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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Sexuelle Ausbeutung</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Nein zur Kinderarbeit</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
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		<description><![CDATA[Weltweit müssen 150 Millionen Kinder unter 15 Jahren hart arbeiten und können deshalb nicht zur Schule gehen. Viele Mädchen und Jungen schuften in Fabriken, in Steinbrüchen oder auf Plantagen oft zehn oder zwölf Stunden täglich. Ihre Arbeitsplätze sind nicht sicher, viele werden krank, sie werden von ihren Arbeitgebern missbraucht und geschlagen. Zwangsarbeit und Kinderprostitution sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit müssen 150 Millionen Kinder unter 15 Jahren hart arbeiten und können deshalb nicht zur Schule gehen. Viele Mädchen und Jungen schuften in Fabriken, in Steinbrüchen oder auf Plantagen oft zehn oder zwölf Stunden täglich. Ihre Arbeitsplätze sind nicht sicher, viele werden krank, sie werden von ihren Arbeitgebern missbraucht und geschlagen. Zwangsarbeit und Kinderprostitution sind in Ländern wie Indien, Ecuador oder Bangladesch verbreitet.<br />
<span id="more-1512"></span><br />
<strong>Wie Save the Children hilft: Beispiel Bangladesch</strong><br />
Die Zahl der Mädchen und Jungen in Bangladesch, die arbeiten müssen, wird auf acht Millionen geschätzt. Besonders in der Textilindustrie werden Kinder eingesetzt: Sie müssen körperlich schwere Arbeit verrichten. Save the Children setzt sich bei Regierungen und Arbeitgebern für bessere Arbeitsbedingungen ein. Wir kämpfen gegen ausbeuterische Formen von Kinderarbeit. Gleichzeitig ermöglichen wir Kindern, die arbeiten müssen, um ihre Familien zu unterstützen, trotzdem zur Schule zu gehen. Gerade einmal sechs Euro kosten die Schulmaterialien für ein Kind für ein Jahr. Mit 72 Euro kann eine Berufsausbildung für einen Jugendlichen sechs Monate lang finanziert werden.<br />
<strong>Heute ist der internationale Tag gegen Kinderarbeit.</strong> Save the Children kämpft in mehr als 120 Ländern gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Helfen Sie uns!</p>
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		<title>UN: Schutz von Kindern in Kriegen und Konflikten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sexuelle Ausbeutung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwochabend gab es in der Tagesschau einen kleinen Betrag (nach der Abwrackprämie und vor dem Wetter) über die einstimmig angenommene UN-Resolution zur Verbesserung des Schutzes der Kinder in bewaffneten Konflikten. Dort heißt es, dass es nicht nur ein Verbrechen ist, Kindersoldaten zu rekrutieren sondern jegliche Gewalt an Kindern wie sexueller Missbrauch eine Straftat ist. Sieh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittwochabend gab es in der <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag3982.html">Tagesschau</a> einen kleinen Betrag (nach der Abwrackprämie und vor dem Wetter) über die einstimmig angenommene UN-Resolution zur Verbesserung des Schutzes der Kinder in bewaffneten Konflikten. Dort heißt es, dass es nicht nur ein Verbrechen ist, Kindersoldaten zu rekrutieren sondern jegliche Gewalt an Kindern wie sexueller Missbrauch eine Straftat ist. Sieh mal einer an… manchmal glaubt man, dass dies allen klar ist, warum muss es im Jahr 2009 darüber eine niedergeschriebene Resolution geben? Jeder weiß doch, dass Gewalt an Kindern &#8211; egal ob in Friedens- oder Kriegsregionen &#8211; die Rechte des Kindes verletzen und dies muss ein Straftatbestand sein. Aber nein, es ist tatsächlich ein Novum, dass alle Staaten &#8211; auch Länder wie der Kongo oder die Elfenbeinküste &#8211; sich committed haben. Und so merkwürdig dies für mich klingt, es ist dennoch ein notwendiger und verdammt wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Erst Denken dann handeln – gedacht haben jetzt alle – dann fangt an, so zu handeln. </p>
