schaffen. Bis 2015 sollten Armut und Hunger, Kinder- und Müttersterblichkeit und gefährliche Krankheiten drastisch reduziert sowie Bildung. Medizinische Versorgung und Gleichbehandlung der Geschlechter verbessert werden.</p>
<p>Heute, zehn Jahre später ist noch keines der Ziele erreicht. Und obwohl es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, sind die Zukunftschancen eines Kindes immer noch abhängig davon, wo es geboren wird und aufwächst, welches Geschlecht es hat und ob seine Familie Zugang zu sauberem Wasser, ausreichender Ernährung und medizinischer Grundversorgung hat.</p>
<p>Die acht Milleniumsziele werden in den folgenden Tagen in unserem Blog vorgestellt und erläutert.</p>
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		<title>Immer mehr Naturkatastrophen</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/03/immer-mehr-naturkatastrophen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silja (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst Haiti, dann Madeira, dann Xynthia, dann Chile. Nicht nur in unserer subjektiven Wahrnehmung nehmen Naturkatastrophen immer mehr zu. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Naturkatastrophen mehr als vervierfacht. Der Weltbank zufolge sind 97 Prozent aller Todesopfer von Naturkatastrophen in Entwicklungsländern zu beklagen. Für uns als Kinderrechtsorganisation ein wichtiges Thema. Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1103" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Aktuelles_100301_Inhalt_1_183_1951.jpg" alt="Wiederaufbauhilfe in Haiti" title="Wiederaufbauhilfe in Haiti" width="183" height="195" class="size-full wp-image-1103" /><p class="wp-caption-text">Wiederaufbauhilfe in Haiti</p></div>Erst Haiti, dann Madeira, dann Xynthia, dann Chile. Nicht nur in unserer subjektiven Wahrnehmung nehmen Naturkatastrophen immer mehr zu. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Naturkatastrophen mehr als vervierfacht. Der Weltbank zufolge sind 97 Prozent aller Todesopfer von Naturkatastrophen in Entwicklungsländern zu beklagen. Für uns als Kinderrechtsorganisation ein wichtiges Thema. Kinder sind von Katastrophen am stärksten betroffen. Schutzlos und oftmals von ihren Familien getrennt sind sie Naturgewalten und Konflikten hoffnungslos ausgeliefert.<br />
<span id="more-1095"></span><br />
Nicht ohne Grund ist in Katastrophenfällen meist die Hälfte aller Opfer Kinder.<br />
Save the Children leistet seit seiner Gründung vor 90 Jahren Not- und Katastrophenhilfe. Eines der ersten Länder, in denen wir aktiv wurden, war Deutschland. Nach dem Ersten Weltkrieg versorgte Save the Children hier Tausende Mädchen und Jungen mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidung und kümmerte sich um Waisen- und Flüchtlingskinder. Der letzte große Hilfseinsatz in Deutschland ist die Katastrophenhilfe nach der Sturmflut in Hamburg 1962.<br />
Heute helfen wir Kindern und ihren Familien weltweit in Not- und Katastrophensituationen. In Haiti z.B. hat Save the Children mit Nahrungsmitteln für 250.000 Betroffene, 7.500 Haushaltspaketen und Tausenden Hygiene-Sets in den ersten Tagen und Wochen nach dem Erdbeben akute Nothilfe geleistet. Spendengelder haben es uns u.a. ermöglicht, 12 mobile Kliniken aufzubauen, in der Erdbebenopfer von Ärzte-Teams versorgt werden.</p>
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		<title>Kinder in Haiti brauchen besonderen Schutz</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/01/kinder-in-haiti-brauchen-besonderen-schutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Port-au-Prince ist plötzlich ganz nahe bei Berlin: Täglich erreichen mich neue Nachrichten aus dem Katastrophengebiet. Etwa eine Million Kinder in Haiti wurden durch das schwere Erdbeben von ihren Eltern getrennt, oder haben einen oder beide Elternteile verloren. Als Kind in Haiti aufzuwachsen war schon vor dem Erdbeben sehr schwierig und häufig mit harter Arbeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Kind-vor-Trümmern-300x187.jpg" alt="Kinder in Haiti brauchen dringend Schutz" title="Kinder in Haiti brauchen dringend Schutz" width="300" height="187" class="aligncenter size-medium wp-image-1028" /><br />
Port-au-Prince ist plötzlich ganz nahe bei Berlin: Täglich erreichen mich neue Nachrichten aus dem Katastrophengebiet. Etwa eine Million Kinder in Haiti wurden durch das schwere Erdbeben von ihren Eltern getrennt, oder haben einen oder beide Elternteile verloren. Als Kind in Haiti aufzuwachsen war schon vor dem Erdbeben sehr schwierig und häufig mit harter Arbeit und großen Entbehrungen verbunden. Jetzt brauchen die Kinder in Haiti neben medizinischer Versorgung, Nahrung und sauberem Wasser vor allem auch Schutz. Sie sollen nach den traumatischen Erlebnissen so bald wie möglich wieder in Sicherheit und Geborgenheit leben können. <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children</a> hat in Port-au-Prince und Jacmel insgesamt 32 Kinderschutzzentren eingerichtet. Für über 8.000 Kinder gibt es dort die Möglichkeit, zu spielen und zu lernen und damit zu beginnen, die schrecklichen Erlebnisse und ihre Trauer zu verarbeiten. Mein Engagement bei Save the Children Deutschland bietet mir die Chance, die Kinder in Haiti in dieser schweren Krisenzeit direkt zu unterstützen. Wichtig ist mir, dass wir diese Kinder auch nicht aus den Augen verlieren, wenn die mediale Aufmerksamkeit nachlassen wird.</p>
