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Eisige Temperaturen in Serbien: Lebensgefahr für Kinderflüchtlinge

Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Drei Kinderflüchtlinge im Alter von 9 und 10 Jahren suchen in einer leer stehenden Lagerhalle Schutz vor der eisigen Kälte. Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Eisige Temperaturen bringen das Leben von 2.000 Flüchtlingen, darunter 300 Kinder, in Gefahr: Sie leiden an Unterkühlung, Frostbeulen und es sind erste Kältetote zu beklagen.

Gestrandet in der serbischen Hauptstadt Belgrad schlafen die Kinder bei eisigen Temperaturen von bis zu -14° in provisorischen Unterkünften, während sie darauf warten,  nach Ungarn einreisen zu dürfen.


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Projektbesuch in Jordanien

Ob Ärztin oder Architektin – im Mustaqbali-Zentrum in Mafraq können Kinder und Jugendliche lernen, um ihren Zukunftträumen ein Stückchen näher zu kommen.

Sally Wichmann arbeitet in der Abteilung Unternehmenspartnerschaften & Stiftungen bei Save the ChildrenÜber die Autorin: Sally Wichmann arbeitet in der Abteilung Unternehmenspartnerschaften & Stiftungen bei Save the Children Deutschland. Im Mai besuchte sie zusammen mit Vertretern der Organisation Schüler Helfen Leben Projekte von Save the Children in Jordanien.

Seit mehr als fünf Jahren herrscht Krieg in Syrien. Zahlreiche Menschen haben ihre Heimat verlassen und Schutz in den Nachbarländern gesucht, u.a. in Jordanien. Save the Children setzt hier verschiedene Projekte um, um Flüchtlingsfamilien zu unterstützen. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Schüler Helfen Leben (SHL) habe ich im Mai eines dieser Projekte besucht und beeindruckende Menschen kennengelernt.


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Wenn der Schnee das Zelt begräbt

Kathrin Wieland

Kathrin Wieland ist die Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. Auf diesem Blog erzählt sie regelmäßig von ihrer Arbeit und der Arbeit ihrer Kollegen in Krisenregionen weltweit.

Es ist Winter – vielleicht warten auch Sie so wie ich auf den Schnee: Schlittenfahren, Schneemänner bauen, Wintersport. Auch für den Syrer Abu Fares war der Schnee bisher immer ein Segen – mittlerweile aber verbindet er mit Schnee nur noch Kälte, Hunger und Gefahr für Gesundheit und Leben.


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“Wir dürfen die syrischen Kinder nicht alleine lassen”

Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland, mit syrischen Flüchtlingskindern in Jordanien

Über die Autorin:
Kathrin Wieland ist die Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland. Ende November 2014 reiste sie nach Jordanien, um sich vor Ort ein Bild von der Lage der syrischen Flüchtlinge zu machen.

“Wir befinden uns 10 km von der syrischen Grenze entfernt. Eine informelle Zeltsiedlung liegt vollkommen schutzlos inmitten der kargen Landschaft. Etwa 100 Menschen leben hier, unter ihnen viele Kinder. Sie sind Beduinen und haben es im Flüchtlingscamp nicht ausgehalten. Ihr Drang nach Freiheit und Selbstbestimmtheit war größer, also haben sie ihre eigene, kleine Zeltsiedlung gegründet. Hinter einigen großen Häusern stehen diese Zelte, sie sehen in dieser Gegend unwirklich aus
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Ebola: “Aufklärungsarbeit ist lebensnotwendig”

Sam, 3 Jahre alt, aus Sierra Leone. © Ashley Hamer/ Save the ChildrenDas Ebola-Virus ist in allen Schlagzeilen und die Zahl der Infizierten erdrückend hoch: Mindestens 6.553 Menschen haben sich bisher infiziert, mehr als 3.000 von ihnen sind bereits an der Krankheit gestorben. In Sierra Leone werden pro Stunde fünf neue Fälle registriert. Doch für die Menschen in den betroffenen Gebieten sind diese Zahlen unerheblich. Für sie geht es um geliebte Menschen, die krank sind und sterben. Einer von ihnen ist der kleine Sam (Foto).


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