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		<title>BKA fahndet nach Kinderschänder</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/08/bka-fahndet-nach-kinderschander/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christa (Programme)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schlagzeilen heute sind voll davon: Ein Kinderschänder missbraucht kleine Jungen, nimmt den Missbrauch auf Video auf und veröffentlicht die Bilder im Internet. Ein Albtraum! Das BKA hat sich jetzt an die Öffentlichkeit gewandt, um den Täter zu identifizieren. Der Mann soll Jungen missbraucht haben, die heute zwischen sieben und neun Jahren alt sein. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlagzeilen heute sind voll davon: Ein Kinderschänder missbraucht kleine Jungen, nimmt den Missbrauch auf Video auf und veröffentlicht die Bilder im Internet. Ein Albtraum! Das <a href="http://bka.de/fahndung/personen/meistgesuchte/bruder/index.html" target="_blank">BKA </a>hat sich jetzt an die Öffentlichkeit gewandt, um den Täter zu identifizieren. Der Mann soll Jungen missbraucht haben, die heute zwischen sieben und neun Jahren alt sein. Diese Kinder haben unvorstellbare Qualen erlitten und ein Recht auf Schutz und Unterstützung! Nur wenn der Verdächtige ermittelt und überführt wird, kann den betroffenen Jungen unmittelbare Hilfe geboten werden. Darum ist den Ermittlungsbehörden ein schneller Erfolg zu wünschen! </p>
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		<title>Pädophile Jugendtrainer</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/padophile-jugendtrainer/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja (Partnerships &#38; Philanthropy)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute steht im Tagesspiegel ein Artikel über einen pädophilen Fußballtrainer: „Strip-Poker kurz vor Mitternacht“. Als ich vor ein paar Monaten bei Save the Children im Bereich Corporate Partnerships anfing, war mir die Problematik des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen natürlich bekannt, aber ich habe mich bisher nicht beruflich – und schon gar nicht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht im <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/Paedophilie-Jugendtrainer;art272,2855244">Tagesspiegel </a>ein Artikel über einen pädophilen Fußballtrainer: „Strip-Poker kurz vor Mitternacht“. Als ich vor ein paar Monaten bei Save the Children im Bereich Corporate Partnerships anfing, war mir die Problematik des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen natürlich bekannt, aber ich habe mich bisher nicht beruflich – und schon gar nicht im Detail – damit auseinandergesetzt.</p>
<p>Am Abend nach der Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Ende Juni, an der ich auch teilgenommen hatte, war ich wie meine Kolleginnen und Kollegen froh, dass die Veranstaltung so erfolgreich war und alles gut geklappt hat. Aber ich war auch schockiert von dem, was ich da zu hören bekam. Vor allem der Vortrag von <a href="http://www.child-protection-conference.org/dokumentation.html#4">Dr. Sharon Cooper</a> von der Chapel Hill School of Medicine an der University of North Carolina hat mich sehr beschäftigt, weil es darin nicht nur um sexuellen Missbrauch sondern unter anderem auch generell um die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen in Medien, Werbung und Popmusik ging. Die vielen konkreten Beispiele von Missbrauch, die auf der Konferenz vorgestellt wurden, waren erschütternd. Inzwischen bin ich sensibilisierter und sehe manche Dinge mit anderen Augen. Dass Berufe, in denen mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet wird, attraktiv für Menschen mit pädophilen Neigungen sein können, überrascht dann nicht mehr wirklich.</p>
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		<title>Zur Konferenz von gestern</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/07/zur-konferenz-von-gestern/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Geschäftsführung)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Access Blocking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Konferenz ist vorbei und in meinen Augen gut gelaufen. Es gab einige wirklich beeindruckende Referenten, aber – wie immer bei solchen Konferenzen – auch ein, zwei, die schnell schläfrig machten. Aber die meisten Vorträge und Gespräche haben mich in dem bestätigt, was wir tun und wofür wir kämpfen und ich bin heute zwar etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konferenz ist vorbei und in meinen Augen gut gelaufen. Es gab einige wirklich beeindruckende Referenten, aber – wie immer bei solchen Konferenzen – auch ein, zwei, die schnell schläfrig machten. Aber  die meisten Vorträge und Gespräche haben mich in dem bestätigt, was wir tun und wofür wir kämpfen und ich bin heute zwar etwas müde aber auch motiviert und inspiriert.<span id="more-74"></span></p>
<p>Es war richtig gut, mit vielen Experten, auch kritischen, sprechen zu können. Ich habe mit 2 Vertretern gesprochen, die vor allem dem Access Blocking kritisch gegenüberstehen, und ich habe eine Menge verstanden und gelernt. Das ändert nichts an meiner Position dazu (und wahrscheinlich auch nicht an Ihrer), aber es war wichtig, mal die Hintergründe zu verstehen. In den Blogs werden die Argumente oft verkürzt dargestellt, vieles wird platt, rein emotional oder zynisch dargestellt und das hilft nicht, die beste Lösung zu finden. </p>