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		<title>&#8220;Wir arbeiten nicht mit Militär zusammen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sara Persson arbeitet seit zwei Jahren für Save the Children in Afghanistan. Bei einem Besuch in Berlin berichtet sie über ihre Arbeit am Hindukusch und die Situation der Kinder vor Ort. Zur aktuellen Debatte über eine verstärkte Zusammenarbeit von Hilfsorganisationen mit den NATO-Streitkräften äußert sie sich kritisch: “Wir arbeiten in Afghanistan nie mit den Militärs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-805" title="Sara Persson, Mitarbeiterin von Save the Children Schweden in Kabul." src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Sara-Kabul-300x225.jpg" alt="Sara Persson, Mitarbeiterin von Save the Children Schweden in Kabul." width="300" height="225" /></p>
<p>Sara Persson arbeitet seit zwei Jahren für <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children</a> in <a href="http://www.savethechildren.de/index.php?id=52">Afghanistan</a>. Bei einem Besuch in Berlin berichtet sie über ihre Arbeit am Hindukusch und die Situation der Kinder vor Ort. Zur aktuellen Debatte über eine verstärkte Zusammenarbeit von Hilfsorganisationen mit den NATO-Streitkräften äußert sie sich kritisch: “Wir arbeiten in Afghanistan nie mit den Militärs zusammen. Wir selbst und die Menschen, denen wir helfen, würden zu einem Angriffsziel. Die Bedrohung wäre dann noch viel größer, als sie ohnehin schon ist.”</p>
<p>Im <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/afghanistan/Kundus;art15872,2999551" target="_blank">Tagesspiegel </a>fordert Christa Dammermann, Leiterin Programme bei <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children Deutschland</a>, eine langfristige Aufbauperspektive für das Land. „Das Geld muss dahin fließen, wo es dringend gebraucht wird, und das sind zumeist abgelegene ländliche Gebiete und nicht solche, in denen ausländische Truppen stationiert sind.“</p>
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		<title>Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/06/konferenz-zum-schutz-vor-sexueller-gewalt-gegen-kinder-und-jugendliche/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Geschäftsführung)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute findet in Berlin die „Europäische Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit Fokus auf neue Medien: Perspektiven für Europa&#8221; statt, die vom Bundesfamilienministerium in Zusammenarbeit mit ECPAT, Innocence in Danger, Save the Children und UNICEF organisiert wird. Kinderschutzorganisationen, zuständige Ministerien aus zehn europäischen Ländern, Online Service Provider, sowie nationale und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://82.98.68.37/wp-content/uploads/2009/06/Neue_Medien.jpg" alt="Kinderschutz und Neue Medien. (Copyright: Save the Children, Save the Children Deutschland)" title="Kinderschutz und Neue Medien. (Copyright: Save the Children, Save the Children Deutschland)" width="426" height="211" class="size-full wp-image-38" /><br />
Heute findet in Berlin die „Europäische Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit Fokus auf neue Medien: Perspektiven für Europa&#8221; statt, die vom Bundesfamilienministerium in Zusammenarbeit mit ECPAT, Innocence in Danger, Save the Children und UNICEF organisiert wird.</p>
<p>Kinderschutzorganisationen, zuständige Ministerien aus zehn europäischen Ländern, Online Service Provider, sowie nationale und internationale Strafverfolgungsbehörden wollen uns heute in Berlin auf die wichtigsten Forderungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in den neuen Medien einigen. </p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Die beteiligten Kinderschutzorganisationen betonen auf der Konferenz, dass Sexualstraftäter die neuen Medien nutzen, um Kinder gezielt zu manipulieren und für sexuelle Handlungen gefügig zu machen. Der Missbrauch, der auf kinderpornografischen Abbildungen im Netz zu sehen ist, ist oft brutal und die gezeigten Opfer häufig sehr jung: Laut einer US-Untersuchung* sind sechs Prozent der Opfer noch Kleinkinder oder Säuglinge.</p>
<p>Drei Ziele sind dabei für Save the Children Deutschland von besonderer Bedeutung.</p>
<ol>1. Der Identifizierung der Opfer muss international eine höhere Priorität eingeräumt werden. Denn das Wissen über die betroffenen Mädchen und Jungen in den neuen Medien ist erschreckend gering. Darauf aufbauend müssen Schutz und Hilfe für Missbrauchsopfer dringend verbessert werden.</ol>
<ol>2. Die Schritte eines Grooming Prozesses müssen als zu sanktionierende Straftat aufgenommen werden, also die Kontaktaufnahme und Manipulation von Minderjährigen mit sexueller Motivation. Die deutsche Gesetzgebung muss diese Anbahnung, den so genannten „Grooming Prozess“, als Straftatbestand werten.</ol>
<ol>3. Wir brauchen Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz von Kinder (und Erwachsenen). Kinder und Jugendliche sind äußerst aktive Nutzer des Internets; zunehmend sind sie beim Surfen alleine.</ol>
<p><em>* International Centre for Missing &#038; Exploited Children</em></p>
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