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	<title>Blog &#124; Save the Children &#187; Spenderservice</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Spendenquittungen sind unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spenderservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute sollten alle Spendenquittungen für das Jahr 2009 verschickt und unterwegs an ihre Empfänger sein.
Save the Children bedankt sich bei allen Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung beim Schutz von Kindern in aller Welt vor Missbrauch, Misshandlung und Missachtung und dem Ermöglichen von Hilfe in Not- und Katastrophenfällen, denen ganz besonders Kinder schutzlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute sollten alle Spendenquittungen für das Jahr 2009 verschickt und unterwegs an ihre Empfänger sein.</p>
<p>Save the Children bedankt sich bei allen Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung beim Schutz von Kindern in aller Welt vor Missbrauch, Misshandlung und Missachtung und dem Ermöglichen von Hilfe in Not- und Katastrophenfällen, denen ganz besonders Kinder schutzlos ausgeliefert sind.</p>
<p>Falls Sie Ihre Spendenquittung bis zum 5. März 2010 noch nicht erhalten haben sollten, wenden Sie sich bitte an unseren Spendenservice unter der Telefonnummer (030) 27 59 59 79 79</p>
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		<title>Spannende Wochen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spenderservice]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikant]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Januar habe ich mein Praktikum bei Save the Children im Spenderservice gestartet. Ich komme aus Bremen und habe dort letztes Jahr Abitur gemacht. Nach dem Abitur bin ich  viel gereist, wollte studieren, war mir aber nicht sicher welches Studium das Richtige für mich ist. Für das Praktikum bei Save the Children und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Januar habe ich mein Praktikum bei Save the Children im Spenderservice gestartet. Ich komme aus Bremen und habe dort letztes Jahr Abitur gemacht. Nach dem Abitur bin ich  viel gereist, wollte studieren, war mir aber nicht sicher welches Studium das Richtige für mich ist. Für das Praktikum bei Save the Children und den damit verbundenen Umzug nach Berlin habe ich mich entschieden um fern von zu Hause Erfahrungen in einer NGO zu sammeln. Und bis jetzt bin ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung.</p>
<p><span id="more-1066"></span></p>
<p>Einer der Gründe, warum ich gerne zu Save the Children wollte war, dass die Organisation verhältnismäßig klein ist. Ich hatte mir davon erhofft, einen Einblick in die Gesamtstruktur einer NGO zu bekommen. Diese Hoffnung hat sich absolut erfüllt. Auch wenn ich mein Praktikum im Spenderservice mache, bekomme ich Aufgaben aus anderen Bereichen, bin bei größeren Meetings dabei und manchmal entwickelt sich auch einfach ein interessantes Gespräch in der Küche.<br />
Hinzu kommt, dass ich bin zu einer sehr spannenden Zeit zu Save the Children gekommen bin. Das verheerende Erdbeben am 12.01.2010 in Haiti hatte eine Katastrophe zur Folge, die noch lange nicht bewältigt ist. Ich habe ganz nah miterlebt, wie hier bei Save the Children die <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/">Hilfe für Haiti</a> gestartet wurde und wie sie weiter geführt wird. Es war toll zu sehen, wie engagiert alle bei Save the Children dafür gearbeitet haben, dass den Menschen in Haiti schnellstmöglich geholfen werden konnte.</p>
<p>Ich freue mich auf weitere so spannende Wochen und bin neugierig, was die nächste Zeit bringt!</p>
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		<title>Mein Mutterglück ist nicht selbstverständlich</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Spenderservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehr als drei Jahren arbeite ich bei Save the Children Deutschland. Ich bin vor allem für den Bereich Spenderservice verantwortlich. Im Frühjahr dieses Jahres wurde ich zum zweiten Mal Mutter und kehrte nun im September an meinen Arbeitsplatz bei Save the Children zurück. Täglich werde ich wieder damit konfrontiert, was Kinder in vielen Ländern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_384" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/katrinfettat-300x251.jpg" alt="Mutterglück: Katrin und ihr neues Baby" title="katrinfettat" width="300" height="251" class="size-medium wp-image-384" /><p class="wp-caption-text">Mutterglück: Katrin und ihr neues Baby</p></div><br />
Seit mehr als drei Jahren arbeite ich bei Save the Children Deutschland. Ich bin vor allem für den Bereich Spenderservice verantwortlich. Im Frühjahr dieses Jahres wurde ich zum zweiten Mal Mutter und kehrte nun im September an meinen Arbeitsplatz bei Save the Children zurück. Täglich werde ich wieder damit konfrontiert, was Kinder in vielen Ländern auf der Welt erleiden müssen und wie wichtig es ist, diesen Kindern zu helfen. Mein kleiner Sohn kam in einer modernen Klinik mit Rundumbetreuung zur Welt. Er wird regelmäßig von seiner Kinderärztin untersucht, bekommt alle wichtigen Impfungen kostenlos, verbraucht täglich jede Menge Wegwerfwindeln und hat frisch gewaschene Kleidung für alle Wetterlagen. <span id="more-380"></span>Er wird in sauberem Wasser gebadet, im Kinderwagen spazieren gefahren und hat inzwischen die Wahl zwischen vielen Sorten Babybreien, einer schmackhafter als der andere. Er hat alle Chancen auf eine gesunde Entwicklung und darauf, ein glücklicher kleiner Junge zu werden. Diese Umstände sind für sehr viele Mütter mit ihren Babys bei weitem nicht selbstverständlich. Das wird mir spätestens immer wieder dann bewusst, wenn ich die Nachrichten von unseren Kollegen aus unseren Projektländern lese. Besonders berührt mich, wenn Babys und kleine Kinder, in den Wirren von Krieg und Naturkatastrophen ihre Familien verlieren oder den Kampf ums Überleben verlieren, weil es ihnen an Nahrung oder medizinischer Versorgung fehlt. Ich bin froh, wieder aktiver Teil des Save the Children Teams zu sein und dagegen etwas tun zu können.</p>
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