<p>Gut fand ich auch, dass sich viele der beteiligten NGOs einig waren, dass das Internet auf keinen Fall von uns verteufelt werden darf! Wir sollten den Kindern und vor allen Dingen ihren Eltern auf keinen Fall „Angst machen“, die Risiken überzeichnen, sondern Chancen und Risiken differenziert betrachten und die Kinder und Jugendlichen in die Lage versetzen, sich „sicher“ im Netz zu bewegen. Aber natürlich müssen wir ihnen klar machen, dass es – wie im wirklich Leben auch – jede Menge Schrott und Dinge gibt, die ihnen wirklich gefährlich werden können.</p>
<p>Was mich freut ist, dass das Thema Opferidentifizierung, -schutz und –hilfe von der Presse aufgenommen wurde. Es wird so oft vergessen und wir dürfen es keinesfalls vergessen.</p>
<p>Die Frage ist natürlich, was jetzt kommt, wie es weiter geht. Wir werden auf jeden Fall weiter daran arbeiten und nun noch dringlicher fordern, dass die Seiten, auf denen sexuelle, körperliche und seelische Gewalt gegen Kinder und Jugendliche gezeigt wird, nun auch gelöscht werden müssen. Access Blocking war in unseren Augen ein erster wesentlicher Schritt. Jetzt müssen die rechtlichen Grundlagen in den Europaratsländern her um dann mit Druck dieser Staatengemeinschaft in möglichst vielen Ländern zu löschen. Ein „hehres Ziel“, ich weiß, aber wir haben viele solcher hehren Ziele und wir geben nicht so schnell auf.</p>
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		<title>Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2009/06/konferenz-zum-schutz-vor-sexueller-gewalt-gegen-kinder-und-jugendliche/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin (Geschäftsführung)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute findet in Berlin die „Europäische Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit Fokus auf neue Medien: Perspektiven für Europa&#8221; statt, die vom Bundesfamilienministerium in Zusammenarbeit mit ECPAT, Innocence in Danger, Save the Children und UNICEF organisiert wird. Kinderschutzorganisationen, zuständige Ministerien aus zehn europäischen Ländern, Online Service Provider, sowie nationale und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://82.98.68.37/wp-content/uploads/2009/06/Neue_Medien.jpg" alt="Kinderschutz und Neue Medien. (Copyright: Save the Children, Save the Children Deutschland)" title="Kinderschutz und Neue Medien. (Copyright: Save the Children, Save the Children Deutschland)" width="426" height="211" class="size-full wp-image-38" /><br />
Heute findet in Berlin die „Europäische Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit Fokus auf neue Medien: Perspektiven für Europa&#8221; statt, die vom Bundesfamilienministerium in Zusammenarbeit mit ECPAT, Innocence in Danger, Save the Children und UNICEF organisiert wird.</p>
<p>Kinderschutzorganisationen, zuständige Ministerien aus zehn europäischen Ländern, Online Service Provider, sowie nationale und internationale Strafverfolgungsbehörden wollen uns heute in Berlin auf die wichtigsten Forderungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in den neuen Medien einigen. </p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Die beteiligten Kinderschutzorganisationen betonen auf der Konferenz, dass Sexualstraftäter die neuen Medien nutzen, um Kinder gezielt zu manipulieren und für sexuelle Handlungen gefügig zu machen. Der Missbrauch, der auf kinderpornografischen Abbildungen im Netz zu sehen ist, ist oft brutal und die gezeigten Opfer häufig sehr jung: Laut einer US-Untersuchung* sind sechs Prozent der Opfer noch Kleinkinder oder Säuglinge.</p>
<p>Drei Ziele sind dabei für Save the Children Deutschland von besonderer Bedeutung.</p>
<ol>1. Der Identifizierung der Opfer muss international eine höhere Priorität eingeräumt werden. Denn das Wissen über die betroffenen Mädchen und Jungen in den neuen Medien ist erschreckend gering. Darauf aufbauend müssen Schutz und Hilfe für Missbrauchsopfer dringend verbessert werden.</ol>
<ol>2. Die Schritte eines Grooming Prozesses müssen als zu sanktionierende Straftat aufgenommen werden, also die Kontaktaufnahme und Manipulation von Minderjährigen mit sexueller Motivation. Die deutsche Gesetzgebung muss diese Anbahnung, den so genannten „Grooming Prozess“, als Straftatbestand werten.</ol>
<ol>3. Wir brauchen Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz von Kinder (und Erwachsenen). Kinder und Jugendliche sind äußerst aktive Nutzer des Internets; zunehmend sind sie beim Surfen alleine.</ol>
<p><em>* International Centre for Missing &#038; Exploited Children</em></p>
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